Lokale News

VW Mönchengladbach: Speichenreflektoren übergeben

Im Rahmen der Landesaktion „Mehr Sicherheit im Straßenverkehr“ überreichten am Montag, 23. Mai, Andreas Terhaag (FDP – MG/ MdL), Daniel Winkens (FDP – MG), Frau Holsten (Büroleitung von Hr. Terhaag) und Stefan Huppertz (Verkehrswacht MG) begleitet von der Verkehrssicherheitsberaterin des Polizeipräsidiums Mönchengladbach, Polizeihauptkommissarin Stefanie Schmidt, insgesamt 306 Fahrradspeichenreflektoren an die Rektorin der Gemeinschaftsgrundschule Schulstraße, Frau Stappmanns.

Insgesamt konnten, dank der Initiative von Herrn Terhaag (FDP/ MdL)  und Herrn Voussem (CDU/ MdL – verkehrspolitischer Sprecher), 27 Mönchengladbacher Grundschulen mit 4.800 Fahrrad-Speichenreflektoren ausgestattet werden.

Bestellung nebst Koordination wickelten die Landes- und Mönchengladbacher Verkehrswacht ab.


VW Wuppertal: Bei Wuppertaler Autoschau im Einsatz

Foto: Ines Müller

Bei der 7. WZ-Autoschau vor dem Wuppertaler Stadion war natürlich die Wuppertaler Verkehrswacht mit dem Info Mobil auf einem Gemeinschaftsstand mit der DEKRA und der Polizei vertreten. Zweimal hielt sich die TV Moderatorin Panagiota Petridou am Stand auf,  um alles Wissenswerte den Zuhörern „mundgerecht“ zu vermitteln. Einen Tag nach Ende seines Urlaubs war VW Wuppertal Vorsitzender Klaus A. Flieger schon wieder im Einsatz, unterstützt  von Erdinc Özcan-Schulz, der gleichzeitig VW-Mitglied ist und bei der WZ als Co-Moderator fungierte.


VW Kreis Euskirchen blickt auf 70 Jahre erfolgreiche Arbeit zurück

LVW-Vizepräsident Klaus Voussem MdL, 1. Vorsitzender Peter Schick, 2. Vorsitzende Anke Weber, Schatzmeister Friedhelm Heß, Landrat Markus Ramers (v.l.) Foto: Pressestelle Kreis Euskirchen

Anlässlich des 70-jährigen Bestehens der Kreisverkehrswacht Euskirchen fand im dortigen Kreishaus eine kleine Feierstunde statt.

Die VW im Kreis Euskirchen wurde am 22. Mai 1952 gegründet, um die Verkehrssicherheit im Kreisgebiet Euskirchen zu erhöhen.

Im besonderen Fokus stehen bei der Arbeit die jüngsten und gefährdetsten unserer Gesellschaft, die Kinder. Aber auch andere Zielgruppen werden von der KVW Euskirchen angesprochen.

Unterstützt werden:

  • Kindertageseinrichtungen: Ausstattungen mit Warnwesten für Ausflüge von Kindern und Erziehern, jährliche Anschaffung von Lehrmaterialien zum Thema „Sicher zur Schule“ für Vorschulkinder und deren Eltern, Elterninformationsveranstaltungen „Kind und Verkehr“, die Puppenbühne der Verkehrserzieher der Kreispolizei, Ausstattung der Einrichtungen mit Materialien zur Verkehrserziehung wie zum Beispiel Bewegungsspielzeuge und hochwertige Fahrzeuge
  • Grundschulen: Ausstattung mit Warnwesten für Schulanfänger und Lehrer, jährliche Materialbeschaffung für die theoretische Radfahrausbildung in Klasse 4, Bereitstellung der Ausrüstung für die praktische Radfahrausbildung für Ausbilder und Eltern, Ausstattung der Schulen mit Übungsfahrrädern und Materialien zur Mobilitätserziehung, Bereitstellung der Prüfplaketten für verkehrssichere Fahrräder, Anschaffung von Verkehrs-Bannern, Bereitstellung der Ausrüstung für Eltern-Lotsen
  • Weiterführende Schulen: Ausstattung mit Elektro-Mofas und Übungsmaterialien für die Mofa-Ausbildung, Bereitstellung von Laptops, Beamer, Software, Sehtestgerät, Virtuelle Realitäts-Brillen, Rauschbrillen und Übungsteppich
  • Pedelec-Schulung in Kooperation mit dem Kreis-Sport-Bund, dem Fahrradverleih Eifel und den Verkehrssicherheitsberatern der Polizei Euskirchen. Ausstattung der Teilnehmer mit Warnwesten und Snap-Bändern und Unterstützung bei der Schulung
  • Rollator-Training für Senioren
  • Unterstützung und Materialbereitstellung bei der Radfahrausbildung für Zuwanderer
  • Teilnahme an Veranstaltungen zur Verkehrssicherheit, z.B. Rad-Aktionstag in Mechernich, Burgenfahrt, Seniorenveranstaltungen, Euskirchen in Bewegung

 

So konnte die KVW Euskirchen alleine in den letzten 35 Jahren Projekt im Wert von 1.400.000 Euro finanzieren.

Der bestehende Vorstand möchte die erfolgreiche Arbeit auch in Zukunft fortführen. Seit 2019 besteht dieser aus dem Vorsitzenden Peter Schick, der stellvertretenden Vorsitzenden Anke Weber und dem Kassierer Friedhelm Heß.

Vorsitzende seit 1952:

1952 bis 1957: Kaspar Zander

1957 bis 1959: Alwin Klunkert

1959 bis 1965: Gerhard Lückerath

1965 bis 1989: Willi Wisskirchen

1989 bis 2017: Heinz Hentz

2017 bis 2019: Josef Faßbender


Verkehrswacht Kreis Kleve: Mitgliederversammlung mit positiven Zahlen

Am 11.05. fand die diesjährigen Mitgliederversammlung der Verkehrswacht Kreis Kleve e.V. im Haus am See in Goch statt.

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Peter Baumgarten und den Grußworten des 1. stellvertretenden Landrates, Stefan Welberts, in denen er die besondere Bedeutung der Arbeit der Verkehrswacht im Kreisgebiet würdigte, stellte der Leiter der Direktion Verkehr Herr POR Achim Jaspers, einen Kurzfilm über die in NRW neu geschaffenen Verkehrsunfallaufnahmeteams (VU-Teams) vor. Die Kreispolizeibehörde Kleve ist eine von 17 Behörden in NRW, die zukünftig, bei der Aufnahme von schwersten Verkehrsunfällen ein VU-Team mit spezieller Technik einsetzen wird.

Nach der Vorstellung des Geschäftsberichtes, mit vielen durchgeführten Aktionen und umfangreichen Anschaffungen für die Verkehrssicherheitsarbeit, konnten durchweg gute Zahlen und positive Entwicklungen präsentiert werden. Im weiteren Verlauf der harmonischen Versammlung stellte sich der gesamte Vorstand turnusgemäß zur Neuwahl. Neben dem bisherigen Vorstand, der unverändert in den Ämtern bestätigt wurde, sind Carolina Kraft und Lena Sweers als neue Beisitzerinnen für die kommenden drei Jahre gewählt worden.

Zum Abschluss der Veranstaltung konnten die Anwesenden, bei einem Snack und kühlen Getränken, neue Aktionselemente, wie den Helmtestsimulator der Landesverkehrswacht NRW und die durch das Bundesministerium für Verkehr und Digitalisierung  geförderten Virtual Reality Brillen zu testen, die zukünftig auf Aktionstagen eingesetzt werden.

1. Stv. Landrat Stefan Welberts testet den Helmtestsimulator. Foto: Mona Neutzer
Falk Neutzer stellt neue Aktionselemente vor. Foto: Mona Neutzer
Peter Baumgarten begrüßt die Teilnehmer der MV. Foto: Mona Neutzer

VW Münster: Neue Informativ erschienen

Die 145. Ausgabe der „Informativ“ ist erschienen. Themen sind unter anderen die neue ECE-Norm für Motorradhelme, die Fehleinschätzung von Autofahrern und eine Übersicht über die lautesten Städte in der EU. Weitere aktuelle Informationen aus dem Bereich Verkehr finden Sie hier.


VW Warendorf: Helikopter-Eltern gefährden eigene und fremde Kinder vor den Grundschulen

„Nach den Osterferien steigt für unsere Kinder wieder die Gefahr vor den sogenannten Helikopter-Eltern“, sagt Marcus Korte, Vorsitzender der Verkehrswacht im Kreis Warendorf. „Das sind besonders besorgte Eltern, die ihr Kind am liebsten mit dem Auto in den Klassenraum hineinfahren würden – wenn es denn möglich wäre. Und das sind die Eltern, die vor den Schulen für Verwirrung und oft genug auch für ein Kinder gefährdendes Verkehrschaos sorgen“ unterstreicht Korte.

„Dabei gibt es vier gute Gründe, die gegen Helikopter-Eltern sprechen“, macht Werner Schweck, Geschäftsführer der Verkehrswacht deutlich.

„Wenn unsere Kinder den Schulweg zunächst begleitet, später eigenständig zu Fuß meistern müssen, sammeln sie sehr wichtige Verkehrserfahrungen. In dieser Zeit lernen sie den Schulweg mit all seinen Tücken intensiv kennen und können Gefahren aus dem fließenden Verkehr besser einschätzen.

Bewegen an der frischen Luft : Sich bereits morgens an der frischen Luft bewegen zu dürfen, tut unseren Kindern ungemein gut! Mit einem Frühstück im Magen können sie so direkt aufnahmefähig in den Unterricht starten.

Ihr Kind ist nicht zu jung: Auch Ihr Kind schafft es, den Schulweg zu Fuß zu meistern! Schließen Sie sich mit anderen Eltern zusammen und gründen einen sogenannten Walking-Bus. Bei diesem Modell treffen sich Kinder, um gemeinsam den Schulweg zu Fuß zu gehen. Dabei können die Kinder gerade in der Anfangszeit abwechselnd von den Elternteilen begleitet werden. Sie entscheiden, ab wann die Kinder den Weg ganz alleine schaffen – Sie werden überrascht sein, wie schnell das geht.

Leisten Sie einen Beitrag für unsere Umwelt: Nicht jeder Weg muss mit dem Auto erledigt werden – unsere Umwelt wird es Ihnen mit Sicherheit danken. Und das nicht erst seit Zeiten von Greta Thunberg“.
„ Wenn wir ehrlich sind, fallen uns keine Gründe ein, die für Helikopter-Eltern sprechen würden. Fallen Ihnen vielleicht welche ein?“ fragt der Vorsitzende der Verkehrswacht, Marcus Korte.


VW Kreis Kleve: Mit mobiler Jugendverkehrsschule in das neue Schuljahr

Norbert van de Sand (r.) und Viktor Canameti präsentieren die neue Jugendverkehrsschule. Foto: Falk Neutzer

Die Verkehrswacht Kreis Kleve e.V. stockt ihr Angebot für Grundschulen im Kreis Kleve, mit der Anschaffung einer mobilen Jugendverkehrsschule auf.
Seit Jahren „tourt“ Norbert van de Sand, 2.Vorsitzender und Schulkoordinator der Verkehrswacht Kreis Kleve e.V. durch den Kreis Kleve und führt an Grundschulen einen Radfahrparcours durch. Dabei war sein Kofferraum immer mit den verschiedenen Parcoursmaterialien vollgepackt, was natürlich das Angebot deutlich eingeschränkt hat. Nun hat die Verkehrswacht Kreis Kleve e.V. eine mobile Jugendverkehrsschule, bestehend aus einem Anhänger mit Fahrrädern, Helmen und neuem Material angeschafft, der zur Vorbereitung auf die verpflichtende Radfahrprüfung in den 4. Klassen von den Schulen angefragt werden kann.

Nach und nach werden Materialien noch ersetzt und ergänzt werden, um den steigenden Ansprüchen an die Ausbildung gerecht werden zu können und noch vielfältigere Elemente einzubringen. „Nach dem, pandemiebedingt sehr ruhigen Jahr 2021 haben wir jetzt schon 23 Termine für das Jahr 2022“, sagt van de Sand sichtlich zufrieden mit seiner neuen Ausstattung. „Natürlich stellen wir die Ausstattung auch im Rahmen von Verkehrssicherheitstagen der Städte und Gemeinden zur Verfügung,“ so van de Sand weiter.


VW Münster: Infoveranstaltung rund ums Radfahren für Frauen aus der Ukraine

Welches Verkehrszeichen was bedeutet, schrieben die Teilnehmerinnen interessiert mit. Foto: VW Münster

24 Frauen aus der Ukraine, teils mit ihren Kindern, hieß die Verkehrswacht Münster auf dem Gelände ihrer Jugendverkehrsschule willkommen. Auf Anfrage des Rotary Club Münster fand hier eine dreistündige Veranstaltung rund ums Thema Radfahren statt.

Zuerst gab es einen theoretischen Teil. „Ich habe eine zwölfseitige Präsentation mit den wichtigsten Regeln zusammengestellt“, so Christoph Becker, Geschäftsführer der VW Münster. Er erhielt an diesem Tag Unterstützung von zwei Übersetzern. „Die Frauen kannten zwar die meisten Schilder, wussten aber bei einigen gar nicht, was sie bedeuten“, so Becker. So erklärte er etwa den Unterschied zwischen einem gemeinsamen bzw. getrennten Fuß- und Radweg.

„Die Teilnehmerinnen haben sich teils die Schilder abgemalt, weil ich ja leider auf der Suche nach einem Flyer auf Ukrainisch nicht fündig geworden bin“, so Becker. Während die Frauen sich drinnen mit Verkehrsregeln für Radfahrende beschäftigten, drehten ihre Kinder im Alter zwischen vier und neun Jahren ihre Runden mit Fahrrädern und später noch mit großen Kettcars. Im Anschluss kamen ihre Mütter, die mit Leihrädern eines Fahrradhändlers auch ihre Runden drehen konnten. „Alle waren richtig begeistert von dem Tag, ich eingeschlossen“, so Becker, der mit dem Team des Rotary Club schon über einen Folgetermin gesprochen hat.

„Ich hatte den Kindern auch gesagt, dass ich den ein oder anderen Helm zur Verfügung stellen würde“, so Becker, der nach der Veranstaltung von einem Mädchen angesprochen wurde. Stolz sei sie mit dem grünen Helm von dann gezogen. Bei aller Begeisterung, ist sich Becker bewusst, dass es für die Frauen aktuell nicht einfach ist. „Eine war mit ihrem wenigen Wochen alten Baby da. Sie hat erzählt, dass sie direkt nach der Geburt geflüchtet ist.“

 


VW Mönchengladbach: Neues vom Verkehrsunfall-Präventionsprojekt KIM

Am Dienstag, 15. Februar, war es endlich wieder soweit. Verkehrssicherheitsberater Harald Pitzen vom Polizeipräsidium Mönchengladbach und Stefan Huppertz, Vorsitzender der Verkehrswacht Mönchengladbach, stellten gemeinsam mit Anika Weecks und Fabian Schnitzler von der Firma Hebro – Chemie aus MG – Güdderath, sowie Herrn Meß und Frau Fornacon von der Firma CEWE aus MG -Giesenkirchen, die KIMs Nr.12 und Nr. 13 im öffentlichen Straßenverkehr auf.

Jede KIM – Figur hält ein orangefarbenes Schild mit einer Botschaft an alle Verkehrsteilnehmer in den Händen.

Diese Botschaften beinhalten die Themen

  • Überhöhte bzw. nicht angepasste Geschwindigkeit
  • Ablenkung durch das Handy
  • Führen eines Kraftfahrzeuges unter Alkohol- bzw. Drogeneinwirkung
  • Sicherheit durch Sichtbarkeit

Für das 2017 entstandene Verkehrsunfallpräventionsprojekt konnten einige Paten und Sponsoren gefunden werden.


VW im Kreis Warendorf: „Sicher zur Schule“ – Kita-Kinder üben den Schulweg

„Sicher zur Schule“ – unter diesem Motto startet erneut eine besondere Schulwegaktion der Verkehrswacht im Kreis Warendorf. Alle zukünftigen Erstklässler im Kreis sollen bereits in der Kita ihren Schulweg üben – am besten gemeinsam mit den Erzieherinnen und den Eltern.

Dazu stellt die Verkehrswacht im Kreis Warendorf mit der finanziellen Unterstützung der Sparkassen im Kreis Warendorf sowie der Unfallkasse NRW rund 2.900 kostenlose Übungs- und Informationssets für alle Vorschulkinder in den 160 Kindergärten und Kindertagesstätten im Kreis Warendorf und für deren Eltern zur Verfügung.

Verkehrswacht-Vorsitzender Marcus Korte und Geschäftsführer Werner Schweck machen deutlich: „Mit einem Schulwegheft für die Vorschulkinder und einem Elternratgeber sollen bereits im Kindergarten die erforderlichen Informationen gegeben werden, um den zukünftigen Schulweg der Kleinen „verkehrssicher“ zu gestalten.“

Die Kinder sollen mit Hilfe des Malbuches richtiges Verhalten im Straßenverkehr sowie die Bedeutung der wichtigsten Verkehrsschilder lernen und beispielsweise erfahren, was beim Überqueren der Straße zu beachten ist.
Für die Erwachsenen gibt es im begleitenden Ratgeber viele Tipps, um die optimale Route mit dem Kind zu üben und auf die richtige Kleidung bei Dunkelheit zu achten.

Auch Landrat Dr. Olaf Gericke als Behördenleiter der Polizei im Kreis Warendorf und Schirmherr der Verkehrswacht begrüßt die Aktion außerordentlich: „Wenn Kinder bereits im Kindergarten und zusätzlich von den Eltern über richtige Verhaltensweisen im Straßenverkehr informiert werden, sind sie gut auf den zukünftigen Schulweg vorbereitet“.

Davon ist auch Sparkassenvorstand Peter Scholz als Vertreter für die Sparkassen im Kreis Warendorf überzeugt: „Kinder können die Gefahren im Straßenverkehr selber noch nicht einschätzen, auch wenn sie in der Kita als zukünftige Erstklässler schon zu den Großen zählen. Mit Unterstützung von kind- und elterngerechten Informationen gemeinsam zu üben ist eine gute Vorbereitung. Deshalb fördern wir diese Aktion gerne.“

 


VW Essen: Übergabe der Materialien zur Radfahrausbildung für 46 Essener Grundschulklassen

Verkehrswacht-Vorsitzende Anja Löhrmann (links), Schulleiterin Susanne Brosch (2.v.l.) und Schulrat Dr. Jan von der Gathen (rechts) freuten sich mit den Kindern der Klassen 3 und 4 der Grundschule an der  Schwanenbuschstraße über die tollen Mediensets.

Die Radfahrausbildung in den 3. und 4. Klassen der Grundschule ist sicherlich eine der bekanntesten Präventivmaßnahmen der Verkehrswachten überhaupt, an die sich auch viele Erwachsene noch gut erinnern können. In Essen findet die Radfahrausbildung durch die Polizei Essen an der jeweiligen Grundschule und in den vier stationären, städtischen Jugendverkehrsschulen statt. Begleitend zur Radfahrausbildung hat die Verkehrswacht Medien und Service GmbH (VMS) Materialien entwickelt, welche die Lehrerinnen und Lehrer im Unterricht einsetzen können und welche die Kinder dank eines Zugangs zum dazugehörigen Online-Portal auch zu Hause mit ihren Eltern bearbeiten können. Insbesondere während des Homeschoolings aufgrund der Corona-Pandemie ist dieses Angebot sehr gut genutzt worden.

Die Verkehrswacht freut sich, dass sie dank der Unterstützung der Landesverkehrswacht und der Ministerien für Verkehr sowie Schule und Bildung des Landes NRW 46 Grundschulklassen in Essen mit den Mediensets zur Radfahrausbildung ausstatten konnte.

Die Mediensets bestehen aus einem Arbeitsheft „Die Radfahrausbildung“ und einem Lehrerhandbuch, beide mit Zugang zum Online-Portal, sowie zusätzlich dem Velo-Fit-Handbuch mit einem Bewegungsprogramm für Grundschulkinder.

In Kooperation mit dem Schulamt für die Stadt Essen wurden die Klassen ausgewählt, die nun die Mediensets und das Online-Portal nutzen können. Der Dank der VW Essen gilt  Schulrat Dr. von der Gathen und seinem Team für die Koordination. Aufgrund der Corona-Pandemie konnte die Übergabe der Materialien nur im kleinen Kreis stattfinden. Umso mehr bedankt sich die VW Essen bei Susanne Brosch, Leiterin der Grundschule an der Schwanenbuschstraße, für die Bereitschaft, einen Auftakttermin gemeinsam mit dem Schulrat Dr. Jan von der Gathen und der VW-Vorsitzenden Anja Löhrmann in ihrer Schule durchzuführen. Ein ganz besonderer Dank gilt den Schülerinnen und Schülern der 3. und 4. Klasse der Schwanenbusch-Schule, die sich direkt nach der Ausgabe der Materialien an die Arbeit machten und sowohl das Arbeitsheft als auch das Online-Portal durchstöberten.


VW Gelsenkirchen: Neuer Vorstand

Volker Karkowski, Carsten Jahns, Katja Flanz, Helmut Barek, Werner Altenmwerth

Die Verkehrswacht Gelsenkirchen hat nach nunmehr drei Jahren wieder eine Mitgliederversammlung durchführen können. Dabei wurde satzungsgemäß ein neuer Vorstand gewählt

Ihr bisheriger Vorsitzender Helmut Barek hat sich aus Altersgründen nicht mehr zur Wiederwahl gestellt. Der 87-jährige Barek war von 1990 bis 1994 stellvertretender Vorsitzender und von 1994 bis 2022 deren Vorsitzender. In diesen 32 Jahren war er Initiator vieler Verkehrssicherheitsveranstaltungen, die die Bedeutung der ältesten Bürgerinitiative unserer Stadt enorm gefestigt hat. Seit 1993 gehört er ununterbrochen als Beirat dem Ausschuss für Verkehr der Stadt Gelsenkirchen an. Er selbst wurde durch seine Aktivitäten so bekannt, dass er so zusagen das „Gesicht der Verkehrswacht Gelsenkirchen“ wurde.

Darüber hinaus war Helmut Barek auch auf Landesebene kein Unbekannter, denn 16 Jahre lang war er ehrenamtliches Mitglied im Vorstand der Landesverkehrswacht Nordrhein-Westfalen.

Er ist wegen seiner Verdienste mit dem Bundesverdienstkreuz, dem Goldenen Ehrenzeichen der Deutschen Verkehrswacht und der Goldenen Ehrennadel der Landesverkehrswacht Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet worden.

In der Mitgliederversammlung 2022 wählten die Verkehrswachtsmitglieder Carsten Jahns, den bisherigen Stellvertreter, zum Vorsitzenden. Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde Katja Flanz, zum Schatzmeister Werner Altenwerth (Wiederwahl) und zum Schriftführer Volker Karkowski gewählt.

Carsten Jahns und Katja Flanz sind Polizeihauptkommissare und gehören als Verkehrssicherheitsberater der Kreispolizeibehörde Gelsenkirchen an.

Vervollständigt wird der Vorstand durch zehn Beiratsmitglieder/Innen.

Wegen seiner Verdienste um die Verkehrswacht Gelsenkirchen wurde Helmut Barek zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

So ganz wird er sich aus den Veranstaltungen der Verkehrswacht allerdings noch nicht zurückziehen, denn auf Wunsch des geschäftsführenden Vorstandes wird er bis auf Weiters als ehrenamtlicher Geschäftsführer die Verwaltungs- und Organisationsaufgaben erledigen.

Das nächste große Event der Verkehrswacht Gelsenkirchen ist voraussichtlich der Verkehrssicherheitstag 2022, den sie mit ihren Ordnungspartner ausrichten wird.


VW Kreis Kleve: Spielerisch die Verkehrsregeln lernen

Falk Neutzer, Geschäftsführer der Verkehrswacht Kreis Kleve, übergibt 58 Medienpakete zur Vorbereitung auf Radfahrprüfung an Angelika Platzen, Schulamtsdirektorin für den Kreis Kleve. Foto: Kreis Kleve

Die Verkehrswacht Kreis Kleve e.V. stellt den Schülerinnen und Schülern im Kreisgebiet kostenlos Unterrichtsmaterialien für die Radfahrausbildung zur Verfügung. Falk Neutzer, Geschäftsführer der Verkehrswacht Kreis Kleve, überreichte jetzt 58 Medienpakete zum Einsatz an den Grund- und Förderschulen an Angelika Platzen, Schulamtsdirektorin für den Kreis Kleve. Neben einem Heft umfasst das Paket vor allem die Möglichkeit, an von der Lehrkraft betreuten Onlineschulungen teilzunehmen. Ein Set besteht aus Unterrichtsmaterial für 28 Kinder samt der entsprechenden Internetzugänge sowie einem Begleitbuch für die Lehrkraft. Mit den gespendeten Medienpaketen können sich 1.624 Mädchen und Jungen mit den Verkehrsregeln vertraut machen und sich so auf die Radfahrprüfung in der vierten Klasse vorbereiten. Die Medienpakete haben einen Gesamtwert von knapp 7.500 Euro, die durch die Landesverkehrswacht und das NRW-Verkehrsministerium mit Unterstützung von Sponsoren bereitgestellt wurden.

„In der pandemischen Lage hat es sich die Deutsche Verkehrswacht zum Ziel gesetzt, den Unterricht insbesondere mit Online-Medien zu unterstützen,“ sagt Falk Neutzer, Geschäftsführer der Verkehrswacht Kreis Kleve e.V.. „Allein mit dieser Spende können wir mehr als die Hälfte der 3.000 Schüler, die jährlich im Kreis Kleve die Radfahrprüfung ablegen, ausstatten.“ Schulamtsdirektorin Platzen bedankte sich für die großzügige Spende: „Die Medienpakete sind eine zeitgemäße Möglichkeit, das richtige Verhalten im Straßenverkehr zu lernen. Auf diese Weise verinnerlichen die Schülerinnen und Schüler spielerisch und mit Freude die Verkehrsregeln.“

Seit vielen Jahren unterstützt die Verkehrswacht die theoretische und praktische Radfahrausbildung im Kreis Kleve mit Material und Personal. Dazu gehören unter anderem Prüfplaketten für die Fahrradchecks, Schulanfangsbanner und Radfahrtests, die von der Verkehrswacht zur Vorbereitung auf die verpflichtende Radfahrausbildung organisiert werden. Für ihr kreisweites Engagement – insbesondere für die Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr – hat der Kreis Klever Kreistag die Verkehrswacht im vergangenen Jahr mit dem Heimatpreis Kreis Kleve 2021 ausgezeichnet. „Wir legen weiterhin ein besonderes Augenmerk auf die Gruppe der Grundschul- und Kindergartenkinder, die einer besonderen Hilfe im Straßenverkehr bedürfen, um Gefahren besser erkennen und bewältigen zu können“, betont Neutzer.


VW Essen: Schülerverkehrsquiz jetzt online

Altbewährt und doch ganz neu – das Schülerverkehrsquiz 2022 der Verkehrswacht Essen für alle 5. und 6. Klassen: Unter diesem Motto hat sich die Verkehrswacht Essen gemeinsam mit den schulfachlichen Beraterinnen für Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung für die Stadt Essen, dem Verkehrsteam des Gymnasiums Essen Nord-Ost, der Verkehrsunfallprävention der Polizei Essen und der Landesverkehrswacht NRW der Aufgabe gestellt, eine 50 Jahre alte Tradition neu zu erfinden:

Das Schülerverkehrsquiz 2022 der Verkehrswacht Essen kommt nämlich erstmalig online daher. Das bedeutet für die Lehrerinnen und Lehrer: Kein Ausdrucken, kein Kopieren und sogar die Auswertung erfolgt automatisch bei der Verkehrswacht Essen, wo aus allen richtigen Einsendungen auch die Gewinner ausgelost werden. Dank der Unterstützung von Lucky Bike Essen winkt als 1. Preis ein Jugendfahrrad und als 2. Preis ein hochwertiger Fahrradhelm. Als dritten Preis stiftet die Verkehrswacht Essen 2 Kinokarten.

Hinter dem neuen Verkehrsquiz steckt jedoch eine altbewährte Idee: Die Schülerinnen und Schüler sollen sich sicher im Straßenverkehr bewegen und weder sich noch andere gefährden. Nachdem sie in der Grundschule hauptsächlich zu Fuß – meist an der Seite ihrer Eltern – unterwegs waren, sind die Teenager der 5. und 6. Klassen nicht selten mit dem Fahrrad unterwegs. Das Schülerverkehrsquiz thematisiert daher insbesondere Verkehrsschilder und -situationen, die für diese Altersgruppe besonders wichtig sind. Es bietet den Lehrerinnen und Lehrern eine Grundlage, die Regeln im Straßenverkehr in jugendgerechter Form zu behandeln und verzichtet dabei nicht auf Lokalkolorit. Dank der Fotos von Jürgen Liefke, Lehrer am Gymnasium Nord-Ost, erkennen die Schülerinnen und Schüler in den dargestellten Situationen „ihre“ Stadt Essen wieder.

Die Einwahl in das Quiz erfolgt über einen Link oder einen QR-Code (s.u.). Ausgefüllt werden kann es per PC, Laptop, Tablet oder Smartphone. Auch an das Thema Datenschutz hat die Verkehrswacht Essen gedacht. Da im Rahmen des Homeschooling alle Schülerinnen und Schüler über eine Schul-Email-Adresse verfügen, genügt die Eingabe dieser Adresse, um sich am Quiz zu beteiligen. So kann jede Lösung genau einer Schülerin oder einem Schüler zugeordnet werden, ohne persönliche Daten zu erfassen und die Gewinner können zeitnah informiert werden.


VW Warendorf: Fahrsicherheitstraining im Frühling

Was tun, wenn auf regennasser Fahrbahn ein anderes Fahrzeug quer steht? Wenn aus einer Toreinfahrt plötzlich ein Auto „herausschießt“? Wann kommt ein PKW ins Schleudern und was kann man dagegen tun? Wie bremse ich optimal mit dem Motorrad oder wie fahre ich mit dem Motorrad sicher durch Kurven?

Das sind einige Fragen zu kritischen Situationen beim Auto- oder Motorradfahren. Wo und wie kann ich praktisch und hautnah lernen, eine solche außergewöhnliche Verkehrssituation zu meistern?

Hier bietet die Verkehrswacht im Kreis Warendorf zusammen mit der Verkehrswacht Gütersloh die Möglichkeit, besondere Verkehrssituationen in einem Fahrsicherheitstraining zu üben und zu meistern.

„Im Beruf sind Weiterbildungskurse eine Selbstverständlichkeit. Der Auto- und Motorradfahrer dagegen verlässt sich nach seiner „Grundausbildung“ – der Fahrschule – meist darauf, dass ihm die tägliche Fahrpraxis schon die nötige Sicherheit geben wird“, beschreibt Marcus Korte, Vorsitzender der Verkehrswacht im Kreis Warendorf die übliche Einstellung. „Das muss nicht so sein, denn mit einem Fahrsicherheitstraining absolviert jeder eine sinnvolle Weiterbildung in Sachen Auto oder Motorrad“.

Werner Schweck, Geschäftsführer der Verkehrswacht, weist auf die Inhalte der Trainings hin: „Auf dem Trainingsgelände werden unter realitätsnahen Bedingungen unter anderem die Grundlagen der Bremstechnik erläutert und gelehrt, wie der Brems- und Anhalteweg richtig eingeschätzt wird und welche Auswirkungen Fliehkräfte auf das Fahrzeug haben. Das Training wird von erfahrenen Moderatoren/innen geleitet. Angeboten werden Einzelfortbildungen und Gruppenkurse mit zehn bis zwölf Personen“.

Ergänzend bemerkt Schweck, dass die Kosten eventuell sogar teilweise durch die Berufsgenossenschaften übernommen werden. Eine Anfrage könne sich lohnen.

Durchgeführt werden die Kurse bei der Verkehrswacht Gütersloh, die direkt an der Grenze zum Kreis Warendorf, auf dem früheren Militärfluggelände in Marienfeld ein Trainingsgelände betreibt.

Hierzu hat die Verkehrswacht im Kreis Warendorf mit der Verkehrswacht Gütersloh eine Kooperationsvereinbarung geschlossen.

Interessierte Pkw- oder Motorradfahrer können sich für das Training an die Verkehrswacht im Warendorfer Kreishaus, Tel. 02581/78 22 22 bzw. Mail  info@verkehrswacht-warendorf.de oder direkt an die Verkehrswacht Gütersloh (siehe homepage www.vwgt.de) wenden.

„Vielleicht wäre ein solches Training sogar ein sinnvolles Geschenk für den Start in den Frühling oder ein Geschenk zum Geburtstag“, schlägt Werner Schweck vor. „Gutscheine stellt die Verkehrswacht Gütersloh gerne aus.“


VW Münster: 143. Ausgabe der Informativ erschienen

Die Verkehrswacht Münster hat die 143. Ausgabe der „Informativ“ herausgegeben mit Infos unter anderen über den digitalen Führerschein in Österreich, interessante neue Regeln für E-Scooter in Italien und etwas zur Ablenkung beim Pedelec-Fahren. Das ganze Informationsblatt finden Sie auf der Homepage der Verkehrswacht Münster. 


KVW Olpe unterstützt die Mofa-Ausbildung an Schulen

Nach einem entsprechenden Vorstandsbeschluss konnte der Geschäftsführer der Kreisverkehrswacht Olpe, Michael Wulf, der Sekundarschule Hundem-Lenne in Lennestadt-Meggen direkt zu Beginn des neuen Jahres 6 neue Integral-Schutzhelme übergeben. Diese werden zur Durchführung der Mofa-Ausbildung dringend benötigt, nachdem frühere Helme ausgesondert werden mussten.

Gerade in der ländlichen Gegend, in der viele Dörfer kaum mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden können, ist der Erwerb der Prüfbescheinigung (Mofaführerschein) bei den Jugendlichen heiß begehrt. Ab 15 Jahren können sie nach bestandener Prüfung mit einem Mofa oder einen Roller mit einem Hubraum von 50 ccm und einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h selbständig am Straßenverkehr teilnehmen. Das ist für die Absolventen ein großer Schritt in die Selbständigkeit und persönliche Freiheit. Die Ausbildung wird durch den zuständigen Verkehrssicherheitsberater der Kreispolizeibehörde Olpe aktiv unterstützt.

Die Kurse an der Schule dauern zwar länger; als in der Fahrschule; die Kosten sind aber deutlich günstiger. An der Schule können mehr Übungsmöglichkeiten für das Fahren in der Praxis angeboten werden. Neben der Vermittlung der rein technischen Voraussetzungen für ein sicherheitsbewusstes Verhalten im Straßenverkehr haben die Ausbilder die Möglichkeit, bei den Schülerinnen und Schülern in der Gruppe die notwendige Rücksichtnahme und die Fairness im Straßenverkehr stressfrei zu schulen. Dieser Aspekt kann in einer Fahrschule kaum berücksichtigt werden.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen darüber hinaus verschiedene Faktoren von Umweltbelastungen durch den Verkehr kennen und können sich mit dem eigenen und dem Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer kritisch auseinanderzusetzen. Großer Wert wird auch auf die Vermittlung von Kenntnissen über die Gefahren der Ablenkung im Straßenverkehr sowie das richtige Verhalten nach einem Unfall gelegt.


VW Aachen: Radfahrtraining für Frauen aus verschiedenen Herkunftsländern

Das „Interkulturelle Fahrradtraining für Frauen“ ist ein Kooperationsprojekt des Caritasverbands für die Regionen Aachen Stadt und Aachen Land mit der Verkehrswacht Aachen, unterstützt durch den ADFC. Die Radwerkstatt WABe stellt dankenswerterweise die Fahrräder für die Teilnehmenden kostenfrei zur Verfügung. Als Grundlage für den Kurs, der seit Ende Oktober 2021 auf dem Verkehrsübungsplatz der Verkehrswacht in Aachen stattfindet, dient das von Bike Bridge e.V. erarbeitete Bike & Belong Konzept.

Vierzehn ehrenamtliche Integrationshelferinnen bringen unter Anleitung von Edmund Heidenthal ebenso vielen Frauen aus verschiedenen Herkunftsländern im Alter von 20 bis 60 Jahren das Radfahren bei. Da alle Teilnehmerinnen nicht Fahrradfahren konnten, wurden zu Beginn Gleichgewichts-und Koordinationsübungen durchgeführt. Das Vertrauen in das neue, ungewohnte Fahrgerät wurde schrittweise aufgebaut.

Zur Halbzeit des 12-wöchigen Kurses waren bereits alle in der Lage, eigenständig ihre ersten Runden mit dem Fahrrad auf dem Verkehrsübungsplatz der Verkehrswacht zu drehen. Dies wurde vor der kurzen Weihnachtspause gefeiert (siehe Bild).

Die engagierten Helferinnen haben große Freude, die mutigen und motivierten Teilnehmerinnen bei ihren ersten Fahrversuchen zu begleiten. Ziel des Kurses, der noch bis Ende Januar dauert, ist es, den Teilnehmerinnen mit dem Erlernen des Fahrradfahrens eine eigenständige und selbstbestimmte Mobilität und damit neu gewonnene Freiheiten zu ermöglichen.


VW im Kreis Kleve: Mehr Sicherheit für Rad fahrende Kinder durch Speichenreflektoren

Mona Neutzer, Peter Baumgarten und Falk Neutzer übergeben die Reflektoren an POK Stefan Cohnen und POK’in Stephanie Killewald.

Sehen und vor allem gesehen werden ist in der dunklen Jahreszeit das A und O für jeden Radfahrer. Dafür sorgen in der Regel Scheinwerfer, Schlussleuchte und Reflektoren am Fahrrad. Für eine noch bessere Sichtbarkeit hat das Land NRW Speichenreflektoren zur Verfügung gestellt. Nachdem die Verkehrswacht Kreis Kleve e.V. in den vergangenen Wochen schon hunderte Fahrräder, insbesondere an Aktionstagen in Schulen verteilt hatte, wurden vor Weihnachten über 1.000 Päckchen an POK’in Stephanie Killewald und POK Stefan Cohnen, Verkehrssicherheitsberater der Kreispolizeibehörde Kleve, übergeben, die diese nun im Rahmen der Radfahrausbildung in den Grundschulen verteilen können. „Damit sind die Kinder auf ihren Rädern noch besser im Straßenverkehr sichtbar“, sagt Peter Baumgarten, Vorsitzender der Verkehrswacht Kreis Kleve e.V. Ab einer Entfernung von über 100 Metern sind die Reflektoren bei Scheinwerferlicht zu sehen. „Als Autofahrer habe ich bei dieser Entfernung also genügend Zeit, mich auf den Radfahrer auf der Straße einzustellen. Unter anderem ist es wichtig, den gesetzlich vorgeschriebenen Abstand zum Fahrrad zu wahren“, so Baumgarten. Der liegt bei 1,50 Meter innerorts und 2 Meter außerorts. Das diese Aktion durch das Land NRW auch in den kommenden Jahren gefördert wird, wäre ein echter Zugewinn für die Verkehrssicherheitsarbeit im Kreis Kleve.


VW Münster: Kein Guckloch – bitte!

Nur ein Guckloch in der Windschutzscheibe reicht nicht. Wer nicht gründlich kratzt, riskiert ein Bußgeld. Foto: Verkehrswacht Münster

Die ersten nächtlichen Minustemperaturen stellen in diesen Tagen viele Münsteraner wieder vor die Frage: Was kann ich tun, um das Auto eisfrei zu bekommen? Reicht das berüchtigte „Guckloch“? Um das Auto im Winter in einen verkehrssicheren Zustand zu bringen, müssen Scheiben, die Beleuchtungseinrichtungen und Seitenspiegel frei von Schnee und Eis sein. „Wer nur das berüchtigte „Guckloch“ freikratzt, begeht eine Ordnungswidrigkeit die, solange nichts passiert, mit einem Verwarnungsgeld geahndet werden kann“, erklärt Christoph Becker, von der Verkehrswacht Münster. „Fahrzeugführer sollten durch alle Scheiben freie Sicht haben“.

Die Einschränkung des Sichtfeldes kann dazu führen, dass Gefahrensituationen deutlich später erkannt werden und sich dadurch die Reaktionszeit und der Anhalteweg um ein vielfaches erhöht. „Wird bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h ein querender Radfahrer nur zwei Sekunden später erkannt, hat dies zur Folge, dass er mit ungebremster Geschwindigkeit erfasst wird“, mahnt Ludger Bolke, Niederlassungsleiter der DEKRA Münster.

„Wer keine Garage hat oder das Auto nicht unterstellen kann und die Scheiben sind vereist, muss wohl oder übel auf den altbewährten Eiskratzer zurückgreifen. Oder man schützt die Scheibe bequem am Vorabend durch eine Abdeckung mit speziellen Thermomatten oder einer Pappe“, empfiehlt Christoph Becker. Vom Enteisen mit heißem Wasser wird gewarnt. Die Scheiben könnten aufgrund der Kälte gleich wieder gefrieren und durch den Temperaturunterschied reißen. Nicht erlaubt ist, den Motor zum Abtauen der Scheiben laufen zu lassen.


KVW Heinsberg: Gemeinsames Bustraining bei der Lebenshilfe Oberbruch erfolgreich durchgeführt

Das Bustraining lief sehr erfolgreich ab. Foto: KVW Heinsberg

Die Bildungsbegleiterinnen Alice Frontczak und Yana Schmitz haben bereits im September 2021 einen 27-monatigen Orientierungskurs für junge Frauen und Männer in der Lebenshilfe gestartet. In drei Rotationsstufen sollen die jungen Leute auf ihr späteres Berufsleben vorbereitet werden. Zu diesem Programm gehört auch ein Bustraining für 21 Teilnehmer, um zu gewährleisten, dass die jungen Leute selbstständig mit dem ÖPNV das Bildungszentrum erreichen können.

Vor dem jetzt durchgeführten Praxistest wurden wöchentlich acht Stunden Theorie zur Verkehrssicherheit allgemein und Gefahrenbewusstsein vermittelt. Treffpunkt für alle war der Busparkplatz am Zentrum in der Richard-Wagner-Straße in Oberbruch. Nach einem gemeinsamen Frühstück mit einer Begrüßung durch PHK Castens, VSB Polizei Heinsberg und Johannes Kiwitt, Kreisverkehrswacht Heinsberg und Hartmut Thomanek, Busfahrer der WEST Verkehr, ging es dann endlich los. Thomanek ist speziell ausgebildeter Fahrer für den Fahrdienst mit Menschen mit Behinderungen. Jährlich muss er ein  achtstündiges Fortbildungstraining absolvieren. Die praktische Übung begann mit Ratschlägen und Verhaltensregeln schon beim Einstieg und der Platzsuche im Bus. PHK Castens und Herr Thomanek moderierten diesen Teil gemeinsam. Auf dem Gelände der Lebenshilfe wurde dann ein Notbremstest absolviert. Zur Veranschaulichung dieser Gefahrenlage hat PHK Castens einen ungesicherten Dummy durch den Gang im Bus „fliegen lassen“.

Nun ging es weiter in den öffentlichen Verkehrsraum im Stadtgebiet Heinsberg. An verschiedenen Bushaltestellen wurde mehrfach das Ein- und Aussteigen geübt. Wichtig war die Vermittlung von praktischen Verhaltensweisen beim Einsteigen und Verlassen des Busses. Für Menschen mit Rollator bzw. Rollstuhl wurde das Benutzen der Einstiegshilfe (Rampe) am hinteren Einstieg geübt. Anschließend ging die Fahrt weiter, um einen weiteren Notfall zu simulieren. PHK Castens stellte eine Notsituation im Fahrbetrieb vor, um das geordnete und sichere Verlassen des Fahrzeuges darzustellen. Angenommen wurde ein Brand im Heckbereich mit Rauchentwicklung und Motorausfall. Nun war es notwendig, die Einstiegstüren manuell zu öffnen, um den Bus verlassen zu können. Nach der theoretischen Vorstellung folgte dann die praktische Übung, die sehr erfolgreich verlief. In nicht einmal 60 Sekunden hatten die Teilnehmer den Bus gefahrlos verlassen und sich in ausreichendem Abstand versammelt. Eine großartige Leistung.

Letzter Übungsteil war das Anfahren an eine Haltestelle und das Verlassen dieser Haltestelle. Hier wurde das Problem des Toten Winkels dargestellt. PHK Castens verwendete hier eine Plane, die auf dem Boden ausgerollt wurde. Diese Plane beinhaltete Infos zum „Toten Winkel“ und markierte anschaulich diesen Gefahrenbereich, der nicht nur für die Passagiere sondern auch für den Busfahrer wertvoll sind.
Der Bus der WEST Verkehr war auch am Heck mit einem Symbol zur Gefahrenlage des „Toten Winkels“ ausgestattet. Herr Thomanek räumte auch seinen Fahrersitz und einige Teilnehmer konnten jetzt einmal über die Spiegel des Busses den Toten Winkel überprüfen.

Sehr zufrieden mit dem Ergebnis ging es wieder zurück zum Parkplatz der Lebenshilfe. Nach 2,5 Stunden Testfahrt endete dieser erfolgreiche Trainingstag. Anschließend erhielten die Teilnehmer von Johannes Kiwitt, Kreisverkehrswacht verschiedene Sicherheitsartikel (neongelbe Tragetasche, neongelber Rucksackbeutel, selbsthaftende Smilies und reflektierende Schnapparmbänder), die die Erkennbarkeit im Straßenverkehr deutlich erhöhen können.


VW im Kreis Kleve: Mit Heimat-Preis geehrt

Foto: Benedikt Gisbers / Kreis Kleve

Am 21. 12.2021 hat Landrätin Silke Gorißen die Verkehrswacht Kreis Kleve e.V., im Beisein der Vertreter der Fraktionen des Kreistages, im Maywaldsaal des Kreishauses mit dem Heimat-Preis des Kreises Kleve geehrt.

In ihrer Ansprache hob sie, neben den vielen Aktivitäten des Vereins, vor allem die Aktivitäten rund um das Radfahren hervor. Gerade im Kreis Kleve gehört das Fahrrad zum Alltag der Menschen und insbesondere das Radfahrtraining für Migranten ist hier ein Mittel zur Integration und damit ein wichtiger Beitrag für unsere Heimat. Auch die Arbeit der Verkehrskadetten fand besondere Erwähnung. Diese Art der Jugendarbeit, bei der junge Menschen auch lernen, mehr Verantwortung zu übernehmen, verdient Anerkennung.  Die Landrätin betonte besonders, dass die beiden geehrten Organisationen einstimmig vom Kreistag aus 22 Vorschlägen ausgewählt wurden.

Mit großer Freude nahmen Falk und Mona Neutzer, sowie Dorothea Kriwiz anschließend die Auszeichnung entgegen und freuten sich über den mit 4.950 Euro dotierten zweiten Platz. Der erste Platz, dotiert mit 5.050 Euro ging an das Haldern Pop Festival aus Rees.

 


Verkehrswacht im Kreis Warendorf: Mehr Sicherheit für Rad fahrende Kinder durch Speichenreflektoren

Gemeinsame Fahrradkontrolle in der Aula des Mariengymnasiums Warendorf: Hauptkommissarin Carola Krewerth, Koordinatorin Petra Recker, Schulleiterin Uta Schmitz-Molkewehrum, Geschäftsführer Verkehrswacht Werner Schweck, Hauptkommissar Theo Pier, Achtklässler Mika Hödt; im Hintergrund: Hauptkommissar Richard Rauer (v.l.)

Sehen und vor allem gesehen werden ist in der dunklen Jahreszeit das A und O für jeden Radfahrer. Dafür sorgen in der Regel Scheinwerfer, Schlussleuchte und Reflektoren am Fahrrad. Für eine noch bessere Sichtbarkeit stellt das Land NRW einem großen Teil der Schülerinnen und Schüler in diesem Schuljahr Speichenreflektoren zur Verfügung.

Auch die Verkehrswacht im Kreis Warendorf hat solche Reflektoren erhalten und hat sie der Verkehrsunfallprävention der Kreispolizeibehörde zur Verfügung gestellt. Von dort werden die Reflektoren bei Radkontrollen an den Schulen weitergegeben und bei der jährlichen Radfahrausbildung an den Grundschulen verwendet.

„Damit sind die Kinder auf ihren Rädern noch besser im Straßenverkehr sichtbar“, sagt Werner Schweck, Geschäftsführer der Verkehrswacht. Die Reflektoren sind bei Scheinwerferlicht bereits ab einer Entfernung von über 100 Metern zu sehen“.

Der Autofahrer hat bei dieser Entfernung genügend Zeit, sich auf den Radfahrer einzustellen. Unter anderem kann er dann den gesetzlich vorgeschriebenen Abstand zum Fahrrad zu wahren. Der liegt bei 1,50 Meter innerorts und 2 Meter außerorts.

Probe aufs Exempel machte die Verkehrsunfallprävention der Kreispolizeibehörde in diesen Tagen bei Schulbeginn am Mariengymnasium in Warendorf.

244 Fahrräder insgesamt wurden dabei jetzt, in der dunklen Jahreszeit, im Mariengymnasium Warendorf kontrolliert. Die Aktion wurde von Lehrerin Petra Recker organisiert. Sowohl auf der Straße als auch danach in der Aula des Gymnasiums wurden die Fahrräder mit der Verkehrsunfallprävention der Kreispolizeibehörde überprüft und dabei neben fehlenden Reflektoren auch weitere Beleuchtungsmängel festgestellt. „Wir appellieren in diesem Zusammenhang an alle Verkehrsteilnehmenden, sich der dunklen Jahreszeit anzupassen“, sagte Schweck. „Radfahrer sollten nicht nur überprüfen, ob ihre Beleuchtungsanlage einwandfrei funktioniert. Sie sollten wie auch die Fußgänger in der Dunkelheit helle Kleidung tragen“.

Koordinatorin Petra Recker zeigte sich zufrieden, dass bei der Aktion eine derart große Anzahl von Fahrrädern am Mariengymnasium erfasst werden konnte.

 


VW Münster: 142. "Informativ" erschienen

Die Verkehrswacht Münster hat die 142. Ausgabe der „Informativ“ herausgegeben mit Beiträgen wie Zahlen, Fakten, Daten zum Zweiradmarkt in Deutschland, Mobilität und Psychologie und Hörbuchhören während der Fahrt. Das ganze Informationsblatt finden Sie auf der Homepage der Verkehrswacht Münster. 


Ende einer Ära – Verkehrskadetten Bielefeld stellen Betrieb nach 15 Jahren vorerst ein

Nach 15 Jahren stellen die Verkehrskadetten Bielefeld den operativen Teil ihrer Tätigkeit vorerst ein.

In den letzten fünfzehn Jahren durften sie bei fast keiner Großveranstaltung in der Stadt und im Umland fehlen und waren in ihren leuchtend gelben Uniformen nicht zu übersehen. Ob Carnival der Kulturen, Hermannslauf, Wackelpeter, Schlittenhunderennen, Begleitung von Laternenzügen an Kitas uvm. – die Liste der Einsätze ist lang. Auch wurden sie regelmäßig zusammen mit Kadetten anderer Städte bei überregionalen Großveranstaltungen eingesetzt, z.B. dem Düsseldorf-Marathon, den NRW-Tagen usw.

„Die Verkehrskadetten sind wie lebende Verkehrszeichen, zwei bis drei von ihnen ersetzen quasi einen Polizeibeamten“, beschreibt der Leiter der Kadetten René Swiniartzki die Bedeutung ihrer Einsätze zur Unterstützung von Einsatzkräften bei Großveranstaltungen. „Es ist bitter, dass nun ausgerechnet im 15. Jubiläumsjahr eine Ära zu Ende geht und die Verkehrskadetten den operativen Teil ihrer Tätigkeit zum Jahresende einstellen“, so Swiniartzki. Im Ehrenamt fehlt es mehr und mehr an Nachwuchs, eine Tatsache, der sich nun auch die Verkehrskadetten stellen müssen. „Wir haben in den letzten Jahren immer wieder versucht, durch aktive Werbung in Schulen diesem Trend entgegenzuwirken, müssen aber feststellen, dass sich einerseits das Freizeitverhalten der Jugendlichen geändert hat und Ehrenamt bei diesen nicht mehr attraktiv ist, wir andererseits aber auch den ständig steigenden Ansprüchen an Organisation und Sicherheit von Großveranstaltungen nicht mehr verantwortungsbewusst gerecht werden können. Ohne engagierte Jugendliche geht es aber nicht und es fehlt auch an Unterstützung und mangelt an Anerkennung für den Einsatz der zweitweise bis zu 30 Bielefelder Verkehrskadetten“, konstatiert Swiniartzki.

Die Verkehrswacht Bielefeld e.V. als übergeordnete Organisation hat aus diesem Grund auf Vorschlag des Vorstands in ihrer Mitgliederversammlung vor wenigen Tagen beschlossen, den operativen Teil ihrer Jugendabteilung bis auf Weiteres einzustellen. Dieses Tätigkeitsfeld soll aber nicht gänzlich aufgegeben werden, die Jugendarbeit bleibt ein wichtiges Element der Verkehrswachtarbeit. „Wir planen eine umfassende Restrukturierung und einen Neustart der Jugendabteilung, sobald die pandemische Lage es wieder zulässt“, erklärt Swiniartzki. Andere Städte wie Köln und Düsseldorf mit großen Kadetten-Organisationen haben dazu bereits ihre Unterstützung zugesagt.

Über die Verkehrskadetten Bielefeld
Die Verkehrskadetten Bielefeld sind eine Organisation von ehrenamtlichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen ab 14 Jahren, die sich gut ausgebildet und engagiert für verkehrstechnische Aufgaben im Straßenverkehr engagiert. Sie sind die Jugendorganisation der Verkehrswacht Bielefeld e.V. Sie unterstützen die Polizei, das Ordnungsamt, die Stadt und private Veranstalter bei verschiedenen Großveranstaltungen, Festen oder auch Marathons. Zu ihren Aufgaben gehören dabei z.B. das Parkplatzmanagement, die Wege- und Zufahrtsregelungen oder Streckensperrungen


KVW Olpe: Besondere Ehrung und Wechsel des Schirmherrn bei der Kreisverkehrswacht Olpe

Überreichung der Ehrennadel der Deutschen Verkehrswacht, Landesverkehrswacht NRW an Landrat a.D. Frank Beckehoff (rechts) durch das Präsidiumsmitglied der LVW NRW Stephan Stracke

Übergabe der Schirmherrschaft an den Landrat des Kreises Olpe, Theo Melcher (links), unter Assistenz des Vorsitzenden der KVWO, Andreas Zeppenfeld – (Bildmitte).

Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Mitgliederversammlung 2021 der Kreisverkehrswacht Olpe waren froh, sich unter Beachtung der 3G-Regel nach zwei Jahren wieder mal persönlich treffen und austauschen zu können. Im Rahmen seiner Begrüßung dankte der Vorsitzende der KVW Olpe besonders dem Schirmherrn, Landrat a.D. Frank Beckehoff und dessen Nachfolger, dem derzeitigen Landrat des Kreises Olpe Theo Melcher, dass sie der Einladung gefolgt waren.

Der Geschäftsbericht für die Jahre 2020 und 2021 beschrieb die Corona bedingten starken Einschränkung und stellte die Planungen für 2022 vor. Ein besonderes Augenmerk soll auf die Gewinnung von jungen Fahrern/innen und lebensälteren Verkehrsteilnehmern für die Teilnahme an einem Fahrsicherheitstraining sowie das Angebot von Fahrrad- und E-Bike Trainings gerichtet werden.

Es folgte ein Vortrag des Direktionsleiters Verkehr der Kreispolizeibehörde Olpe, EPHK Jürgen Dzuballe, unter dem Titel „Geschwindigkeitsdisplays – Spielzeug oder sinnvolles Präventionstool“. Dabei wurden auch die großen Vorteile der Mitte des Jahres durch die KVWO zur Verfügung gestellten Geräte für die polizeiliche Präventionsarbeit erläutert und durch konkrete Beispiele der Einsatz- sowie Kontrollmöglichkeiten im gesamten Kreis Olpe ergänzt.

Dann ging es im Ratssaal der Gemeinde Finnentrop zum ersten Höhepunkt der Veranstaltung. Das Präsidiumsmitglied der Landesverkehrswacht, Stephan Stracke, hatte es übernommen, die Goldene Ehrennadel der Deutschen Verkehrswacht, Landesverkehrswacht NRW e.V. an den Schirmherrn der KVWO, Landrat a.D. Frank Beckehoff, zu überbringen und ihm den entsprechenden Ehrenbrief unter dem Beifall der Teilnehmer auszuhändigen.

In seiner Laudatio schilderte Herr Stracke ausführlich die Gründe für die Verleihung dieser besonderen Ehrung als Würdigung des Einsatzes für das Gemeinwohl über zwei Jahrzehnte hinweg. Frank Beckehoff hatte die Schirmherrschaft im Jahr 2000 übernommen und bis heute mit aktiver Unterstützung und Präsenz für die Kreisverkehrswacht Olpe in der Öffentlichkeit wahrgenommen Damit hat er sich auch aus Sicht der Deutschen Verkehrswacht besondere Verdienste um die Sicherheit im Straßenverkehr des Kreises Olpe erworben. Auch nach Verleihung des Ehrenzeichens der Deutschen Verkehrswacht in Silber im Jahr 2007 war Herr Beckehoff in besonderem Maße an der Arbeit der Kreisverkehrswacht interessiert und von deren Aktionen und Programmen überzeugt. Er besuchte regelmäßig die Sitzungen des Gesamtvorstands und förderte unter anderem nachhaltig die Zusammenarbeit mit der Leitung und den Beamten der Kreispolizeibehörde.

In seinen Dankesworten betonte Herr Beckehoff, dass er immer gern von den Aktivitäten der KVWO erfahren und diese begleitet hat. Es sei für ihn eine Ehre gewesen, in den jährlichen Veranstaltungen bewährte Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer gemeinsam mit der Kreisverkehrswacht im Ratssaal des Kreises persönlich auszuzeichnen.

Abschließend machte Herr Beckehoff deutlich, dass traditionsgemäß der jeweils amtierende Landrat des Kreises Olpe die Schirmherrschaft der Kreisverkehrswacht übernimmt. Er freut sich, dass sein Nachfolger im Amt, Landrat Theo Melcher, bereits Mitglied der Kreisverkehrswacht geworden ist und sich gern bereiterklärt hat, dieses Ehrenamt mit Wirkung vom 01.01.2022 zu übernehmen. Er selbst habe sich auf Anfrage gern bereiterklärt, künftig als „sachkundiger Bürger“ im Beirat die KVWO mitzuwirken und den Verein so weiter zu unterstützen.

Als äußeres Zeichen des Wechsels der Schirmherrschaft wurde mit Unterstützung des Vorsitzenden der KVWO unter kurzer Abnahme der Coronamasken symbolisch ein Schirm übergeben.

De Formalien des Kassenberichts, des entlastenden Testats der Kassenprüfer und die Wieder-Wahlen der Mitglieder des geschäftsführenden Vorstands wurden programmgemäß zügig abgewickelt. Da ein bisheriger Stellvertreter des Vorsitzenden, Richard Sondermann, aus nachvollziehbaren Gründen nach über 10jähriger Vorstandsarbeit nicht für eine Wiederwahl zur Verfügung stand, soll diese Funktion voraussichtlich im Frühjahr 2022 neu besetzt werden.

Zum Abschluss der Veranstaltung bedanke sich Andreas Zeppenfeld bei dem 1. Beigeordneten der Gemeinde Finnentrop, Ludwig Rasche, für die Bereitstellung des Ratssaales trotz der Belastungen durch die Auswirkungen der Pandemie und die hervorragende Vorstellung der wichtigsten Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs und der Entschärfung von Unfallschwerpunkten im Gemeindegebiet.


VW Remscheid: Fahrradhelme für die OGS der Heinrich-Neumann-Förderschule in Remscheid

24 Helme und Speichenreflektoren für ihre Fahrräder bekamen am 2. Dezember 2021 die Schüler/-innen der OGS der Heinrich-Neumann Schule, Engelbertstraße. In der Schule ist die Mobilitätserziehung Teil des Lehrplanes. Damit die Kinder, egal ob mit Fahrrad oder Roller, auch geschützt sind, verteilte die Verkehrswacht Remscheid 24 Fahrradhelme. Zusätzlich bekamen alle Fahrräder noch Speichenreflektoren, damit die Räder auch gut zu erkennen sind. Im Gegensatz zu den üblichen zwei gelben Reflektoren sind diese bei Dunkelheit viel besser zu erkennen. Da die Kinder aber auch zu Fuß unterwegs sind, erhielten sie noch reflektierende Eulen. Befestigt an Rucksack oder Kleidung fördern sie die Sichtbarkeit bei Dunkelheit.

Nach den Sommerferien haben die Kinder bereits Sicherheitskragen von der Verkehrswacht erhalten. Und wieder bedankten sich alle Beteiligten bei Otto Mähler (1. Vorsitzender) und Bernd Schäfer (Geschäftsführer).


VW Mülheim: Wintercheck

Die Verkehrswacht Mülheim hat am Samstag, 27. November, zum Wintercheck eingeladen. Fünf Jungingenieure warteten gespannt auf die Autofahrer*Innen, die bisher nicht in der Werkstatt waren.

Beleuchtung, Kühlflüssigkeit, Bremsflüssigkeit, Scheibenwischer und -Waschanlage, Reifen und sogar Bremsen auf der Prüfanlage der DEKRA wurden getestet.

„Das Thema ist relevant. Das weiß jeder, der in der Winterzeit Auto fährt“, so Gunter Zimmermeyer von der VW Mülheim. Wie oft ärgere man sich über andere Autos, die nicht richtig beleuchtet sind. Das geht vom Blenden bis zu fehlenden Leuchten“, so Zimmermeyer. Die Jungingenieure der DEKRA haben viel mehr geprüft und einiges beanstandet. „Als Ehrenamtler hatten wir viel Aufwand, aber es sind nur wenige gekommen, nicht zuletzt vielleicht weil wir um 2Gplus gebeten haben“, hätte sich die VW Mülheim über eine größere Resonanz gefreut. Man hätte sich deutlich  mehr Interessenten gewünscht.

Die Statistik wurde wieder bestätigt. Ein Viertel der Pkw war aufgefallen, vor allem bei Reifen und Beleuchtung.

Die Verkehrswacht war auch fleißig im Einsatz mit Rauschbrillenparcours, Rollatoreninformationen und Seh- und Reaktionstest durch die Landesverkehrswacht NRW. Informationsmaterial und reflektierende Materialien wurden verteilt.

Den frierenden Aktiven spendete die DEKRA einen Schwung belegter Brötchen und Kaffee, die Verkehrswacht konnte mit Mineralwasser nachziehen.

Gunter Zimmermeyer: „Es mag für unsere Aktiven enttäuschend sein, einen Teil des Wochenendes für die Verkehrssicherheit zu opfern und dann den Eindruck zu bekommen, dass unser Angebot nicht angenommen wird. Wir werden es aber fortsetzen, denn das Thema ist wichtig und wir hoffen natürlich wieder darauf, dass über die Medien die Autohalter motiviert werden, ihr Auto regelmäßig auf Mängel zu überprüfen.“


VW im Kreis Warendorf: Grundschulen erhalten Medienpaket für die Radfahrausbildung

Eva Hakobyan, Kirsten Amsbeck und Antje Dünnewald – Astrid-Lindgren-Schule Warendorf, Werner Schweck - Verkehrswacht im Kreis Warendorf.

Viele Grundschulen und eine Förderschule im Kreis Warendorf haben in diesen Wochen von der Landesverkehrswacht Gratis-Medienpakete für die Radfahrausbildung erhalten. Die Aktion wird durch das Ministerium für Verkehr sowie für Schule und Bildung unterstützt.

Die Medienpakete bestehen aus einem Klassensatz von 28 Arbeitsheften „Die Radfahrausbildung“ incl. Online-Portal, einem Lehrerhandbuch für die Klassen 1 – 4 mit Online-Portal und einem Velofit-Handbuch zum Bewegungsprogramm für die Klassen 1 – 3.

Werner Schweck, Geschäftsführer der Verkehrswacht im Kreis Warendorf übergab nunmehr der Astrid-Lindgren-Schule Warendorf, Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Sprache in Warendorf ein solches Medienpaket. Insgesamt hatten 16 der insgesamt 49 Schulen dieses Paket beantragt und erhalten. Antje Dünnewald Schulleiterin und Claudia Meyer, stellv. Schulleiterin der Astrid-Lindgren-Schule, wollen diese Unterlagen erstmals bei den Schülern anwenden.

„Eine wichtige Aufgabe der Grundschulen und bestimmter Förderschulen ist die Radfahrausbildung. Die Schüler sollen nach den Vorgaben des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes NRW in den Jahrgangsstufen 1 bis 4 eine kontinuierliche und altersspezifische Radfahrausbildung erhalten, damit sie selbstständig und eigenverantwortlich am Straßenverkehr teilnehmen können“, erläutert Werner Schweck.

„Die Ausbildung ist komplex“, unterstreicht Schweck. „Hier sind insbesondere die Schulen und die Eltern gefragt – dabei unterstützt auch die Verkehrsunfallprävention der Polizei und die Verkehrswacht“.

Während es in den Klassen 1 und 2 zunächst gilt, dass Fahrrad sicher zu beherrschen, wird in den Klassen 3 und 4 das notwendige Radfahrwissen vermittelt, dann zunächst im sogenannten Schonraum und anschließend auch im öffentlichen Verkehrsraum Radfahren geübt. Die Kreispolizeibehörde unterstützt in den Grundschulen im Kreisgebiet durch Informationen beim Elternabend und bei den Übungen im Verkehrsraum. Die Verkehrswacht stellt die notwendigen Testbögen für die Lernzielkontrolle, einen Fahrradpass und einen Aufkleber „Erfolgreiche Radfahrausbildung.

Für die Radfahrausbildung sind gute Ausbildungsmaterialien unabdingbar“, macht Werner Schweck deutlich. „Hier bilden die vom Landesverkehrsministerium und der Landesverkehrswacht herausgegebenen Ausbildungshefte/-materialien eine gute Grundlage. Dabei wird zunehmend das mit angebotene Onlineportal genutzt, wo sich Schüler mit digitalen Fragen und Filmen auf die Radfahrausbildung vorbereiten können“.


70 Jahre Verkehrswacht Bielefeld - neuer Vorstand gewählt

Peter Mogwitz, Jochen Häger, Nadja Giebel, Arnd Schilack (v.l.) Foto: Copyright Verkehrswacht Bielefeld e.V./ Verkehrskadetten Bielefeld

Seit dem Gründungsjahr 1951 ist die Verkehrswacht ein kompetenter Ansprechpartner im Netzwerk der Verkehrssicherheitsarbeit in Bielefeld. Viele ehrenamtliche Helfer haben in dieser Zeit dazu beigetragen, dass auf den Straßen in der Stadt weniger Verkehrsunfälle verzeichnet wurden. Weniger Verkehrsunfälle heißt auch stets weniger Verletzte im Straßenverkehr – und weniger Tote. In diesem Jahr feiert die Verkehrswacht Bielefeld ihr 70. Jubiläum.

Die geplante große Feier mit allen Bürgerinnen und Bürgern musste allerdings wie so vieles ausfallen. Mit Schwerpunktaktionen für alle Verkehrsteilnehmer ist sie immer wieder unterwegs, bei Stadtfesten mit ihren Simulatoren zur Unfallverhütung genauso wie an den Bielefelder Schulen, zur Radfahrausbildung an Grundschulen ebenso wie an weiterführenden Schulen und Berufskollegs zur Sensibilisierung von jungen Fahranfängern. Auch bei den Kitas ist sie beliebt und bekannt durch die Verteilung ihrer kostenlosen Lernmedien zum Üben des sicheren Schulwegs, ältere Verkehrsteilnehmer schätzen das Fortbildungsangebot 65+ und auch die bundesweiten „Landstrassenplakate“ kennt wohl jeder, in unserer Stadt stehen sie auf dem Ostring und dem Ostwestfalendamm.

Für den „Neustart“ nach der Pandemie im (hoffentlich) kommenden Jahr hat sich der neu gewählte Vorstand einiges vorgenommen. Nach zehn Jahren erfolgreicher Vorstandstätigkeit verabschiedete sich der bisherige Vorsitzende Jochen Häger in den Ruhestand und stellte sein Amt zur Verfügung. Neuer Vorsitzender ist der bisherige stellvertretende Vorsitzende Peter Mogwitz, unterstützt von den stellvertretenden Vorsitzenden Nadja Giebel und Arnd Schilack, der gleichzeitig auch Geschäftsführer ist. Mit neuen Angeboten zum Mitmachen und mit neuen Simulatoren und Aktionsgeräten für Jung und Alt will die Verkehrswacht Bielefeld wieder auf Stadtfesten, Messen und bei Sicherheitstagen in Firmen und Konzernen für mehr Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer eintreten und mit ihren Zielgruppenaktionen sensibilisieren.

Der Bereich der Radfahrausbildung an Grundschulen soll weiter verstärkt werden, hierfür werden noch ehrenamtliche Helfer gesucht, die mit viel Spaß und Engagement mitmachen möchten. Interessierte Personen melden sich per Mail an schulweg@verkehrswacht-bielefeld.de. Ein einwandfreies erweitertes Führungszeugnis ist Voraussetzung, ebenso wie der Führerschein Klasse B.


Verkehrssicherheitszentrum Bielefeld feiert zehnjähriges Bestehen

2011 baute die Verkehrswacht Bielefeld e.V. in Sennestadt das ehemalige WISA-Messegelände zum 8 Hektar großen Verkehrssicherheitszentrum für Fahrsicherheitstrainings aller Klassen mit angeschlossenem Verkehrsübungsplatz für Fahranfänger ab 16 Jahren um. Die Anlage ist nach zehn Jahren Betrieb weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt und beliebt. Wurden die Flächen aufgrund der Pandemie im Jahr 2020 nur gering gebucht oder mussten wegen der Lockdowns zeitweise sogar ganz schließen, erfuhr die Verkehrswacht im Jahr 2021 aber bereits wieder leichten Aufwind.

Der Verein hofft wie viele andere Vereine und Institutionen auf eine weitere Normalisierung im kommenden Frühjahr und hat die Zeit genutzt, um in den kommenden Monaten auf ihrem Gelände in Sennestadt neue und attraktive Angebote für mehr Verkehrssicherheit anzubieten. Geplant sind z.B. mehr kostenlose E-Bike-Kurse, subventionierte Fahrsicherheitstrainings für Fahranfänger im begleiteten Fahren (BF17), spezielle Fahrsicherheitstrainings nur für E-Fahrzeuge, Fahrtrainings für Verkehrsteilnehmer 65+ sowie Schulungen, die den Stand der aktuellen Fahrassistenzsysteme vermitteln. Auch der Umweltschutz soll mit einer Pflanzaktion im Verkehrssicherheitszentrum zum CO2-Ausgleich unterstützt werden.


VW Münster: Sicherheit für Bikerinnen und Biker verschenken !

Polizeihauptkommissar Marc Belusa (r.), Polizeipräsidium Münster und DVR-Trainer Volker Pellmann, Verkehrswacht Münster e.V., geben Tipps für Biker. Foto: VW Münster

Die Motorradsaison 2021 ist zu Ende. Kein Grund trübsinnig zu werden, steht doch die Saison 2022 fast schon wieder vor der Tür. Kurz noch Silvester und Karneval feiern und schon sind die Saisonkennzeichen wieder gültig und schon kommt die Sonne wieder höher und die Straßen werden wieder salzfrei.

Nachdem die Mopeds in den wohlverdienten Winterschlag geschickt wurden könnte man gerade zu den bevorstehenden Weihnachtstagen an die eigene Sicherheit denken. Oder warum nicht auch SICHERHEIT VERSCHENKEN?! Ein Fahrertraining vor der Haustür für Bikerinnen und Biker zum Saisonbeginn!!

Die Verkehrswacht Münster e.V. und die Polizei Münster empfehlen nicht nur den Technikcheck beim Motorrad, sondern auch ein persönliches Update und Training direkt zum Saisonbeginn. Hierzu bietet das Institut für Zweiradsicherheit e.V. (ifz) ein Suchportal über Anbieter, Termine und Themen an:  https://www.ifz.de/training/termine-ifz-intern/ .

Für Münster und das Umfeld ist hier die Verkehrswacht Münster e.V. zu finden, die zum Saisonbeginn 2022 entsprechende Trainingskurse unter dem Titel `47,5-plus` anbietet. Unter https://verkehrswacht-muenster.de/kursangebote/475-2/ findet Ihr Informationen und Trainingstermine.

Aufmerksam möchte die VW Münster in diesem Zusammenhang auch schon auf den Verkehrssicherheitstag in Münster am Samstag, 26. März 2022, machen. Neben zahlreichen Informationsständen rund um die allgemeine Verkehrssicherheit in und um Münster geht es hier auch um die der Motorradfahrenden. Die Trainer der Verkehrswacht und die Polizei NRW sowie die Ordnungspartner der Stadt Münster stehen in der Jugendverkehrsschule (Heumannnsweg 129, 48155 Münster) allen Interessierten zur Verfügung.

 


VW Warendorf stattet neue Elternlotsen aus

Die Elternlotsen wie die neuen Erstklässler wurden mit gut sichtbaren Westen ausgestattet. Foto: VW Warendorf

Stellen sich vor, ein kleiner Erstklässler will frühmorgens im Dunkeln bei regnerischem Wetter an einer  gefährlichen Stelle die Straße überqueren, um zu seiner Schule zu gelangen. Doch keines der vielen Autos auf der Straße hält an.

Genau diese Situation möchte die Dechant-Wessing-Schule in Hoetrmar ihren Grundschülern ersparen. Die Kinder sollen nunmehr morgens und mittags an der Raiffeisenstraße in Höhe der Straße Dorfhagen sicher über die Straße geführt werden. Dazu haben sich erfreulicherweise mehrere Eltern bereit erklärt. Sie wollen als Verkehrshelfer für die Grundschüler tätig werden.

Die Grundschule hatte vor etlichen Jahren für den Übergang vor Ihrer Schule über die Dechant-Wessing-Straße ebenfalls Eltern für diese Aufgabe gewinnen können.

Damit die Eltern von den Verkehrsteilnehmern gesehen und auch beachtet werden, überbrachte Werner Schweck, Geschäftsführer der Verkehrswacht im Kreis Warendorf, den Eltern aktuell die notwendige Ausrüstung für Ihren Dienst. „Dazu gehört ein neongelber Überwurf mit Aufschrift Verkehrshelfer, eine Schirmmütze und eine Winkerkelle. Nur damit sind die Verkehrshelfer gerade in der dunklen Jahreszeit sichtbar, können Autofahrer anhalten und die Kinder sicher über die Straße geleiten. Vor Schulbeginn und nach Beendigung des Schulunterrichts bewahren diese Verkehrshelfer ihre Schützlinge vor Unfallgefahren“ macht Werner Schweck deutlich.

Vor ihrem ersten Einsatz werden die Verkehrshelfer durch Verkehrssicherheitsberater der Kreispolizeibehörde in ihre Aufgabe eingewiesen“ erläutert Constanze Schneider, Polizeioberkommissarin bei der Kreispolizeibehörde Warendorf. Sie hat den „neuen“ Eltern für diese Aufgabe etliche Anregungen mit auf den Weg geben.

„Es ist schön, dass wir an unserer Schule gleich mehrere Eltern finden konnten, die unsere Kinder als Verkehrshelfer sicher über die Straße leiten“, freut sich die Schulleiterin Ilka Pelke. „Und das tun diese bei Wind und Wetter und sogar ehrenamtlich. Dafür spreche ich im Namen unseres Lehrerkollegiums allen Einsatzkräften Lob und Anerkennung aus“.

Die Übergabe der Ausstattung für die Elternlotsen nutze der Förderverein der Grundschule, um den Erstklässlern neue Warnwesten „mit auf den Schulweg“ zu geben. Andreas Mestrup, Vorsitzender des Vereines macht deutlich: „das Geld nehmen wir gerne in die Hand, weil damit – ähnlich wie bei dem Einsatz der Elternlotsen – die Sicherheit unserer Jüngsten auf der Straße enorm verbessert wird“.


VW Kreis Kleve: „Sichtbarkeit im Dunkeln“ an der Michaelschule in Praest

POK‘in Carmen Meisters, Peter Baumgarten und Lena Sweers von der Verkehrswacht mit Schülern der 4. Klasse der Michaelschule Foto: Mona Neutzer

Erstmalig führten Verkehrswacht und Polizei eine Aktion zur Sichtbarkeit für Grundschüler in Emmerich Praest durch. Dieses Pilotprojekt für Grundschulen im Kreis Kleve war ein Ergebnis der regelmäßig stattfindenden Treffen von Kreisschulamt, Polizei, Verkehrswacht und den schulfachlichen Beratern für Verkehrssicherheit, um auf die Gefahren, insbesondere für Kinder in der dunklen Jahreszeit aufmerksam zu machen.

Da eine solche Aktion aber auch Spaß machen soll, hatten POK’in Carmen Meisters von der Polizei sowie Peter
Baumgarten und Lena Sweers von der Verkehrswacht viele gute Ideen mitgebracht. Nachdem kindgerechte Filme zum Thema vorgeführt wurden, ging es auf Erkundungstour in einem extra abgedunkelten Raum. Dieser war mit vielen verschiedenen Gegenständen, Kleidungsstücken und Reflektoren aller Art ausgestattet, den die Kinder dann mit ihren mitgebrachten oder ausgeliehenen Taschenlampen erkunden durften. Durch das Erleben sind die Kinder nun besser sensibilisiert, als durch reine Erklärung. Schule, Verkehrswacht und Polizei schätzen die zweitägige Aktion als großen Erfolg ein und hoffen auf weitere Interessenten, die ähnliche Aktionen an ihren
Schulen durchführen möchten. Mit leeren Händen mussten die Schülerinnen und Schüler auch nicht nach Hause gehen. Die Verkehrswacht hatte für Jede und Jeden einen Fielmann Blinkini und einen Satz Speichenreflektoren dabei.

Verkehrswacht und Polizei machen darauf aufmerksam, dass auch alle anderen Verkehrsteilnehmer ob Fußgänger oder Radfahrer darauf achten, dass sie gut gesehen werden. Neben reflektierenden Materialien ist es wichtig, auch helle Kleidung zu tragen. So können Fußgänger schon auf viel größere Entfernung gesehen werden, als in grauer und schwarzer Kleidung. Insbesondere beim abendlichen Spaziergang mit dem Hund auf unbeleuchteten Straßen ist das wie eine Lebensversicherung.


VW Münster: Mehr Sicherheit für Rad fahrende Kinder durch Speichenreflektoren

Mit Speichenreflektoren sind Radfahrer im Scheinwerferlicht gut in der Dunkelheit zu erkennen. Foto: VMS-Verkehrswacht Medien

Sehen und vor allem gesehen werden ist in der dunklen Jahreszeit das A und O für jeden Radfahrer. Dafür sorgen in der Regel Scheinwerfer, Schlussleuchte und Reflektoren am Fahrrad. Für eine noch bessere Sichtbarkeit stellt das Land NRW einem großen Teil der Dritt- und Viertklässler Speichenreflektoren zur Verfügung. Über die Verkehrswacht Münster werden diese in der kommenden Woche an die Grundschulen verteilt, um 1000 Kinderfahrräder mit den reflektierenden Speichenreflektoren auszustatten. Damit sind die Kinder auf ihren Rädern noch besser im Straßenverkehr sichtbar. Ab einer Entfernung von über 100 Metern sind die Reflektoren bei Scheinwerferlicht zu sehen. Als Autofahrer habe ich bei dieser Entfernung also genügend Zeit, mich auf den Radfahrer auf der Straße einzustellen. Unter anderem ist es wichtig, den gesetzlich vorgeschriebenen Abstand zum Fahrrad zu wahren. Der liegt bei 1,50 Meter Innerorts und 2 Meter Außerorts.

Wir appellieren in diesem Zusammenhang an alle Verkehrsteilnehmenden sich der dunklen Jahreszeit anzupassen.  Autofahrer sollten umsichtig fahren und überprüfen, ob ihre Beleuchtungsanlage einwandfrei funktioniert. Fußgänger sollten in der Dunkelheit helle, im besten Falle reflektierende Kleidung tragen. In schwarzer Kleidung ist man im Scheinwerferlicht erst ab 25 Metern zu sehen, in heller Kleidung etwa zwischen 40 und 80 Metern. Idealerweise tragen Fußgänger reflektierende Materialien, die sind im Scheinwerferlicht – wie die Speichenreflektoren auch – schon in einer Entfernung von etwa 100 Metern zu sehen.


KVW Kleve: Klare Botschaft zum Sessionsauftakt im Kreis Kleve

Das Motto in Kleve lautet: "Nicht auf der Straße, hier bin ich Jeck". Foto: Katja Jansen

Zum Beginn der Karnevalszeit im Kreis Kleve freut sich das designierte Prinzenpaar der Stadt Goch, Achim I und Svenja II auf eine fröhliche 5. Jahreszeit mit Spaß und guter Laune, aber ohne Alkohol im Straßenverkehr. Zusammen mit 1.PHK  Thomas Jäger und PHK’in Manuela Schmickler von der Kreispolizeibehörde Kleve sowie Falk und Mona Neutzer von der Verkehrswacht Kreis Kleve e.V. werben Sie unter dem Motto „Nicht auf der Straße, hier bin ich Jeck“ für diesen Zweck. Als Anerkennung für das Engagement wurden alle mit dem Karnevalsorden der Kreis Klever Verkehrswacht „Kein Alkohol im Berkehr“ ausgezeichnet. Nach der pandemiebedingten, karnevalsfreien Zeit freuen sich die Närrinnen und Narren nun ganz besonders auf die kommenden tollen Tage.

 

 

 


VW Oberhausen zeigt Präsenz im Stadtgebiet

Die Verkehrswacht Oberhausen konnte in einer Kooperation mit der Stadt Oberhausen ihre Botschaft zur dunklen Jahreszeit und reflektierender Kleidung an mehreren Displays im gesamten Stadtgebiet platzieren.

Es wird auf die Gefahren in der dunklen Jahreszeit hingewiesen. Durch Sichtbarkeit mit reflektierender Kleidung oder Gegenständen wird die Gefahr in einem Verkehrsunfall zu verunglücken stark reduziert. Eine dunkel gekleidete Person wird von einem/einer FahrzeugführerIn auf 25 Meter wahrgenommen. Ist diese Person hell gekleidet wird sie auf 40 Meter wahrgenommen und mit reflektierender Kleidung schon auf 140 Meter.

Da diese Displays unmittelbar am Straßenrand positioniert sind, werden diese Hinweise täglich von mehreren 10.000 Kraftfahrern/innen   gelesen.


VW Münster: Neue Motive auf Plakatständer angebracht

Christoph Becker, Geschäftsführer der VW Münster, beim Bekleben eines Plakatständers. Foto: VW Münster

Auch das gehört zu den Aufgaben der Verkehrswacht Münster: Zweimal im Jahr werden die Plakate an Plakatständern an den Einfallstraßen im Stadtgebiet Münster durch die Mitglieder der Verkehrswacht Münster ausgetauscht.

Die aktuellen Plakate greifen den Unfallschwerpunkt Landstraße auf. Auf keinen anderen Straßen werden so viele Getötete und Schwerverletzte verzeichnet. Durchschnittlich alle 5 Stunden und 30 Minuten wurde im Jahr 2020 eine Person auf einer Landstraße getötet.

22.852 Menschen wurden bei Verkehrsunfällen schwer verletzt; das sind 39 % aller Schwerverletzten auf deutschen Straßen.
„Mit 16.265 Unfällen mit Personenschaden ist die nicht angepasste Geschwindigkeit die häufigste Unfallursache“, mahnt der Geschäftsführer der Verkehrswacht Münster, Christoph Becker. „Mit den Plakaten möchten wir gerade nun zu Beginn der dunkeln Jahreszeit die Fahrzeugführer*Innen sensibilisieren und zu verantwortungsbewusstem Verhalten aufrufen.“

Mit der Kampagne wird in zehn Bundesländern mit Plakaten direkt an Landstraßen für mehr Aufmerksamkeit geworben. Drei verschiedene Motive verdeutlichen, dass andere Fahrzeuge ganz plötzlich auftauchen können, vor allem bei geringen Sichtweiten, an Hügeln, hinter Kurven, an Einmündungen oder Kreuzungen.


VW Münster: 141. Ausgabe der Informativ erschienen

Die Verkehrswacht Münster hat die 141. Ausgabe der „Informativ“ herausgegeben mit Beiträgen wie Pausen zum Austreten teuer werden können und wie potentielle Fahrraddiebe mit Brechreiz und Übelkeit von ihren Taten abgehalten werden sollen. Das ganze Informationsblatt finden Sie auf der Homepage der Verkehrswacht Münster. 


VW Mönchengladbach: Bobbycarmeisterschaften unterstützt

Die Kinder wurden mit Warnwesten ausgestattet, bevor es für sie in den Wettkampf ging.
Das Team der Verkehrswacht Mönchengladbach unterstützte die Bobbycarmeisterschaften. Foto: VW Mönchengladbach

Am Sonntag, 26. September 2021, begleitete die Verkehrswacht Mönchengladbach im Rahmen des diesjährigen Familienfestes der Stadt Mönchengladbach die 1. Bobbycarmeisterschaft. Insgesamt waren sechs Kitas am Start. Die Verkehrswacht MG sorgte nicht nur für das entsprechende Outfit der teilnehmenden Kinder, sondern auch für das der durchführenden Erzieherinnen.

Auf dem E–Scooter-Parkgelände der Sozialholding der Stadt MG drehten die Kinder mit viel Spaß, unter tosendem Applaus der Eltern, ihre Runden. Zum Schluss erhielt jede Kita von der Verkehrswacht MG ein eigenes Bobbycar. Die Freude darüber war riesig. Die Verkehrswacht MG hat hier gemeinsam mit der Sozialholding und dem Fachbereich Kinder, Jugend und Familie der Stadt MG ein tolles Event auf die Beine gestellt.


VW Münster: Motorräder winterfest machen

Die Motorradsaison geht zu Ende. Tipps, was jetzt zu beachten ist, gibt die VW Münster. Foto: VW Münster

Die Motorradsaison 2021 neigt sich dem Ende. Die ersten Saisonkennzeichen laufen ab und die Motorräder werden bis März/April des neuen Jahres abgestellt.

Die Verkehrswacht Münster e.V. und die Polizei Münster geben für diesen anstehenden „Winterschlaf“ der Motorräder Tipps, damit das Erwachen im nächsten Frühjahr schnell gelingt und dem sicherer Fahrspaß auch in der neuen Saison nichts entgegen steht.

1. Reinigung und Pflege: Gründlich und intensiv reinigen. Entsprechende Reiniger, Pflegemittel und ggf. Konservierungsmittel für die jeweiligen Teile verwenden. Ggf. Antriebskette schmieren.

2. Bedienungsanleitung / Benutzerhandbuch: Beachtet die typenbedingten Tipps für den „Winterschlaf.

3. Öl- und Filterwechsel: Am besten nach der letzten Fahrt, wenn der Motor noch warm ist. Das Altöl fachgerecht entsorgen? Wenn vorhanden: Vergaser leeren?

4. Tankfüllstand: Blechtank volltanken, ggf. Zusatz beigeben (Bedienungsanleitung beachten).

5. Batterie: Mit einem Ladegerät die Batterie auf Spannung halten. Hierfür ggf. die Batterie ausbauen und ebenfalls trocken lagern und mit einem Erhaltungsladegerät überwintern

6. Kühlflüssigkeit (falls vorhanden): Stand und Konzentration des Frostschutzmittels überprüfen und ggf. auffüllen

7. Reifen: Auf Fremdkörper und Beschädigungen (Risse etc.) prüfen. Bei Profiltiefen von weniger als 1,6mm und älteren Reifen Wechsel vorbereiten. Sollten die Reifen noch für die nächste Saison geeignet sein, den Reifendruck um 0,5 bar erhöhen.

8. Lagerplatz: Wählt für die Lagerung einen gut belüfteten, trockenen Abstellort aus. Nutzt – wenn vorhanden – den Hauptständer und entlastet die Reifen. Bei nicht vorhandenem Hauptständer Krad unterbauen (z.B. mit einer Getränkekiste oder ähnlichem). Deckt das Motorrad gegen Staub und Schmutz mit einer entsprechenden Abdeckung ab.

9. Start in die neue Saison: 

Mit dem Aufwecken Eures Motorrades denkt an:

  • Hauptuntersuchung/Inspektion terminieren, Ersatz- und Verschleißteile tauschen,
  • Fahrerschutzbekleidung prüfen und ggf. tauschen/aktualisieren, 
  • Fahrtrainingstermine raussuchen, Training buchen,
  • bei der Verkehrswacht Münster e.V. unter https://verkehrswacht-muenster.de/kursangebote/475-2/

KVW Mettmann: Plakatkampagne zum Thema "Abstand halten"

Uwe Zimmermann, Geschäftsführer der KVW Mettmann, vor einem der Plakate.

Unter dem Motto „Bleib fair, halte Abstand“ werben die Kreisverkehrswacht und der Kreis Mettmann sowie die Kreispolizeibehörde Mettmann für mehr gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr  sowie die Einhaltung des Mindestabstands beim Überholen. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Fahrradfahrer gelegt. Egal ob Mountainbike, Rennrad oder klassisches Fahrrad: Auch im Kreis Mettmann steigen aufgrund eines erhöhten Umweltbewusstseins und eines veränderten Freizeitverhaltens immer mehr Menschen aufs Rad.

Insbesondere viele Senioren nehmen mit Pedelecs und E-Bikes wieder vermehrt auf dem Zweirad am Straßenverkehr teil. Um die Kampagne auch im Straßenbild sichtbar zu machen, hat die Kreisverkehrswacht mit dem Kreis gemeinsam nun rund 1.600 bedruckte Warnwesten an die teilnehmenden Fahrradfahrer der Aktion „Stadtradeln“ verteilt.

Darüber hinaus hat die Kreisverkehrswacht Mettmann auf einem Teil der vereinseigenen Plakattafeln großflächige Plakate zu dieser Aktion anbringen lassen um so alle Verkehrsteilnehmer für das Thema „Abstand halten“ zu sensibilisieren.


VW Wanne-Eickel: "Sehen und gesehen werden"-Aktion am Gymnasium

Themen der Wanderausstellung sind die richtige Bekleidung bei Dunkelheit und reflektierende Materialien.

Die “Aktion Licht – Sehen und gesehen werden” hielt am 20.09.2021 am Gymnasium Wanne, da die Stadt Herne AGFS-Mitgliedskommune ist. Eine Agentur der AGFS sorgt für helle Köpfchen. Mit einer Wanderausstellung gibt es nützliche Tipps für sicheres Radfahren. Im Fokus stehen schlechte Lichtverhältnisse in der bevorstehenden dunklen Jahreszeit.

An vier Stationen ging es für die Kids um unterschiedliche Aspekte von Beleuchtung und reflektierenden Materialien, sowie verkehrssicherheitsrelevante Aspekte, wie z.B. die Kleidung, das Verhalten und die Regeln im Straßenverkehr.

Praktisches Ausprobieren sollte bei den Herner Schülerinnen und Schülern ein besseres Verständnis für die Sichtbarkeit im Straßenverkehr zu wecken. Gleichzeitig wurde das Fahrrad als besonders geeignetes Verkehrsmittel für den Weg zur Schule – auch in Herbst und Winter – in den Fokus gesetzt.

Vier Klassen durften, aufgeteilt in vier Gruppen, teilnehmen. Begleitet wurden die Schüler von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt Herne, der Polizei und der Verkehrswacht Wanne-Eickel. Ein abschließendes Quiz forderte Schülerinnen und Schüler.

Fazit der Verkehrswacht: Diese Aktion war interessant, spannend, lehrreich und kurzweilig für alle Beteiligten – einfach empfehlenswert für weitere Herner Schulen.


VW Wanne-Eickel: Neue Elternhaltestelle durch Bürgermeister eröffnet

Rege Teilnahme bei der Einrichtung der neuen Elternhaltestelle Foto: Herbert Terlau

Eine neue Elternhaltestelle ist in Bickern von Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda eröffnet worden. Nicht nur die Elternhaltestelle wurde gekennzeichnet, sondern auch der Weg von dort zur Schule. Die Schülerinnen und Schüler sprühten entsprechende Fußabdrücke auf den Gehweg. Von der Elternhaltestelle zur Schule gehen die dort startenden Kinder weniger als 5 Minuten. „Eine Elternhaltestelle bietet Eltern, die nicht auf das Auto verzichten können, eine Möglichkeit, ihre Kinder sicher zur Schule zu bringen, ohne andere Schülerinnen und Schüler zu gefährden“, heißt es von Seiten der Verkehrswacht Wanne-Eickel.

Es ist die dritte Elternhaltestelle, die in Herne eingerichtet wurde. Der Oberbürgermeister sagte beim Ortstermin, dass noch weitere Elternhaltestellen folgen sollen.


VW Warendorf: Verkehrswacht dankt allen Elternlotsen

Die VW Warendorf stellt die Ausrüstung für die Verkehrshelfer.

Die Sommerferien liegen schon weit zurück und alle Autofahrer haben sich daran gewöhnt, dass sie über tags Schüler auf ihrem Weg zur Schule oder auf dem Nachhauseweg sehen. An vielen gefährlichen Straßenübergängen sind oftmals Schülerlotsen, aber insbesondere auch Elternlotsen im Einsatz. „Vor Schulbeginn und nach Beendigung des Schulunterrichts passen diese Verkehrshelfer auf ihre Schützlinge auf und geleiten sie sicher über die Straße“ macht Werner Schweck, Geschäftsführer der Verkehrswacht im Kreis Warendorf deutlich.

„Die Verkehrswacht unterstützt deren Einsatz indem sie den Verkehrshelfern die notwendige Ausstattung zur Verfügung stellt. Dazu gehören ein neongelber Überwurf mit Aufschrift Verkehrshelfer, eine Winkerkelle und eine Schirmmütze. Vor ihrem ersten Einsatz werden Verkehrshelfer durch Verkehrssicherheitsberater der Kreispolizeibehörde in ihre Aufgabe eingewiesen“, erläutert Schweck.

„Den Verkehrshelfern gebührt besondere Anerkennung“, unterstreicht Marcus Korte, Vorsitzender der Verkehrswacht. „Sie setzen sich nicht nur für die Jüngsten in der Gesellschaft ein, sondern tun dies in aller Regel ehrenamtlich. Das ist soziales Engagement pur!“

Die Schülerlotsen werden jedes Jahr im Frühsommer im Rahmen einer Sonderveranstaltung der Kreisverwaltung durch Kreis und Verkehrswacht für ihren engagierten Einsatz geehrt. Bei den Elternlotsen arrangieren sich viele Kommunen oder Schulen in diesen Wochen und Monaten, indem sie sich mit einem Frühstück oder einem Grillabend für den Verkehrsdienst bedanken.

„Derartige Veranstaltungen sind in diesem Jahr genauso wie 2020 aufgrund der Coronagefahren leider oftmals ausgefallen“ bedauert Korte. „Deshalb möchte die Verkehrswacht allen Verkehrshelfern auf diesem Wege ein herzliches Dankeschön für ihren engagierten Einsatz aussprechen“.


VW Warendorf: Auftakt zum Licht-Test

Polizeidirektorin Andrea Mersch-Schneider (Kreispolizeibehörde Warendorf), Werner Schweck (Verkehrswacht Warendorf e. V.), Obermeister Christopher Zumbült (Kraftfahrzeug-Innung Warendorf), Bereichsleiterin Ann-Kristin Erdmann und Kfz-Technikermeister Rainer Aulkemeyer (Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf) werben mit dem kostenlosen Lichttest für mehr Sicherheit im Verkehr während der dunklen Jahreszeit.

Xenon-Beleuchtung, LED-Tagesleuchten und aufwendige Blinklichter, die Millisekunden genau im Takt nacheinander aktiviert werden – angesichts modernster Leuchtmittel in Fahrzeugen ist Christopher Zumbült überzeugt: „Beleuchtungssysteme von Autos sind heute so kompliziert, dass Scheinwerfer eine Sache für Fachleute sind.“ Der Obermeister der Kraftfahrzeug-Innung Warendorf weiß das aus eigener Erfahrung: „Man sieht immer wieder nicht nur falsch eingestellte, sondern auch fehlerhaft montierte Beleuchtung.“ Weil die dunkle Jahreszeit vor der Tür steht, laden die Mitgliedsbetriebe der Kraftfahrzeug-Innung Warendorf alle interessierten Autofahrer im Oktober zu einem kostenlosen Lichttest ein. Mehr als 140 Innungswerkstätten des Kfz-Handwerks im Kreis Warendorf überprüfen einen Monat lang kostenlos die richtige Einstellung der Fahrzeugbeleuchtung.

Unterstützt wird diese Aktion von der Kreispolizei Warendorf und der Verkehrswacht Warendorf. Polizeidirektorin Andrea Mersch-Schneider von der Kreispolizeibehörde Warendorf weist ausdrücklich darauf hin, dass Autofahrer auch tagsüber bei schlechten Sichtverhältnissen durch Nebel, starken Regen oder Schneefall rechtzeitig das Abblendlicht einschalten sollten. „Hier gilt der Grundsatz“, so Mersch-Schneider, „Besser früher als zu spät. Viele der modernen Autos besitzen eine Lichtautomatik, die in der Dämmerung automatisch die Beleuchtung einschaltet. Allerdings reagieren die Sensoren häufig zu spät bei Nebel oder diffusem Licht.“

Die Zeiten, in denen Autofahrer defekte Leuchten mit wenigen Handgriffen eigenständig reparieren konnten, sind vorbei. Intelligente Scheinwerfer sind mit allen Finessen ausgestattet. Oft sind viele Arbeitsschritte nötig, um Leuchtmittel auszutauschen oder andere Störungen der Beleuchtung zu beseitigen. „Defekte an modernen Fahrzeugen kann man nicht mehr selbst beheben“, betont Christopher Zumbült. Deshalb raten die Fachleute von der Innung dringend von Eigenleistungen ab. Der Gesetzgeber hat dieser Entwicklung ebenfalls Rechnung getragen und mit der HU-Scheinwerferrichtlinie seine Vorgaben für Werkstätten zum Prüfen der Fahrzeugbeleuchtung verschärft. Viele Innungsbetriebe haben deshalb investiert und ihre Prüfplätze weiter optimiert.

Damit Autofahrer sicher unterwegs sind, sollten sie ihr Licht am Auto checken lassen. Vom 1. bis 31. Oktober überprüfen Meisterbetriebe der Kraftfahrzeug-Innung Warendorf im Zuge des „Licht-Tests 2021“ die Beleuchtungsanlage. Nach Terminvereinbarung werden neun Bestandteile der Fahrzeugbeleuchtung auf Funktion und richtige Einstellung geprüft. Häufig können die Fehler schnell und kostenlos behoben werden. „Nur wenn Ersatzteile eingebaut oder umfangreiche Einstellarbeiten notwendig sind, fallen Kosten an“, erklärt der Obermeister. Die Licht-Test-Plakette dokumentiert dann die einwandfreie Funktion der Beleuchtung.


VW Wuppertal: Ausbildung der Schülerlotsen

In Kooperation mit der Wuppertaler Verkehrswacht führte die Polizei Wuppertal an drei Schulen die Ausbildung der „Verkehrshelfer“, oder auch „Schülerlotsen“ durch – wie hier an der Tagesschule Dönberg. Jedes Jahr werden weit über 100 „Lotsen“ in Theorie und Praxis auf ihren „Job“ vorbereitet. Foto: K.A. Flieger

Jedes Jahr werden auch in Wuppertal Schülerlotsinnen/Schülerlotsen ausgebildet. Schülerlotsendienst versehen heißt  für die Jugendlichen ab 14 Jahren, soziales Engagement zu zeigen. Sie stehen früher auf als ihre Mitschüler und stellen sich für die Zeit des hohen Verkehrsaufkommens bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit an ihre Lotsenstelle.

Die Ausbildung der Lotsen findet in mehrstündigen theoretischen und praktischen Teilen statt. Diese wird von engagierten Lehrerinnen/Lehrern in Zusammenarbeit mit der Verkehrsunfallprävention der Polizei durchgeführt, auf unserem Bild an der Tagesschule im Wuppertaler Stadtteil Dönberg.

Die Ausstattung der Lotsen, bestehend aus Jacken, Lotsenbüchern, Westen, Kappen, Kellen oder Fahnen wird durch die Verkehrswacht gestellt. Die Verkehrswacht lädt auch jährlich zum Lotsenwettbewerb ein, deren Siegerinnen/Sieger Wuppertal beim Landeswettbewerb vertreten.

Der Verkehrshelferdienst ist bereits seit 68 Jahren in Deutschland etabliert. In dieser Zeit haben sich an Lotsenstellen keine schweren oder tödlichen Unfälle ereignet. Wenn das nicht Motivation zum Weitermachen ist….


VW Essen: Fahrsicherheitstraining mit E-Kfz, Hybrid- und Wasserstofffahrzeugen für prominente Essener/innen

v.l.n.r.: Christian Lang (Leiter Verkehrsüberwachung Stadt Essen), Ulrich Sievers (Leiter Direktion Verkehr Polizei Essen), Sven Lange (Leiter Verkehrsbehörde Stadt Essen), Karl-Heinz Webels (Vorsitzender Verkehrswacht Essen), Bürgermeister Rudolf Jelinek, Petra Kox (Kommunalmanagerin Westenergie AG), Stephan Beermann (Geschäftsführer BOB Automobile Nord GmbH), Gerd Mittich (Leiter der Region Rhein-Ruhr der Westenergie AG), Martin Harter (Verwaltungsvorstand Planen und Bauen Stadt Essen)

Die Verkehrswacht Essen e.V. betreibt den Verkehrsübungsplatz in Essen Frillendorf mit dem Schwerpunkt für Fahranfänger/innen und führt dort zusätzlich PKW-Sicherheitstrainings und sporadisch Trainings für Biker/innen und Pedelec-Nutzer/innen durch.
Zu Beginn der Europäischen Mobilitätswoche in der Zeit vom 16. bis 22.09. hat sich die Verkehrswacht aufgrund einer Einladung der Stadt mit seinen Partner/innen des Autohauses BOB Automobile Nord GmbH, von Westenergie AG sowie DEKRA-Niederlassung etwas Besonderes einfallen lassen.
So  wurde für prominente Essener/innen mit dem Bezug zum Thema ein kompaktes Fahrsicherheitstraining mit Fahrversuchen auf einigen Elektro-, Hybrid- und 2 Wasserstofffahrzeugen (Toyota Mirai und Hyundai Nexo) durchgeführt.
Wegen der Hygienevorschriften durch die Corona-Pandemie war der Teilnehmerkreis begrenzt, aber die Teilnahme der Medien im Interesse einer Publikation der Erfahrungen / Testergebnisse – unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen – erwünscht.
Zweck dieses kompakten Trainings war bei Bremsmanövern, Slalomfahrten, z.T. auf bewässerten Bodenbelag die Alltagstauglichkeit und Sicherheit von acht unterschiedlichen E-Fahrzeugen (reine E-Pkw, Plug In-Hybriden und der zwei Wasserstoff-PKW) zu erleben. Insofern staunten die Multiplikatoren aus den verschiedenen Bereichen über quietschende Reifen, rasante Beschleunigungsmanöver und die großzügigen Platzverhältnisse in diesen modernen Fahrzeugen. Die kooperierende Firma BOB Automobile Nord erläuterte zudem die Besonderheiten und die Bedienung der unterschiedlichen Fabrikate, die von einem Nettopreis von 13.000 € bis ca. 88.000 € differierten.
Die hiesige DEKRA-Niederlassung stellte zudem zwei E-Scooter für entsprechende Tests auf dem großen Gelände des Verkehrsübungsplatzes zur Verfügung und beriet zusätzlich zum Thema.


VW Düsseldorf: Auto-Parkplätze werden zu „Parks“ auf der Nord- und Oststraße

Am 17. September feiert Düsseldorf den internationalen PARK(ing) Day: Die Oststraße ist vielseitig, viel befahren und kreativ – und braucht definitiv mehr Lebensraum für Menschen. Am Freitag, 17. September 2021, ist internationaler PARK(ing) Day. Dann werden in vielen Städten der Welt Autoparkplätze in spontane Parks verwandelt.

Auch in Düsseldorf wollen die Verkehrswacht Düsseldorf wieder gemeinsam mit der Schicken Mütze und engagierten Anwohner:innen den öffentlichen Raum, der sonst von Autos besetzt ist, beleben. So werden am Freitagmittag ab 12 Uhr auf einem Teil der Oststraße (zwischen Bismarckstraße und Hausnummer 123) plötzlich kleine Ruheoasen, Begegnungsplätze und Terrassen entstehen. Parallel zur Aktionsfläche wird ein temporärer Radstreifen auf der Oststraße entstehen. Aber auch auf der Nordstraße wird der Parking Day an diesem Tag eine wichtige Rolle spielen: Auf zwei Parkplätzen der Nordstraße vor den Hausnummern 96 bis 100 informiert der Ernährungsrat Düsseldorf e.V. über
den Nutzen unversiegelter oder entsiegelter öffentlicher Flächen in der Stadt, die zum Beispiel für urban gardening genutzt werden können, zusammen mit der AG nachhaltiger Konsum, die neben der Mobilitätswende, Probleme des öffentlichen Raums, wie Abfall, Einweg und Kippen, thematisiert.
„Im Durchschnitt steht ein Auto 23 Stunden am Tag ungenutzt auf einem Parkplatz. Dies ist öffentlicher Raum, der viel effektiver genutzt werden sollte. Angesichts der klimatischen Entwicklung (z.B. Überhitzung der Städte, Feinstaubbelastung) sollten viel mehr Flächen für eine Begrünung der Innenstadt genutzt werden, als sie z.B. mit Autos zu blockieren“, erläutert Carsten Wien von
der Schicken Mütze. Und das zuäußerst günstigen Preisen. Ein Anwohnerparkausweis kostet pro Jahr
in Stockholm umgerechnet circa 830 Euro, in Amsterdam 535 Euro und in Zürich 290 Euro – in Düsseldorf ist er für 25 Euro zu haben.
Besonders für Kinder stellen parkende Autos ein Problem dar. „Eine kinderfreundliche Verkehrsinfrastruktur würde die Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer:innen deutlich erhöhen“, so Simon Höhner von der Verkehrswacht. „Daher ist es umso wichtiger den vorhandenen Platz im urbanen Raum neu zu denken, die schwächeren Verkehrsteilnehmer:innen zu schützen und unsere Stadt lebenswerter zu machen“.

Mit dem Parking Day möchte die Verkehrswacht Düsseldorf auch eine gesellschaftliche Diskussion anstoßen: Wie wollen wir als Gesellschaft die Innenstädte in der Zukunft nutzen? Die Mobilität ist hierbei ein zentrales Thema.

Der Park(ing) Day wurde 2005 erstmals von Aktivisten in San Francisco ins Leben gerufen und findet seitdem an jedem dritten Freitag im September statt. Aktionen gibt es außer in Düsseldorf in zahlreichen anderen Großstädten in Deutschland und der ganzen Welt.


VW Mönchengladbach: "Sicher zur Schule" und "Immer oben auf"

Die VW Mönchengladbach informierte über sicheres Fahrradfahren. Foto: VW Mönchengladbach

Am 4. September folgte die Verkehrswacht Mönchengladbach einer Einladung der CDU – MG/ Odenkirchen.

Themen der Veranstaltung waren „Sicher zur Schule“ und „Immer oben auf – der Fahrradhelm kann Leben retten“. In diesem Zusammenhang wurde der neue Fahrradhelmständer der Fa. ABUS aufgestellt, der reges Interesse bei den Besuchern weckte.


VW Münster: 140. Ausgabe der "Informativ" erschienen

Die Verkehrswacht Münster hat die 140. Ausgabe der „Informativ“ herausgegeben. Berichtet wird unter anderem über Ein-Tages-Kennzeichen in den Niederlanden, der Unfallforschung zu Motorradfahren in Gruppen, das zulässige Gesamtgewicht bei Pedelec und Co und Alkoholeinfluss auf dem Pedelec und E-Scooter.  Das ganze Informationsblatt finden Sie auf der Homepage der Verkehrswacht Münster.


KVW Kleve: Schulwegaktion „Sicher zur Schule“

Die Verkehrswacht Kreis Kleve, Unfallkasse NRW und die Sparkassen im Kreis statten zum vierten Mal alle Schulanfänger im Kreis kostenlos mit Medien zum Schulwegtraining aus. Foto: KVW Kleve

Nachdem das durch die Sparkassen im Kreis Kleve und die Unfallkasse NRW gesponserte Projekt „Sicher zur Schule“ in den letzten Jahren für die Zielgruppe der Vorschulkinder in den Kindergärten realisiert wurde, muss die Verkehrswacht Kreis Kleve e.V. die Materialien coronabedingt in diesem Jahr an die Grundschulen ausgeben.

„Die Verteilung der Schulweghefte für die Kinder und der Begleithefte für Eltern an die 176 Kindergärten in vielfältiger Trägerschaft ist nicht realisierbar“, sagt Falk Neutzer, Geschäftsführer der Verkehrswacht. Mit Zustimmung der Sponsoren wurde, im Rahmen der jährlichen Treffen des Kreisschulamtes, der Kreispolizeibehörde, der schulfachlichen Berater und der Verkehrswacht kurzerhand beschlossen, die Kinder mit Schulbeginn zu erreichen und für die Verteilung die Wege des Kreises zu nutzen. So werden die gleichen Kinder erreicht, nur etwas später.
Als erste Grundschule erhielt nun die Marienwassergrundschule in Weeze von Peter Baumgarten
und Mona Neutzer von der Verkehrswacht sowie von Rainer Janßen, als Vertreter der
Sparkassen im Kreis Kleve, die Übungshefte, die in nun in der Verkehrserziehung im Unterricht
genutzt werden. Die stellvertretende Schulleiterin, Julia Erkens, und PHK Ulrich Drop vom
Bezirksdienst der Polizei in Weeze freuten sich über diese zusätzliche Möglichkeit, den Schülern und
Eltern mit zusätzlichen Medien den Schulweg sicherer zu machen. Besonders wichtig wäre ihnen
hierbei insbesondere, dass auf das Elterntaxi weitestgehend verzichtet wird und mehr Kinder zu Fuß
zur Schule kommen, da das tägliche Verkehrsaufkommen eine weitere Gefahrenquelle für alle
Schüler ist.
In den nächsten Tagen und Wochen werden den Grundschulen des Kreises nun insgesamt je 3.000
Übungshefte für Schüler und Begleithefte für Eltern übersandt, die hoffentlich dazu beitragen, den
Kindern und Eltern auf dem Schulweg mehr Sicherheit zu geben und für die Gefahren zu
sensibilisieren.


VW im Kreis Warendorf: Neue Warntafeln „Runter vom Gas“ an der B 58 und an der L 585 in Drensteinfurt

Thomas Fuisting, Mitarbeiter der Straßenmeisterei Lüdinghausen, und Werner Schweck, Geschäftsführer der Verkehrswacht im Kreis Warendorf (v.l.)

Finger weg vom Handy! heißt es für Autofahrer auf zwei neuen Warntafeln an der B 58, Richtung Lüdinghausen (Höhe Bauernschaft Ossenbeck) und an der L 585, Richtung Albersloh (Höhe Bauerschaft Natorp).

Hierbei handelt es sich um Warntafeln der Verkehrswacht im Kreis Warendorf, die an insgesamt 12 Stellen an Bundes- und Landesstraßen im Kreis stehen.

„Im Rahmen der Aktion „Runter vom Gas“ werden die Verkehrsteilnehmer über regelmäßig wechselnde Plakatmotive auf die Folgen von unangepasstem Fahren, Ablenkung und Alkohol im Straßenverkehr aufmerksam gemacht“, macht Werner Schweck, Geschäftsführer der Verkehrswacht deutlich. „Mit eindrucksvollen Motiven sollen Verkehrsteilnehmer zum Nachdenken und zum richtigen Handeln angeregt werden.“

Beim Bau eines neuen Radweges an der L 585, Richtung Albersloh musste die früher an etwa der gleichen Stelle stehende Warntafel weichen. „Wir haben uns deshalb entschlossen, das Schild an diesem Ort neu aufzustellen. Dabei haben wir überlegt, auch an der B 58, Richtung Lüdinghausen ein solches Warnschild zu installieren“, erläutert Volker Quebe von Straßen.NRW. „Wir halten beide Standorte für sehr geeignet, Autofahrer über Plakatbotschaften zu einer sicherheitsbewussten Fahrweise zu animieren.“


KVW Soest: Neuer Vorstand wurde gewählt - KVW glücklich über Verjüngung

Der neue Vorstand der KVW Soest: Maike Truxius (l.), Heinz Großekathöfer (2.v.l.), Günther Quante (2.v.r.) und Karl Wilhelm Poth. Kirsten Emmerich (Mitte) ist neue Geschäftsführerin. Foto: KVW Soest

Die Kreisverkehrswacht Soest hat bei ihrer Hauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Nach dem Tod des Vorsitzenden Heinz Müller im vergangenen Jahr wurden die Geschicke des ehrenamtlichen Vereins durch dessen Stellvertreter Günther Quante (2.v.r.) geführt, der ab sofort den Vorsitz übernimmt. Heinz Großekathöfer (2.v.l.) wurde zum zweiten Vorsitzenden, Maike Truxius (l.) zur Schatzmeisterin und Karl Wilhelm Poth (r.) zum Schriftführer gewählt. Kirsten Emmerich (Mitte) wurde zur Geschäftsführerin ernannt.

Die Kreisverkehrswacht ist glücklich über die Verjüngung des Vorstands und möchte somit auch die junge Generation in Zukunft stärker in den Fokus ihrer Arbeit nehmen. Neben einer neuen Homepage (www.verkehrswacht-soest.de) und einem Facebook-Auftritt will sich der 1951 gegründete Verein bald auch auf Instagram präsentieren. Die Kreisverkehrswacht hat das Ziel, durch Aufklärung, Beratung und Trainingsangebote Menschen jeden Alters im Straßenverkehr zu sensibilisieren und somit die Unfallzahlen zu senken.


VW Essen: „Achtung! Schule hat begonnen!“

Pressetermin der Verkehrswacht Essen zum Schulanfang. Foto: Elke Brochhagen

In Essen hat die traditionelle Aktion „Achtung! Schule hat begonnen“ in diesem Jahr zum 8. Mal stattgefunden.

Die Verkehrswacht Essen e.V. hat sich für diese Präventivmaßnahme ihre bekannten Partner von Westenergie AG, Ströer Deutsche Städtemedien GmbH, Ruhrbahn GmbH, Messe Essen, Essener Fahrlehrerschaft und die Kfz-Innung ins Boot geholt und gemeinsam wieder diese umfassende Kampagne gestartet. Als Partner dabei war auch die Funke Mediengruppe. Die Aktion soll Autofahrer/innen für den Schulbeginn und insbesondere die im Straßenverkehr ungeübten

Erneut wird die VW Essen mit Aufklebern auf den rund 60 Einsatzfahrzeugen der Westnetz sowie mit entsprechenden Motiven auf 200 im Stadtgebiet verteilten Stromverteilerschränken mit den zielgerichteten Slogans und unterschiedlichen, tollen Postern warnen.

Die Firma Ströer Deutsche Städte Medien GmbH stellt zusätzlich im besagten Zeitraum 21 Roadscreens zur Verfügung, die an Hauptverkehrsstraßen und somit sichtbar für viele Autofahrer/-innen geschaltet werden. An der Zufahrt zur Messe wird ein Megalight durch die Messe Essen GmbH mit einem unserer tollen Motive bespielt.

Ferner werden rund 100 Fahrschulwagen, rd. 300 Busse der Ruhrbahn GmbH, Dienstfahrzeuge der Essener Polizei und des Amtes für Straßen und Verkehr mit Heckaufklebern auf den Schulbeginn hinweisen.

Diese Präventivmaßnahmen werden begleitet durch die unverzichtbaren Repressivmaßnahmen von Polizei und städtischer Verkehrsüberwachung im ruhenden und fließenden Straßenverkehr.


VW Warendorf: Schulanfangsaktion

Im Kreis Warendorf machen die Polizei und die Verkehrswacht Autofahrer auf den Schulstart am kommenden Donnerstag aufmerksam.

‘Same procedure as every year‘ – und in diesem Jahr freut das 2.584 Kinder ganz besonders. Die Corona-Pandemie lässt es nämlich zu, dass sie am Donnerstag (19.08.2021) endlich eingeschult werden – live und in Farbe und nicht über einen Bildschirm.

Schulstart 2021 im Kreis Warendorf bedeutet auch wieder: mehr Teilnehmer im Straßenverkehr. Eltern bringen ihre Kinder mit dem Auto zur Schule oder begleiten sie anfangs mit dem Fahrrad. Etwas später heißt es dann für viele Kinder: alleine zur Schule und wieder nach Hause fahren. Die Konsequenz: ab der kommenden Woche sind wieder mehr Autos, Fahrräder, Fußgänger oder Rollerfahrer unterwegs.

„Ich wünsche mir, dass alle die am Straßenverkehr teilnehmen, auch Rücksicht aufeinander nehmen“, sagt Landrat Dr. Olaf Gericke zum Start der Aktion „Brems Dich! Schule hat begonnen. „Wir alle waren mal jung und mussten den Weg zur Schule üben. Für viele Kinder und Jugendliche ist das ungewohnt und sie müssen sich in dieser neuen und für sie teilweise unübersichtlichen Situation erst akklimatisieren“, so der Behördenleiter weiter.

Verkehrsteilnehmer werden durch Spruchbänder und Plakate der Verkehrswacht im Kreis Warendorf, beziehungsweise der Kommunen, auf den Schulstart aufmerksam gemacht und für eine besonders rücksichtsvolle Fahrweise sensibilisiert.

An die 48 Grundschulen im Kreis wurden durch die Verkehrswacht Merkblätter mit Tipps für Eltern und Kinder zum sicheren Schulweg ausgegeben. Zudem sollen Poster an den Schuleingängen auf dieses sensible Thema hinweisen. „Damit wird für alle klar: Die Schule hat  wieder begonnen. Banner und Plakate erinnern alle Verkehrsteilnehmer auch während der Fahrt daran sicher unterwegs zu sein“, so Werner Schweck, Geschäftsführer der Verkehrswacht im Kreis Warendorf. „Ein aufmerksames Auge und vorausschauendes Fahren sind einfach das A und O für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr“, so Schweck weiter.

In den ersten Wochen nach Schulbeginn wird die Polizei im Kreis Warendorf verstärkt Schulwege kontrollieren. Sie wird mit den Kindern auf ihren Rädern oder auch zu Fuß sprechen und ihnen bei Bedarf Hilfestellung geben. Zusätzlich werden Polizisten des Bezirksdienstes und unsere Verkehrssicherheitsberater in den Schulen den sicheren Schulweg üben.


VW Münster: 139. Ausgabe der "Informativ" erschienen

Die Verkehrswacht Münster hat die 139. Ausgabe der „Informativ“ herausgegeben. Berichtet wird unter anderem über Kennzeichenbefestigungen, verändertes Kommunikationsverhalten im Zusammenhang mit Automatisiertem Fahren, Navigationsgeräten in Taxen und der irischen Trailer-Licence. Das ganze Informationsblatt finden Sie auf der Homepage der Verkehrswacht Münster.


KVW Olpe: Kampf gegen überhöhte Geschwindigkeit im Straßenverkehr des Kreises Olpe

Olpe_Geschwindigkeitsdisplay

Michael Wulf und Joachim Winkelmann von der Kreisverkehrswacht Olpe sowie PD Jürgen Griesing und EPHK Jürgen Dzuballe von der Kreispolizeibehörde Olpe. Foto: KVW Olpe

Aufgrund vielfacher Beschwerden von Anwohnern in den sieben Städten und Gemeinden des Kreises Olpe über die Missachtung der Höchstgeschwindigkeiten, die regelmäßig auch zu Veröffentlichungen in den Medien führen, hat der Vorstand der Kreisverkehrswacht Olpe geprüft, wie er zu einer Entschärfung der Situation beitragen kann.

Nach Beratung mit der Kreispolizeibehörde wurden zwei hochwertige mobile Geschwindigkeitsanzeige- und Verkehrsdatenanlagen, auch Dialog Displays genannt, im Rahmen eines Sponsoring Vertrages für die Polizei beschafft. Die Visualisierung der gefahrenen Geschwindigkeit steigert erfahrungsgemäß bei nahezu allen Verkehrsteilnehmern die Akzeptanz für die zulässige Geschwindigkeit. Diese Wirkung wurde auch durch Studien bestätigt.

Die für die Geräte zusätzlich beschaffte Software ermöglicht es der Polizei, Daten über die Anzahl der Fahrzeuge und die tatsächlich gefahrenen Geschwindigkeiten im Ein- und Ausfahrbereich der Anlage zu erfassen und auszuwerten. Möglich sind dabei auch eine detaillierte Verkehrsdatenanalyse sowie die tabellarische Darstellung jedes einzelnen Messtages.  Die Anlagen schalten sich ab einem bestimmten Höchstwert ab, um den Anreiz für Rennen zu vermeiden.

Aufgrund der ausgewerteten Daten können an auffälligen Stellen gezielt Geschwindigkeitskontrollen hinsichtlich Ortes und Zeit durchgeführt werden. Mit den Geräten ist eine Überwachung des Fahrzeugverkehrs möglich, um bei der Bearbeitung von Anwohnerbeschwerden auf valide Daten zurückgreifen zu können. Aus Sicht der Polizei ermöglichen die Geräte in bestimmtem Umfang auch den wirkungsvolleren Einsatz von personellen und materiellen Ressourcen z.B. bei der Festlegung von Standorten für gezielte Geschwindigkeitskontrollen.

Es handelt sich übrigens um die ersten Geräte für eine kreisweite Anwendung durch die Polizei. Die Displays wurden jetzt im Beisein von örtlichen Pressevertretern der Kreispolizeibehörde übergeben.


VW Münster:  Sicherer Umgang mit Lastenfahrrädern

VW-Geschäftsführer Christoph Becker (3.v.r.) mit Teilnehmern des Lastenfahrrad-Trainings. Fotos: VW Münster

Die Anforderungen an die Beförderung von Kindern und Gütern auf Lastenfahrrädern sind derzeit nur sehr begrenzt geregelt.

Damit ein möglichst sicherer Umgang mit Lastenrädern gewährleistet werden kann, sind einige wichtige Aspekte zu beachten.

In speziellen Kursen für (Pedelec- ) Lastenfahrräder werden Tipps und rechtliche Hinweise gegeben, die auf die besonderen Eigenheiten dieser Räder abgestimmt sind.

Es wird auf das Gewicht und die Gewichtsverteilung bei Beladung oder bei Beförderung von Kindern und deren Einfluss auf das Fahrverhalten in unterschiedlichen Situationen eingegangen.

In einem Praxisteil werden u.a. Kurvenfahrten sowie Not- und Zielbremsungen erläutert und in sicherer Umgebung praxisnah trainiert um sowohl das Lastenfahrrad als auch das eigene Können besser kennenzulernen.

Termine in Kleingruppen können zeitnah direkt mit der Verkehrswacht Münster, T. 02501-2685354 oder info@verkehrswacht-ms.de, vereinbart werden.


KVW Kleve: Bei Jahreshauptversammlung übernimmt Landrätin Silke Gorißen Schirmherrschaft

Falk Neutzer und Norbert van de Sand führen Landrätin Silke Gorißen den neuen Kindergurtschlitten vor. Foto: Mona Neutzer

Die erste Präsenzveranstaltung der Verkehrswacht Kreis Kleve e.V. seit über einem Jahr im Gocher Kastell war ein voller Erfolg.

Nachdem Peter Baumgarten, Vorsitzender der Verkehrswacht, die vielen Mitglieder und hochrangige Gäste aus Politik und Gesellschaft im Gocher Kastell begrüßte, lobte die 1. Stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Goch, Anne Peters, in ihren Grußworten insbesondere auch die langjährige Zusammenarbeit mit den Verkehrskadetten im Rahmen der Caravan-Wallfahrt in Goch.

In ihrer herzlichen Ansprache erklärte Landrätin Silke Gorißen, dass es ihr eine große Ehre sei, die durch den Vorstand angetragene Schirmherrschaft über die Verkehrswacht Kreis Kleve e.V. zu übernehmen und stellte die bisherige gute Kooperation mit der Kreisverwaltung und der Kreispolizeibehörde heraus. „Die Erhöhung der Verkehrssicherheit dient allen Bürgern im Kreis Kleve – vom Vorschulkind bis zu den Seniorinnen und Senioren. Da sitzen wir sozusagen „in einem Boot“.“ Darüber, dieses unermüdliche Engagement zukünftig als Schirmherrin begleiten zu dürfen, freue sie sich besonders.

Nach der Vorstellung der beiden, sehr erfolgreichen Bilanzen und der Geschäftsberichte wurde dem Vorstand durch die Mitglieder Entlastung erteilt, bevor es zu den Auszeichnungen kam. In diesem Jahr konnten Hanna Schaap aus Geldern und Peter Janßen aus Kleve für 50 Jahre vorbildlichen Verhaltens im Straßenverkehr, mit dem Goldenen Lorbeerblatt der Deutschen Verkehrswacht ausgezeichnet werden.

Im Anschluss sprach die Verkehrswacht Kreis Kleve e.V. der ZEVENS Stiftung, sowie der Sparkasse Rhein-Maas, Sparkasse Krefeld/Geschäftsstelle Geldern und der Sparkasse Goch-Kevelaer-Weeze, für ihr besonderes Engagement zur Hebung der Verkehrssicherheit im Kreis Kleve, ihre besondere Anerkennung durch Verleihung einer Ehrenurkunde aus.

Sichtlich bewegt war die Leiterin des Vorschulparlaments Brigitte Böhmer-Kraft aus Kerken, als sie durch den eigens aus Düsseldorf angereisten Geschäftsführenden Direktor der Landesverkehrswacht  Jörg Weinrich, den Ehrenbrief und die Silberne Ehrennadel der Landesverkehrswacht für ihr über 20-jähriges Engagement im Verein verliehen bekam. In ihrem Dankwort sprach sie deutlich ihre Sorge darüber aus, dass immer weniger Menschen Verantwortung im Ehrenamt übernehmen möchten, was durch Peter Baumgarten zum Abschluss der Veranstaltung noch bekräftigt wurde.


VW Warendorf: Verkehrswacht und Landrat danken Schülerlotsem

Landrat Olaf Gericke, VW-Geschäftsführer Werner Schweck und VW-Vorsitzender Markus Korte

Aufgrund der Corona-Kontaktbeschränkungen konnten der Kreis Warendorf und die Verkehrswacht auch in diesem Jahr nicht wie üblich ihre Schülerlotsenehrung durchführen. Die wichtige Tätigkeit der Schülerlotsen im zurückliegenden Schuljahr sollte aber dennoch gewürdigt werden. Deshalb hat der Kreis jetzt 76 aktive Schülerlotsen ein Dankschreiben sowie einen Wertgutschein für den jeweiligen örtlichen Handel übersandt.

Den etwa 60 Schülerlotsen, die im kommenden Schuljahr aufhören werden, hat die Verkehrswacht im Kreis Warendorf zudem in ähnlicher Weise gedankt.

„Jahr für Jahr übernehmen die Schülerlotsen nicht nur eine ganz wichtige Aufgabe der Schulwegsicherung, sondern sie tragen damit auch Verantwortung und leisten Besonderes im Interesse der Gemeinschaft“, hob Landrat Dr. Olaf Gericke hervor.

Markus Korte, Vorsitzender der Verkehrswacht im Kreis und Geschäftsführer Werner Schweck ergänzten: „Schülerlotsen beweisen großes soziales Engagement und leisten Unfallverhütung „pur“. Sie helfen jungen Schülern sicher über die Straße und das bei jedem Wind und Wetter.

In früheren Jahren fand für die Schülerlotsinnen und -lotsen regelmäßig eine Feierstunde statt, bei der den Helfern öffentlich für ihr Engagement gedankt wurde. Ganz besonders haben sich die Schüler dabei auf den anschließenden vom Kreis Warendorf organisierten Besuch des Movie Parks in Bottrop gefreut. „Unser Brief und der Einkaufsgutschein sind nur ein kleiner Ersatz dafür – doch ich hoffe, dass der Dank ankommt und dass wir im nächsten Jahr wieder die frühere Tradition aufleben lassen und eine Feierstunde sowie einen Ausflug für den großartigen Dienst der Verkehrshelfer anbieten können“, sagte Landrat Olaf Gericke.


VW Münster: 138. Ausgabe der "Informativ" erschienen

VW Münster: 138. Ausgabe der "Informativ" erschienen

Die Verkehrswacht Münster hat die 138. Ausgabe der „Informativ“ herausgegeben. Dieses Mal wird unter anderem über den Radfahreranteil weltweit, über die Anzahl der Fahrraddiebstähle wie die Effektivität von Geschwindigkeitskontrollen berichtet. Das ganze Informationsblatt finden Sie auf der Homepage der Verkehrswacht Münster.


VW Mönchengladbach: mobil und sicher-Preis in Bronze für Helm-Projekt "Immer oben auf"

Kalle Ditges, Verkehrssicherheitsberater des Polizeipräsidiums MG, Projektgründer-/ begleiter Frau Braun, stellv. Fachbereichsleiterin 51 (Kinder, Jugend und Familie) Stadt MG Herr Röttgen, Fachbereichsleiter 51 Stadt MG Frau Schall, Beigeordnete Stadt MG Anke Schmitz, Projektgründerin und Erzieherin/ Beauftrage für die Verkehrserziehung in der Kita Villa Sonnenschein MG – Hardt Stefan Huppertz, Vorsitzender Verkehrswacht MG

Tolle Überraschung für die städtische Kita „Villa Sonnenschein“ in Hardt und die Verkehrswacht Mönchengladbach. Bei der Jahreshauptversammlung der Deutschen Verkehrswacht hat das Projekt „Immer oben auf“ den „mobil und sicher“-Preis in Bronze gewonnen. Rund 100 Bewerbungen waren für den Wettbewerb eingegangen.
Anke Schmitz, Beauftragte für Verkehrserziehung in der Kita, hat das Unfallpräventionsprojekt, das Kinder schon früh für das Tragen eines Fahrradhelms begeistern soll, gemeinsam mit Verkehrssicherheitsberater Kalle Ditges von der Mönchengladbacher Polizei ins Leben gerufen.
In der Villa Sonnenschein gehört der Helm inzwischen zum Alltag: Jedes Kind hat seinen eigenen, passenden Fahrradhelm an der Helmgarderobe in der Kita. Für Kalle Ditges, der seit zwei Jahrzehnten als Verkehrssicherheitsberater in Kindergärten und Schulen unterwegs ist, wird hier der Grundstein dafür gelegt, den Fahrradhelm zum selbstverständlichen Lebensbegleiter für alle Altersstufen zu machen.
„Damit das funktioniert, müssen auch die Erwachsenen als Vorbild mitziehen“, betont Mönchengladbachs Kinder- und Jugenddezernentin Dörte Schall. Gemeinsam mit Stefan Huppertz, dem neuen Vorsitzenden der Verkehrswacht Mönchengladbach, freut sie sich, dass die Zusammenarbeit von Polizei, Verkehrswacht und Stadt durch die Auszeichnung gewürdigt wurde. Das Preisgeld von 550 Euro soll in das Projekt „Immer oben auf“ fließen, an dem inzwischen auch weitere Kindertageseinrichtungen Interesse haben.
Stadt und Verkehrswacht schmieden inzwischen schon an weiteren Plänen für die Unfallprävention im Vorschulbereich: Auf verschiedenen Ebenen werben sie derzeit für die Idee, auf einer Freifläche an der Villa Sonnenschein einen Verkehrskindergarten einzurichten.


VW Mülheim: Verkehrssicherheitstag in Mülheim

Der bundesweite Verkehrssicherheitstag ist auch in Mülheim Tradition: Am Samstag, 19. Juni 2021, von 10 bis 15, auf dem Kurt-Schumacher-Platz für die Senioren:Innen und auf dem Radschnellweg für die Radfahrenden mit und ohne E-Unterstützung.

Zusammen mit der Polizei lädt die Verkehrswacht Mülheim zum 5. Mal in Folge zu einer Doppelaktion zur Verkehrssicherheit ein. Auf dem Kurt-Schumacher-Platz gibt es Informationen, Sicherheits-Material und Übungen auf dem Rollatorparcours und ein Glücksrad, um Sicherheit im Straßenverkehr zu gewinnen. Die Landesverkehrswacht ist mit ihrem Infomobil zu Seh- und Reaktionstest dabei. Auf dem Radschnellweg in Höhe Rathaus können die Radfahrenden ihre Fahrt unterbrechen, ebenfalls für Infos, Sicherheitsmaterial, Warnwesten, ja sogar auch mal einen neuen Fahrradhelm (so lange der Vorrat reicht).

Gunter Zimmermeyer von der Verkehrswacht Mülheim: „Wir Ehrenamtler von der Verkehrswacht und die Beamten:Innen von der Polizei freuen sich auf möglichst viele Mülheimer Verkehrsteilnehmer, die mehr für ihre Sicherheit wissen und tun wollen. Deine Sicherheit ist auch die des Anderen!“


VW Essen: Übergabe von zwölf neuen Fahrrädern an städtische Jugendverkehrsschulen im Beisein von Innenminister NRW Herbert Reul

v.li.n.re.: Rainer Wienke/ Leiter Amt für Straßen und Verkehr, Karl-Heinz Webels/ Vorsitzender Verkehrswacht Essen e.V., Innenminister NRW Herbert Reul, Polizeipräsident Frank Richter, Martina Naujoks/ Bereichsleiterin Privatkunden, Sparkasse Essen und zwei Schulkinder der Schule an der Ruhr mit „Corona-Abstand“ aber Sympathie für einander. Foto: VW Essen

Die Unterstützung der vier stationären Jugendverkehrsschulen, die alle Essener Kinder bestimmter Jahrgänge seit Jahrzehnten besuchen, gehört zu einer der wichtigsten Aufgaben der Essener Verkehrswacht.

Hier wird durch vier engagierte Polizeibeamte im Rahmen des schulischen Unterrichtes eine Mobilitäts-, Sicherheits-, Umwelt- und Gesundheitserziehung durchgeführt.

Gerade bei geändertem Mobilitätsverhalten und einer absehbar weiteren Erhöhung des Radverkehrsanteils hat die Radfahrschulung noch größere Bedeutung erhalten.

Insofern freut es die Beteiligten besonders, dass es mit Unterstützung der Sparkasse Essen gelungen ist, für unsere Essener Kinder 12 neue Fahrräder, mehrere Helme und weiteres umfangreiches Übungs- und Reparaturmaterial zu beschaffen, die hier massiv zum Einsatz kommen werden.

Die Landesverkehrswacht NRW hat die VW Essen ebenfalls unterstützt und fördert zusätzlich auch die Jugendverkehrsschulen im Lande bei der Beschaffung neuer Räder und weiteren Zubehörs.

Daher haben Verkehrswacht Essen e.V. und das Essener Polizeipräsidium die Chance sehr gerne genutzt, die geplante Übergabe der neuen Fahrräder ff mit einem kurzfristig angesagten Besuch von Herrn Minister des Innern des Landes NRW Herbert Reul zu verbinden.

An dem spontanen Pressetermin in der Jugendverkehrsschule Gruga nahmen u.a. teil: Die Herren Innenminister Herbert Reul, Polizeipräsident Frank Richter, Frau Martina Naujoks/Bereichsleiterin Privatkunden/Sparkasse Essen, Herren Detlef Köbbel/ Leiter Direktion GE, Polizei Essen Ulrich Sievers/Leiter Direktion Verkehr, Polizei Essen, EPHK Martin Waltering/Leiter Verkehrsinspektion 1, Rainer Wienke, Leiter Amt für Straßen und Verkehr, PHK Armin Eggert/Leiter Jugendverkehrsschule Gruga, PHK Hans-Joachim Ruhl/Jugendverkehrsschule, mit mehreren hocherfreuten Kindern der Schule an der Ruhr sowie unserem Vorsitzenden Karl-Heinz Webels.

„Wir freuen uns sehr über die bei diesem Termin erkennbare Wertschätzung gegenüber der professionellen Arbeit der Essener Polizei, dem ehrenamtlichen Wirken unserer Verkehrswachten mit dem wichtigen gemeinsamen Ziel, die Mobilitätserziehung unserer Kinder zu optimieren und uns für die Sicherheit auf Essens Straßen einzusetzen“, so Karl-Heinz Webels.


VW Warendorf: Verkehrswacht empfiehlt Fahrradfahren mit Helm

„Das kann uns vor viel Kopfzerbrechen schützen“, ist Marcus Korte, Vorsitzender der Verkehrswacht im Kreis Warendorf überzeugt. Er unterstreicht, wie wichtig es ist, beim Radfahren einen Helm aufzusetzen. „Immer mehr Menschen steigen auf den Fahrradsattel; die Hochsaison für Touren mit dem Fahrrad ist im Frühling gut angelaufen. Dabei werden vermehrt Pedelecs genutzt, mit denen in aller Regel auch höhere Geschwindigkeiten erreicht werden“, macht Korte deutlich.

„Nach Schätzung der ZNS Hannelore Kohl Stiftung erleiden jährlich rund 23.000 Radfahrer eine Schädelhirnverletzung; Fahrradhelme könnten 80 Prozent der schweren Kopfverletzungen vermeiden – und schon häufig war ein Fahrradhelm ein Lebensretter“, erläutert Werner Schweck, Geschäftsführer der Verkehrswacht. Nach seiner Meinung sollte der Helm zumindest bei größeren Fahrradtouren Pflicht sein.

„Wenn der Kopf bei einem Fahrradunfall ungeschützt aufprallt, stößt das Gehirn an die Schädeldecke. Ob der gestürzte Radfahrer mit einer leichten Gehirnerschütterung davonkommt oder ob der Unfall zu einer dramatischen Bewusstseinsstörung führt, kann niemand vorhersagen“, so Werner Schweck.

Der Helm verstärke die Schädeldecke und stelle sozusagen die Knautschzone zwischen Kopf und Straße dar. Zerbrich Dir nicht den Kopf gelte deshalb für jede Tour mit dem Fahrrad.


KVW Mettmann: Auch hier geht es "Sicher zur Schule"

Symbolische Übergabe der Sicher zur Schule-Hefte im Kreis Mettmann

„Sicher zur Schule“ – unter diesem Motto setzt die Kreisverkehrswacht Mettmann e. V. ihre große
Schulwegaktion auch in diesem Jahr, gemeinsam mit der Unfallkasse NRW und dem Lhoist-Werk
Flandersbach, fort.
Es ist seit 2019 schon die dritte Aktion im Rahmen der Verkehrssicherheitsarbeit für Vorschulkinder.
Alle Vorschulkinder und damit die zukünftigen Erstklässler im Kreis Mettmann sollen bereits im
Kindergarten ihren Schulweg üben – am besten gemeinsam mit den Eltern – und zu Fuß!

Dazu hat die Kreisverkehrswacht Mettmann e. V. seit Ostern dieses Jahres über 4.000 hochwertige und kostenlose Übungshefte und Informationsbroschüren an alle Kindergärten für die Vorschulkinder und ihre Eltern im Kreisgebiet verteilt. Darüber hinaus wurden an die Vorschulkinder Reflektor-Eulen verteilt, die von der Fa. Lhoist zur Verfügung gestellt wurden. Die Erzieherinnen und Erzieher in den Kitas können so die ersten Regeln und Hinweise für die Kinder im Straßenverkehr
spielerisch üben.

In diesem Jahr wurde auf Grund der besonderen Situation auf eine offizielle Eröffnungsveranstaltung verzichtet und es erfolgte eine symbolische Übergabe der Arbeitsmaterialien. Stellvertretend
für alle Vorschulkinder nahm der kleine Paul ein Arbeitsheft entgegen. Ermöglicht wird diese Kampagne durch das finanzielle Engagement des Lhoist-Werkes Flandersbach und der Unfallkasse
NRW.

Der 1. Vorsitzende der Kreisverkehrswacht Mettmann Ralf Schefzig, erklärt die besondere Idee der
Aktion: „Die Verkehrssicherheit von Kindern ist eine Aufgabe für Eltern, Erzieherinnen und Erzieher
sowie letztlich aller Verkehrsteilnehmer. Mit der Kampagne ‚Sicher zur Schule‘ sollen insbesondere
auch die Eltern an ihre Vorbildfunktion im Rahmen der Verkehrserziehung erinnert werden.“ Mit
einem Schulwegheft für die Vorschulkinder und einem Elternratgeber wollen die Initiatoren die
Grundlagen für die Vorbereitung des Schulwegs bereits im Kindergarten schaffen. Die Kinder sollen unter Anleitung im Kindergarten richtiges Verhalten im Straßenverkehr sowie die Bedeutung
der wichtigsten Verkehrsschilder lernen und erfahren, was beim Überqueren der Straße zu beachten ist. Für die Erwachsenen gibt es viele Tipps rund um den Schulweg, von der Auswahl der optimalen Route bis zur richtigen Kleidung bei Dunkelheit.

Zum Start der diesjährigen Kampagne war auch der Schirmherr der Kreisverkehrswacht Mettmann, Landrat Thomas Hendele, anwesend: „Die Sicherheit unserer jüngsten Bürgerinnen und
Bürger liegt mir besonders am Herzen. Daher begrüßen wir die Kampagne der Kreisverkehrswacht
und die Unterstützung des Werkes Lhoist sehr.“


VW Essen: „Sicher zur Schule“ in Essen für alle rund 5.500 zukünftigen i-Dötze in den Kitas

v.li.n.re.: Oberbürgermeister Thomas Kufen, Petra Kox (Kommunalmanagerin bei Westenergie AG), Martina Naujoks (Bereichsleiterin Privatkunden Sparkasse Essen), Polizeipräsident Frank Richter, Ulrich Sievers (Leiter der Direktion Verkehr, Polizei Essen), Anja Löhrmann (Verwaltungsleiterin Amt für Straßen und Verkehr) sowie der Vorsitzende der Verkehrswacht Essen e.V. Karl-Heinz Webels beim Pressetermin zur diesjährigen Kampagne "Sicher zur Schule 2021".

Jedes im Straßenverkehr verletzte Kind ist eines zu viel!

Eine rechtzeitige und gute Vorbereitung auf den zukünftigen Schulweg sollte für alle Mädchen und Jungen in Essen obligatorisch sein. Daher bindet die Aktion „Sicher zur Schule“ bewusst und nachhaltig alle Beteiligten ein; die Kitas, die Eltern und natürlich nicht zuletzt die Kinder selbst.

Die Verkehrswacht Essen freut sich, dass es ihr mit Unterstützung der Sparkasse Essen und von

Westenergie AG (ehem. innogy SE) zum 9. Mal auch in diesem Jahr gelungen ist, für alle Kinder der rd. 300 Essener Kitas und zusätzlich deren Eltern zum Ende ihrer Kindergartenzeit das Medienset „Sicher zur Schule“ bereitzustellen.

Zum Auftakt und unter strengen Hygieneschutzmaßnahmen lud die Verkehrswacht Essen ihre Partnerinnen von Sparkasse Essen und Westenergie AG sowie wenige Promis zu einem Pressetermin stellvertretend in die städtische Kita Elisenstraße ein.

Oberbürgermeister Thomas Kufen dankte der Verkehrswacht im Beisein von Polizeipräsident Frank Richter, sowie den Vertreterinnen von Sparkasse Essen und Westenergie AG für ihr Engagement, bzw. diesen erheblichen Beitrag zum Schutze der Essener i-Dötze. Die Broschüren für Kinder und Eltern werden in diesen Tagen an alle 300 Kindertagesstätten verteilt.

Die Beteiligten appellieren schon jetzt an die Autofahrer/innen, eine vorausschauende und rücksichtsvolle Fahrweise zu beherzigen. Da wir frühzeitig alle Vorschulkinder auf ihren Weg zur Schule vorbereiten wollen und sie – genauso wie ihre Eltern – über den sicheren Schulweg aufklären, ist dieser Beitrag gerade in Corona-Zeiten wertvoller denn je.

Die Verkehrswacht wünscht den künftigen i-Dötzen viel Spaß bei der Vorbereitung auf den sicheren ersten Schulweg, viel Vorfreude auf den ersten Schultag und auch den Familien Sicherheit auf allen Wegen.


VW Münster: 137. Ausgabe der "Informativ" erschienen

Die Verkehrswacht Münster hat die 137. Ausgabe der „Informativ“ herausgegeben. Dieses Mal wird unter anderem über die Diskussion in den USA zum Überqueren von Straßen, den Umtausch einer serbischen Fahrerlaubnis und Lachgas als gefährliche Droge berichtet. Das ganze Informationsblatt finden Sie auf der Homepage der Verkehrswacht Münster.


VW Münster: Helmtipps zum Radfahrtraining an Grundschulen

In Münster hat die Verkehrswacht an den Grundschulen unter besonderen Bedingungen mit den Radfahrtrainings begonnen. Die VW hat einige Vorkehrungen getroffen, damit die Grundschüler*innen trotz aller Umstände auf das Radfahren vorbereitet werden und an unserem Training teilnehmen können. Für die Verkehrswacht Münster e.V. spielen die AHA-Regeln eine wichtige Rolle, um dabei zu helfen, die Pandemie-Situation in den Griff zu bekommen.

Die Wichtigkeit des Tragens eines Fahrradhelmes steht für die Verkehrswacht Münster e.V. außer Frage. Sie ist für die Teilnahme am Radfahrtraining verpflichtend. So wurde eine Anleitung erstellt, wie die Grundschüler*innen einen Fahrradhelm richtig tragen.

Mehr Infos dazu unter: Verkehrswacht Münster 


KVW Mettmann: Fahrräder, Fahrradhelme und Warnwesten an die Förderschule übergeben

Die Förderschule kann sich über vier Fahrräder und zehn Helme freuen.

Die Kreisverkehrswacht Mettmann unterstützt die Radfahrausbildung an allen Grundschulen des Kreises Mettmann.
Jetzt wurde der Förderschule „Schule im Neanderland“ in Mettmann eine kleine Grundausstattung für den praktischen Verkehrsunterricht übergeben.
An der Förderschule des Kreises Mettmann, Schule im Neanderland beginnt der praktische Radfahrtraining im 1. Schuljahr. Hier ist immer eine Ergänzung der benötigten Materialien notwendig und sehr willkommen.
Die pädagogische Arbeit an der Förderschule unterstützt die Kreisverkehrswacht Mettmann gerne
und übergab an die Förderschule vier Fahrräder, zehn Fahrradhelme und eine Grundausstattung
an Warnwesten, damit hier auch künftig die Verkehrssicherheitsarbeit mit Kindern fortgesetzt werden kann.


VW Münster: Neue Fahrräder für die Jugendverkehrsschule

6.000 Kinder besuchen in „normalen Zeiten“ pro Jahr die Jugendverkehrsschule der Verkehrswacht und absolvieren dort ein Fahrradtraining. Da bleibt es nicht aus, dass von Zeit zu Zeit die stark beanspruchten Leezen ausgetauscht werden müssen.

Sechs schöne neue Räder konnten jetzt von der  Verkehrswacht in Empfang genommen werden und kommen hoffentlich schnell zum Einsatz.

„Wir hoffen, dass ihr bald wieder die Jugendverkehrsschule besuchen könnt“, richtet sich die Verkehrswacht Münster an die Münsteraner Kinder.


Verkehrskadetten Solingen: "Finger weg vom Handy"-Plakate angebracht

Die Verkehrskadetten Solingen haben die Plakate angebracht. Foto: Verkehrskadetten Solingen

Die Verkehrskadetten Solingen waren wieder aktiv: „Wir haben am 20. März 2021 die Verkehrswacht Solingen e.V. in der Prävention unterstützt, indem wir an Hauptstraßen und Landesstraßen insgesamt an vier verschiedene Positionen Plakate angebracht haben. Dadurch sollen die Autofahrer darauf aufmerksam gemacht werden, dass sie den Mindestabstand einhalten und stets kein Handy am Steuer benutzten sollten.“


VW Münster: Sicher mit dem Pedelec durch den Frühling

Der Frühling lockt in den kommenden Wochen wieder zu Touren mit dem Pedelec. Foto: VW Münster

Der Frühling nimmt langsam Fahrt auf und bietet so ideale Bedingungen für schöne Radtouren durchs Münsterland. Virenfrei und mit Abstand sind die kleinen Entdeckungsreisen quer durch unsere radfreundliche Region bei sportlichen Frischluftfans und Familien beliebt und begehrt. Immer mehr Leezen-Ausflügler steigen inzwischen um auf Pedelecs und nutzen die Unterstützung aus dem Akku, um auch größere Routen bequem meistern zu können. Vor der ersten Ausfahrt nach der Winterpause raten wir zum gründlichen Check des Pedelecs. Der „kleine TÜV daheim“ ist in der Regel schnell gemacht und erhöht die Freude am Fahren.

Reflektoren, angebracht entweder am Mantel des Reifens oder an den Speichen, erhöhen den Erkennungswert bei Dunkelheit, das Licht sollte funktionieren, Reifen dürfen nicht porös sein und müssen den richtigen Druck haben. Auch die Kette sollte geölt und gespannt sein. Das System und die Software des Elektrorades müssen auf ihre einwandfreien Funktionen hin überprüft werden, zur Not hilft ein Update der Technik beim Händler des Vertrauens. Auch wenn kleine Reparaturen selbst erledigt werden können, sollte man bei größeren Problemen beispielsweise an der Bremsanlage lieber eine Fachwerkstatt aufsuchen, rät die Ordnungspartnerschaft.

Der Akku sollte vor dem Start in den Frühling möglichst bei Raumtemperatur geladen werden. Nimmt die Leistung nach der Winterruhe schon bei den ersten Ausfahrten deutlich ab, sollte auch hier ein Experte die Leistung checken. Um wieder das richtige und sichere Fahrgefühl bekommen zu können, empfehlen die Unfallexperten kleinere Übungen. Kurvenfahrten und eine Tour durch einen selbst aufgebauten Slalom-Parcours helfen, wieder das nötige Vertrauen und die Sicherheit in die eigene Leeze auch in Gefahrensituationen zu bekommen. In der Praxis kommt es immer wieder zu Situationen, in denen man plötzlich anhalten oder ausweichen muss. Mit etwas Training ist der Fahrer in solch brenzligen Situationen einfach besser gewappnet.  Mit Kreide und kleinen Hindernissen wie Handschuhen oder Hütchen lässt sich so ein Parcours leicht aufbauen. Geübt werden sollte unbedingt auch die Notbremsung, da mit dem Pedelec sehr schnell hohe Geschwindigkeiten erreicht werden können. Ratschlag der Experten: sich langsam wieder an Tempo und Bremskraft herantasten. Bei den ersten Fahrten sollte man „mit gebremstem Schaum“ radeln und eine geringere Unterstützungsstufe wählen. Man wird dann nicht ungewollt zu schnell und das minimiert auch die Gefahr von Stürzen oder gar Unfällen.

Rücksicht auf Radler, die langsamer unterwegs sind, sollte ebenso selbstverständlich sein wie die Aufmerksamkeit gegenüber Fußgängern. Wenn man mit dem schnelleren Rad gefahrlos überholen kann, kann man das mit einem kurzen Klingelzeichen ankündigen. Besonders bei der Begegnung mit Kindern und älteren Radlern ist Vorsicht geboten, damit es nicht zu Komplikationen kommt. Wichtig ist schließlich auch der Helm, nur so lassen sich bei Unfällen schwere Kopfverletzungen vermeiden.

„Wenn alle Rücksicht nehmen, steht einer unbeschwerten und angenehmen Tour mit dem Pedelec nichts mehr im Wege!“


VW Essen: Kostenloses Motorradtraining durchgeführt

Gemeinsam mit der DEKRA-Niederlassung Essen und der Verkehrsdirektion der Essener Polizei hat die Verkehrswacht Essen ein Training als Auftakt in die Motorradsaison veranstaltet, insbesondere im Hinblick auf die Osterferien und die Feiertage.

„Da aufgrund der Corona-Beschränkungen nur wenige Freizeitaktivitäten möglich sind, rechnen wir bei entsprechendem Wetter damit, dass viele Motorradfahrer/innen unterwegs sein werden. Unser Ziel ist es, eine möglichst breite Öffentlichkeit für die Gefahren zu sensibilisieren und zu gegenseitiger Rücksichtnahme aufzurufen“, heißt es von Seiten der Verkehrswacht Essen dazu.

Dieses Biker-Training wurde durch einen versierten Trainer (ehemaliger Polizeibeamter mit Fahrlehrerausbildung) für Biker/innen mit unterschiedlicher Fahrpraxis moderiert. Dabei wurde durch Slalomfahrten, Kurvenfahrten mit Schräglagen und Bremsmanöver nach der Winterpause das Gefühl für den Umgang mit den häufig PS-starken Krädern vermittelt, um baldmöglichst wieder Routine für den „Motorradfrühling“ aufzubauen.


VW Wuppertal: Viele bunte Eier im Zeichen der Verkehrssicherheit

Tolle Aktion in Wuppertal! In zweistündiger Arbeit haben Ines Müller und Klaus A. Flieger vom Vorstand der VW Wuppertal 720 hartgekochte Eier in Papier eingerollt. Mit dem wichtigen Aufdruck: „Unfallfreie Ostertage wünscht Ihre Verkehrswacht“

Verteilt wird an Behörden, Sponsoren, Presse, Polizei ….


VW Warendorf: Kurse und Vorträge für Pedelec-Nutzer online

Unfälle mit Pedelecs werden mehr. Damit Pedelec-Fahrer sicherer unterwegs sind, bieten die Verkehrswacht Warendorf sowie die Verkehrswacht Münster Online-Kurse an. Foto: PP Münster

Immer mehr Personen und Altersgruppen nutzen ein Pedelec als Fortbewegungsmittel. Dies ist allein aus ökologischen Gründen sehr zu begrüßen. Im den letzten vier Jahren ist jedoch der Anteil der Menschen, die mit einem Pedelec verunglückten, im Kreis Warendorf kontinuierlich angestiegen. Dieser Trend zeigt sich auch in den Zahlen der anderen Münsterlandkreise.

Um diesem negativen Trend entgegenzuwirken, beabsichtigt die Verkehrswacht im Kreis Warendorf, auf Dauer Kurse für Pedelec-Nutzer*innen anzubieten.

Aufgrund Corona sind Präsenzveranstaltungen derzeit nicht möglich. Deshalb bietet die Verkehrswacht im Kreis Warendorf aktuell in Kooperation mit der Verkehrswacht Münster Online-Kurse an.

In den Kursen der Verkehrswacht Münster werden grundlegende Kompetenzen auf dem neuen Fortbewegungsmittel vermittelt und der sichere Umgang mit einem Pedelec sachkundig erläutert.

Praxisnahe Tipps zum Beispiel für eine Notbremsung, aber auch die Vermittlung spezieller gesetzlicher Bestimmungen, sind Teil der ca. zweistündigen Kurse und Vorträge.

Termine, weitere Informationen und Anmeldung können erfolgen unter  www.verkehrswacht-muenster.de/aktuelles  oder telefonisch unter 02501-268 5354.

Allgemeine Infos über die Verkehrswacht im Kreis Warendorf:  www.verkehrswacht-warendorf.de  


VW Münster: 135. Ausgabe der "Informativ" herausgegeben

Die Verkehrswacht Münster hat die 135. Ausgabe der „Informativ“ herausgegeben. Dieses Mal wird unter anderem über Fahrer / Fahrerinnen von Elektrofahrzeugen, Verkehrssicherungspflicht bei Bäumen und berührungslose Fußgängertaster berichtet. Das ganze Informationsblatt finden Sie auf der Homepage der Verkehrswacht Münster.


VW Warendorf: „Sicher zur Schule“ – Kita-Kinder üben den Schulweg 

VW Warendorf, Sicher zur Schule

Bei der Übergabe dabei: Peter Scholz, Vorstand Sparkasse Münsterland Ost, Theo Pier, Verkehrssicherheitsberater Kreispolizeibehörde Warendorf, Ulrike Berheide, Leiterin Katharina-Kindergarten, Andrea Mersch-Schneider, Abteilungsleiterin Kreispolizeibehörde Warendorf, Landrat Dr. Olaf Gericke, Marcus Korte, Vorsitzender der Verkehrswacht, Werner Schweck, Geschäftsführer der Verkehrswacht. Foto: VW Warendorf

„Sicher zur Schule“ – unter diesem Motto startet auch in diesem Jahr eine besondere Schulwegaktion der Verkehrswacht im Kreis Warendorf. Alle zukünftigen Erstklässler im Kreis sollen bereits im Kindergarten ihren Schulweg üben – am besten gemeinsam mit den Erzieherinnen und den Eltern.

Dazu hat die Verkehrswacht im Kreis Warendorf in den vergangenen Wochen Dank der finanziellen Unterstützung durch die Sparkassen im Kreis Warendorf sowie der Unfallkasse NRW rund 2.800 kostenlose Übungs- und Informationsmaterialien an alle 160 Kindergärten und Kindertagesstätten  im Kreis Warendorf für jedes Vorschulkind und seine Eltern verteilt.

 Von der Verkehrswacht erklären erster Vorsitzender Marcus Korte und Geschäftsführer Werner Schweck die Idee, die dahinter steht: „Mit einem Schulwegheft für die Vorschulkinder und einem Elternratgeber sollen die Grundlagen für die Vorbereitung des Schulwegs bereits im Kindergarten geschaffen werden.“

Die Kinder sollen mit Hilfe des Malbuches richtiges Verhalten im Straßenverkehr sowie die Bedeutung der wichtigsten Verkehrsschilder lernen und beispielsweise erfahren, was beim Überqueren der Straße zu beachten ist. Für die Erwachsenen gibt es im begleitenden Ratgeber viele Tipps, um die optimale Route mit dem Kind zu üben und auf die richtige Kleindung bei Dunkelheit zu achten.

Auch Landrat Dr. Olaf Gericke als Behördenleiter der Polizei im Kreis Warendorf und Schirmherr der Verkehrswacht ist von diesem Projekt überzeugt: „Wenn Kinder bereits im Kindergarten und von den Eltern Informationen über richtige Verhaltensweisen im Straßenverkehr erhalten, sind sie gut auf den zukünftigen Schulweg vorbereitet“.

Davon ist auch Sparkassenvorstand Peter Scholz als Vertreter für die beiden Sparkassen im Kreis Warendorf überzeugt: „Kinder, auch wenn sie als zukünftige Erstklässler in der Kita schon zu den Großen zählen, können selber die Gefahren im Straßenverkehr nicht einschätzen. Dieses Übungsheft, in dem viele Situationen kindgerecht dargestellt sind, ist zusammen mit dem Elternratgeber eine gute Übungsmöglichkeit für die Kinder.“


VW Münster: Anzahl der Pedelec-Unfälle in Münster steigt!

Der Münsteraner Polizeipräsident Falk Schnabel auf dem Simulator der VW Münster mit deren Geschäftsführer Christoph Becker.

Am 10. März wurde durch Polizeipräsident Falk Schnabel die Verkehrsunfallstatistik  für Münster vorgestellt und die Entwicklungen im sicherlich auch aus statistischer Sicht außergewöhnlichen Jahr 2020 erläutert.

Zur Vorstellung der Verkehrsunfallstatistik soll ein Schwerpunkt auf das Thema Pedelec im Münsteraner Radverkehr gelegt werden. Dazu zählt auch ein Jahres-Projekt der Ordnungspartnerschaft „Sicher durch Münster“ zu diesem Thema. Teil der Ordnungspartnerschaft ist die Verkehrswacht Münster, die in diesem Zusammenhang ihren Pedelec-Simulator präsentierte, der im Training für den sicheren Umgang mit dem modernen Verkehrsmittel eingesetzt wird.

Der Corona-Pandemie geschuldet, werden zu Beginn der Pedelec-Saison erstmalig in Nordrhein-Westfalen Vorträge und Kurse der Verkehrswacht Münster online angeboten:

Pedelec-Kurse (Web-Seminare):
Montag, 12. April 2021: 10 Uhr
Dienstag, 13. April 2021: 15 Uhr

Diese Kurse finden online statt. Max. Teilnehmerzahl: 12

Vorträge „sicherMobil“ mit Pedelec und Fahrrad (Web-Vorträge):
Montag, 22. März 2021: 10.00 Uhr
Dienstag, 23. März 2021: 15.00 Uhr
Mittwoch, 24. März 2021: 14.30 Uhr (Bennohaus Münster)

Diese Vorträge finden online statt. Max. Teilnehmerzahl: 12

Weitere Informationen zu den Kursen und Vorträgen unter:

https://verkehrswacht-muenster.de/kursangebote/pedelec-kurse/

https://verkehrswacht-muenster.de/aktivitaeten/verkehrsaufklaerung/


VW Essen: Verkehrsübungsplatz öffnet nach zweieinhalb Monaten Schließung wieder

Nach zweieinhalbmonatiger Sperrung des Essener Verkehrsübungsplatzes mit den entsprechenden Sorgen - am Eröffnungstage: Verkehrswacht-Vorsitzender Karl-Heinz Webels, PHK Christina Kießlich, Fahrsicherheitstrainerin und Koordinatorin der Landesverkehrswacht NRW Maria Brendel-Sperling sowie PHK Frank KLoßek (v.l.), zwar mit coronabedingtem Abstand, aber bestehender Sympathie im Rahmen der bestehenden Ordnungspartnerschaft.

Aufgrund der Coronaschutzverordnung des Landes NRW war die Verkehrswacht Essen e.V. gezwungen, ihren Verkehrsübungsplatz (wirtschaftlichen Zweckbetrieb zur Leistung ihres breiten Aufgabenspektrums als gemeinnütziger Verein) seit dem 16.12.2020 zu sperren. „Obwohl das Gefährdungspotenzial hier für die einzelnen Übenden unter Einhaltung der strengen Hygienevorschriften sehr gering ist“, so Karl-Heinz Webels von der Verkehrswacht Essen.

Er sagt: „Daher freuen wir uns, dass wir im Hinblick auf die ersten Lockerungen mit Erlaubnis des städtischen Ordnungsamtes – wie auch andere Verkehrsübungsplätze im Lande – unseren Verkehrsübungsplatz am Freitag, 26. Februar 2021, für den Übungsbetrieb der Fahranfänger (nur 2 Personen je Pkw) und der Begrenzung auf ca. 20 Fahrzeuge gleichzeitig auf dem großen Übungsgelände, wieder öffnen durften.“

Die Verkehrswacht Essen appelliert an ihre geschätzten Kunden/innen aus allen Teilen des Ruhrgebietes, die auch auf der Homepage verkehrswacht-essen.de abgebildeten Hygienevorschriften einzuhalten (Maskenpflicht etc.), gegenseitige Vorsicht und Rücksichtnahme zu üben und auch Verständnis für die Aufsichtskräfte und den erheblichen Aufwand zu zeigen.

„Unsere Mitarbeiter sind angesichts der schwierigen Gesamtsituation gehalten, sich nicht auf evtl. Diskussionen einzelner Besucher/innen einzulassen, die leider auch in der Vergangenheit den Übungsbetrieb gestört bzw. die Sicherheit aller Übenden gefährdet haben. So mussten wir im vergangenen Jahr leider elf Blechschäden über die wichtige Haftpflichtversicherung regulieren lassen“, heißt es von Seiten der Verkehrswacht Essen.


VW Mülheim: Banner zum Thema Ablenkung aufgehängt

VW Mülheim, Banner

Die Verkehrswacht Mülheim sowie die Polizei Essen/Mülheim machen auf das Thema Ablenkung durch Handys am Steuer aufmerksam. Foto: Polizei Essen/Mülheim

Am 23. Februar hat die Verkehrswacht Mülheim mit der Polizei Essen/Mülheim eine Aktion zum Thema Handy gemacht. Dazu hatte die VW schon kurz vorher ein Banner erstellt, auf dem zu lesen ist: „Schau auf die Straße … nicht aufs Handy! – Du entscheidest über (D)ein Leben.

Schon um 6 Uhr begann die Polizei mit den Kontrollen an verschiedenen Stellen in Essen und Mülheim. Schwerpunkt war die Kontrolle der Handynutzung. Um 11 war die Mendener Brücke dran. Ein Kollege beobachtete verdeckt die Autofahrenden – ganz in der Nähe des Banners der Verkehrswacht Mülheim und meldete Verstöße an seine Kollegen 300 Meter weiter über der Ruhrbrücke. Die schwingende Haltekelle eines Beamten und die Polizeikräder am Straßenrand haben da manchen böse überrascht. Und die Ansprache erst recht. Die Reaktionen: Wie immer unterschiedlich. Manche leugneten, andere schimpften, einige fügten sich.

Diese Aktion war jedoch unüblich. Nicht nur die Beamten erläuterten die Verstöße und kassierten die Verwarnung; die Verkehrswacht hat auch noch argumentiert, auf die Gefahren hingewiesen und zur Besserung motiviert. Das ist ihre Aufgabe. Auch die Presse war auf Einladung da. Oh, das Foto hätte man sich gerne erspart.

Gunter Zimmermeyer von der Verkehrswacht Mülheim staunt über den ausgeklügelten und präzisen Ablauf der Aktion. „Die Verkehrswachten erkennen aus den verschiedenen Studien, z.B. der Versicherer oder des ADAC, welches Risiko durch Ablenkung besteht. Wir warnen und motovieren, aber die Ablenkung am Steuer nimmt zu und das Smartphone hat daran großen Anteil. Es sind nicht nur die Jugendlichen, nein, auch zunehmend die Älteren. Einen Unterschied zwischen Männern und Frauen zeigen die Studien nicht, aber es ist immer wieder besonders frappierend, wenn Mütter mit Kindern im Kindersitz beim Fahren „WhatsAppen.“

Die Allianz schätzt, dass jeder 10. Unfall durch Ablenkung entsteht, die meisten durch Handys.

Die Virginia-Tech-University fand heraus, dass bei mehr als der Hälfte der betrachteten Fälle eine Ablenkung vorausging.

Und noch nachdenklicher eine Studie des ADAC, in der Auswirkungen von Ablenkung untersucht wurden. Neun von zehn Autofahrenden, denen eine Aufgabe mit dem Handy gestellt wurde, konnten einem plötzlich auftauchenden Hindernis nicht ausweichen und fuhren es mit immer noch 43 km/h einfach um.
„1 Sekunde aufs Handy schauen in der Stadt sind mehr als 10 Meter Blindflug mit vielen schrecklichen Unfällen. 100 oder 200 Euro und 1 oder 2 Punkte in Flensburg sind dagegen billig. Machen Sie Schluss mit dem Handy am Steuer“, so Zimmermeyer.


VW Münster: Präventionsarbeit auch in der Corona-Zeit – Toter Winkel-Aufkleber verteilt

Die ersten Aufkleber für die gesamte Fahrzeugflotte des DHL-Paketdienstes in Münster wurden in diesen Tagen an der Zustellbasis Münster-Nord durch deren Fuhrparkleiter Rolf Scheunemann und den Geschäftsführer der Verkehrswacht Münster, Christoph Becker angebracht. Foto: Verkehrswacht Münster

Abbiegeunfälle sind in der Fahrradstadt Münster nach wie vor eine Hauptunfallursache.
Allein in den vergangenen drei Jahren ereigneten sich 38 „Toter Winkel“-Unfälle, bei denen fast jedes Mal Radfahrer oder Fußgänger teilweise schwer verletzt wurden.
Mit einer neuen Charge von Aufklebern sollen Halter von LKW akquiriert werden, ihre
Fahrzeuge mit der DIN A 4 großen Hinweistafel auszustatten. Aber auch bereits vorhandene und verblasste Aufkleber können erneuert werden.
„Die Verkehrswacht möchte die Zeit nutzen, in der die Radfahrtrainings in den Grundschulen der Corona-Pandemie zum Opfer fallen und die Jugendverkehrsschule geschlossen ist, Kombis und LKWs auf Münsters Straßen mit den neuen Aufklebern zu bestücken“, so der Geschäftsführer Christoph Becker.
„Mit der Aktion möchten wir vor allem die schwächeren Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Radfahrer schützen und auf das eingeschränkte Sichtfeld der Bus- und LKW-Fahrer hinweisen“, erläutert Christoph Becker die Wichtigkeit dieses Projektes.
Die Aufkleber wurden gemeinsam von der Ordnungspartnerschaft „Sicher durch Münster“ und der Verkehrswacht Münster beschafft, wo sie auch von interessierten Speditionen und Logistikunternehmen angefordert werden können. Eine Kontaktaufnahme für Münsteraner Unternehmen ist unter info@verkehrswacht-ms.de möglich.


VW Münster: Information über Führerscheinaustausch

Führerscheinumtausch

Wer noch einen rosanen bzw. sogar noch einen grauen Führerschein hat, muss diesen in den kommenden Jahren umtauschen. Foto: VW Münster

Die Verkehrswacht Münster informiert gemeinsam mit dem Polizeipräsidium Münster, ab wann alte Führerscheine umgetauscht werden müssen:

Am 15. Februar 2019 hat der Bundesrat den Umtausch von Führerscheinen beschlossen, um eine europäische Vorgabe umzusetzen. Zielrichtung ist ein einheitliches Erscheinungsbild und
eine größere Sicherheit vor Fälschungen. Bei dem Umtausch handelt es sich rechtlich gesehen um einen Verwaltungsakt, die eigentliche Fahrerlaubnis bleibt unverändert. Spezielle Vorgaben für bestimmte Berufsgruppen (z.B. ärztliche Untersuchungen, Qualifikationen usw.) bleiben davon unberührt. Dabei staffelt es sich wie folgt:

1. Führerscheine, die bis einschließlich 31. Dezember 1998 ausgestellt worden sind:

Geburtsjahr des Fahrererlaubnisinhaber: vor 1953
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss: 19.01.2033

Geburtsjahr des Fahrererlaubnisinhaber:  1953-1958
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss: 19.01.2022

Geburtsjahr des Fahrererlaubnisinhaber: 1959-1964
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss: 19.01.2023

Geburtsjahr des Fahrererlaubnisinhaber: 1965-1970
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss: 19.01.2024

Geburtsjahr des Fahrererlaubnisinhaber: 1971 oder später
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss: 19-01.2025

2. Führerscheine, die ab 01. Januar 1999 ausgestellt worden sind:

Ausstellungsjahr: 1999-2001
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss: 19.01.2026

Ausstellungsjahr: 2002-2004
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss:19.01.2027

Ausstellungsjahr: 2005-2007
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss:19.01.2028

Ausstellungsjahr: 2008
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss:19.01.2020

Ausstellungsjahr: 2009
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss:19.01.2030

Ausstellungsjahr: 2010
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss: 19.01.2031

Ausstellungsjahr: 2011
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss: 19.01.2032

Ausstellungsjahr: 2012 – 18.01.2013
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss: 19.01.2033

Fahrerlaubnisinhaber, deren Geburtsjahr vor 1953 liegt, müssen den Führerschein bis zum 19.
Januar 2033 umtauschen, unabhängig vom Ausstellungsjahr des Führerscheins.

(Quelle: BMVI)


VW Kleve: 25 Klassen-Sets zur Radfahrausbildung an Landrätin überreicht

Peter Baumgarten (re.) und Falk Neutzer von der Verkehrswacht Kreis Kleve besuchten Landrätin Silke Gorißen und übergaben ihr 25 Klassen-Sets für die Radfahrausbildung in der dritten oder vierten Klasse. Foto: Kreis Kleve

Beim ersten persönlichen Gespräch mit Landrätin Silke Gorißen hatten Peter Baumgarten und Falk Neutzer von der Verkehrswacht Kreis Kleve e.V. 25 umfangreiche Klassen-Sets zur Radfahrausbildung mitgebracht. „Bitte reichen Sie diese Medienpakete zur Verkehrserziehung an die ausgewählten dritten und vierten Klassen im Kreisgebiet weiter“, formulierten sie ihren Wunsch an die Landrätin. Weitere Gesprächsthemen waren die langjährige Zusammenarbeit zwischen der Kreisverwaltung und der Verkehrswacht, beispielsweise beim Pedelec-Training mit Seniorinnen und Senioren und bei gemeinsamen Aktionstagen zur Steigerung der Verkehrssicherheit im Kreisgebiet. „Die Verkehrswacht Kreis Kleve ist ein starker, ehrenamtlicher Partner für die Kreisverwaltung“, so Landrätin Gorißen. „Auch unsere Schulen nutzen gerne das Fachwissen der Verkehrswacht, beispielsweise bei der Realisierung von Schulwegplänen oder Hol- und Bringzonen.“

Die Klassensätze des „Medienpakets zur Radfahrausbildung“ sind eine „Sonderauflage NRW“, die durch eine Initiative der Landesverkehrswacht und des Ministeriums für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen ermöglicht wurde. Enthalten sind jeweils 28 Arbeitshefte mit Online-Portal-Zugängen, das Lehrerhandbuch sowie das Velofit-Handbuch mit einem Bewegungsprogramm für die Klassen 1 bis 3. Mit dem persönlichen Zugangscode können die Schülerinnen und Schüler zwölf Monate lang insgesamt 220 Multiple-Choice-Fragen beantworten, Rätsel lösen, kleine Filme mit alltäglichen Vorfahrtsituationen ansehen und vieles mehr. Viele nützliche Tipps und die Möglichkeit der Erfolgskontrolle sind dabei auch für die Eltern in einem eigenen Internet-Bereich verfügbar. Das Schulamt für den Kreis Kleve wird die Klassen-Sets in den nächsten Tagen an die seitens der Verkehrswacht ausgewählten Grundschulen im Kreisgebiet verteilen.


VW Münster: 134. Ausgabe von Informativ erschienen

Die Verkehrswacht Münster hat die 134. Ausgabe der „Informativ“ herausgegeben. Dieses Mal wird unter anderem über  Parkverbot an Bushaltestellen, den langanhaltenden Effekt durch Alkoholverbot für Fahranfänger und den steigenden Konsum von Lachgas in den Niederladen und dessen Auswirkungen auf den Straßenverkehr berichtet. Das ganze Informationsblatt finden Sie auf der Homepage der Verkehrswacht Münster.


VW Düsseldorf: Neue Geschäftsstellenleitung

Sonja Zimmer (rechts) hat am 1. Februar Elke Zucht (links) als Geschäftsstellenleiterin der Verkehrswacht Düsseldorf abgelöst. Der Staffelstab wurde sicher und coronagerecht übergeben.

Zum 1. Februar 2021 gab es einen Wechsel in der Leitung der Geschäftsstelle der Verkehrswacht Düsseldorf. Elke Zucht, seit 2010 Leiterin der Geschäftsstelle, hat das Vorruhestandsalter erreicht und möchte kürzertreten.
Ihre Nachfolgerin ist Sonja Zimmer, die vorher bei ALDI Süd in der Regionalverwaltung tätig war. Elke Zucht wurde zum Erhalt und Know-how-Transfer ihrer langjährigen Erfahrungen für die Verkehrswacht Düsseldorf zur persönlichen Referentin des Geschäftsführers berufen und steht somit der Organisation weiterhin mit Rat und Tat zur Verfügung.

Neben der Unterstützung von Sonja Zimmer in der Anfangszeit wird Elke Zucht grundsätzliche Aufgaben rund um die satzungsgemäßen Aufgaben und Aktivitäten der Verkehrswacht wahrnehmen. Die neue Leiterin der Geschäftsstelle Sonja Zimmer ist 43 Jahre alt und wohnhaft im Rhein-Kreis Neuss. Die gelernte Bürokauffrau ist eine sehr erfahrene und fundierte Verwaltungs- und Organisationsexpertin, die vor allem ihre wertvollen Einblicke und Erfahrungen aus der freien Wirtschaft mitbringt. Sonja Zimmer freut sich sehr auf ihren neuen Wirkungskreis, auf das Thema Verkehrssicherheit und die Aktionen vor Ort. Gleichzeitig bedankt sich der Geschäftsführende Vorstand bei Elke Zucht für ihre langjährige herausragende Arbeit zum Wohle der Verkehrssicherheit in Düsseldorf und freut sich auf eine weiterhin ausgezeichnete Zusammenarbeit.


VW Warendorf: Neue Homepage publik gemacht

Die Verkehrswacht im Kreis Warendorf hat eine neue Homepage, von links nach rechts: Marcus Korte, Stephan Jürgensmeier und Werner Schweck

An den Start gegangen ist in diesen Tagen die neue Homepage der Verkehrswacht im Kreis Warendorf www.verkehrswacht-warendorf.de.

„Damit geht mein lang ersehnter Wunsch in Erfüllung, unsere Aktivitäten aktuell im Internet darstellen zu können“, freut sich Marcus Korte, Vorsitzender der Verkehrswacht.

Dazu erläutert Werner Schweck, Geschäftsführer der Verkehrswacht: „Im Hauptmenü werden Interessierte durch die Felder „Unsere Themen, Aktuelles/Pressemitteilungen, Über uns, Kontakt, Partner/Förderer, Links und Mitglied werden“ über die Maßnahmen der Verkehrswacht informiert.

Besonders interessant dürfte die Seite „Unsere Themen“ sein, weil hier Angebote der Verkehrswacht wie „Sicher zur Schule, Überwürfe für die Kitas, Begleitung Radfahrausbildung, Ausstattung der Schüler- und Elternlotsen oder Fahrsicherheitstraining für Erwachsene“ beschrieben werden.

Erstellt hat die Seite Stephan Jürgensmeier, der sich intensiv mit dem Bedienprogramm WordPress auseinandergesetzt hat. Da er als Polizist auch beruflich mit den Thema Verkehrssicherheit zu tun hat, sind ihm die Inhalte der Seite gut bekannt.

Die Verkehrswacht im Kreis Warendorf war Mitte 2019 neu organisiert worden – geblieben war die alte Homepage, die nur wenige Informationen hergab. Nachdem nun die Landesverkehrswacht NRW in Düsseldorf das neue WordPress-Programm aufgelegt und den örtlichen Verkehrswachten zur Anwendung empfohlen hatte, wurde auch die Internetpräsenz der Verkehrswacht Warendorf angebunden und neu gestaltet.


VW Witten: Kinder-Verkehrs-Club

Coronakonform: Hörni Pummelzahn ist das Maskottchen des Kinder-Verkehrs-Clubs in Witten. Foto: VW Witten

Mit einem sehr kleinen Programm und nahezu ausschließlich mit Outdoor-Veranstaltungen startet der Kinder-Verkehr-Club Witten ganz optimistisch in das Jahr 2021. Die kleinen Mitglieder und ihre Eltern haben anscheinend nur darauf gewartet: Innerhalb nur einer Woche waren sämtliche Termine bereits ausgebucht und jeweils lange Wartelisten erstellt. Hörni Pummelzahn konnte zum Glück noch einige Zusatztermine bei den Kooperationspartnern vereinbaren.

Bleibt nun nur noch Daumen zu drücken, dass die geplanten Aktionen unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen auch durchgeführt werden dürfen.


VW Münster: Januar-Ausgabe von Informativ ist erschienen

Die Verkehrswacht Münster hat die 133. Ausgabe der „Informativ“ herausgegeben. Dieses Mal wird unter anderem über Tempo 30 in Großstädten, den Stopp des Exports vieler Fahrzeuge in Richtung Afrika, den Marktanteil von Pedelecs und Fahrraddiebstählen in New York City berichtet. Insgesamt gibt es 23 Informationen rund um das Thema Verkehr.   Das ganze Informationsblatt finden Sie auf der Homepage der Verkehrswacht Münster.


KVW Heinsberg: Für die Verkehrssicherheit der Kleinsten

Die Übergabe an der Sonnenscheinschule

Die KVW Heinsberg war wieder in Sachen Verkehrssicherheit unterwegs. Zum einen übergab deren Vorsitzender Johannes Kiwitt an der Sonnenscheinschule vier Ausbildungsräder, zwei Tretroller und acht Fahrradschutzhelme für die Radfahrausbildung (Foto). Die Gelder dafür stammen aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Zum anderen überreichte er in der Kindertagesstätte Ratheim der Lebenshilfe Heinsberg zwei Puky-Lauflernräder und zwei Puky-Tretroller. „Die Kreisverkehrswacht fördert mit dieser Spendenaktion die sichere Teilnahme am Straßenverkehr bereits im Kindergartenalter“, so Johannes Kiwitt. 


VW Münster: Kein Guckloch - bitte!

vereiste Autoscheibe mit Gucklock

Nein, es reicht bei vereister Scheibe nicht, nur ein Guckloch freizukratzen. Foto: VW Münster

Verkehrswacht Münster und DEKRA mahnen: Der Wintereinbruch und die nächtlichen Minustemperaturen stellen in diesen Tagen viele Fahrzeugführer/Innen wieder vor die Frage: Was kann ich tun, um das Auto eisfrei zu bekommen? Reicht das berüchtigte „Guckloch“?
Um das Auto im Winter in einen verkehrssicheren Zustand zu bringen, müssen Scheiben, die Beleuchtungseinrichtungen und Seitenspiegel frei von Schnee und Eis sein. „Wer nur das berüchtigte „Guckloch“ freikratzt, begeht eine Ordnungswidrigkeit die, solange nichts passiert, mit einem Verwarnungsgeld von 10 Euro geahndet werden kann“, erklärt Christoph Becker von der Verkehrswacht Münster.
„Fahrzeugführer sollten durch alle Scheiben freie Sicht haben“. „Passiert etwas, kann das ungeahnte Folgen für alle Beteiligten haben.“ Die Einschränkung des Sichtfeldes kann dazu führen, dass Gefahrensituationen deutlich später erkannt werden und sich dadurch die Reaktionszeit und der Anhalteweg um ein vielfaches erhöht.
„Wird bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h ein querrender Radfahrer nur zwei Sekunden später erkannt, hat dies zur Folge, dass er mit ungebremster Geschwindigkeit erfasst wird“, mahnt Ludger Bolke, Niederlassungsleiter der DEKRA Münster. „Wer keine Garage hat oder das Auto nicht unterstellen kann und die Scheiben sind vereist, muss wohl oder übel auf den altbewährten Eiskratzer zurückgreifen. Oder man schützt die Scheibe bequem am Vorabend durch eine Abdeckung mit speziellen Thermomatten oder einer Pappe“, empfiehlt Christoph Becker.


VW Münster: Neue Ausgabe von Informativ erschienenen

Die Verkehrswacht Münster hat die 132. Ausgabe der „Informativ“ herausgegeben. Dieses Mal wird unter anderem über Radwege an Bundesstraßen, Verletzungen bei Unfällen mit E-Scootern, den dünnsten Fahrradhelm der Welt und Neuerungen für Verkehrsteilnehmer im Jahr 2021 berichtet. Auch wird wieder über diverse Urteile informiert – etwa zum Sonntagsfahrverbot und Halterverantwortlichkeit oder zur Fahrtenbuchauflage. Das ganze Informationsblatt finden Sie auf der Homepage der Verkehrswacht Münster.


VW Wuppertal: 300 Euro für die Vereinskasse

VW Wuppertal, Norbert Bendack

Norbert Bendack

Das hätte sich Norbert Bendack, Geschäftsführer der Wuppertaler Verkehrswächter nicht träumen lassen. Hatte er doch an einem Gewinnspiel des Kfz-Gewerbes NRW teilgenommen und Fotos von den Licht-Test 2020 Spannbändern eingereicht.  Und überhaupt nicht damit gerechnet: Aus der großen Lostrommel wurden die Wuppertaler gezogen – 300 Euro für die Vereinskasse.
Norbert Bendack: „Das kommt wie gerufen! Denn Ende des Jahres geben wir mehr Geld aus als reinkommt. Miete und Versicherungen und so….“


Verkehrswacht Essen: „Sehen und gesehen werden“ – nicht nur für Kinder!

Verkehrswacht Essen, Warnschals

Wegen der Hygienevorschriften zeigt dieses Foto vor der Abgabe der tollen Warnschals an die Kita (v. li. n. re.) EPHK Andreas Malberger/ Leiter Verkehrsdienst der Polizei Essen, Ulrich Sievers/ Leiter Direktion Verkehr der Polizei Essen, Verkehrswacht-Vorsitzenden Karl-Heinz Webels sowie Martin Waltering / Leiter Verkehrsinspektion 1 und stellv. Direktionsleiter, Polizei Essen, vor dem Essener Präsidium und gut geschützt. Foto: VW Essen

Zu den besonderen Grundsätzen für eine sichere Verkehrsteilnahme zählen neben der Rücksichtnahme und Aufmerksamkeit das „Sehen und gesehen werden“, gerade in der dunklen Jahreszeit.

Da rund 90 Prozent der Informationen bei der Verkehrsteilnahme über die Augen aufgenommen werden, ist es der verkehrswacht Essen gerade in Corona-Zeiten ein besonderes Anliegen, Kinder, Rad Fahrende und Senioren/innen als Fußgänger vor den schrecklichen Folgen von Verkehrsunfällen zu bewahren und die motorisierten Verkehrsbeteiligten zu sensibilisieren.

Dabei geht es zum einen darum, dass die genannten schwächeren Verkehrsteilnehmer/innen selbst gesehen werden, aber zum anderen auch die Kraftfahrer/innen und Rad Fahrenden funktionierende Beleuchtungsanlagen an ihren Fahrzeugen haben und diese auch einsetzen…

Leider lehrt die tägliche Beobachtung des Essener Großstadtverkehrs sowohl Polizei wie Verkehrswacht, dass zahlreiche Vertreter/innen beider Personengruppen dies nicht beachten und sich selbst bzw. andere gefährden.

Zum Jahresausklang appellieren die Kooperationspartner der Verkehrsdirektion unserer Essener Polizei wie der Verkehrswacht daher insbesondere an Eltern, Erzieher/innen und Großeltern bzw. Senioren/innen, ihre Kinder und sich selbst mit heller bzw. reflektierender Kleidung und entsprechenden Schals, Blinkis oder Klackbändern zu versehen. Dies bietet auch eine gute Gelegenheit für das eine oder andere noch überlegte, preiswerte Weihnachtsgeschenk für mehr Sicherheit.

Konkret ließen es sich beide Verkehrsexperten daher nicht nehmen, die Kinder der kooperierenden städtischen Kita Imbuschweg in Katernberg stellvertretend mit reflektierenden Warnschals (zugleich begrenzter Mund-Nasenschutz) auszustatten.


Verkehrswacht Wuppertal: Jugendräder an Kinder- und Jugendhospiz verschenkt

Frei nach dem Titelsong des Musicals König der Löwen, „The circle of life“ hat die Verkehrswacht Wuppertal überlegt, was man mit den Jugendrädern der Jugendverkehrsschule machen kann. Denn die gebrauchten, aber topgepflegten werden ja von Zeit zu Zeit durch neue ersetzt. Dem Hilferuf des Bergischen  Kinder- und Jugend Hospiz‘ konnten die Wuppertaler unter Chef Klaus A. Flieger sofort folgen. Folglich wechselten zwei Räder als Geschenk, zufällig in der gleichen Farbe wie das Logo des Hospiz den Besitzer. Frei übersetzt, „Der Kreislauf der Räder…“


Verkehrswacht Brilon: "Spielende Kinder"-Piktogramm auf Straße gesprüht

VW Brilon, Piktogramm Spielende Kinder

Dietmar Wittmann von der Verkehrswacht Brilon trägt mit den Kindern des Kindergartens Madfeld das Piktogramm Spielende Kinder auf der Fahrbahn auf. Foto: Privat

Am 26. November 2020 wurde in einer gemeinsamen Aktion mit dem Kindergarten Madfeld (Frau Aßhauer), der Verkehrswacht Brilon (Dietmar Wittmann) und der Stadt Brilon (Franz Henke) das Piktogramm „Spielende Kinder“ mit den Kindern auf die Fahrbahn vor dem Kindergarten aufgesprüht. Vorausgegenden waren Beschwerden von Eltern, Anwohnern und der Kindergartenleiterin über zu schnelles Fahren vor dem Kindergarten.

Die Aktion fand in Absprache mit der Stadt Brilon statt. Alle Beteiligten hoffen, dass diese zusätzliche, deutlich sichtbare Darstellung die Verkehrsteilnehmer zu einer verantwortungsbewussten Fahrweise veranlasst. Des Weiteren wurde von Seiten des Kindergartens, einiger Anwohner, sowie einiger Eltern Beschwerde darüber geführt, dass durch falsches Parken der Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zum Kindergarten bringen, eine unübersichtliche Verkehrssituation für die zu Fuß kommenden Kinder entsteht.
Dadurch erhöht sich für diese Kinder das Verkehrsrisiko erheblich, obwohl ausreichend Parkfläche in unmittelbarer Nähe vorhanden ist.

Der Kindergarten und die Verkehrswacht appellieren mit dieser Aktion an alle erwachsenen Verkehrsteilnehmer im Bereich von Kindergärten und Schulen besondere Vorsicht walten zu lassen, damit es nicht zum Unfall mit den schwächeren und mit den Gefahren des Straßenverkehrs noch nicht vertrauten Kindern kommt.


VW Bochum: Reisemobil Fahrsicherheitstrainings für 2021 geplant

Wohnmobil

Die VW Bochum möchte ab Frühjahr 20121 Fahrsicherheitstrainings für Nutzer von Reisemobilen anbieten. Foto: Harald Funken auf Pixabay

Die Verkehrswacht Bochum plant im Frühjahr 2021, sonntags von 9.30 bis 15.30 Uhr, Sicherheitstrainings für Fahrer von Wohnmobilen.

Themen werden sein:
– Perfektes Handling finden
– Bremsen ohne Angst und wissen wie
– Rangieren entdecken und beherrschen
– Wiegen – Messen – Wissen
– Was ist wenn noch etwas dran hängt: Fahren mit Anhänger
– Ladungssicherung
– Fahren mit Beifahrer oder der Beifahrer fährt
– Gemeinsam sicherer werden

Mehr Infos gibt es hier: Verkehrswacht Bochum 


Verkehrswacht Jülich: Eine Tasche voller Bewegung

Verkehrswacht Jülich, Velofit-Taschen

Die Übergabe der Taschen fand unter Beachtung der Abstandsregeln im Freien auf dem Verkehrsübungsplatz statt. Foto: Silvia Jagodzinska

Damit die Kinder im Sportunterricht ihre Körperbeherrschung und Reaktion noch besser trainieren können, hat die VW Jülich für alle Grundschulen in den Städten Jülich und Linnich und den Gemeinden Aldenhoven, Inden, Niederzier und Titz die „Velofit-Tasche“ des Verkehrswacht-Medien & Service-Centers (VMS) angeschafft. Mit dem Inhalt dieser Tasche – darunter Springseile, Schwungtücher, Schaumstoff-Frisbees, Soft-Bälle, Schaumstoffwürfel – kann im Sportunterricht mit viel Spaß vom 1. bis 3. Schuljahr die Bewegungssicherheit der Kinder verbessert werden als Vorbereitung auf die Fahrradausbildung im 3./4. Schuljahr. Bei der Übergabe der Taschen auf dem Verkehrsübungsplatz der Verkehrswacht in Jülich-Koslar an die Lehrerinnen und Lehrer der Grundschulen betonte der Vorsitzende Hartmut Dreßen: „Wir haben für die Grundschulen diese Taschen, die voll Bewegung sind, angeschafft, um mit Hilfe der Lehrerinnen und Lehrer die Motorik und Koordination der Schüler mit verschiedenen Materialien zu unterstützen. Wir glauben, das bewegungssicherere Kinder später bei der Fahrradausbildung ihre Räder sicherer beherrschen. Das 120-seitige Handbuch enthält sehr viele Anregungen und Übungsbeispiele zum Einsatz des Tascheninhalts.“ Und der zweite Vorsitzende der VW Jülich, Jakob Loevenich, drückte den Wunsch aus, dass der Inhalt dieser Velofit-Taschen in den Schulen eifrig genutzt wird und nicht in der Versenkung verschwindet.
Diese Aktion der Verkehrswacht wurde begeistert begrüßt: „Das kommt genau richtig. Wir müssen ständig draußen Sport unterrichten und haben kaum Material. Auch in der Halle sind die Inhalte dieser Velofit-Tasche eine tolle Ergänzung“, sagte Lehrerin Kristina Leipertz von der GGS Inden.
Dankbar nahmen die Lehrerinnen und Lehrer die prall gefüllten Taschen für ihre Schulen entgegen. Diese Verkehrswacht-Aktion ist „mit Sicherheit“ ein Erfolg.


Verkehrswacht Münster: Neue Herausgeberin der "Informativ"

VW Münster, Informativ, Informationen aus dem Bereich Verkehr

Die Verkehrswacht Münster gibt jetzt Informationen aus dem Bereich Verkehr heraus.

Ab sofort wird die Verkehrsinformationsschrift „Informativ“ von der Verkehrswacht Münster herausgegeben.

„Wir freuen uns, diese neue Aufgabe vom Polizeipräsidium Münster übernehmen zu können und werden als Redaktion der „Informativ“ weiterhin bemüht sein, Ihnen interessante und neue Informationen aus dem Verkehrsbereich zusammenzustellen“, sagt deren Geschäftsführer Christoph Becker.

Die herausgegebenen Schriften finden Interessierte auf der Homepage der VW Münster hinterlegt: Informativ.

Sollten neue Leserinnen und Leser den regelmäßigen Bezug wünschen, können sie sich kostenlos in den Verteiler aufnehmen lassen, indem sie an die Geschäftsstelle der Verkehrswacht unter info@verkehrswacht-muenster.de eine Mail schicken.


VW Heinsberg: Nachholveranstaltung zum Erwerb des „Fahrradführerscheins“

KVW Heinsberg, Kinder haben Radfahrausbildung nachgeholt

Kinder nutzten das Angebot der KVW Heinsberg und der Polizei, ihre Radfahrprüfung nachzuholen. Foto: KVW Heinsberg

Auch im Kreis Heinsberg konnten coronabedingt in diesem Schuljahr in einigen Grundschulen die Radfahrprüfungen nicht durchgeführt werden.

Die Kreisverkehrswacht Heinsberg mit ihrem Vorsitzender Johannes Kiwitt und die Polizei Heinsberg mit Polizeihauptkommissar Peter Hissel haben deshalb am 13. Oktober eine gemeinsame Nachholveranstaltung zum Erwerb des „Fahrradführerscheins“ durchgeführt.
Die Veranstaltung fand in Wassenberg-Birgelen statt. Start und Ziel war der Parkplatz an der Kirche. Zunächst wurden die Fahrräder der Teilnehmer durch die Verkehrssicherheitsberater der Polizei auf Vorschriftsmäßigkeit überprüft und mit der entsprechenden Prüfplakette ausgestattet.

In drei Gruppen wurden die mündlich vorgegebenen Prüfstrecken probeweise abgefahren. Unterstützung leisteten hierbei auch die Eltern der Prüflinge. Nach diesen Proberunden folgte dann die Prüfungsfahrt. Alle Teilnehmer erhielten danach den begehrten „Fahrradführerschein“. Begleitet wurde diese Sonderaktion durch das Info-Mobil der Landesverkehrswacht. Alle Teilnehmer/-innen und Begleiter/-innen nahmen dort an einem Seh- und Reaktionstest teil. Auch zahlreiche andere Personen – insbesondere die Parkplatzbenutzer – nahmen dieses kostenlose Angebot gerne an.


KVW Lippe: Auftaktveranstaltung zum Licht-Test 2020

Auftaktveranstaltung der Licht-Test-Wochen, Verkehrswacht im Kreis Lippe

Eine zum Auftakt der Licht-Test-Wochen führte die Verkehrswacht im Kreis Lippe durch. Auf dem Bild zu sehen der Bürgermeister der Stadt Lage Matthias Kalkreuter, der Vorsitzende der KVW Lippe Karsten Seefeldt, die stellvertretende Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe Andrea Hegerbekermeier und Thomas Meise, Inhaber Autohaus Meise. Foto: Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe

Die Kreisverkehrswacht Lippe führte gemeinsam mit der Kfz-Innung Lippe einen Auftaktveranstaltung im Autohaus Meise in Lage durch.
Hierzu gab es eine Pressemeldung: Bei mangelhaften Bremsen geht Autofahrern in punkto Verkehrssicherheit schnell ein Licht auf, bei defekter Beleuchtung weniger. Und das, obwohl jedem bewusst sein sollte: Ohne Sichtbarkeit keine Sicherheit – erst recht nicht in der dunklen Jahreszeit. Immerhin ereignet sich ein Drittel der tödlichen Unfälle in der Dämmerung und bei Dunkelheit, warnt Andrea Hegerbekermeier, Geschäftsführerin der Kfz-Innung Lippe. Ein einleuchtender Grund für die Teilnahme am jährlichen Licht-Test von der Kfz-Innung Lippe und der Kreisverkehrswacht Lippe.
Zum 65. Mal laden die Meisterbetriebe der Kfz-Innung Lippe im Oktober die Fahrzeuge zum Check in die Werkstätten ein. „Die regelmäßige Überprüfung der Fahrzeugbeleuchtung ist absolut wichtig, das zeigen die hohen Mängelquoten beim Licht-Test“, betont Dirk Eilers, Obermeister der Kfz-Innung Lippe. Trotz leichter Aufhellung zum Vorjahr war 2019 mit 28,8 Prozent fast jedes dritte Auto mit mangelhafter Beleuchtung unterwegs. Jedes fünfte fiel mit defektem Hauptscheinwerfer und fast jedes zehnte als Blender oder Funzler negativ auf.  Kostenlos gecheckt werden Fern- und Abblendlicht, Zusatzscheinwerfer, Blinker, Brems- und Schlusslichter, Warnblinker, Begrenzungs- und Parkleuchten. Es müssen nur Ersatzteile, Reparaturen, umfangreiche Instandsetzungsarbeiten sowie die aufwändige Einstellung komplexer intelligenter Scheinwerfersysteme bezahlt werden. Nach erfolgreichem Test gibt es die Plakette für die Windschutzscheibe.


KVW Kleve: Mobiles Dialog-Display angeschafft

Dialog Display, Verkehrswacht Kreis Kleve

Vorsitzender Peter Baumgarten und Geschäftsführer Falk Neutzer testen das neue Dialog Display. Foto: Peter Baumgarten

Ein mobiles Dialog Display hat die Verkehrswacht Kreis Kleve schon Anfang des Jahres angeschafft. Aufgrund der Pandemie wurde es erst kürzlich in Betrieb genommen und getestet.
Das Display kann Geschwindigkeiten ab 10 Stundenkilometern messen und dem Fahrer ein positives oder negatives Feedback geben. Verschiedene Darstellungen, ob Smiley oder Geschwindigkeitsanzeige, sind über eine App realisierbar. „Denkbar ist der Einsatz des Displays etwa für den Einsatz an Aktionstagen vor Schulen oder auch auf Anfrage von Polizei und Ordnungsämtern an auffälligen Gefahrenstellen, wo nicht zuerst die Radarpistole wirken soll“, sagt Peter Baumgarten, Vorsitzender der Verkehrswacht.
„Die Idee von Dialogdisplays ist es, die Kraftfahrer durch Einsicht und nicht durch Strafe vom geschwindigkeitsangepassten Fahren zu überzeugen“, ergänzt Falk Neutzer, Geschäftsführer des Vereins. Die Mittel für derlei Anschaffungen kommen ausschließlich aus Spenden, Mitgliedsbeiträgen und Geldzuweisungen aus Straf- und Bußgeldverfahren der Gerichte und Staatsanwaltschaften.
Ein Einsatz des Geschwindigkeitsdisplays setzt immer die Genehmigung durch das jeweils zuständige Ordnungsamt voraus.


VW Essen: Einmaliges Fahrsicherheitstraining mit Elektrofahrzeugen für Essener Prominente

Die Verkehrswacht Essen führet auf ihrem Verkehrsübungsplatz in Essen-Frillendorf auch Fahrsicherheitstrainings für Pkw- und Motorradfahrer/innen durch.

Während der Europäischen Mobilitätswoche haben sich die Verantwortlichen der Verkehrswacht für ihre Kooperationspartner/innen von BOB Automobile Nord (Boden), innogy Westenergie, DEKRA Niederlassung, Sparkasse, Stadt und Polizei etwas Besonderes einfallen lassen.

Konkret haben die Verkehrs- und Umweltexperten/innen mit Elektro-Pkw, einem Wasserstoff-Pkw und mehreren E-Bikes ein vereinfachtes Fahrtraining mit Slalomfahrten, Bremsübungen auf bewässertem Belag und technischen Erläuterungen, unter Beachtung der Corona-Hygienevorschriften, auf dem großen Gelände in E.-Frillendorf durchgeführt.

Teilgenommen haben u. a. Oberbürgermeister Thomas Kufen, Umwelt-, Verkehrs- und Sportdezernentin Simone Raskob, DEKRA- Niederlassungsleiter Carsten Debler, Amtsgerichtspräsident Karl-Heinz Volesky, Sparkassenvorstand Stefan Lukai, BOB- Geschäftsführer Stephan Beermann, innogy Westenergie Leiter Rhein-Ruhr Gerd Mittich, Leiter Verkehrsdirektion Polizei Ulrich Sievers, Leiter Kfz-Zulassung Karl-Heinz Vollmer sowie weitere Fachleute von Stadt und natürlich Verkehrswacht.

Die Beteiligten konnten sich intensiv mit der Thematik befassen, Fahrversuche im Grenzbereich auf unterschiedlichen E-Fahrzeugen unternehmen, deren Alltagstauglichkeit testen und natürlich die entsprechenden Netzwerkkontakte im Schonraum des Verkehrsübungsplatzes nutzen.

Die eine oder andere Beschaffungsüberlegung dürfte dabei angestoßen und Praxiserfahrung mit diesen relativ neuen Fahrzeugen für den Aufgabenvollzug bei Stadt, Polizei und Justiz gesammelt worden sein.