Lokale News

VW Mülheim: Wintercheck

Die Verkehrswacht Mülheim hat am Samstag, 27. November, zum Wintercheck eingeladen. Fünf Jungingenieure warteten gespannt auf die Autofahrer*Innen, die bisher nicht in der Werkstatt waren.

Beleuchtung, Kühlflüssigkeit, Bremsflüssigkeit, Scheibenwischer und -Waschanlage, Reifen und sogar Bremsen auf der Prüfanlage der DEKRA wurden getestet.

„Das Thema ist relevant. Das weiß jeder, der in der Winterzeit Auto fährt“, so Gunter Zimmermeyer von der VW Mülheim. Wie oft ärgere man sich über andere Autos, die nicht richtig beleuchtet sind. Das geht vom Blenden bis zu fehlenden Leuchten“, so Zimmermeyer. Die Jungingenieure der DEKRA haben viel mehr geprüft und einiges beanstandet. „Als Ehrenamtler hatten wir viel Aufwand, aber es sind nur wenige gekommen, nicht zuletzt vielleicht weil wir um 2Gplus gebeten haben“, hätte sich die VW Mülheim über eine größere Resonanz gefreut. Man hätte sich deutlich  mehr Interessenten gewünscht.

Die Statistik wurde wieder bestätigt. Ein Viertel der Pkw war aufgefallen, vor allem bei Reifen und Beleuchtung.

Die Verkehrswacht war auch fleißig im Einsatz mit Rauschbrillenparcours, Rollatoreninformationen und Seh- und Reaktionstest durch die Landesverkehrswacht NRW. Informationsmaterial und reflektierende Materialien wurden verteilt.

Den frierenden Aktiven spendete die DEKRA einen Schwung belegter Brötchen und Kaffee, die Verkehrswacht konnte mit Mineralwasser nachziehen.

Gunter Zimmermeyer: „Es mag für unsere Aktiven enttäuschend sein, einen Teil des Wochenendes für die Verkehrssicherheit zu opfern und dann den Eindruck zu bekommen, dass unser Angebot nicht angenommen wird. Wir werden es aber fortsetzen, denn das Thema ist wichtig und wir hoffen natürlich wieder darauf, dass über die Medien die Autohalter motiviert werden, ihr Auto regelmäßig auf Mängel zu überprüfen.“


VW im Kreis Warendorf: Grundschulen erhalten Medienpaket für die Radfahrausbildung

Eva Hakobyan, Kirsten Amsbeck und Antje Dünnewald – Astrid-Lindgren-Schule Warendorf, Werner Schweck - Verkehrswacht im Kreis Warendorf.

Viele Grundschulen und eine Förderschule im Kreis Warendorf haben in diesen Wochen von der Landesverkehrswacht Gratis-Medienpakete für die Radfahrausbildung erhalten. Die Aktion wird durch das Ministerium für Verkehr sowie für Schule und Bildung unterstützt.

Die Medienpakete bestehen aus einem Klassensatz von 28 Arbeitsheften „Die Radfahrausbildung“ incl. Online-Portal, einem Lehrerhandbuch für die Klassen 1 – 4 mit Online-Portal und einem Velofit-Handbuch zum Bewegungsprogramm für die Klassen 1 – 3.

Werner Schweck, Geschäftsführer der Verkehrswacht im Kreis Warendorf übergab nunmehr der Astrid-Lindgren-Schule Warendorf, Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Sprache in Warendorf ein solches Medienpaket. Insgesamt hatten 16 der insgesamt 49 Schulen dieses Paket beantragt und erhalten. Antje Dünnewald Schulleiterin und Claudia Meyer, stellv. Schulleiterin der Astrid-Lindgren-Schule, wollen diese Unterlagen erstmals bei den Schülern anwenden.

„Eine wichtige Aufgabe der Grundschulen und bestimmter Förderschulen ist die Radfahrausbildung. Die Schüler sollen nach den Vorgaben des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes NRW in den Jahrgangsstufen 1 bis 4 eine kontinuierliche und altersspezifische Radfahrausbildung erhalten, damit sie selbstständig und eigenverantwortlich am Straßenverkehr teilnehmen können“, erläutert Werner Schweck.

„Die Ausbildung ist komplex“, unterstreicht Schweck. „Hier sind insbesondere die Schulen und die Eltern gefragt – dabei unterstützt auch die Verkehrsunfallprävention der Polizei und die Verkehrswacht“.

Während es in den Klassen 1 und 2 zunächst gilt, dass Fahrrad sicher zu beherrschen, wird in den Klassen 3 und 4 das notwendige Radfahrwissen vermittelt, dann zunächst im sogenannten Schonraum und anschließend auch im öffentlichen Verkehrsraum Radfahren geübt. Die Kreispolizeibehörde unterstützt in den Grundschulen im Kreisgebiet durch Informationen beim Elternabend und bei den Übungen im Verkehrsraum. Die Verkehrswacht stellt die notwendigen Testbögen für die Lernzielkontrolle, einen Fahrradpass und einen Aufkleber „Erfolgreiche Radfahrausbildung.

Für die Radfahrausbildung sind gute Ausbildungsmaterialien unabdingbar“, macht Werner Schweck deutlich. „Hier bilden die vom Landesverkehrsministerium und der Landesverkehrswacht herausgegebenen Ausbildungshefte/-materialien eine gute Grundlage. Dabei wird zunehmend das mit angebotene Onlineportal genutzt, wo sich Schüler mit digitalen Fragen und Filmen auf die Radfahrausbildung vorbereiten können“.


70 Jahre Verkehrswacht Bielefeld - neuer Vorstand gewählt

Peter Mogwitz, Jochen Häger, Nadja Giebel, Arnd Schilack (v.l.) Foto: Copyright Verkehrswacht Bielefeld e.V./ Verkehrskadetten Bielefeld

Seit dem Gründungsjahr 1951 ist die Verkehrswacht ein kompetenter Ansprechpartner im Netzwerk der Verkehrssicherheitsarbeit in Bielefeld. Viele ehrenamtliche Helfer haben in dieser Zeit dazu beigetragen, dass auf den Straßen in der Stadt weniger Verkehrsunfälle verzeichnet wurden. Weniger Verkehrsunfälle heißt auch stets weniger Verletzte im Straßenverkehr – und weniger Tote. In diesem Jahr feiert die Verkehrswacht Bielefeld ihr 70. Jubiläum.

Die geplante große Feier mit allen Bürgerinnen und Bürgern musste allerdings wie so vieles ausfallen. Mit Schwerpunktaktionen für alle Verkehrsteilnehmer ist sie immer wieder unterwegs, bei Stadtfesten mit ihren Simulatoren zur Unfallverhütung genauso wie an den Bielefelder Schulen, zur Radfahrausbildung an Grundschulen ebenso wie an weiterführenden Schulen und Berufskollegs zur Sensibilisierung von jungen Fahranfängern. Auch bei den Kitas ist sie beliebt und bekannt durch die Verteilung ihrer kostenlosen Lernmedien zum Üben des sicheren Schulwegs, ältere Verkehrsteilnehmer schätzen das Fortbildungsangebot 65+ und auch die bundesweiten „Landstrassenplakate“ kennt wohl jeder, in unserer Stadt stehen sie auf dem Ostring und dem Ostwestfalendamm.

Für den „Neustart“ nach der Pandemie im (hoffentlich) kommenden Jahr hat sich der neu gewählte Vorstand einiges vorgenommen. Nach zehn Jahren erfolgreicher Vorstandstätigkeit verabschiedete sich der bisherige Vorsitzende Jochen Häger in den Ruhestand und stellte sein Amt zur Verfügung. Neuer Vorsitzender ist der bisherige stellvertretende Vorsitzende Peter Mogwitz, unterstützt von den stellvertretenden Vorsitzenden Nadja Giebel und Arnd Schilack, der gleichzeitig auch Geschäftsführer ist. Mit neuen Angeboten zum Mitmachen und mit neuen Simulatoren und Aktionsgeräten für Jung und Alt will die Verkehrswacht Bielefeld wieder auf Stadtfesten, Messen und bei Sicherheitstagen in Firmen und Konzernen für mehr Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer eintreten und mit ihren Zielgruppenaktionen sensibilisieren.

Der Bereich der Radfahrausbildung an Grundschulen soll weiter verstärkt werden, hierfür werden noch ehrenamtliche Helfer gesucht, die mit viel Spaß und Engagement mitmachen möchten. Interessierte Personen melden sich per Mail an schulweg@verkehrswacht-bielefeld.de. Ein einwandfreies erweitertes Führungszeugnis ist Voraussetzung, ebenso wie der Führerschein Klasse B.


Verkehrssicherheitszentrum Bielefeld feiert zehnjähriges Bestehen

2011 baute die Verkehrswacht Bielefeld e.V. in Sennestadt das ehemalige WISA-Messegelände zum 8 Hektar großen Verkehrssicherheitszentrum für Fahrsicherheitstrainings aller Klassen mit angeschlossenem Verkehrsübungsplatz für Fahranfänger ab 16 Jahren um. Die Anlage ist nach zehn Jahren Betrieb weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt und beliebt. Wurden die Flächen aufgrund der Pandemie im Jahr 2020 nur gering gebucht oder mussten wegen der Lockdowns zeitweise sogar ganz schließen, erfuhr die Verkehrswacht im Jahr 2021 aber bereits wieder leichten Aufwind.

Der Verein hofft wie viele andere Vereine und Institutionen auf eine weitere Normalisierung im kommenden Frühjahr und hat die Zeit genutzt, um in den kommenden Monaten auf ihrem Gelände in Sennestadt neue und attraktive Angebote für mehr Verkehrssicherheit anzubieten. Geplant sind z.B. mehr kostenlose E-Bike-Kurse, subventionierte Fahrsicherheitstrainings für Fahranfänger im begleiteten Fahren (BF17), spezielle Fahrsicherheitstrainings nur für E-Fahrzeuge, Fahrtrainings für Verkehrsteilnehmer 65+ sowie Schulungen, die den Stand der aktuellen Fahrassistenzsysteme vermitteln. Auch der Umweltschutz soll mit einer Pflanzaktion im Verkehrssicherheitszentrum zum CO2-Ausgleich unterstützt werden.


VW Münster: Sicherheit für Bikerinnen und Biker verschenken !

Polizeihauptkommissar Marc Belusa (r.), Polizeipräsidium Münster und DVR-Trainer Volker Pellmann, Verkehrswacht Münster e.V., geben Tipps für Biker. Foto: VW Münster

Die Motorradsaison 2021 ist zu Ende. Kein Grund trübsinnig zu werden, steht doch die Saison 2022 fast schon wieder vor der Tür. Kurz noch Silvester und Karneval feiern und schon sind die Saisonkennzeichen wieder gültig und schon kommt die Sonne wieder höher und die Straßen werden wieder salzfrei.

Nachdem die Mopeds in den wohlverdienten Winterschlag geschickt wurden könnte man gerade zu den bevorstehenden Weihnachtstagen an die eigene Sicherheit denken. Oder warum nicht auch SICHERHEIT VERSCHENKEN?! Ein Fahrertraining vor der Haustür für Bikerinnen und Biker zum Saisonbeginn!!

Die Verkehrswacht Münster e.V. und die Polizei Münster empfehlen nicht nur den Technikcheck beim Motorrad, sondern auch ein persönliches Update und Training direkt zum Saisonbeginn. Hierzu bietet das Institut für Zweiradsicherheit e.V. (ifz) ein Suchportal über Anbieter, Termine und Themen an:  https://www.ifz.de/training/termine-ifz-intern/ .

Für Münster und das Umfeld ist hier die Verkehrswacht Münster e.V. zu finden, die zum Saisonbeginn 2022 entsprechende Trainingskurse unter dem Titel `47,5-plus` anbietet. Unter https://verkehrswacht-muenster.de/kursangebote/475-2/ findet Ihr Informationen und Trainingstermine.

Aufmerksam möchte die VW Münster in diesem Zusammenhang auch schon auf den Verkehrssicherheitstag in Münster am Samstag, 26. März 2022, machen. Neben zahlreichen Informationsständen rund um die allgemeine Verkehrssicherheit in und um Münster geht es hier auch um die der Motorradfahrenden. Die Trainer der Verkehrswacht und die Polizei NRW sowie die Ordnungspartner der Stadt Münster stehen in der Jugendverkehrsschule (Heumannnsweg 129, 48155 Münster) allen Interessierten zur Verfügung.

 


VW Warendorf stattet neue Elternlotsen aus

Die Elternlotsen wie die neuen Erstklässler wurden mit gut sichtbaren Westen ausgestattet. Foto: VW Warendorf

Stellen sich vor, ein kleiner Erstklässler will frühmorgens im Dunkeln bei regnerischem Wetter an einer  gefährlichen Stelle die Straße überqueren, um zu seiner Schule zu gelangen. Doch keines der vielen Autos auf der Straße hält an.

Genau diese Situation möchte die Dechant-Wessing-Schule in Hoetrmar ihren Grundschülern ersparen. Die Kinder sollen nunmehr morgens und mittags an der Raiffeisenstraße in Höhe der Straße Dorfhagen sicher über die Straße geführt werden. Dazu haben sich erfreulicherweise mehrere Eltern bereit erklärt. Sie wollen als Verkehrshelfer für die Grundschüler tätig werden.

Die Grundschule hatte vor etlichen Jahren für den Übergang vor Ihrer Schule über die Dechant-Wessing-Straße ebenfalls Eltern für diese Aufgabe gewinnen können.

Damit die Eltern von den Verkehrsteilnehmern gesehen und auch beachtet werden, überbrachte Werner Schweck, Geschäftsführer der Verkehrswacht im Kreis Warendorf, den Eltern aktuell die notwendige Ausrüstung für Ihren Dienst. „Dazu gehört ein neongelber Überwurf mit Aufschrift Verkehrshelfer, eine Schirmmütze und eine Winkerkelle. Nur damit sind die Verkehrshelfer gerade in der dunklen Jahreszeit sichtbar, können Autofahrer anhalten und die Kinder sicher über die Straße geleiten. Vor Schulbeginn und nach Beendigung des Schulunterrichts bewahren diese Verkehrshelfer ihre Schützlinge vor Unfallgefahren“ macht Werner Schweck deutlich.

Vor ihrem ersten Einsatz werden die Verkehrshelfer durch Verkehrssicherheitsberater der Kreispolizeibehörde in ihre Aufgabe eingewiesen“ erläutert Constanze Schneider, Polizeioberkommissarin bei der Kreispolizeibehörde Warendorf. Sie hat den „neuen“ Eltern für diese Aufgabe etliche Anregungen mit auf den Weg geben.

„Es ist schön, dass wir an unserer Schule gleich mehrere Eltern finden konnten, die unsere Kinder als Verkehrshelfer sicher über die Straße leiten“, freut sich die Schulleiterin Ilka Pelke. „Und das tun diese bei Wind und Wetter und sogar ehrenamtlich. Dafür spreche ich im Namen unseres Lehrerkollegiums allen Einsatzkräften Lob und Anerkennung aus“.

Die Übergabe der Ausstattung für die Elternlotsen nutze der Förderverein der Grundschule, um den Erstklässlern neue Warnwesten „mit auf den Schulweg“ zu geben. Andreas Mestrup, Vorsitzender des Vereines macht deutlich: „das Geld nehmen wir gerne in die Hand, weil damit – ähnlich wie bei dem Einsatz der Elternlotsen – die Sicherheit unserer Jüngsten auf der Straße enorm verbessert wird“.


VW Kreis Kleve: „Sichtbarkeit im Dunkeln“ an der Michaelschule in Praest

POK‘in Carmen Meisters, Peter Baumgarten und Lena Sweers von der Verkehrswacht mit Schülern der 4. Klasse der Michaelschule Foto: Mona Neutzer

Erstmalig führten Verkehrswacht und Polizei eine Aktion zur Sichtbarkeit für Grundschüler in Emmerich Praest durch. Dieses Pilotprojekt für Grundschulen im Kreis Kleve war ein Ergebnis der regelmäßig stattfindenden Treffen von Kreisschulamt, Polizei, Verkehrswacht und den schulfachlichen Beratern für Verkehrssicherheit, um auf die Gefahren, insbesondere für Kinder in der dunklen Jahreszeit aufmerksam zu machen.

Da eine solche Aktion aber auch Spaß machen soll, hatten POK’in Carmen Meisters von der Polizei sowie Peter
Baumgarten und Lena Sweers von der Verkehrswacht viele gute Ideen mitgebracht. Nachdem kindgerechte Filme zum Thema vorgeführt wurden, ging es auf Erkundungstour in einem extra abgedunkelten Raum. Dieser war mit vielen verschiedenen Gegenständen, Kleidungsstücken und Reflektoren aller Art ausgestattet, den die Kinder dann mit ihren mitgebrachten oder ausgeliehenen Taschenlampen erkunden durften. Durch das Erleben sind die Kinder nun besser sensibilisiert, als durch reine Erklärung. Schule, Verkehrswacht und Polizei schätzen die zweitägige Aktion als großen Erfolg ein und hoffen auf weitere Interessenten, die ähnliche Aktionen an ihren
Schulen durchführen möchten. Mit leeren Händen mussten die Schülerinnen und Schüler auch nicht nach Hause gehen. Die Verkehrswacht hatte für Jede und Jeden einen Fielmann Blinkini und einen Satz Speichenreflektoren dabei.

Verkehrswacht und Polizei machen darauf aufmerksam, dass auch alle anderen Verkehrsteilnehmer ob Fußgänger oder Radfahrer darauf achten, dass sie gut gesehen werden. Neben reflektierenden Materialien ist es wichtig, auch helle Kleidung zu tragen. So können Fußgänger schon auf viel größere Entfernung gesehen werden, als in grauer und schwarzer Kleidung. Insbesondere beim abendlichen Spaziergang mit dem Hund auf unbeleuchteten Straßen ist das wie eine Lebensversicherung.


VW Münster: Mehr Sicherheit für Rad fahrende Kinder durch Speichenreflektoren

Mit Speichenreflektoren sind Radfahrer im Scheinwerferlicht gut in der Dunkelheit zu erkennen. Foto: VMS-Verkehrswacht Medien

Sehen und vor allem gesehen werden ist in der dunklen Jahreszeit das A und O für jeden Radfahrer. Dafür sorgen in der Regel Scheinwerfer, Schlussleuchte und Reflektoren am Fahrrad. Für eine noch bessere Sichtbarkeit stellt das Land NRW einem großen Teil der Dritt- und Viertklässler Speichenreflektoren zur Verfügung. Über die Verkehrswacht Münster werden diese in der kommenden Woche an die Grundschulen verteilt, um 1000 Kinderfahrräder mit den reflektierenden Speichenreflektoren auszustatten. Damit sind die Kinder auf ihren Rädern noch besser im Straßenverkehr sichtbar. Ab einer Entfernung von über 100 Metern sind die Reflektoren bei Scheinwerferlicht zu sehen. Als Autofahrer habe ich bei dieser Entfernung also genügend Zeit, mich auf den Radfahrer auf der Straße einzustellen. Unter anderem ist es wichtig, den gesetzlich vorgeschriebenen Abstand zum Fahrrad zu wahren. Der liegt bei 1,50 Meter Innerorts und 2 Meter Außerorts.

Wir appellieren in diesem Zusammenhang an alle Verkehrsteilnehmenden sich der dunklen Jahreszeit anzupassen.  Autofahrer sollten umsichtig fahren und überprüfen, ob ihre Beleuchtungsanlage einwandfrei funktioniert. Fußgänger sollten in der Dunkelheit helle, im besten Falle reflektierende Kleidung tragen. In schwarzer Kleidung ist man im Scheinwerferlicht erst ab 25 Metern zu sehen, in heller Kleidung etwa zwischen 40 und 80 Metern. Idealerweise tragen Fußgänger reflektierende Materialien, die sind im Scheinwerferlicht – wie die Speichenreflektoren auch – schon in einer Entfernung von etwa 100 Metern zu sehen.


KVW Kleve: Klare Botschaft zum Sessionsauftakt im Kreis Kleve

Das Motto in Kleve lautet: "Nicht auf der Straße, hier bin ich Jeck". Foto: Katja Jansen

Zum Beginn der Karnevalszeit im Kreis Kleve freut sich das designierte Prinzenpaar der Stadt Goch, Achim I und Svenja II auf eine fröhliche 5. Jahreszeit mit Spaß und guter Laune, aber ohne Alkohol im Straßenverkehr. Zusammen mit 1.PHK  Thomas Jäger und PHK’in Manuela Schmickler von der Kreispolizeibehörde Kleve sowie Falk und Mona Neutzer von der Verkehrswacht Kreis Kleve e.V. werben Sie unter dem Motto „Nicht auf der Straße, hier bin ich Jeck“ für diesen Zweck. Als Anerkennung für das Engagement wurden alle mit dem Karnevalsorden der Kreis Klever Verkehrswacht „Kein Alkohol im Berkehr“ ausgezeichnet. Nach der pandemiebedingten, karnevalsfreien Zeit freuen sich die Närrinnen und Narren nun ganz besonders auf die kommenden tollen Tage.

 

 

 


VW Oberhausen zeigt Präsenz im Stadtgebiet

Die Verkehrswacht Oberhausen konnte in einer Kooperation mit der Stadt Oberhausen ihre Botschaft zur dunklen Jahreszeit und reflektierender Kleidung an mehreren Displays im gesamten Stadtgebiet platzieren.

Es wird auf die Gefahren in der dunklen Jahreszeit hingewiesen. Durch Sichtbarkeit mit reflektierender Kleidung oder Gegenständen wird die Gefahr in einem Verkehrsunfall zu verunglücken stark reduziert. Eine dunkel gekleidete Person wird von einem/einer FahrzeugführerIn auf 25 Meter wahrgenommen. Ist diese Person hell gekleidet wird sie auf 40 Meter wahrgenommen und mit reflektierender Kleidung schon auf 140 Meter.

Da diese Displays unmittelbar am Straßenrand positioniert sind, werden diese Hinweise täglich von mehreren 10.000 Kraftfahrern/innen   gelesen.


VW Münster: Neue Motive auf Plakatständer angebracht

Christoph Becker, Geschäftsführer der VW Münster, beim Bekleben eines Plakatständers. Foto: VW Münster

Auch das gehört zu den Aufgaben der Verkehrswacht Münster: Zweimal im Jahr werden die Plakate an Plakatständern an den Einfallstraßen im Stadtgebiet Münster durch die Mitglieder der Verkehrswacht Münster ausgetauscht.

Die aktuellen Plakate greifen den Unfallschwerpunkt Landstraße auf. Auf keinen anderen Straßen werden so viele Getötete und Schwerverletzte verzeichnet. Durchschnittlich alle 5 Stunden und 30 Minuten wurde im Jahr 2020 eine Person auf einer Landstraße getötet.

22.852 Menschen wurden bei Verkehrsunfällen schwer verletzt; das sind 39 % aller Schwerverletzten auf deutschen Straßen.
„Mit 16.265 Unfällen mit Personenschaden ist die nicht angepasste Geschwindigkeit die häufigste Unfallursache“, mahnt der Geschäftsführer der Verkehrswacht Münster, Christoph Becker. „Mit den Plakaten möchten wir gerade nun zu Beginn der dunkeln Jahreszeit die Fahrzeugführer*Innen sensibilisieren und zu verantwortungsbewusstem Verhalten aufrufen.“

Mit der Kampagne wird in zehn Bundesländern mit Plakaten direkt an Landstraßen für mehr Aufmerksamkeit geworben. Drei verschiedene Motive verdeutlichen, dass andere Fahrzeuge ganz plötzlich auftauchen können, vor allem bei geringen Sichtweiten, an Hügeln, hinter Kurven, an Einmündungen oder Kreuzungen.


VW Münster: 141. Ausgabe der Informativ erschienen

Die Verkehrswacht Münster hat die 141. Ausgabe der „Informativ“ herausgegeben mit Beiträgen wie Pausen zum Austreten teuer werden können und wie potentielle Fahrraddiebe mit Brechreiz und Übelkeit von ihren Taten abgehalten werden sollen. Das ganze Informationsblatt finden Sie auf der Homepage der Verkehrswacht Münster. 


VW Mönchengladbach: Bobbycarmeisterschaften unterstützt

Die Kinder wurden mit Warnwesten ausgestattet, bevor es für sie in den Wettkampf ging.
Das Team der Verkehrswacht Mönchengladbach unterstützte die Bobbycarmeisterschaften. Foto: VW Mönchengladbach

Am Sonntag, 26. September 2021, begleitete die Verkehrswacht Mönchengladbach im Rahmen des diesjährigen Familienfestes der Stadt Mönchengladbach die 1. Bobbycarmeisterschaft. Insgesamt waren sechs Kitas am Start. Die Verkehrswacht MG sorgte nicht nur für das entsprechende Outfit der teilnehmenden Kinder, sondern auch für das der durchführenden Erzieherinnen.

Auf dem E–Scooter-Parkgelände der Sozialholding der Stadt MG drehten die Kinder mit viel Spaß, unter tosendem Applaus der Eltern, ihre Runden. Zum Schluss erhielt jede Kita von der Verkehrswacht MG ein eigenes Bobbycar. Die Freude darüber war riesig. Die Verkehrswacht MG hat hier gemeinsam mit der Sozialholding und dem Fachbereich Kinder, Jugend und Familie der Stadt MG ein tolles Event auf die Beine gestellt.


VW Münster: Motorräder winterfest machen

Die Motorradsaison geht zu Ende. Tipps, was jetzt zu beachten ist, gibt die VW Münster. Foto: VW Münster

Die Motorradsaison 2021 neigt sich dem Ende. Die ersten Saisonkennzeichen laufen ab und die Motorräder werden bis März/April des neuen Jahres abgestellt.

Die Verkehrswacht Münster e.V. und die Polizei Münster geben für diesen anstehenden „Winterschlaf“ der Motorräder Tipps, damit das Erwachen im nächsten Frühjahr schnell gelingt und dem sicherer Fahrspaß auch in der neuen Saison nichts entgegen steht.

1. Reinigung und Pflege: Gründlich und intensiv reinigen. Entsprechende Reiniger, Pflegemittel und ggf. Konservierungsmittel für die jeweiligen Teile verwenden. Ggf. Antriebskette schmieren.

2. Bedienungsanleitung / Benutzerhandbuch: Beachtet die typenbedingten Tipps für den „Winterschlaf.

3. Öl- und Filterwechsel: Am besten nach der letzten Fahrt, wenn der Motor noch warm ist. Das Altöl fachgerecht entsorgen? Wenn vorhanden: Vergaser leeren?

4. Tankfüllstand: Blechtank volltanken, ggf. Zusatz beigeben (Bedienungsanleitung beachten).

5. Batterie: Mit einem Ladegerät die Batterie auf Spannung halten. Hierfür ggf. die Batterie ausbauen und ebenfalls trocken lagern und mit einem Erhaltungsladegerät überwintern

6. Kühlflüssigkeit (falls vorhanden): Stand und Konzentration des Frostschutzmittels überprüfen und ggf. auffüllen

7. Reifen: Auf Fremdkörper und Beschädigungen (Risse etc.) prüfen. Bei Profiltiefen von weniger als 1,6mm und älteren Reifen Wechsel vorbereiten. Sollten die Reifen noch für die nächste Saison geeignet sein, den Reifendruck um 0,5 bar erhöhen.

8. Lagerplatz: Wählt für die Lagerung einen gut belüfteten, trockenen Abstellort aus. Nutzt – wenn vorhanden – den Hauptständer und entlastet die Reifen. Bei nicht vorhandenem Hauptständer Krad unterbauen (z.B. mit einer Getränkekiste oder ähnlichem). Deckt das Motorrad gegen Staub und Schmutz mit einer entsprechenden Abdeckung ab.

9. Start in die neue Saison: 

Mit dem Aufwecken Eures Motorrades denkt an:

  • Hauptuntersuchung/Inspektion terminieren, Ersatz- und Verschleißteile tauschen,
  • Fahrerschutzbekleidung prüfen und ggf. tauschen/aktualisieren, 
  • Fahrtrainingstermine raussuchen, Training buchen,
  • bei der Verkehrswacht Münster e.V. unter https://verkehrswacht-muenster.de/kursangebote/475-2/

KVW Mettmann: Plakatkampagne zum Thema "Abstand halten"

Uwe Zimmermann, Geschäftsführer der KVW Mettmann, vor einem der Plakate.

Unter dem Motto „Bleib fair, halte Abstand“ werben die Kreisverkehrswacht und der Kreis Mettmann sowie die Kreispolizeibehörde Mettmann für mehr gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr  sowie die Einhaltung des Mindestabstands beim Überholen. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Fahrradfahrer gelegt. Egal ob Mountainbike, Rennrad oder klassisches Fahrrad: Auch im Kreis Mettmann steigen aufgrund eines erhöhten Umweltbewusstseins und eines veränderten Freizeitverhaltens immer mehr Menschen aufs Rad.

Insbesondere viele Senioren nehmen mit Pedelecs und E-Bikes wieder vermehrt auf dem Zweirad am Straßenverkehr teil. Um die Kampagne auch im Straßenbild sichtbar zu machen, hat die Kreisverkehrswacht mit dem Kreis gemeinsam nun rund 1.600 bedruckte Warnwesten an die teilnehmenden Fahrradfahrer der Aktion „Stadtradeln“ verteilt.

Darüber hinaus hat die Kreisverkehrswacht Mettmann auf einem Teil der vereinseigenen Plakattafeln großflächige Plakate zu dieser Aktion anbringen lassen um so alle Verkehrsteilnehmer für das Thema „Abstand halten“ zu sensibilisieren.


VW Wanne-Eickel: "Sehen und gesehen werden"-Aktion am Gymnasium

Themen der Wanderausstellung sind die richtige Bekleidung bei Dunkelheit und reflektierende Materialien.

Die “Aktion Licht – Sehen und gesehen werden” hielt am 20.09.2021 am Gymnasium Wanne, da die Stadt Herne AGFS-Mitgliedskommune ist. Eine Agentur der AGFS sorgt für helle Köpfchen. Mit einer Wanderausstellung gibt es nützliche Tipps für sicheres Radfahren. Im Fokus stehen schlechte Lichtverhältnisse in der bevorstehenden dunklen Jahreszeit.

An vier Stationen ging es für die Kids um unterschiedliche Aspekte von Beleuchtung und reflektierenden Materialien, sowie verkehrssicherheitsrelevante Aspekte, wie z.B. die Kleidung, das Verhalten und die Regeln im Straßenverkehr.

Praktisches Ausprobieren sollte bei den Herner Schülerinnen und Schülern ein besseres Verständnis für die Sichtbarkeit im Straßenverkehr zu wecken. Gleichzeitig wurde das Fahrrad als besonders geeignetes Verkehrsmittel für den Weg zur Schule – auch in Herbst und Winter – in den Fokus gesetzt.

Vier Klassen durften, aufgeteilt in vier Gruppen, teilnehmen. Begleitet wurden die Schüler von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt Herne, der Polizei und der Verkehrswacht Wanne-Eickel. Ein abschließendes Quiz forderte Schülerinnen und Schüler.

Fazit der Verkehrswacht: Diese Aktion war interessant, spannend, lehrreich und kurzweilig für alle Beteiligten – einfach empfehlenswert für weitere Herner Schulen.


VW Wanne-Eickel: Neue Elternhaltestelle durch Bürgermeister eröffnet

Rege Teilnahme bei der Einrichtung der neuen Elternhaltestelle Foto: Herbert Terlau

Eine neue Elternhaltestelle ist in Bickern von Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda eröffnet worden. Nicht nur die Elternhaltestelle wurde gekennzeichnet, sondern auch der Weg von dort zur Schule. Die Schülerinnen und Schüler sprühten entsprechende Fußabdrücke auf den Gehweg. Von der Elternhaltestelle zur Schule gehen die dort startenden Kinder weniger als 5 Minuten. „Eine Elternhaltestelle bietet Eltern, die nicht auf das Auto verzichten können, eine Möglichkeit, ihre Kinder sicher zur Schule zu bringen, ohne andere Schülerinnen und Schüler zu gefährden“, heißt es von Seiten der Verkehrswacht Wanne-Eickel.

Es ist die dritte Elternhaltestelle, die in Herne eingerichtet wurde. Der Oberbürgermeister sagte beim Ortstermin, dass noch weitere Elternhaltestellen folgen sollen.


VW Warendorf: Verkehrswacht dankt allen Elternlotsen

Die VW Warendorf stellt die Ausrüstung für die Verkehrshelfer.

Die Sommerferien liegen schon weit zurück und alle Autofahrer haben sich daran gewöhnt, dass sie über tags Schüler auf ihrem Weg zur Schule oder auf dem Nachhauseweg sehen. An vielen gefährlichen Straßenübergängen sind oftmals Schülerlotsen, aber insbesondere auch Elternlotsen im Einsatz. „Vor Schulbeginn und nach Beendigung des Schulunterrichts passen diese Verkehrshelfer auf ihre Schützlinge auf und geleiten sie sicher über die Straße“ macht Werner Schweck, Geschäftsführer der Verkehrswacht im Kreis Warendorf deutlich.

„Die Verkehrswacht unterstützt deren Einsatz indem sie den Verkehrshelfern die notwendige Ausstattung zur Verfügung stellt. Dazu gehören ein neongelber Überwurf mit Aufschrift Verkehrshelfer, eine Winkerkelle und eine Schirmmütze. Vor ihrem ersten Einsatz werden Verkehrshelfer durch Verkehrssicherheitsberater der Kreispolizeibehörde in ihre Aufgabe eingewiesen“, erläutert Schweck.

„Den Verkehrshelfern gebührt besondere Anerkennung“, unterstreicht Marcus Korte, Vorsitzender der Verkehrswacht. „Sie setzen sich nicht nur für die Jüngsten in der Gesellschaft ein, sondern tun dies in aller Regel ehrenamtlich. Das ist soziales Engagement pur!“

Die Schülerlotsen werden jedes Jahr im Frühsommer im Rahmen einer Sonderveranstaltung der Kreisverwaltung durch Kreis und Verkehrswacht für ihren engagierten Einsatz geehrt. Bei den Elternlotsen arrangieren sich viele Kommunen oder Schulen in diesen Wochen und Monaten, indem sie sich mit einem Frühstück oder einem Grillabend für den Verkehrsdienst bedanken.

„Derartige Veranstaltungen sind in diesem Jahr genauso wie 2020 aufgrund der Coronagefahren leider oftmals ausgefallen“ bedauert Korte. „Deshalb möchte die Verkehrswacht allen Verkehrshelfern auf diesem Wege ein herzliches Dankeschön für ihren engagierten Einsatz aussprechen“.


VW Warendorf: Auftakt zum Licht-Test

Polizeidirektorin Andrea Mersch-Schneider (Kreispolizeibehörde Warendorf), Werner Schweck (Verkehrswacht Warendorf e. V.), Obermeister Christopher Zumbült (Kraftfahrzeug-Innung Warendorf), Bereichsleiterin Ann-Kristin Erdmann und Kfz-Technikermeister Rainer Aulkemeyer (Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf) werben mit dem kostenlosen Lichttest für mehr Sicherheit im Verkehr während der dunklen Jahreszeit.

Xenon-Beleuchtung, LED-Tagesleuchten und aufwendige Blinklichter, die Millisekunden genau im Takt nacheinander aktiviert werden – angesichts modernster Leuchtmittel in Fahrzeugen ist Christopher Zumbült überzeugt: „Beleuchtungssysteme von Autos sind heute so kompliziert, dass Scheinwerfer eine Sache für Fachleute sind.“ Der Obermeister der Kraftfahrzeug-Innung Warendorf weiß das aus eigener Erfahrung: „Man sieht immer wieder nicht nur falsch eingestellte, sondern auch fehlerhaft montierte Beleuchtung.“ Weil die dunkle Jahreszeit vor der Tür steht, laden die Mitgliedsbetriebe der Kraftfahrzeug-Innung Warendorf alle interessierten Autofahrer im Oktober zu einem kostenlosen Lichttest ein. Mehr als 140 Innungswerkstätten des Kfz-Handwerks im Kreis Warendorf überprüfen einen Monat lang kostenlos die richtige Einstellung der Fahrzeugbeleuchtung.

Unterstützt wird diese Aktion von der Kreispolizei Warendorf und der Verkehrswacht Warendorf. Polizeidirektorin Andrea Mersch-Schneider von der Kreispolizeibehörde Warendorf weist ausdrücklich darauf hin, dass Autofahrer auch tagsüber bei schlechten Sichtverhältnissen durch Nebel, starken Regen oder Schneefall rechtzeitig das Abblendlicht einschalten sollten. „Hier gilt der Grundsatz“, so Mersch-Schneider, „Besser früher als zu spät. Viele der modernen Autos besitzen eine Lichtautomatik, die in der Dämmerung automatisch die Beleuchtung einschaltet. Allerdings reagieren die Sensoren häufig zu spät bei Nebel oder diffusem Licht.“

Die Zeiten, in denen Autofahrer defekte Leuchten mit wenigen Handgriffen eigenständig reparieren konnten, sind vorbei. Intelligente Scheinwerfer sind mit allen Finessen ausgestattet. Oft sind viele Arbeitsschritte nötig, um Leuchtmittel auszutauschen oder andere Störungen der Beleuchtung zu beseitigen. „Defekte an modernen Fahrzeugen kann man nicht mehr selbst beheben“, betont Christopher Zumbült. Deshalb raten die Fachleute von der Innung dringend von Eigenleistungen ab. Der Gesetzgeber hat dieser Entwicklung ebenfalls Rechnung getragen und mit der HU-Scheinwerferrichtlinie seine Vorgaben für Werkstätten zum Prüfen der Fahrzeugbeleuchtung verschärft. Viele Innungsbetriebe haben deshalb investiert und ihre Prüfplätze weiter optimiert.

Damit Autofahrer sicher unterwegs sind, sollten sie ihr Licht am Auto checken lassen. Vom 1. bis 31. Oktober überprüfen Meisterbetriebe der Kraftfahrzeug-Innung Warendorf im Zuge des „Licht-Tests 2021“ die Beleuchtungsanlage. Nach Terminvereinbarung werden neun Bestandteile der Fahrzeugbeleuchtung auf Funktion und richtige Einstellung geprüft. Häufig können die Fehler schnell und kostenlos behoben werden. „Nur wenn Ersatzteile eingebaut oder umfangreiche Einstellarbeiten notwendig sind, fallen Kosten an“, erklärt der Obermeister. Die Licht-Test-Plakette dokumentiert dann die einwandfreie Funktion der Beleuchtung.


VW Wuppertal: Ausbildung der Schülerlotsen

In Kooperation mit der Wuppertaler Verkehrswacht führte die Polizei Wuppertal an drei Schulen die Ausbildung der „Verkehrshelfer“, oder auch „Schülerlotsen“ durch – wie hier an der Tagesschule Dönberg. Jedes Jahr werden weit über 100 „Lotsen“ in Theorie und Praxis auf ihren „Job“ vorbereitet. Foto: K.A. Flieger

Jedes Jahr werden auch in Wuppertal Schülerlotsinnen/Schülerlotsen ausgebildet. Schülerlotsendienst versehen heißt  für die Jugendlichen ab 14 Jahren, soziales Engagement zu zeigen. Sie stehen früher auf als ihre Mitschüler und stellen sich für die Zeit des hohen Verkehrsaufkommens bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit an ihre Lotsenstelle.

Die Ausbildung der Lotsen findet in mehrstündigen theoretischen und praktischen Teilen statt. Diese wird von engagierten Lehrerinnen/Lehrern in Zusammenarbeit mit der Verkehrsunfallprävention der Polizei durchgeführt, auf unserem Bild an der Tagesschule im Wuppertaler Stadtteil Dönberg.

Die Ausstattung der Lotsen, bestehend aus Jacken, Lotsenbüchern, Westen, Kappen, Kellen oder Fahnen wird durch die Verkehrswacht gestellt. Die Verkehrswacht lädt auch jährlich zum Lotsenwettbewerb ein, deren Siegerinnen/Sieger Wuppertal beim Landeswettbewerb vertreten.

Der Verkehrshelferdienst ist bereits seit 68 Jahren in Deutschland etabliert. In dieser Zeit haben sich an Lotsenstellen keine schweren oder tödlichen Unfälle ereignet. Wenn das nicht Motivation zum Weitermachen ist….


VW Essen: Fahrsicherheitstraining mit E-Kfz, Hybrid- und Wasserstofffahrzeugen für prominente Essener/innen

v.l.n.r.: Christian Lang (Leiter Verkehrsüberwachung Stadt Essen), Ulrich Sievers (Leiter Direktion Verkehr Polizei Essen), Sven Lange (Leiter Verkehrsbehörde Stadt Essen), Karl-Heinz Webels (Vorsitzender Verkehrswacht Essen), Bürgermeister Rudolf Jelinek, Petra Kox (Kommunalmanagerin Westenergie AG), Stephan Beermann (Geschäftsführer BOB Automobile Nord GmbH), Gerd Mittich (Leiter der Region Rhein-Ruhr der Westenergie AG), Martin Harter (Verwaltungsvorstand Planen und Bauen Stadt Essen)

Die Verkehrswacht Essen e.V. betreibt den Verkehrsübungsplatz in Essen Frillendorf mit dem Schwerpunkt für Fahranfänger/innen und führt dort zusätzlich PKW-Sicherheitstrainings und sporadisch Trainings für Biker/innen und Pedelec-Nutzer/innen durch.
Zu Beginn der Europäischen Mobilitätswoche in der Zeit vom 16. bis 22.09. hat sich die Verkehrswacht aufgrund einer Einladung der Stadt mit seinen Partner/innen des Autohauses BOB Automobile Nord GmbH, von Westenergie AG sowie DEKRA-Niederlassung etwas Besonderes einfallen lassen.
So  wurde für prominente Essener/innen mit dem Bezug zum Thema ein kompaktes Fahrsicherheitstraining mit Fahrversuchen auf einigen Elektro-, Hybrid- und 2 Wasserstofffahrzeugen (Toyota Mirai und Hyundai Nexo) durchgeführt.
Wegen der Hygienevorschriften durch die Corona-Pandemie war der Teilnehmerkreis begrenzt, aber die Teilnahme der Medien im Interesse einer Publikation der Erfahrungen / Testergebnisse – unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen – erwünscht.
Zweck dieses kompakten Trainings war bei Bremsmanövern, Slalomfahrten, z.T. auf bewässerten Bodenbelag die Alltagstauglichkeit und Sicherheit von acht unterschiedlichen E-Fahrzeugen (reine E-Pkw, Plug In-Hybriden und der zwei Wasserstoff-PKW) zu erleben. Insofern staunten die Multiplikatoren aus den verschiedenen Bereichen über quietschende Reifen, rasante Beschleunigungsmanöver und die großzügigen Platzverhältnisse in diesen modernen Fahrzeugen. Die kooperierende Firma BOB Automobile Nord erläuterte zudem die Besonderheiten und die Bedienung der unterschiedlichen Fabrikate, die von einem Nettopreis von 13.000 € bis ca. 88.000 € differierten.
Die hiesige DEKRA-Niederlassung stellte zudem zwei E-Scooter für entsprechende Tests auf dem großen Gelände des Verkehrsübungsplatzes zur Verfügung und beriet zusätzlich zum Thema.


VW Düsseldorf: Auto-Parkplätze werden zu „Parks“ auf der Nord- und Oststraße

Am 17. September feiert Düsseldorf den internationalen PARK(ing) Day: Die Oststraße ist vielseitig, viel befahren und kreativ – und braucht definitiv mehr Lebensraum für Menschen. Am Freitag, 17. September 2021, ist internationaler PARK(ing) Day. Dann werden in vielen Städten der Welt Autoparkplätze in spontane Parks verwandelt.

Auch in Düsseldorf wollen die Verkehrswacht Düsseldorf wieder gemeinsam mit der Schicken Mütze und engagierten Anwohner:innen den öffentlichen Raum, der sonst von Autos besetzt ist, beleben. So werden am Freitagmittag ab 12 Uhr auf einem Teil der Oststraße (zwischen Bismarckstraße und Hausnummer 123) plötzlich kleine Ruheoasen, Begegnungsplätze und Terrassen entstehen. Parallel zur Aktionsfläche wird ein temporärer Radstreifen auf der Oststraße entstehen. Aber auch auf der Nordstraße wird der Parking Day an diesem Tag eine wichtige Rolle spielen: Auf zwei Parkplätzen der Nordstraße vor den Hausnummern 96 bis 100 informiert der Ernährungsrat Düsseldorf e.V. über
den Nutzen unversiegelter oder entsiegelter öffentlicher Flächen in der Stadt, die zum Beispiel für urban gardening genutzt werden können, zusammen mit der AG nachhaltiger Konsum, die neben der Mobilitätswende, Probleme des öffentlichen Raums, wie Abfall, Einweg und Kippen, thematisiert.
„Im Durchschnitt steht ein Auto 23 Stunden am Tag ungenutzt auf einem Parkplatz. Dies ist öffentlicher Raum, der viel effektiver genutzt werden sollte. Angesichts der klimatischen Entwicklung (z.B. Überhitzung der Städte, Feinstaubbelastung) sollten viel mehr Flächen für eine Begrünung der Innenstadt genutzt werden, als sie z.B. mit Autos zu blockieren“, erläutert Carsten Wien von
der Schicken Mütze. Und das zuäußerst günstigen Preisen. Ein Anwohnerparkausweis kostet pro Jahr
in Stockholm umgerechnet circa 830 Euro, in Amsterdam 535 Euro und in Zürich 290 Euro – in Düsseldorf ist er für 25 Euro zu haben.
Besonders für Kinder stellen parkende Autos ein Problem dar. „Eine kinderfreundliche Verkehrsinfrastruktur würde die Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer:innen deutlich erhöhen“, so Simon Höhner von der Verkehrswacht. „Daher ist es umso wichtiger den vorhandenen Platz im urbanen Raum neu zu denken, die schwächeren Verkehrsteilnehmer:innen zu schützen und unsere Stadt lebenswerter zu machen“.

Mit dem Parking Day möchte die Verkehrswacht Düsseldorf auch eine gesellschaftliche Diskussion anstoßen: Wie wollen wir als Gesellschaft die Innenstädte in der Zukunft nutzen? Die Mobilität ist hierbei ein zentrales Thema.

Der Park(ing) Day wurde 2005 erstmals von Aktivisten in San Francisco ins Leben gerufen und findet seitdem an jedem dritten Freitag im September statt. Aktionen gibt es außer in Düsseldorf in zahlreichen anderen Großstädten in Deutschland und der ganzen Welt.


VW Mönchengladbach: "Sicher zur Schule" und "Immer oben auf"

Die VW Mönchengladbach informierte über sicheres Fahrradfahren. Foto: VW Mönchengladbach

Am 4. September folgte die Verkehrswacht Mönchengladbach einer Einladung der CDU – MG/ Odenkirchen.

Themen der Veranstaltung waren „Sicher zur Schule“ und „Immer oben auf – der Fahrradhelm kann Leben retten“. In diesem Zusammenhang wurde der neue Fahrradhelmständer der Fa. ABUS aufgestellt, der reges Interesse bei den Besuchern weckte.


VW Münster: 140. Ausgabe der "Informativ" erschienen

Die Verkehrswacht Münster hat die 140. Ausgabe der „Informativ“ herausgegeben. Berichtet wird unter anderem über Ein-Tages-Kennzeichen in den Niederlanden, der Unfallforschung zu Motorradfahren in Gruppen, das zulässige Gesamtgewicht bei Pedelec und Co und Alkoholeinfluss auf dem Pedelec und E-Scooter.  Das ganze Informationsblatt finden Sie auf der Homepage der Verkehrswacht Münster.


KVW Kleve: Schulwegaktion „Sicher zur Schule“

Die Verkehrswacht Kreis Kleve, Unfallkasse NRW und die Sparkassen im Kreis statten zum vierten Mal alle Schulanfänger im Kreis kostenlos mit Medien zum Schulwegtraining aus. Foto: KVW Kleve

Nachdem das durch die Sparkassen im Kreis Kleve und die Unfallkasse NRW gesponserte Projekt „Sicher zur Schule“ in den letzten Jahren für die Zielgruppe der Vorschulkinder in den Kindergärten realisiert wurde, muss die Verkehrswacht Kreis Kleve e.V. die Materialien coronabedingt in diesem Jahr an die Grundschulen ausgeben.

„Die Verteilung der Schulweghefte für die Kinder und der Begleithefte für Eltern an die 176 Kindergärten in vielfältiger Trägerschaft ist nicht realisierbar“, sagt Falk Neutzer, Geschäftsführer der Verkehrswacht. Mit Zustimmung der Sponsoren wurde, im Rahmen der jährlichen Treffen des Kreisschulamtes, der Kreispolizeibehörde, der schulfachlichen Berater und der Verkehrswacht kurzerhand beschlossen, die Kinder mit Schulbeginn zu erreichen und für die Verteilung die Wege des Kreises zu nutzen. So werden die gleichen Kinder erreicht, nur etwas später.
Als erste Grundschule erhielt nun die Marienwassergrundschule in Weeze von Peter Baumgarten
und Mona Neutzer von der Verkehrswacht sowie von Rainer Janßen, als Vertreter der
Sparkassen im Kreis Kleve, die Übungshefte, die in nun in der Verkehrserziehung im Unterricht
genutzt werden. Die stellvertretende Schulleiterin, Julia Erkens, und PHK Ulrich Drop vom
Bezirksdienst der Polizei in Weeze freuten sich über diese zusätzliche Möglichkeit, den Schülern und
Eltern mit zusätzlichen Medien den Schulweg sicherer zu machen. Besonders wichtig wäre ihnen
hierbei insbesondere, dass auf das Elterntaxi weitestgehend verzichtet wird und mehr Kinder zu Fuß
zur Schule kommen, da das tägliche Verkehrsaufkommen eine weitere Gefahrenquelle für alle
Schüler ist.
In den nächsten Tagen und Wochen werden den Grundschulen des Kreises nun insgesamt je 3.000
Übungshefte für Schüler und Begleithefte für Eltern übersandt, die hoffentlich dazu beitragen, den
Kindern und Eltern auf dem Schulweg mehr Sicherheit zu geben und für die Gefahren zu
sensibilisieren.


VW im Kreis Warendorf: Neue Warntafeln „Runter vom Gas“ an der B 58 und an der L 585 in Drensteinfurt

Thomas Fuisting, Mitarbeiter der Straßenmeisterei Lüdinghausen, und Werner Schweck, Geschäftsführer der Verkehrswacht im Kreis Warendorf (v.l.)

Finger weg vom Handy! heißt es für Autofahrer auf zwei neuen Warntafeln an der B 58, Richtung Lüdinghausen (Höhe Bauernschaft Ossenbeck) und an der L 585, Richtung Albersloh (Höhe Bauerschaft Natorp).

Hierbei handelt es sich um Warntafeln der Verkehrswacht im Kreis Warendorf, die an insgesamt 12 Stellen an Bundes- und Landesstraßen im Kreis stehen.

„Im Rahmen der Aktion „Runter vom Gas“ werden die Verkehrsteilnehmer über regelmäßig wechselnde Plakatmotive auf die Folgen von unangepasstem Fahren, Ablenkung und Alkohol im Straßenverkehr aufmerksam gemacht“, macht Werner Schweck, Geschäftsführer der Verkehrswacht deutlich. „Mit eindrucksvollen Motiven sollen Verkehrsteilnehmer zum Nachdenken und zum richtigen Handeln angeregt werden.“

Beim Bau eines neuen Radweges an der L 585, Richtung Albersloh musste die früher an etwa der gleichen Stelle stehende Warntafel weichen. „Wir haben uns deshalb entschlossen, das Schild an diesem Ort neu aufzustellen. Dabei haben wir überlegt, auch an der B 58, Richtung Lüdinghausen ein solches Warnschild zu installieren“, erläutert Volker Quebe von Straßen.NRW. „Wir halten beide Standorte für sehr geeignet, Autofahrer über Plakatbotschaften zu einer sicherheitsbewussten Fahrweise zu animieren.“


KVW Soest: Neuer Vorstand wurde gewählt - KVW glücklich über Verjüngung

Der neue Vorstand der KVW Soest: Maike Truxius (l.), Heinz Großekathöfer (2.v.l.), Günther Quante (2.v.r.) und Karl Wilhelm Poth. Kirsten Emmerich (Mitte) ist neue Geschäftsführerin. Foto: KVW Soest

Die Kreisverkehrswacht Soest hat bei ihrer Hauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Nach dem Tod des Vorsitzenden Heinz Müller im vergangenen Jahr wurden die Geschicke des ehrenamtlichen Vereins durch dessen Stellvertreter Günther Quante (2.v.r.) geführt, der ab sofort den Vorsitz übernimmt. Heinz Großekathöfer (2.v.l.) wurde zum zweiten Vorsitzenden, Maike Truxius (l.) zur Schatzmeisterin und Karl Wilhelm Poth (r.) zum Schriftführer gewählt. Kirsten Emmerich (Mitte) wurde zur Geschäftsführerin ernannt.

Die Kreisverkehrswacht ist glücklich über die Verjüngung des Vorstands und möchte somit auch die junge Generation in Zukunft stärker in den Fokus ihrer Arbeit nehmen. Neben einer neuen Homepage (www.verkehrswacht-soest.de) und einem Facebook-Auftritt will sich der 1951 gegründete Verein bald auch auf Instagram präsentieren. Die Kreisverkehrswacht hat das Ziel, durch Aufklärung, Beratung und Trainingsangebote Menschen jeden Alters im Straßenverkehr zu sensibilisieren und somit die Unfallzahlen zu senken.


VW Essen: „Achtung! Schule hat begonnen!“

Pressetermin der Verkehrswacht Essen zum Schulanfang. Foto: Elke Brochhagen

In Essen hat die traditionelle Aktion „Achtung! Schule hat begonnen“ in diesem Jahr zum 8. Mal stattgefunden.

Die Verkehrswacht Essen e.V. hat sich für diese Präventivmaßnahme ihre bekannten Partner von Westenergie AG, Ströer Deutsche Städtemedien GmbH, Ruhrbahn GmbH, Messe Essen, Essener Fahrlehrerschaft und die Kfz-Innung ins Boot geholt und gemeinsam wieder diese umfassende Kampagne gestartet. Als Partner dabei war auch die Funke Mediengruppe. Die Aktion soll Autofahrer/innen für den Schulbeginn und insbesondere die im Straßenverkehr ungeübten

Erneut wird die VW Essen mit Aufklebern auf den rund 60 Einsatzfahrzeugen der Westnetz sowie mit entsprechenden Motiven auf 200 im Stadtgebiet verteilten Stromverteilerschränken mit den zielgerichteten Slogans und unterschiedlichen, tollen Postern warnen.

Die Firma Ströer Deutsche Städte Medien GmbH stellt zusätzlich im besagten Zeitraum 21 Roadscreens zur Verfügung, die an Hauptverkehrsstraßen und somit sichtbar für viele Autofahrer/-innen geschaltet werden. An der Zufahrt zur Messe wird ein Megalight durch die Messe Essen GmbH mit einem unserer tollen Motive bespielt.

Ferner werden rund 100 Fahrschulwagen, rd. 300 Busse der Ruhrbahn GmbH, Dienstfahrzeuge der Essener Polizei und des Amtes für Straßen und Verkehr mit Heckaufklebern auf den Schulbeginn hinweisen.

Diese Präventivmaßnahmen werden begleitet durch die unverzichtbaren Repressivmaßnahmen von Polizei und städtischer Verkehrsüberwachung im ruhenden und fließenden Straßenverkehr.


VW Warendorf: Schulanfangsaktion

Im Kreis Warendorf machen die Polizei und die Verkehrswacht Autofahrer auf den Schulstart am kommenden Donnerstag aufmerksam.

‘Same procedure as every year‘ – und in diesem Jahr freut das 2.584 Kinder ganz besonders. Die Corona-Pandemie lässt es nämlich zu, dass sie am Donnerstag (19.08.2021) endlich eingeschult werden – live und in Farbe und nicht über einen Bildschirm.

Schulstart 2021 im Kreis Warendorf bedeutet auch wieder: mehr Teilnehmer im Straßenverkehr. Eltern bringen ihre Kinder mit dem Auto zur Schule oder begleiten sie anfangs mit dem Fahrrad. Etwas später heißt es dann für viele Kinder: alleine zur Schule und wieder nach Hause fahren. Die Konsequenz: ab der kommenden Woche sind wieder mehr Autos, Fahrräder, Fußgänger oder Rollerfahrer unterwegs.

„Ich wünsche mir, dass alle die am Straßenverkehr teilnehmen, auch Rücksicht aufeinander nehmen“, sagt Landrat Dr. Olaf Gericke zum Start der Aktion „Brems Dich! Schule hat begonnen. „Wir alle waren mal jung und mussten den Weg zur Schule üben. Für viele Kinder und Jugendliche ist das ungewohnt und sie müssen sich in dieser neuen und für sie teilweise unübersichtlichen Situation erst akklimatisieren“, so der Behördenleiter weiter.

Verkehrsteilnehmer werden durch Spruchbänder und Plakate der Verkehrswacht im Kreis Warendorf, beziehungsweise der Kommunen, auf den Schulstart aufmerksam gemacht und für eine besonders rücksichtsvolle Fahrweise sensibilisiert.

An die 48 Grundschulen im Kreis wurden durch die Verkehrswacht Merkblätter mit Tipps für Eltern und Kinder zum sicheren Schulweg ausgegeben. Zudem sollen Poster an den Schuleingängen auf dieses sensible Thema hinweisen. „Damit wird für alle klar: Die Schule hat  wieder begonnen. Banner und Plakate erinnern alle Verkehrsteilnehmer auch während der Fahrt daran sicher unterwegs zu sein“, so Werner Schweck, Geschäftsführer der Verkehrswacht im Kreis Warendorf. „Ein aufmerksames Auge und vorausschauendes Fahren sind einfach das A und O für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr“, so Schweck weiter.

In den ersten Wochen nach Schulbeginn wird die Polizei im Kreis Warendorf verstärkt Schulwege kontrollieren. Sie wird mit den Kindern auf ihren Rädern oder auch zu Fuß sprechen und ihnen bei Bedarf Hilfestellung geben. Zusätzlich werden Polizisten des Bezirksdienstes und unsere Verkehrssicherheitsberater in den Schulen den sicheren Schulweg üben.


VW Münster: 139. Ausgabe der "Informativ" erschienen

Die Verkehrswacht Münster hat die 139. Ausgabe der „Informativ“ herausgegeben. Berichtet wird unter anderem über Kennzeichenbefestigungen, verändertes Kommunikationsverhalten im Zusammenhang mit Automatisiertem Fahren, Navigationsgeräten in Taxen und der irischen Trailer-Licence. Das ganze Informationsblatt finden Sie auf der Homepage der Verkehrswacht Münster.


KVW Olpe: Kampf gegen überhöhte Geschwindigkeit im Straßenverkehr des Kreises Olpe

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Michael Wulf und Joachim Winkelmann von der Kreisverkehrswacht Olpe sowie PD Jürgen Griesing und EPHK Jürgen Dzuballe von der Kreispolizeibehörde Olpe. Foto: KVW Olpe

Aufgrund vielfacher Beschwerden von Anwohnern in den sieben Städten und Gemeinden des Kreises Olpe über die Missachtung der Höchstgeschwindigkeiten, die regelmäßig auch zu Veröffentlichungen in den Medien führen, hat der Vorstand der Kreisverkehrswacht Olpe geprüft, wie er zu einer Entschärfung der Situation beitragen kann.

Nach Beratung mit der Kreispolizeibehörde wurden zwei hochwertige mobile Geschwindigkeitsanzeige- und Verkehrsdatenanlagen, auch Dialog Displays genannt, im Rahmen eines Sponsoring Vertrages für die Polizei beschafft. Die Visualisierung der gefahrenen Geschwindigkeit steigert erfahrungsgemäß bei nahezu allen Verkehrsteilnehmern die Akzeptanz für die zulässige Geschwindigkeit. Diese Wirkung wurde auch durch Studien bestätigt.

Die für die Geräte zusätzlich beschaffte Software ermöglicht es der Polizei, Daten über die Anzahl der Fahrzeuge und die tatsächlich gefahrenen Geschwindigkeiten im Ein- und Ausfahrbereich der Anlage zu erfassen und auszuwerten. Möglich sind dabei auch eine detaillierte Verkehrsdatenanalyse sowie die tabellarische Darstellung jedes einzelnen Messtages.  Die Anlagen schalten sich ab einem bestimmten Höchstwert ab, um den Anreiz für Rennen zu vermeiden.

Aufgrund der ausgewerteten Daten können an auffälligen Stellen gezielt Geschwindigkeitskontrollen hinsichtlich Ortes und Zeit durchgeführt werden. Mit den Geräten ist eine Überwachung des Fahrzeugverkehrs möglich, um bei der Bearbeitung von Anwohnerbeschwerden auf valide Daten zurückgreifen zu können. Aus Sicht der Polizei ermöglichen die Geräte in bestimmtem Umfang auch den wirkungsvolleren Einsatz von personellen und materiellen Ressourcen z.B. bei der Festlegung von Standorten für gezielte Geschwindigkeitskontrollen.

Es handelt sich übrigens um die ersten Geräte für eine kreisweite Anwendung durch die Polizei. Die Displays wurden jetzt im Beisein von örtlichen Pressevertretern der Kreispolizeibehörde übergeben.


VW Münster:  Sicherer Umgang mit Lastenfahrrädern

VW-Geschäftsführer Christoph Becker (3.v.r.) mit Teilnehmern des Lastenfahrrad-Trainings. Fotos: VW Münster

Die Anforderungen an die Beförderung von Kindern und Gütern auf Lastenfahrrädern sind derzeit nur sehr begrenzt geregelt.

Damit ein möglichst sicherer Umgang mit Lastenrädern gewährleistet werden kann, sind einige wichtige Aspekte zu beachten.

In speziellen Kursen für (Pedelec- ) Lastenfahrräder werden Tipps und rechtliche Hinweise gegeben, die auf die besonderen Eigenheiten dieser Räder abgestimmt sind.

Es wird auf das Gewicht und die Gewichtsverteilung bei Beladung oder bei Beförderung von Kindern und deren Einfluss auf das Fahrverhalten in unterschiedlichen Situationen eingegangen.

In einem Praxisteil werden u.a. Kurvenfahrten sowie Not- und Zielbremsungen erläutert und in sicherer Umgebung praxisnah trainiert um sowohl das Lastenfahrrad als auch das eigene Können besser kennenzulernen.

Termine in Kleingruppen können zeitnah direkt mit der Verkehrswacht Münster, T. 02501-2685354 oder info@verkehrswacht-ms.de, vereinbart werden.


KVW Kleve: Bei Jahreshauptversammlung übernimmt Landrätin Silke Gorißen Schirmherrschaft

Falk Neutzer und Norbert van de Sand führen Landrätin Silke Gorißen den neuen Kindergurtschlitten vor. Foto: Mona Neutzer

Die erste Präsenzveranstaltung der Verkehrswacht Kreis Kleve e.V. seit über einem Jahr im Gocher Kastell war ein voller Erfolg.

Nachdem Peter Baumgarten, Vorsitzender der Verkehrswacht, die vielen Mitglieder und hochrangige Gäste aus Politik und Gesellschaft im Gocher Kastell begrüßte, lobte die 1. Stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Goch, Anne Peters, in ihren Grußworten insbesondere auch die langjährige Zusammenarbeit mit den Verkehrskadetten im Rahmen der Caravan-Wallfahrt in Goch.

In ihrer herzlichen Ansprache erklärte Landrätin Silke Gorißen, dass es ihr eine große Ehre sei, die durch den Vorstand angetragene Schirmherrschaft über die Verkehrswacht Kreis Kleve e.V. zu übernehmen und stellte die bisherige gute Kooperation mit der Kreisverwaltung und der Kreispolizeibehörde heraus. „Die Erhöhung der Verkehrssicherheit dient allen Bürgern im Kreis Kleve – vom Vorschulkind bis zu den Seniorinnen und Senioren. Da sitzen wir sozusagen „in einem Boot“.“ Darüber, dieses unermüdliche Engagement zukünftig als Schirmherrin begleiten zu dürfen, freue sie sich besonders.

Nach der Vorstellung der beiden, sehr erfolgreichen Bilanzen und der Geschäftsberichte wurde dem Vorstand durch die Mitglieder Entlastung erteilt, bevor es zu den Auszeichnungen kam. In diesem Jahr konnten Hanna Schaap aus Geldern und Peter Janßen aus Kleve für 50 Jahre vorbildlichen Verhaltens im Straßenverkehr, mit dem Goldenen Lorbeerblatt der Deutschen Verkehrswacht ausgezeichnet werden.

Im Anschluss sprach die Verkehrswacht Kreis Kleve e.V. der ZEVENS Stiftung, sowie der Sparkasse Rhein-Maas, Sparkasse Krefeld/Geschäftsstelle Geldern und der Sparkasse Goch-Kevelaer-Weeze, für ihr besonderes Engagement zur Hebung der Verkehrssicherheit im Kreis Kleve, ihre besondere Anerkennung durch Verleihung einer Ehrenurkunde aus.

Sichtlich bewegt war die Leiterin des Vorschulparlaments Brigitte Böhmer-Kraft aus Kerken, als sie durch den eigens aus Düsseldorf angereisten Geschäftsführenden Direktor der Landesverkehrswacht  Jörg Weinrich, den Ehrenbrief und die Silberne Ehrennadel der Landesverkehrswacht für ihr über 20-jähriges Engagement im Verein verliehen bekam. In ihrem Dankwort sprach sie deutlich ihre Sorge darüber aus, dass immer weniger Menschen Verantwortung im Ehrenamt übernehmen möchten, was durch Peter Baumgarten zum Abschluss der Veranstaltung noch bekräftigt wurde.


VW Warendorf: Verkehrswacht und Landrat danken Schülerlotsem

Landrat Olaf Gericke, VW-Geschäftsführer Werner Schweck und VW-Vorsitzender Markus Korte

Aufgrund der Corona-Kontaktbeschränkungen konnten der Kreis Warendorf und die Verkehrswacht auch in diesem Jahr nicht wie üblich ihre Schülerlotsenehrung durchführen. Die wichtige Tätigkeit der Schülerlotsen im zurückliegenden Schuljahr sollte aber dennoch gewürdigt werden. Deshalb hat der Kreis jetzt 76 aktive Schülerlotsen ein Dankschreiben sowie einen Wertgutschein für den jeweiligen örtlichen Handel übersandt.

Den etwa 60 Schülerlotsen, die im kommenden Schuljahr aufhören werden, hat die Verkehrswacht im Kreis Warendorf zudem in ähnlicher Weise gedankt.

„Jahr für Jahr übernehmen die Schülerlotsen nicht nur eine ganz wichtige Aufgabe der Schulwegsicherung, sondern sie tragen damit auch Verantwortung und leisten Besonderes im Interesse der Gemeinschaft“, hob Landrat Dr. Olaf Gericke hervor.

Markus Korte, Vorsitzender der Verkehrswacht im Kreis und Geschäftsführer Werner Schweck ergänzten: „Schülerlotsen beweisen großes soziales Engagement und leisten Unfallverhütung „pur“. Sie helfen jungen Schülern sicher über die Straße und das bei jedem Wind und Wetter.

In früheren Jahren fand für die Schülerlotsinnen und -lotsen regelmäßig eine Feierstunde statt, bei der den Helfern öffentlich für ihr Engagement gedankt wurde. Ganz besonders haben sich die Schüler dabei auf den anschließenden vom Kreis Warendorf organisierten Besuch des Movie Parks in Bottrop gefreut. „Unser Brief und der Einkaufsgutschein sind nur ein kleiner Ersatz dafür – doch ich hoffe, dass der Dank ankommt und dass wir im nächsten Jahr wieder die frühere Tradition aufleben lassen und eine Feierstunde sowie einen Ausflug für den großartigen Dienst der Verkehrshelfer anbieten können“, sagte Landrat Olaf Gericke.


VW Münster: 138. Ausgabe der "Informativ" erschienen

VW Münster: 138. Ausgabe der "Informativ" erschienen

Die Verkehrswacht Münster hat die 138. Ausgabe der „Informativ“ herausgegeben. Dieses Mal wird unter anderem über den Radfahreranteil weltweit, über die Anzahl der Fahrraddiebstähle wie die Effektivität von Geschwindigkeitskontrollen berichtet. Das ganze Informationsblatt finden Sie auf der Homepage der Verkehrswacht Münster.


VW Mönchengladbach: mobil und sicher-Preis in Bronze für Helm-Projekt "Immer oben auf"

Kalle Ditges, Verkehrssicherheitsberater des Polizeipräsidiums MG, Projektgründer-/ begleiter Frau Braun, stellv. Fachbereichsleiterin 51 (Kinder, Jugend und Familie) Stadt MG Herr Röttgen, Fachbereichsleiter 51 Stadt MG Frau Schall, Beigeordnete Stadt MG Anke Schmitz, Projektgründerin und Erzieherin/ Beauftrage für die Verkehrserziehung in der Kita Villa Sonnenschein MG – Hardt Stefan Huppertz, Vorsitzender Verkehrswacht MG

Tolle Überraschung für die städtische Kita „Villa Sonnenschein“ in Hardt und die Verkehrswacht Mönchengladbach. Bei der Jahreshauptversammlung der Deutschen Verkehrswacht hat das Projekt „Immer oben auf“ den „mobil und sicher“-Preis in Bronze gewonnen. Rund 100 Bewerbungen waren für den Wettbewerb eingegangen.
Anke Schmitz, Beauftragte für Verkehrserziehung in der Kita, hat das Unfallpräventionsprojekt, das Kinder schon früh für das Tragen eines Fahrradhelms begeistern soll, gemeinsam mit Verkehrssicherheitsberater Kalle Ditges von der Mönchengladbacher Polizei ins Leben gerufen.
In der Villa Sonnenschein gehört der Helm inzwischen zum Alltag: Jedes Kind hat seinen eigenen, passenden Fahrradhelm an der Helmgarderobe in der Kita. Für Kalle Ditges, der seit zwei Jahrzehnten als Verkehrssicherheitsberater in Kindergärten und Schulen unterwegs ist, wird hier der Grundstein dafür gelegt, den Fahrradhelm zum selbstverständlichen Lebensbegleiter für alle Altersstufen zu machen.
„Damit das funktioniert, müssen auch die Erwachsenen als Vorbild mitziehen“, betont Mönchengladbachs Kinder- und Jugenddezernentin Dörte Schall. Gemeinsam mit Stefan Huppertz, dem neuen Vorsitzenden der Verkehrswacht Mönchengladbach, freut sie sich, dass die Zusammenarbeit von Polizei, Verkehrswacht und Stadt durch die Auszeichnung gewürdigt wurde. Das Preisgeld von 550 Euro soll in das Projekt „Immer oben auf“ fließen, an dem inzwischen auch weitere Kindertageseinrichtungen Interesse haben.
Stadt und Verkehrswacht schmieden inzwischen schon an weiteren Plänen für die Unfallprävention im Vorschulbereich: Auf verschiedenen Ebenen werben sie derzeit für die Idee, auf einer Freifläche an der Villa Sonnenschein einen Verkehrskindergarten einzurichten.


VW Mülheim: Verkehrssicherheitstag in Mülheim

Der bundesweite Verkehrssicherheitstag ist auch in Mülheim Tradition: Am Samstag, 19. Juni 2021, von 10 bis 15, auf dem Kurt-Schumacher-Platz für die Senioren:Innen und auf dem Radschnellweg für die Radfahrenden mit und ohne E-Unterstützung.

Zusammen mit der Polizei lädt die Verkehrswacht Mülheim zum 5. Mal in Folge zu einer Doppelaktion zur Verkehrssicherheit ein. Auf dem Kurt-Schumacher-Platz gibt es Informationen, Sicherheits-Material und Übungen auf dem Rollatorparcours und ein Glücksrad, um Sicherheit im Straßenverkehr zu gewinnen. Die Landesverkehrswacht ist mit ihrem Infomobil zu Seh- und Reaktionstest dabei. Auf dem Radschnellweg in Höhe Rathaus können die Radfahrenden ihre Fahrt unterbrechen, ebenfalls für Infos, Sicherheitsmaterial, Warnwesten, ja sogar auch mal einen neuen Fahrradhelm (so lange der Vorrat reicht).

Gunter Zimmermeyer von der Verkehrswacht Mülheim: „Wir Ehrenamtler von der Verkehrswacht und die Beamten:Innen von der Polizei freuen sich auf möglichst viele Mülheimer Verkehrsteilnehmer, die mehr für ihre Sicherheit wissen und tun wollen. Deine Sicherheit ist auch die des Anderen!“


VW Essen: Übergabe von zwölf neuen Fahrrädern an städtische Jugendverkehrsschulen im Beisein von Innenminister NRW Herbert Reul

v.li.n.re.: Rainer Wienke/ Leiter Amt für Straßen und Verkehr, Karl-Heinz Webels/ Vorsitzender Verkehrswacht Essen e.V., Innenminister NRW Herbert Reul, Polizeipräsident Frank Richter, Martina Naujoks/ Bereichsleiterin Privatkunden, Sparkasse Essen und zwei Schulkinder der Schule an der Ruhr mit „Corona-Abstand“ aber Sympathie für einander. Foto: VW Essen

Die Unterstützung der vier stationären Jugendverkehrsschulen, die alle Essener Kinder bestimmter Jahrgänge seit Jahrzehnten besuchen, gehört zu einer der wichtigsten Aufgaben der Essener Verkehrswacht.

Hier wird durch vier engagierte Polizeibeamte im Rahmen des schulischen Unterrichtes eine Mobilitäts-, Sicherheits-, Umwelt- und Gesundheitserziehung durchgeführt.

Gerade bei geändertem Mobilitätsverhalten und einer absehbar weiteren Erhöhung des Radverkehrsanteils hat die Radfahrschulung noch größere Bedeutung erhalten.

Insofern freut es die Beteiligten besonders, dass es mit Unterstützung der Sparkasse Essen gelungen ist, für unsere Essener Kinder 12 neue Fahrräder, mehrere Helme und weiteres umfangreiches Übungs- und Reparaturmaterial zu beschaffen, die hier massiv zum Einsatz kommen werden.

Die Landesverkehrswacht NRW hat die VW Essen ebenfalls unterstützt und fördert zusätzlich auch die Jugendverkehrsschulen im Lande bei der Beschaffung neuer Räder und weiteren Zubehörs.

Daher haben Verkehrswacht Essen e.V. und das Essener Polizeipräsidium die Chance sehr gerne genutzt, die geplante Übergabe der neuen Fahrräder ff mit einem kurzfristig angesagten Besuch von Herrn Minister des Innern des Landes NRW Herbert Reul zu verbinden.

An dem spontanen Pressetermin in der Jugendverkehrsschule Gruga nahmen u.a. teil: Die Herren Innenminister Herbert Reul, Polizeipräsident Frank Richter, Frau Martina Naujoks/Bereichsleiterin Privatkunden/Sparkasse Essen, Herren Detlef Köbbel/ Leiter Direktion GE, Polizei Essen Ulrich Sievers/Leiter Direktion Verkehr, Polizei Essen, EPHK Martin Waltering/Leiter Verkehrsinspektion 1, Rainer Wienke, Leiter Amt für Straßen und Verkehr, PHK Armin Eggert/Leiter Jugendverkehrsschule Gruga, PHK Hans-Joachim Ruhl/Jugendverkehrsschule, mit mehreren hocherfreuten Kindern der Schule an der Ruhr sowie unserem Vorsitzenden Karl-Heinz Webels.

„Wir freuen uns sehr über die bei diesem Termin erkennbare Wertschätzung gegenüber der professionellen Arbeit der Essener Polizei, dem ehrenamtlichen Wirken unserer Verkehrswachten mit dem wichtigen gemeinsamen Ziel, die Mobilitätserziehung unserer Kinder zu optimieren und uns für die Sicherheit auf Essens Straßen einzusetzen“, so Karl-Heinz Webels.


VW Warendorf: Verkehrswacht empfiehlt Fahrradfahren mit Helm

„Das kann uns vor viel Kopfzerbrechen schützen“, ist Marcus Korte, Vorsitzender der Verkehrswacht im Kreis Warendorf überzeugt. Er unterstreicht, wie wichtig es ist, beim Radfahren einen Helm aufzusetzen. „Immer mehr Menschen steigen auf den Fahrradsattel; die Hochsaison für Touren mit dem Fahrrad ist im Frühling gut angelaufen. Dabei werden vermehrt Pedelecs genutzt, mit denen in aller Regel auch höhere Geschwindigkeiten erreicht werden“, macht Korte deutlich.

„Nach Schätzung der ZNS Hannelore Kohl Stiftung erleiden jährlich rund 23.000 Radfahrer eine Schädelhirnverletzung; Fahrradhelme könnten 80 Prozent der schweren Kopfverletzungen vermeiden – und schon häufig war ein Fahrradhelm ein Lebensretter“, erläutert Werner Schweck, Geschäftsführer der Verkehrswacht. Nach seiner Meinung sollte der Helm zumindest bei größeren Fahrradtouren Pflicht sein.

„Wenn der Kopf bei einem Fahrradunfall ungeschützt aufprallt, stößt das Gehirn an die Schädeldecke. Ob der gestürzte Radfahrer mit einer leichten Gehirnerschütterung davonkommt oder ob der Unfall zu einer dramatischen Bewusstseinsstörung führt, kann niemand vorhersagen“, so Werner Schweck.

Der Helm verstärke die Schädeldecke und stelle sozusagen die Knautschzone zwischen Kopf und Straße dar. Zerbrich Dir nicht den Kopf gelte deshalb für jede Tour mit dem Fahrrad.


KVW Mettmann: Auch hier geht es "Sicher zur Schule"

Symbolische Übergabe der Sicher zur Schule-Hefte im Kreis Mettmann

„Sicher zur Schule“ – unter diesem Motto setzt die Kreisverkehrswacht Mettmann e. V. ihre große
Schulwegaktion auch in diesem Jahr, gemeinsam mit der Unfallkasse NRW und dem Lhoist-Werk
Flandersbach, fort.
Es ist seit 2019 schon die dritte Aktion im Rahmen der Verkehrssicherheitsarbeit für Vorschulkinder.
Alle Vorschulkinder und damit die zukünftigen Erstklässler im Kreis Mettmann sollen bereits im
Kindergarten ihren Schulweg üben – am besten gemeinsam mit den Eltern – und zu Fuß!

Dazu hat die Kreisverkehrswacht Mettmann e. V. seit Ostern dieses Jahres über 4.000 hochwertige und kostenlose Übungshefte und Informationsbroschüren an alle Kindergärten für die Vorschulkinder und ihre Eltern im Kreisgebiet verteilt. Darüber hinaus wurden an die Vorschulkinder Reflektor-Eulen verteilt, die von der Fa. Lhoist zur Verfügung gestellt wurden. Die Erzieherinnen und Erzieher in den Kitas können so die ersten Regeln und Hinweise für die Kinder im Straßenverkehr
spielerisch üben.

In diesem Jahr wurde auf Grund der besonderen Situation auf eine offizielle Eröffnungsveranstaltung verzichtet und es erfolgte eine symbolische Übergabe der Arbeitsmaterialien. Stellvertretend
für alle Vorschulkinder nahm der kleine Paul ein Arbeitsheft entgegen. Ermöglicht wird diese Kampagne durch das finanzielle Engagement des Lhoist-Werkes Flandersbach und der Unfallkasse
NRW.

Der 1. Vorsitzende der Kreisverkehrswacht Mettmann Ralf Schefzig, erklärt die besondere Idee der
Aktion: „Die Verkehrssicherheit von Kindern ist eine Aufgabe für Eltern, Erzieherinnen und Erzieher
sowie letztlich aller Verkehrsteilnehmer. Mit der Kampagne ‚Sicher zur Schule‘ sollen insbesondere
auch die Eltern an ihre Vorbildfunktion im Rahmen der Verkehrserziehung erinnert werden.“ Mit
einem Schulwegheft für die Vorschulkinder und einem Elternratgeber wollen die Initiatoren die
Grundlagen für die Vorbereitung des Schulwegs bereits im Kindergarten schaffen. Die Kinder sollen unter Anleitung im Kindergarten richtiges Verhalten im Straßenverkehr sowie die Bedeutung
der wichtigsten Verkehrsschilder lernen und erfahren, was beim Überqueren der Straße zu beachten ist. Für die Erwachsenen gibt es viele Tipps rund um den Schulweg, von der Auswahl der optimalen Route bis zur richtigen Kleidung bei Dunkelheit.

Zum Start der diesjährigen Kampagne war auch der Schirmherr der Kreisverkehrswacht Mettmann, Landrat Thomas Hendele, anwesend: „Die Sicherheit unserer jüngsten Bürgerinnen und
Bürger liegt mir besonders am Herzen. Daher begrüßen wir die Kampagne der Kreisverkehrswacht
und die Unterstützung des Werkes Lhoist sehr.“


VW Essen: „Sicher zur Schule“ in Essen für alle rund 5.500 zukünftigen i-Dötze in den Kitas

v.li.n.re.: Oberbürgermeister Thomas Kufen, Petra Kox (Kommunalmanagerin bei Westenergie AG), Martina Naujoks (Bereichsleiterin Privatkunden Sparkasse Essen), Polizeipräsident Frank Richter, Ulrich Sievers (Leiter der Direktion Verkehr, Polizei Essen), Anja Löhrmann (Verwaltungsleiterin Amt für Straßen und Verkehr) sowie der Vorsitzende der Verkehrswacht Essen e.V. Karl-Heinz Webels beim Pressetermin zur diesjährigen Kampagne "Sicher zur Schule 2021".

Jedes im Straßenverkehr verletzte Kind ist eines zu viel!

Eine rechtzeitige und gute Vorbereitung auf den zukünftigen Schulweg sollte für alle Mädchen und Jungen in Essen obligatorisch sein. Daher bindet die Aktion „Sicher zur Schule“ bewusst und nachhaltig alle Beteiligten ein; die Kitas, die Eltern und natürlich nicht zuletzt die Kinder selbst.

Die Verkehrswacht Essen freut sich, dass es ihr mit Unterstützung der Sparkasse Essen und von

Westenergie AG (ehem. innogy SE) zum 9. Mal auch in diesem Jahr gelungen ist, für alle Kinder der rd. 300 Essener Kitas und zusätzlich deren Eltern zum Ende ihrer Kindergartenzeit das Medienset „Sicher zur Schule“ bereitzustellen.

Zum Auftakt und unter strengen Hygieneschutzmaßnahmen lud die Verkehrswacht Essen ihre Partnerinnen von Sparkasse Essen und Westenergie AG sowie wenige Promis zu einem Pressetermin stellvertretend in die städtische Kita Elisenstraße ein.

Oberbürgermeister Thomas Kufen dankte der Verkehrswacht im Beisein von Polizeipräsident Frank Richter, sowie den Vertreterinnen von Sparkasse Essen und Westenergie AG für ihr Engagement, bzw. diesen erheblichen Beitrag zum Schutze der Essener i-Dötze. Die Broschüren für Kinder und Eltern werden in diesen Tagen an alle 300 Kindertagesstätten verteilt.

Die Beteiligten appellieren schon jetzt an die Autofahrer/innen, eine vorausschauende und rücksichtsvolle Fahrweise zu beherzigen. Da wir frühzeitig alle Vorschulkinder auf ihren Weg zur Schule vorbereiten wollen und sie – genauso wie ihre Eltern – über den sicheren Schulweg aufklären, ist dieser Beitrag gerade in Corona-Zeiten wertvoller denn je.

Die Verkehrswacht wünscht den künftigen i-Dötzen viel Spaß bei der Vorbereitung auf den sicheren ersten Schulweg, viel Vorfreude auf den ersten Schultag und auch den Familien Sicherheit auf allen Wegen.


VW Münster: 137. Ausgabe der "Informativ" erschienen

Die Verkehrswacht Münster hat die 137. Ausgabe der „Informativ“ herausgegeben. Dieses Mal wird unter anderem über die Diskussion in den USA zum Überqueren von Straßen, den Umtausch einer serbischen Fahrerlaubnis und Lachgas als gefährliche Droge berichtet. Das ganze Informationsblatt finden Sie auf der Homepage der Verkehrswacht Münster.


VW Münster: Helmtipps zum Radfahrtraining an Grundschulen

In Münster hat die Verkehrswacht an den Grundschulen unter besonderen Bedingungen mit den Radfahrtrainings begonnen. Die VW hat einige Vorkehrungen getroffen, damit die Grundschüler*innen trotz aller Umstände auf das Radfahren vorbereitet werden und an unserem Training teilnehmen können. Für die Verkehrswacht Münster e.V. spielen die AHA-Regeln eine wichtige Rolle, um dabei zu helfen, die Pandemie-Situation in den Griff zu bekommen.

Die Wichtigkeit des Tragens eines Fahrradhelmes steht für die Verkehrswacht Münster e.V. außer Frage. Sie ist für die Teilnahme am Radfahrtraining verpflichtend. So wurde eine Anleitung erstellt, wie die Grundschüler*innen einen Fahrradhelm richtig tragen.

Mehr Infos dazu unter: Verkehrswacht Münster 


KVW Mettmann: Fahrräder, Fahrradhelme und Warnwesten an die Förderschule übergeben

Die Förderschule kann sich über vier Fahrräder und zehn Helme freuen.

Die Kreisverkehrswacht Mettmann unterstützt die Radfahrausbildung an allen Grundschulen des Kreises Mettmann.
Jetzt wurde der Förderschule „Schule im Neanderland“ in Mettmann eine kleine Grundausstattung für den praktischen Verkehrsunterricht übergeben.
An der Förderschule des Kreises Mettmann, Schule im Neanderland beginnt der praktische Radfahrtraining im 1. Schuljahr. Hier ist immer eine Ergänzung der benötigten Materialien notwendig und sehr willkommen.
Die pädagogische Arbeit an der Förderschule unterstützt die Kreisverkehrswacht Mettmann gerne
und übergab an die Förderschule vier Fahrräder, zehn Fahrradhelme und eine Grundausstattung
an Warnwesten, damit hier auch künftig die Verkehrssicherheitsarbeit mit Kindern fortgesetzt werden kann.


VW Münster: Neue Fahrräder für die Jugendverkehrsschule

6.000 Kinder besuchen in „normalen Zeiten“ pro Jahr die Jugendverkehrsschule der Verkehrswacht und absolvieren dort ein Fahrradtraining. Da bleibt es nicht aus, dass von Zeit zu Zeit die stark beanspruchten Leezen ausgetauscht werden müssen.

Sechs schöne neue Räder konnten jetzt von der  Verkehrswacht in Empfang genommen werden und kommen hoffentlich schnell zum Einsatz.

„Wir hoffen, dass ihr bald wieder die Jugendverkehrsschule besuchen könnt“, richtet sich die Verkehrswacht Münster an die Münsteraner Kinder.


Verkehrskadetten Solingen: "Finger weg vom Handy"-Plakate angebracht

Die Verkehrskadetten Solingen haben die Plakate angebracht. Foto: Verkehrskadetten Solingen

Die Verkehrskadetten Solingen waren wieder aktiv: „Wir haben am 20. März 2021 die Verkehrswacht Solingen e.V. in der Prävention unterstützt, indem wir an Hauptstraßen und Landesstraßen insgesamt an vier verschiedene Positionen Plakate angebracht haben. Dadurch sollen die Autofahrer darauf aufmerksam gemacht werden, dass sie den Mindestabstand einhalten und stets kein Handy am Steuer benutzten sollten.“


VW Münster: Sicher mit dem Pedelec durch den Frühling

Der Frühling lockt in den kommenden Wochen wieder zu Touren mit dem Pedelec. Foto: VW Münster

Der Frühling nimmt langsam Fahrt auf und bietet so ideale Bedingungen für schöne Radtouren durchs Münsterland. Virenfrei und mit Abstand sind die kleinen Entdeckungsreisen quer durch unsere radfreundliche Region bei sportlichen Frischluftfans und Familien beliebt und begehrt. Immer mehr Leezen-Ausflügler steigen inzwischen um auf Pedelecs und nutzen die Unterstützung aus dem Akku, um auch größere Routen bequem meistern zu können. Vor der ersten Ausfahrt nach der Winterpause raten wir zum gründlichen Check des Pedelecs. Der „kleine TÜV daheim“ ist in der Regel schnell gemacht und erhöht die Freude am Fahren.

Reflektoren, angebracht entweder am Mantel des Reifens oder an den Speichen, erhöhen den Erkennungswert bei Dunkelheit, das Licht sollte funktionieren, Reifen dürfen nicht porös sein und müssen den richtigen Druck haben. Auch die Kette sollte geölt und gespannt sein. Das System und die Software des Elektrorades müssen auf ihre einwandfreien Funktionen hin überprüft werden, zur Not hilft ein Update der Technik beim Händler des Vertrauens. Auch wenn kleine Reparaturen selbst erledigt werden können, sollte man bei größeren Problemen beispielsweise an der Bremsanlage lieber eine Fachwerkstatt aufsuchen, rät die Ordnungspartnerschaft.

Der Akku sollte vor dem Start in den Frühling möglichst bei Raumtemperatur geladen werden. Nimmt die Leistung nach der Winterruhe schon bei den ersten Ausfahrten deutlich ab, sollte auch hier ein Experte die Leistung checken. Um wieder das richtige und sichere Fahrgefühl bekommen zu können, empfehlen die Unfallexperten kleinere Übungen. Kurvenfahrten und eine Tour durch einen selbst aufgebauten Slalom-Parcours helfen, wieder das nötige Vertrauen und die Sicherheit in die eigene Leeze auch in Gefahrensituationen zu bekommen. In der Praxis kommt es immer wieder zu Situationen, in denen man plötzlich anhalten oder ausweichen muss. Mit etwas Training ist der Fahrer in solch brenzligen Situationen einfach besser gewappnet.  Mit Kreide und kleinen Hindernissen wie Handschuhen oder Hütchen lässt sich so ein Parcours leicht aufbauen. Geübt werden sollte unbedingt auch die Notbremsung, da mit dem Pedelec sehr schnell hohe Geschwindigkeiten erreicht werden können. Ratschlag der Experten: sich langsam wieder an Tempo und Bremskraft herantasten. Bei den ersten Fahrten sollte man „mit gebremstem Schaum“ radeln und eine geringere Unterstützungsstufe wählen. Man wird dann nicht ungewollt zu schnell und das minimiert auch die Gefahr von Stürzen oder gar Unfällen.

Rücksicht auf Radler, die langsamer unterwegs sind, sollte ebenso selbstverständlich sein wie die Aufmerksamkeit gegenüber Fußgängern. Wenn man mit dem schnelleren Rad gefahrlos überholen kann, kann man das mit einem kurzen Klingelzeichen ankündigen. Besonders bei der Begegnung mit Kindern und älteren Radlern ist Vorsicht geboten, damit es nicht zu Komplikationen kommt. Wichtig ist schließlich auch der Helm, nur so lassen sich bei Unfällen schwere Kopfverletzungen vermeiden.

„Wenn alle Rücksicht nehmen, steht einer unbeschwerten und angenehmen Tour mit dem Pedelec nichts mehr im Wege!“


VW Essen: Kostenloses Motorradtraining durchgeführt

Gemeinsam mit der DEKRA-Niederlassung Essen und der Verkehrsdirektion der Essener Polizei hat die Verkehrswacht Essen ein Training als Auftakt in die Motorradsaison veranstaltet, insbesondere im Hinblick auf die Osterferien und die Feiertage.

„Da aufgrund der Corona-Beschränkungen nur wenige Freizeitaktivitäten möglich sind, rechnen wir bei entsprechendem Wetter damit, dass viele Motorradfahrer/innen unterwegs sein werden. Unser Ziel ist es, eine möglichst breite Öffentlichkeit für die Gefahren zu sensibilisieren und zu gegenseitiger Rücksichtnahme aufzurufen“, heißt es von Seiten der Verkehrswacht Essen dazu.

Dieses Biker-Training wurde durch einen versierten Trainer (ehemaliger Polizeibeamter mit Fahrlehrerausbildung) für Biker/innen mit unterschiedlicher Fahrpraxis moderiert. Dabei wurde durch Slalomfahrten, Kurvenfahrten mit Schräglagen und Bremsmanöver nach der Winterpause das Gefühl für den Umgang mit den häufig PS-starken Krädern vermittelt, um baldmöglichst wieder Routine für den „Motorradfrühling“ aufzubauen.


VW Wuppertal: Viele bunte Eier im Zeichen der Verkehrssicherheit

Tolle Aktion in Wuppertal! In zweistündiger Arbeit haben Ines Müller und Klaus A. Flieger vom Vorstand der VW Wuppertal 720 hartgekochte Eier in Papier eingerollt. Mit dem wichtigen Aufdruck: „Unfallfreie Ostertage wünscht Ihre Verkehrswacht“

Verteilt wird an Behörden, Sponsoren, Presse, Polizei ….


VW Warendorf: Kurse und Vorträge für Pedelec-Nutzer online

Unfälle mit Pedelecs werden mehr. Damit Pedelec-Fahrer sicherer unterwegs sind, bieten die Verkehrswacht Warendorf sowie die Verkehrswacht Münster Online-Kurse an. Foto: PP Münster

Immer mehr Personen und Altersgruppen nutzen ein Pedelec als Fortbewegungsmittel. Dies ist allein aus ökologischen Gründen sehr zu begrüßen. Im den letzten vier Jahren ist jedoch der Anteil der Menschen, die mit einem Pedelec verunglückten, im Kreis Warendorf kontinuierlich angestiegen. Dieser Trend zeigt sich auch in den Zahlen der anderen Münsterlandkreise.

Um diesem negativen Trend entgegenzuwirken, beabsichtigt die Verkehrswacht im Kreis Warendorf, auf Dauer Kurse für Pedelec-Nutzer*innen anzubieten.

Aufgrund Corona sind Präsenzveranstaltungen derzeit nicht möglich. Deshalb bietet die Verkehrswacht im Kreis Warendorf aktuell in Kooperation mit der Verkehrswacht Münster Online-Kurse an.

In den Kursen der Verkehrswacht Münster werden grundlegende Kompetenzen auf dem neuen Fortbewegungsmittel vermittelt und der sichere Umgang mit einem Pedelec sachkundig erläutert.

Praxisnahe Tipps zum Beispiel für eine Notbremsung, aber auch die Vermittlung spezieller gesetzlicher Bestimmungen, sind Teil der ca. zweistündigen Kurse und Vorträge.

Termine, weitere Informationen und Anmeldung können erfolgen unter  www.verkehrswacht-muenster.de/aktuelles  oder telefonisch unter 02501-268 5354.

Allgemeine Infos über die Verkehrswacht im Kreis Warendorf:  www.verkehrswacht-warendorf.de  


VW Münster: 135. Ausgabe der "Informativ" herausgegeben

Die Verkehrswacht Münster hat die 135. Ausgabe der „Informativ“ herausgegeben. Dieses Mal wird unter anderem über Fahrer / Fahrerinnen von Elektrofahrzeugen, Verkehrssicherungspflicht bei Bäumen und berührungslose Fußgängertaster berichtet. Das ganze Informationsblatt finden Sie auf der Homepage der Verkehrswacht Münster.


VW Warendorf: „Sicher zur Schule“ – Kita-Kinder üben den Schulweg 

VW Warendorf, Sicher zur Schule

Bei der Übergabe dabei: Peter Scholz, Vorstand Sparkasse Münsterland Ost, Theo Pier, Verkehrssicherheitsberater Kreispolizeibehörde Warendorf, Ulrike Berheide, Leiterin Katharina-Kindergarten, Andrea Mersch-Schneider, Abteilungsleiterin Kreispolizeibehörde Warendorf, Landrat Dr. Olaf Gericke, Marcus Korte, Vorsitzender der Verkehrswacht, Werner Schweck, Geschäftsführer der Verkehrswacht. Foto: VW Warendorf

„Sicher zur Schule“ – unter diesem Motto startet auch in diesem Jahr eine besondere Schulwegaktion der Verkehrswacht im Kreis Warendorf. Alle zukünftigen Erstklässler im Kreis sollen bereits im Kindergarten ihren Schulweg üben – am besten gemeinsam mit den Erzieherinnen und den Eltern.

Dazu hat die Verkehrswacht im Kreis Warendorf in den vergangenen Wochen Dank der finanziellen Unterstützung durch die Sparkassen im Kreis Warendorf sowie der Unfallkasse NRW rund 2.800 kostenlose Übungs- und Informationsmaterialien an alle 160 Kindergärten und Kindertagesstätten  im Kreis Warendorf für jedes Vorschulkind und seine Eltern verteilt.

 Von der Verkehrswacht erklären erster Vorsitzender Marcus Korte und Geschäftsführer Werner Schweck die Idee, die dahinter steht: „Mit einem Schulwegheft für die Vorschulkinder und einem Elternratgeber sollen die Grundlagen für die Vorbereitung des Schulwegs bereits im Kindergarten geschaffen werden.“

Die Kinder sollen mit Hilfe des Malbuches richtiges Verhalten im Straßenverkehr sowie die Bedeutung der wichtigsten Verkehrsschilder lernen und beispielsweise erfahren, was beim Überqueren der Straße zu beachten ist. Für die Erwachsenen gibt es im begleitenden Ratgeber viele Tipps, um die optimale Route mit dem Kind zu üben und auf die richtige Kleindung bei Dunkelheit zu achten.

Auch Landrat Dr. Olaf Gericke als Behördenleiter der Polizei im Kreis Warendorf und Schirmherr der Verkehrswacht ist von diesem Projekt überzeugt: „Wenn Kinder bereits im Kindergarten und von den Eltern Informationen über richtige Verhaltensweisen im Straßenverkehr erhalten, sind sie gut auf den zukünftigen Schulweg vorbereitet“.

Davon ist auch Sparkassenvorstand Peter Scholz als Vertreter für die beiden Sparkassen im Kreis Warendorf überzeugt: „Kinder, auch wenn sie als zukünftige Erstklässler in der Kita schon zu den Großen zählen, können selber die Gefahren im Straßenverkehr nicht einschätzen. Dieses Übungsheft, in dem viele Situationen kindgerecht dargestellt sind, ist zusammen mit dem Elternratgeber eine gute Übungsmöglichkeit für die Kinder.“


VW Münster: Anzahl der Pedelec-Unfälle in Münster steigt!

Der Münsteraner Polizeipräsident Falk Schnabel auf dem Simulator der VW Münster mit deren Geschäftsführer Christoph Becker.

Am 10. März wurde durch Polizeipräsident Falk Schnabel die Verkehrsunfallstatistik  für Münster vorgestellt und die Entwicklungen im sicherlich auch aus statistischer Sicht außergewöhnlichen Jahr 2020 erläutert.

Zur Vorstellung der Verkehrsunfallstatistik soll ein Schwerpunkt auf das Thema Pedelec im Münsteraner Radverkehr gelegt werden. Dazu zählt auch ein Jahres-Projekt der Ordnungspartnerschaft „Sicher durch Münster“ zu diesem Thema. Teil der Ordnungspartnerschaft ist die Verkehrswacht Münster, die in diesem Zusammenhang ihren Pedelec-Simulator präsentierte, der im Training für den sicheren Umgang mit dem modernen Verkehrsmittel eingesetzt wird.

Der Corona-Pandemie geschuldet, werden zu Beginn der Pedelec-Saison erstmalig in Nordrhein-Westfalen Vorträge und Kurse der Verkehrswacht Münster online angeboten:

Pedelec-Kurse (Web-Seminare):
Montag, 12. April 2021: 10 Uhr
Dienstag, 13. April 2021: 15 Uhr

Diese Kurse finden online statt. Max. Teilnehmerzahl: 12

Vorträge „sicherMobil“ mit Pedelec und Fahrrad (Web-Vorträge):
Montag, 22. März 2021: 10.00 Uhr
Dienstag, 23. März 2021: 15.00 Uhr
Mittwoch, 24. März 2021: 14.30 Uhr (Bennohaus Münster)

Diese Vorträge finden online statt. Max. Teilnehmerzahl: 12

Weitere Informationen zu den Kursen und Vorträgen unter:

https://verkehrswacht-muenster.de/kursangebote/pedelec-kurse/

https://verkehrswacht-muenster.de/aktivitaeten/verkehrsaufklaerung/


VW Essen: Verkehrsübungsplatz öffnet nach zweieinhalb Monaten Schließung wieder

Nach zweieinhalbmonatiger Sperrung des Essener Verkehrsübungsplatzes mit den entsprechenden Sorgen - am Eröffnungstage: Verkehrswacht-Vorsitzender Karl-Heinz Webels, PHK Christina Kießlich, Fahrsicherheitstrainerin und Koordinatorin der Landesverkehrswacht NRW Maria Brendel-Sperling sowie PHK Frank KLoßek (v.l.), zwar mit coronabedingtem Abstand, aber bestehender Sympathie im Rahmen der bestehenden Ordnungspartnerschaft.

Aufgrund der Coronaschutzverordnung des Landes NRW war die Verkehrswacht Essen e.V. gezwungen, ihren Verkehrsübungsplatz (wirtschaftlichen Zweckbetrieb zur Leistung ihres breiten Aufgabenspektrums als gemeinnütziger Verein) seit dem 16.12.2020 zu sperren. „Obwohl das Gefährdungspotenzial hier für die einzelnen Übenden unter Einhaltung der strengen Hygienevorschriften sehr gering ist“, so Karl-Heinz Webels von der Verkehrswacht Essen.

Er sagt: „Daher freuen wir uns, dass wir im Hinblick auf die ersten Lockerungen mit Erlaubnis des städtischen Ordnungsamtes – wie auch andere Verkehrsübungsplätze im Lande – unseren Verkehrsübungsplatz am Freitag, 26. Februar 2021, für den Übungsbetrieb der Fahranfänger (nur 2 Personen je Pkw) und der Begrenzung auf ca. 20 Fahrzeuge gleichzeitig auf dem großen Übungsgelände, wieder öffnen durften.“

Die Verkehrswacht Essen appelliert an ihre geschätzten Kunden/innen aus allen Teilen des Ruhrgebietes, die auch auf der Homepage verkehrswacht-essen.de abgebildeten Hygienevorschriften einzuhalten (Maskenpflicht etc.), gegenseitige Vorsicht und Rücksichtnahme zu üben und auch Verständnis für die Aufsichtskräfte und den erheblichen Aufwand zu zeigen.

„Unsere Mitarbeiter sind angesichts der schwierigen Gesamtsituation gehalten, sich nicht auf evtl. Diskussionen einzelner Besucher/innen einzulassen, die leider auch in der Vergangenheit den Übungsbetrieb gestört bzw. die Sicherheit aller Übenden gefährdet haben. So mussten wir im vergangenen Jahr leider elf Blechschäden über die wichtige Haftpflichtversicherung regulieren lassen“, heißt es von Seiten der Verkehrswacht Essen.


VW Mülheim: Banner zum Thema Ablenkung aufgehängt

VW Mülheim, Banner

Die Verkehrswacht Mülheim sowie die Polizei Essen/Mülheim machen auf das Thema Ablenkung durch Handys am Steuer aufmerksam. Foto: Polizei Essen/Mülheim

Am 23. Februar hat die Verkehrswacht Mülheim mit der Polizei Essen/Mülheim eine Aktion zum Thema Handy gemacht. Dazu hatte die VW schon kurz vorher ein Banner erstellt, auf dem zu lesen ist: „Schau auf die Straße … nicht aufs Handy! – Du entscheidest über (D)ein Leben.

Schon um 6 Uhr begann die Polizei mit den Kontrollen an verschiedenen Stellen in Essen und Mülheim. Schwerpunkt war die Kontrolle der Handynutzung. Um 11 war die Mendener Brücke dran. Ein Kollege beobachtete verdeckt die Autofahrenden – ganz in der Nähe des Banners der Verkehrswacht Mülheim und meldete Verstöße an seine Kollegen 300 Meter weiter über der Ruhrbrücke. Die schwingende Haltekelle eines Beamten und die Polizeikräder am Straßenrand haben da manchen böse überrascht. Und die Ansprache erst recht. Die Reaktionen: Wie immer unterschiedlich. Manche leugneten, andere schimpften, einige fügten sich.

Diese Aktion war jedoch unüblich. Nicht nur die Beamten erläuterten die Verstöße und kassierten die Verwarnung; die Verkehrswacht hat auch noch argumentiert, auf die Gefahren hingewiesen und zur Besserung motiviert. Das ist ihre Aufgabe. Auch die Presse war auf Einladung da. Oh, das Foto hätte man sich gerne erspart.

Gunter Zimmermeyer von der Verkehrswacht Mülheim staunt über den ausgeklügelten und präzisen Ablauf der Aktion. „Die Verkehrswachten erkennen aus den verschiedenen Studien, z.B. der Versicherer oder des ADAC, welches Risiko durch Ablenkung besteht. Wir warnen und motovieren, aber die Ablenkung am Steuer nimmt zu und das Smartphone hat daran großen Anteil. Es sind nicht nur die Jugendlichen, nein, auch zunehmend die Älteren. Einen Unterschied zwischen Männern und Frauen zeigen die Studien nicht, aber es ist immer wieder besonders frappierend, wenn Mütter mit Kindern im Kindersitz beim Fahren „WhatsAppen.“

Die Allianz schätzt, dass jeder 10. Unfall durch Ablenkung entsteht, die meisten durch Handys.

Die Virginia-Tech-University fand heraus, dass bei mehr als der Hälfte der betrachteten Fälle eine Ablenkung vorausging.

Und noch nachdenklicher eine Studie des ADAC, in der Auswirkungen von Ablenkung untersucht wurden. Neun von zehn Autofahrenden, denen eine Aufgabe mit dem Handy gestellt wurde, konnten einem plötzlich auftauchenden Hindernis nicht ausweichen und fuhren es mit immer noch 43 km/h einfach um.
„1 Sekunde aufs Handy schauen in der Stadt sind mehr als 10 Meter Blindflug mit vielen schrecklichen Unfällen. 100 oder 200 Euro und 1 oder 2 Punkte in Flensburg sind dagegen billig. Machen Sie Schluss mit dem Handy am Steuer“, so Zimmermeyer.


VW Münster: Präventionsarbeit auch in der Corona-Zeit – Toter Winkel-Aufkleber verteilt

Die ersten Aufkleber für die gesamte Fahrzeugflotte des DHL-Paketdienstes in Münster wurden in diesen Tagen an der Zustellbasis Münster-Nord durch deren Fuhrparkleiter Rolf Scheunemann und den Geschäftsführer der Verkehrswacht Münster, Christoph Becker angebracht. Foto: Verkehrswacht Münster

Abbiegeunfälle sind in der Fahrradstadt Münster nach wie vor eine Hauptunfallursache.
Allein in den vergangenen drei Jahren ereigneten sich 38 „Toter Winkel“-Unfälle, bei denen fast jedes Mal Radfahrer oder Fußgänger teilweise schwer verletzt wurden.
Mit einer neuen Charge von Aufklebern sollen Halter von LKW akquiriert werden, ihre
Fahrzeuge mit der DIN A 4 großen Hinweistafel auszustatten. Aber auch bereits vorhandene und verblasste Aufkleber können erneuert werden.
„Die Verkehrswacht möchte die Zeit nutzen, in der die Radfahrtrainings in den Grundschulen der Corona-Pandemie zum Opfer fallen und die Jugendverkehrsschule geschlossen ist, Kombis und LKWs auf Münsters Straßen mit den neuen Aufklebern zu bestücken“, so der Geschäftsführer Christoph Becker.
„Mit der Aktion möchten wir vor allem die schwächeren Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Radfahrer schützen und auf das eingeschränkte Sichtfeld der Bus- und LKW-Fahrer hinweisen“, erläutert Christoph Becker die Wichtigkeit dieses Projektes.
Die Aufkleber wurden gemeinsam von der Ordnungspartnerschaft „Sicher durch Münster“ und der Verkehrswacht Münster beschafft, wo sie auch von interessierten Speditionen und Logistikunternehmen angefordert werden können. Eine Kontaktaufnahme für Münsteraner Unternehmen ist unter info@verkehrswacht-ms.de möglich.


VW Münster: Information über Führerscheinaustausch

Führerscheinumtausch

Wer noch einen rosanen bzw. sogar noch einen grauen Führerschein hat, muss diesen in den kommenden Jahren umtauschen. Foto: VW Münster

Die Verkehrswacht Münster informiert gemeinsam mit dem Polizeipräsidium Münster, ab wann alte Führerscheine umgetauscht werden müssen:

Am 15. Februar 2019 hat der Bundesrat den Umtausch von Führerscheinen beschlossen, um eine europäische Vorgabe umzusetzen. Zielrichtung ist ein einheitliches Erscheinungsbild und
eine größere Sicherheit vor Fälschungen. Bei dem Umtausch handelt es sich rechtlich gesehen um einen Verwaltungsakt, die eigentliche Fahrerlaubnis bleibt unverändert. Spezielle Vorgaben für bestimmte Berufsgruppen (z.B. ärztliche Untersuchungen, Qualifikationen usw.) bleiben davon unberührt. Dabei staffelt es sich wie folgt:

1. Führerscheine, die bis einschließlich 31. Dezember 1998 ausgestellt worden sind:

Geburtsjahr des Fahrererlaubnisinhaber: vor 1953
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss: 19.01.2033

Geburtsjahr des Fahrererlaubnisinhaber:  1953-1958
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss: 19.01.2022

Geburtsjahr des Fahrererlaubnisinhaber: 1959-1964
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss: 19.01.2023

Geburtsjahr des Fahrererlaubnisinhaber: 1965-1970
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss: 19.01.2024

Geburtsjahr des Fahrererlaubnisinhaber: 1971 oder später
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss: 19-01.2025

2. Führerscheine, die ab 01. Januar 1999 ausgestellt worden sind:

Ausstellungsjahr: 1999-2001
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss: 19.01.2026

Ausstellungsjahr: 2002-2004
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss:19.01.2027

Ausstellungsjahr: 2005-2007
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss:19.01.2028

Ausstellungsjahr: 2008
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss:19.01.2020

Ausstellungsjahr: 2009
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss:19.01.2030

Ausstellungsjahr: 2010
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss: 19.01.2031

Ausstellungsjahr: 2011
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss: 19.01.2032

Ausstellungsjahr: 2012 – 18.01.2013
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss: 19.01.2033

Fahrerlaubnisinhaber, deren Geburtsjahr vor 1953 liegt, müssen den Führerschein bis zum 19.
Januar 2033 umtauschen, unabhängig vom Ausstellungsjahr des Führerscheins.

(Quelle: BMVI)


VW Kleve: 25 Klassen-Sets zur Radfahrausbildung an Landrätin überreicht

Peter Baumgarten (re.) und Falk Neutzer von der Verkehrswacht Kreis Kleve besuchten Landrätin Silke Gorißen und übergaben ihr 25 Klassen-Sets für die Radfahrausbildung in der dritten oder vierten Klasse. Foto: Kreis Kleve

Beim ersten persönlichen Gespräch mit Landrätin Silke Gorißen hatten Peter Baumgarten und Falk Neutzer von der Verkehrswacht Kreis Kleve e.V. 25 umfangreiche Klassen-Sets zur Radfahrausbildung mitgebracht. „Bitte reichen Sie diese Medienpakete zur Verkehrserziehung an die ausgewählten dritten und vierten Klassen im Kreisgebiet weiter“, formulierten sie ihren Wunsch an die Landrätin. Weitere Gesprächsthemen waren die langjährige Zusammenarbeit zwischen der Kreisverwaltung und der Verkehrswacht, beispielsweise beim Pedelec-Training mit Seniorinnen und Senioren und bei gemeinsamen Aktionstagen zur Steigerung der Verkehrssicherheit im Kreisgebiet. „Die Verkehrswacht Kreis Kleve ist ein starker, ehrenamtlicher Partner für die Kreisverwaltung“, so Landrätin Gorißen. „Auch unsere Schulen nutzen gerne das Fachwissen der Verkehrswacht, beispielsweise bei der Realisierung von Schulwegplänen oder Hol- und Bringzonen.“

Die Klassensätze des „Medienpakets zur Radfahrausbildung“ sind eine „Sonderauflage NRW“, die durch eine Initiative der Landesverkehrswacht und des Ministeriums für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen ermöglicht wurde. Enthalten sind jeweils 28 Arbeitshefte mit Online-Portal-Zugängen, das Lehrerhandbuch sowie das Velofit-Handbuch mit einem Bewegungsprogramm für die Klassen 1 bis 3. Mit dem persönlichen Zugangscode können die Schülerinnen und Schüler zwölf Monate lang insgesamt 220 Multiple-Choice-Fragen beantworten, Rätsel lösen, kleine Filme mit alltäglichen Vorfahrtsituationen ansehen und vieles mehr. Viele nützliche Tipps und die Möglichkeit der Erfolgskontrolle sind dabei auch für die Eltern in einem eigenen Internet-Bereich verfügbar. Das Schulamt für den Kreis Kleve wird die Klassen-Sets in den nächsten Tagen an die seitens der Verkehrswacht ausgewählten Grundschulen im Kreisgebiet verteilen.


VW Münster: 134. Ausgabe von Informativ erschienen

Die Verkehrswacht Münster hat die 134. Ausgabe der „Informativ“ herausgegeben. Dieses Mal wird unter anderem über  Parkverbot an Bushaltestellen, den langanhaltenden Effekt durch Alkoholverbot für Fahranfänger und den steigenden Konsum von Lachgas in den Niederladen und dessen Auswirkungen auf den Straßenverkehr berichtet. Das ganze Informationsblatt finden Sie auf der Homepage der Verkehrswacht Münster.


VW Düsseldorf: Neue Geschäftsstellenleitung

Sonja Zimmer (rechts) hat am 1. Februar Elke Zucht (links) als Geschäftsstellenleiterin der Verkehrswacht Düsseldorf abgelöst. Der Staffelstab wurde sicher und coronagerecht übergeben.

Zum 1. Februar 2021 gab es einen Wechsel in der Leitung der Geschäftsstelle der Verkehrswacht Düsseldorf. Elke Zucht, seit 2010 Leiterin der Geschäftsstelle, hat das Vorruhestandsalter erreicht und möchte kürzertreten.
Ihre Nachfolgerin ist Sonja Zimmer, die vorher bei ALDI Süd in der Regionalverwaltung tätig war. Elke Zucht wurde zum Erhalt und Know-how-Transfer ihrer langjährigen Erfahrungen für die Verkehrswacht Düsseldorf zur persönlichen Referentin des Geschäftsführers berufen und steht somit der Organisation weiterhin mit Rat und Tat zur Verfügung.

Neben der Unterstützung von Sonja Zimmer in der Anfangszeit wird Elke Zucht grundsätzliche Aufgaben rund um die satzungsgemäßen Aufgaben und Aktivitäten der Verkehrswacht wahrnehmen. Die neue Leiterin der Geschäftsstelle Sonja Zimmer ist 43 Jahre alt und wohnhaft im Rhein-Kreis Neuss. Die gelernte Bürokauffrau ist eine sehr erfahrene und fundierte Verwaltungs- und Organisationsexpertin, die vor allem ihre wertvollen Einblicke und Erfahrungen aus der freien Wirtschaft mitbringt. Sonja Zimmer freut sich sehr auf ihren neuen Wirkungskreis, auf das Thema Verkehrssicherheit und die Aktionen vor Ort. Gleichzeitig bedankt sich der Geschäftsführende Vorstand bei Elke Zucht für ihre langjährige herausragende Arbeit zum Wohle der Verkehrssicherheit in Düsseldorf und freut sich auf eine weiterhin ausgezeichnete Zusammenarbeit.


VW Warendorf: Neue Homepage publik gemacht

Die Verkehrswacht im Kreis Warendorf hat eine neue Homepage, von links nach rechts: Marcus Korte, Stephan Jürgensmeier und Werner Schweck

An den Start gegangen ist in diesen Tagen die neue Homepage der Verkehrswacht im Kreis Warendorf www.verkehrswacht-warendorf.de.

„Damit geht mein lang ersehnter Wunsch in Erfüllung, unsere Aktivitäten aktuell im Internet darstellen zu können“, freut sich Marcus Korte, Vorsitzender der Verkehrswacht.

Dazu erläutert Werner Schweck, Geschäftsführer der Verkehrswacht: „Im Hauptmenü werden Interessierte durch die Felder „Unsere Themen, Aktuelles/Pressemitteilungen, Über uns, Kontakt, Partner/Förderer, Links und Mitglied werden“ über die Maßnahmen der Verkehrswacht informiert.

Besonders interessant dürfte die Seite „Unsere Themen“ sein, weil hier Angebote der Verkehrswacht wie „Sicher zur Schule, Überwürfe für die Kitas, Begleitung Radfahrausbildung, Ausstattung der Schüler- und Elternlotsen oder Fahrsicherheitstraining für Erwachsene“ beschrieben werden.

Erstellt hat die Seite Stephan Jürgensmeier, der sich intensiv mit dem Bedienprogramm WordPress auseinandergesetzt hat. Da er als Polizist auch beruflich mit den Thema Verkehrssicherheit zu tun hat, sind ihm die Inhalte der Seite gut bekannt.

Die Verkehrswacht im Kreis Warendorf war Mitte 2019 neu organisiert worden – geblieben war die alte Homepage, die nur wenige Informationen hergab. Nachdem nun die Landesverkehrswacht NRW in Düsseldorf das neue WordPress-Programm aufgelegt und den örtlichen Verkehrswachten zur Anwendung empfohlen hatte, wurde auch die Internetpräsenz der Verkehrswacht Warendorf angebunden und neu gestaltet.


VW Witten: Kinder-Verkehrs-Club

Coronakonform: Hörni Pummelzahn ist das Maskottchen des Kinder-Verkehrs-Clubs in Witten. Foto: VW Witten

Mit einem sehr kleinen Programm und nahezu ausschließlich mit Outdoor-Veranstaltungen startet der Kinder-Verkehr-Club Witten ganz optimistisch in das Jahr 2021. Die kleinen Mitglieder und ihre Eltern haben anscheinend nur darauf gewartet: Innerhalb nur einer Woche waren sämtliche Termine bereits ausgebucht und jeweils lange Wartelisten erstellt. Hörni Pummelzahn konnte zum Glück noch einige Zusatztermine bei den Kooperationspartnern vereinbaren.

Bleibt nun nur noch Daumen zu drücken, dass die geplanten Aktionen unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen auch durchgeführt werden dürfen.


VW Münster: Januar-Ausgabe von Informativ ist erschienen

Die Verkehrswacht Münster hat die 133. Ausgabe der „Informativ“ herausgegeben. Dieses Mal wird unter anderem über Tempo 30 in Großstädten, den Stopp des Exports vieler Fahrzeuge in Richtung Afrika, den Marktanteil von Pedelecs und Fahrraddiebstählen in New York City berichtet. Insgesamt gibt es 23 Informationen rund um das Thema Verkehr.   Das ganze Informationsblatt finden Sie auf der Homepage der Verkehrswacht Münster.


KVW Heinsberg: Für die Verkehrssicherheit der Kleinsten

Die Übergabe an der Sonnenscheinschule

Die KVW Heinsberg war wieder in Sachen Verkehrssicherheit unterwegs. Zum einen übergab deren Vorsitzender Johannes Kiwitt an der Sonnenscheinschule vier Ausbildungsräder, zwei Tretroller und acht Fahrradschutzhelme für die Radfahrausbildung (Foto). Die Gelder dafür stammen aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Zum anderen überreichte er in der Kindertagesstätte Ratheim der Lebenshilfe Heinsberg zwei Puky-Lauflernräder und zwei Puky-Tretroller. „Die Kreisverkehrswacht fördert mit dieser Spendenaktion die sichere Teilnahme am Straßenverkehr bereits im Kindergartenalter“, so Johannes Kiwitt. 


VW Münster: Kein Guckloch - bitte!

vereiste Autoscheibe mit Gucklock

Nein, es reicht bei vereister Scheibe nicht, nur ein Guckloch freizukratzen. Foto: VW Münster

Verkehrswacht Münster und DEKRA mahnen: Der Wintereinbruch und die nächtlichen Minustemperaturen stellen in diesen Tagen viele Fahrzeugführer/Innen wieder vor die Frage: Was kann ich tun, um das Auto eisfrei zu bekommen? Reicht das berüchtigte „Guckloch“?
Um das Auto im Winter in einen verkehrssicheren Zustand zu bringen, müssen Scheiben, die Beleuchtungseinrichtungen und Seitenspiegel frei von Schnee und Eis sein. „Wer nur das berüchtigte „Guckloch“ freikratzt, begeht eine Ordnungswidrigkeit die, solange nichts passiert, mit einem Verwarnungsgeld von 10 Euro geahndet werden kann“, erklärt Christoph Becker von der Verkehrswacht Münster.
„Fahrzeugführer sollten durch alle Scheiben freie Sicht haben“. „Passiert etwas, kann das ungeahnte Folgen für alle Beteiligten haben.“ Die Einschränkung des Sichtfeldes kann dazu führen, dass Gefahrensituationen deutlich später erkannt werden und sich dadurch die Reaktionszeit und der Anhalteweg um ein vielfaches erhöht.
„Wird bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h ein querrender Radfahrer nur zwei Sekunden später erkannt, hat dies zur Folge, dass er mit ungebremster Geschwindigkeit erfasst wird“, mahnt Ludger Bolke, Niederlassungsleiter der DEKRA Münster. „Wer keine Garage hat oder das Auto nicht unterstellen kann und die Scheiben sind vereist, muss wohl oder übel auf den altbewährten Eiskratzer zurückgreifen. Oder man schützt die Scheibe bequem am Vorabend durch eine Abdeckung mit speziellen Thermomatten oder einer Pappe“, empfiehlt Christoph Becker.


VW Münster: Neue Ausgabe von Informativ erschienenen

Die Verkehrswacht Münster hat die 132. Ausgabe der „Informativ“ herausgegeben. Dieses Mal wird unter anderem über Radwege an Bundesstraßen, Verletzungen bei Unfällen mit E-Scootern, den dünnsten Fahrradhelm der Welt und Neuerungen für Verkehrsteilnehmer im Jahr 2021 berichtet. Auch wird wieder über diverse Urteile informiert – etwa zum Sonntagsfahrverbot und Halterverantwortlichkeit oder zur Fahrtenbuchauflage. Das ganze Informationsblatt finden Sie auf der Homepage der Verkehrswacht Münster.


VW Wuppertal: 300 Euro für die Vereinskasse

VW Wuppertal, Norbert Bendack

Norbert Bendack

Das hätte sich Norbert Bendack, Geschäftsführer der Wuppertaler Verkehrswächter nicht träumen lassen. Hatte er doch an einem Gewinnspiel des Kfz-Gewerbes NRW teilgenommen und Fotos von den Licht-Test 2020 Spannbändern eingereicht.  Und überhaupt nicht damit gerechnet: Aus der großen Lostrommel wurden die Wuppertaler gezogen – 300 Euro für die Vereinskasse.
Norbert Bendack: „Das kommt wie gerufen! Denn Ende des Jahres geben wir mehr Geld aus als reinkommt. Miete und Versicherungen und so….“


Verkehrswacht Essen: „Sehen und gesehen werden“ – nicht nur für Kinder!

Verkehrswacht Essen, Warnschals

Wegen der Hygienevorschriften zeigt dieses Foto vor der Abgabe der tollen Warnschals an die Kita (v. li. n. re.) EPHK Andreas Malberger/ Leiter Verkehrsdienst der Polizei Essen, Ulrich Sievers/ Leiter Direktion Verkehr der Polizei Essen, Verkehrswacht-Vorsitzenden Karl-Heinz Webels sowie Martin Waltering / Leiter Verkehrsinspektion 1 und stellv. Direktionsleiter, Polizei Essen, vor dem Essener Präsidium und gut geschützt. Foto: VW Essen

Zu den besonderen Grundsätzen für eine sichere Verkehrsteilnahme zählen neben der Rücksichtnahme und Aufmerksamkeit das „Sehen und gesehen werden“, gerade in der dunklen Jahreszeit.

Da rund 90 Prozent der Informationen bei der Verkehrsteilnahme über die Augen aufgenommen werden, ist es der verkehrswacht Essen gerade in Corona-Zeiten ein besonderes Anliegen, Kinder, Rad Fahrende und Senioren/innen als Fußgänger vor den schrecklichen Folgen von Verkehrsunfällen zu bewahren und die motorisierten Verkehrsbeteiligten zu sensibilisieren.

Dabei geht es zum einen darum, dass die genannten schwächeren Verkehrsteilnehmer/innen selbst gesehen werden, aber zum anderen auch die Kraftfahrer/innen und Rad Fahrenden funktionierende Beleuchtungsanlagen an ihren Fahrzeugen haben und diese auch einsetzen…

Leider lehrt die tägliche Beobachtung des Essener Großstadtverkehrs sowohl Polizei wie Verkehrswacht, dass zahlreiche Vertreter/innen beider Personengruppen dies nicht beachten und sich selbst bzw. andere gefährden.

Zum Jahresausklang appellieren die Kooperationspartner der Verkehrsdirektion unserer Essener Polizei wie der Verkehrswacht daher insbesondere an Eltern, Erzieher/innen und Großeltern bzw. Senioren/innen, ihre Kinder und sich selbst mit heller bzw. reflektierender Kleidung und entsprechenden Schals, Blinkis oder Klackbändern zu versehen. Dies bietet auch eine gute Gelegenheit für das eine oder andere noch überlegte, preiswerte Weihnachtsgeschenk für mehr Sicherheit.

Konkret ließen es sich beide Verkehrsexperten daher nicht nehmen, die Kinder der kooperierenden städtischen Kita Imbuschweg in Katernberg stellvertretend mit reflektierenden Warnschals (zugleich begrenzter Mund-Nasenschutz) auszustatten.


Verkehrswacht Wuppertal: Jugendräder an Kinder- und Jugendhospiz verschenkt

Frei nach dem Titelsong des Musicals König der Löwen, „The circle of life“ hat die Verkehrswacht Wuppertal überlegt, was man mit den Jugendrädern der Jugendverkehrsschule machen kann. Denn die gebrauchten, aber topgepflegten werden ja von Zeit zu Zeit durch neue ersetzt. Dem Hilferuf des Bergischen  Kinder- und Jugend Hospiz‘ konnten die Wuppertaler unter Chef Klaus A. Flieger sofort folgen. Folglich wechselten zwei Räder als Geschenk, zufällig in der gleichen Farbe wie das Logo des Hospiz den Besitzer. Frei übersetzt, „Der Kreislauf der Räder…“


Verkehrswacht Brilon: "Spielende Kinder"-Piktogramm auf Straße gesprüht

VW Brilon, Piktogramm Spielende Kinder

Dietmar Wittmann von der Verkehrswacht Brilon trägt mit den Kindern des Kindergartens Madfeld das Piktogramm Spielende Kinder auf der Fahrbahn auf. Foto: Privat

Am 26. November 2020 wurde in einer gemeinsamen Aktion mit dem Kindergarten Madfeld (Frau Aßhauer), der Verkehrswacht Brilon (Dietmar Wittmann) und der Stadt Brilon (Franz Henke) das Piktogramm „Spielende Kinder“ mit den Kindern auf die Fahrbahn vor dem Kindergarten aufgesprüht. Vorausgegenden waren Beschwerden von Eltern, Anwohnern und der Kindergartenleiterin über zu schnelles Fahren vor dem Kindergarten.

Die Aktion fand in Absprache mit der Stadt Brilon statt. Alle Beteiligten hoffen, dass diese zusätzliche, deutlich sichtbare Darstellung die Verkehrsteilnehmer zu einer verantwortungsbewussten Fahrweise veranlasst. Des Weiteren wurde von Seiten des Kindergartens, einiger Anwohner, sowie einiger Eltern Beschwerde darüber geführt, dass durch falsches Parken der Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zum Kindergarten bringen, eine unübersichtliche Verkehrssituation für die zu Fuß kommenden Kinder entsteht.
Dadurch erhöht sich für diese Kinder das Verkehrsrisiko erheblich, obwohl ausreichend Parkfläche in unmittelbarer Nähe vorhanden ist.

Der Kindergarten und die Verkehrswacht appellieren mit dieser Aktion an alle erwachsenen Verkehrsteilnehmer im Bereich von Kindergärten und Schulen besondere Vorsicht walten zu lassen, damit es nicht zum Unfall mit den schwächeren und mit den Gefahren des Straßenverkehrs noch nicht vertrauten Kindern kommt.


VW Bochum: Reisemobil Fahrsicherheitstrainings für 2021 geplant

Wohnmobil

Die VW Bochum möchte ab Frühjahr 20121 Fahrsicherheitstrainings für Nutzer von Reisemobilen anbieten. Foto: Harald Funken auf Pixabay

Die Verkehrswacht Bochum plant im Frühjahr 2021, sonntags von 9.30 bis 15.30 Uhr, Sicherheitstrainings für Fahrer von Wohnmobilen.

Themen werden sein:
– Perfektes Handling finden
– Bremsen ohne Angst und wissen wie
– Rangieren entdecken und beherrschen
– Wiegen – Messen – Wissen
– Was ist wenn noch etwas dran hängt: Fahren mit Anhänger
– Ladungssicherung
– Fahren mit Beifahrer oder der Beifahrer fährt
– Gemeinsam sicherer werden

Mehr Infos gibt es hier: Verkehrswacht Bochum 


Verkehrswacht Jülich: Eine Tasche voller Bewegung

Verkehrswacht Jülich, Velofit-Taschen

Die Übergabe der Taschen fand unter Beachtung der Abstandsregeln im Freien auf dem Verkehrsübungsplatz statt. Foto: Silvia Jagodzinska

Damit die Kinder im Sportunterricht ihre Körperbeherrschung und Reaktion noch besser trainieren können, hat die VW Jülich für alle Grundschulen in den Städten Jülich und Linnich und den Gemeinden Aldenhoven, Inden, Niederzier und Titz die „Velofit-Tasche“ des Verkehrswacht-Medien & Service-Centers (VMS) angeschafft. Mit dem Inhalt dieser Tasche – darunter Springseile, Schwungtücher, Schaumstoff-Frisbees, Soft-Bälle, Schaumstoffwürfel – kann im Sportunterricht mit viel Spaß vom 1. bis 3. Schuljahr die Bewegungssicherheit der Kinder verbessert werden als Vorbereitung auf die Fahrradausbildung im 3./4. Schuljahr. Bei der Übergabe der Taschen auf dem Verkehrsübungsplatz der Verkehrswacht in Jülich-Koslar an die Lehrerinnen und Lehrer der Grundschulen betonte der Vorsitzende Hartmut Dreßen: „Wir haben für die Grundschulen diese Taschen, die voll Bewegung sind, angeschafft, um mit Hilfe der Lehrerinnen und Lehrer die Motorik und Koordination der Schüler mit verschiedenen Materialien zu unterstützen. Wir glauben, das bewegungssicherere Kinder später bei der Fahrradausbildung ihre Räder sicherer beherrschen. Das 120-seitige Handbuch enthält sehr viele Anregungen und Übungsbeispiele zum Einsatz des Tascheninhalts.“ Und der zweite Vorsitzende der VW Jülich, Jakob Loevenich, drückte den Wunsch aus, dass der Inhalt dieser Velofit-Taschen in den Schulen eifrig genutzt wird und nicht in der Versenkung verschwindet.
Diese Aktion der Verkehrswacht wurde begeistert begrüßt: „Das kommt genau richtig. Wir müssen ständig draußen Sport unterrichten und haben kaum Material. Auch in der Halle sind die Inhalte dieser Velofit-Tasche eine tolle Ergänzung“, sagte Lehrerin Kristina Leipertz von der GGS Inden.
Dankbar nahmen die Lehrerinnen und Lehrer die prall gefüllten Taschen für ihre Schulen entgegen. Diese Verkehrswacht-Aktion ist „mit Sicherheit“ ein Erfolg.


Verkehrswacht Münster: Neue Herausgeberin der "Informativ"

VW Münster, Informativ, Informationen aus dem Bereich Verkehr

Die Verkehrswacht Münster gibt jetzt Informationen aus dem Bereich Verkehr heraus.

Ab sofort wird die Verkehrsinformationsschrift „Informativ“ von der Verkehrswacht Münster herausgegeben.

„Wir freuen uns, diese neue Aufgabe vom Polizeipräsidium Münster übernehmen zu können und werden als Redaktion der „Informativ“ weiterhin bemüht sein, Ihnen interessante und neue Informationen aus dem Verkehrsbereich zusammenzustellen“, sagt deren Geschäftsführer Christoph Becker.

Die herausgegebenen Schriften finden Interessierte auf der Homepage der VW Münster hinterlegt: Informativ.

Sollten neue Leserinnen und Leser den regelmäßigen Bezug wünschen, können sie sich kostenlos in den Verteiler aufnehmen lassen, indem sie an die Geschäftsstelle der Verkehrswacht unter info@verkehrswacht-muenster.de eine Mail schicken.


VW Heinsberg: Nachholveranstaltung zum Erwerb des „Fahrradführerscheins“

KVW Heinsberg, Kinder haben Radfahrausbildung nachgeholt

Kinder nutzten das Angebot der KVW Heinsberg und der Polizei, ihre Radfahrprüfung nachzuholen. Foto: KVW Heinsberg

Auch im Kreis Heinsberg konnten coronabedingt in diesem Schuljahr in einigen Grundschulen die Radfahrprüfungen nicht durchgeführt werden.

Die Kreisverkehrswacht Heinsberg mit ihrem Vorsitzender Johannes Kiwitt und die Polizei Heinsberg mit Polizeihauptkommissar Peter Hissel haben deshalb am 13. Oktober eine gemeinsame Nachholveranstaltung zum Erwerb des „Fahrradführerscheins“ durchgeführt.
Die Veranstaltung fand in Wassenberg-Birgelen statt. Start und Ziel war der Parkplatz an der Kirche. Zunächst wurden die Fahrräder der Teilnehmer durch die Verkehrssicherheitsberater der Polizei auf Vorschriftsmäßigkeit überprüft und mit der entsprechenden Prüfplakette ausgestattet.

In drei Gruppen wurden die mündlich vorgegebenen Prüfstrecken probeweise abgefahren. Unterstützung leisteten hierbei auch die Eltern der Prüflinge. Nach diesen Proberunden folgte dann die Prüfungsfahrt. Alle Teilnehmer erhielten danach den begehrten „Fahrradführerschein“. Begleitet wurde diese Sonderaktion durch das Info-Mobil der Landesverkehrswacht. Alle Teilnehmer/-innen und Begleiter/-innen nahmen dort an einem Seh- und Reaktionstest teil. Auch zahlreiche andere Personen – insbesondere die Parkplatzbenutzer – nahmen dieses kostenlose Angebot gerne an.


KVW Lippe: Auftaktveranstaltung zum Licht-Test 2020

Auftaktveranstaltung der Licht-Test-Wochen, Verkehrswacht im Kreis Lippe

Eine zum Auftakt der Licht-Test-Wochen führte die Verkehrswacht im Kreis Lippe durch. Auf dem Bild zu sehen der Bürgermeister der Stadt Lage Matthias Kalkreuter, der Vorsitzende der KVW Lippe Karsten Seefeldt, die stellvertretende Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe Andrea Hegerbekermeier und Thomas Meise, Inhaber Autohaus Meise. Foto: Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe

Die Kreisverkehrswacht Lippe führte gemeinsam mit der Kfz-Innung Lippe einen Auftaktveranstaltung im Autohaus Meise in Lage durch.
Hierzu gab es eine Pressemeldung: Bei mangelhaften Bremsen geht Autofahrern in punkto Verkehrssicherheit schnell ein Licht auf, bei defekter Beleuchtung weniger. Und das, obwohl jedem bewusst sein sollte: Ohne Sichtbarkeit keine Sicherheit – erst recht nicht in der dunklen Jahreszeit. Immerhin ereignet sich ein Drittel der tödlichen Unfälle in der Dämmerung und bei Dunkelheit, warnt Andrea Hegerbekermeier, Geschäftsführerin der Kfz-Innung Lippe. Ein einleuchtender Grund für die Teilnahme am jährlichen Licht-Test von der Kfz-Innung Lippe und der Kreisverkehrswacht Lippe.
Zum 65. Mal laden die Meisterbetriebe der Kfz-Innung Lippe im Oktober die Fahrzeuge zum Check in die Werkstätten ein. „Die regelmäßige Überprüfung der Fahrzeugbeleuchtung ist absolut wichtig, das zeigen die hohen Mängelquoten beim Licht-Test“, betont Dirk Eilers, Obermeister der Kfz-Innung Lippe. Trotz leichter Aufhellung zum Vorjahr war 2019 mit 28,8 Prozent fast jedes dritte Auto mit mangelhafter Beleuchtung unterwegs. Jedes fünfte fiel mit defektem Hauptscheinwerfer und fast jedes zehnte als Blender oder Funzler negativ auf.  Kostenlos gecheckt werden Fern- und Abblendlicht, Zusatzscheinwerfer, Blinker, Brems- und Schlusslichter, Warnblinker, Begrenzungs- und Parkleuchten. Es müssen nur Ersatzteile, Reparaturen, umfangreiche Instandsetzungsarbeiten sowie die aufwändige Einstellung komplexer intelligenter Scheinwerfersysteme bezahlt werden. Nach erfolgreichem Test gibt es die Plakette für die Windschutzscheibe.


KVW Kleve: Mobiles Dialog-Display angeschafft

Dialog Display, Verkehrswacht Kreis Kleve

Vorsitzender Peter Baumgarten und Geschäftsführer Falk Neutzer testen das neue Dialog Display. Foto: Peter Baumgarten

Ein mobiles Dialog Display hat die Verkehrswacht Kreis Kleve schon Anfang des Jahres angeschafft. Aufgrund der Pandemie wurde es erst kürzlich in Betrieb genommen und getestet.
Das Display kann Geschwindigkeiten ab 10 Stundenkilometern messen und dem Fahrer ein positives oder negatives Feedback geben. Verschiedene Darstellungen, ob Smiley oder Geschwindigkeitsanzeige, sind über eine App realisierbar. „Denkbar ist der Einsatz des Displays etwa für den Einsatz an Aktionstagen vor Schulen oder auch auf Anfrage von Polizei und Ordnungsämtern an auffälligen Gefahrenstellen, wo nicht zuerst die Radarpistole wirken soll“, sagt Peter Baumgarten, Vorsitzender der Verkehrswacht.
„Die Idee von Dialogdisplays ist es, die Kraftfahrer durch Einsicht und nicht durch Strafe vom geschwindigkeitsangepassten Fahren zu überzeugen“, ergänzt Falk Neutzer, Geschäftsführer des Vereins. Die Mittel für derlei Anschaffungen kommen ausschließlich aus Spenden, Mitgliedsbeiträgen und Geldzuweisungen aus Straf- und Bußgeldverfahren der Gerichte und Staatsanwaltschaften.
Ein Einsatz des Geschwindigkeitsdisplays setzt immer die Genehmigung durch das jeweils zuständige Ordnungsamt voraus.


VW Essen: Einmaliges Fahrsicherheitstraining mit Elektrofahrzeugen für Essener Prominente

Die Verkehrswacht Essen führet auf ihrem Verkehrsübungsplatz in Essen-Frillendorf auch Fahrsicherheitstrainings für Pkw- und Motorradfahrer/innen durch.

Während der Europäischen Mobilitätswoche haben sich die Verantwortlichen der Verkehrswacht für ihre Kooperationspartner/innen von BOB Automobile Nord (Boden), innogy Westenergie, DEKRA Niederlassung, Sparkasse, Stadt und Polizei etwas Besonderes einfallen lassen.

Konkret haben die Verkehrs- und Umweltexperten/innen mit Elektro-Pkw, einem Wasserstoff-Pkw und mehreren E-Bikes ein vereinfachtes Fahrtraining mit Slalomfahrten, Bremsübungen auf bewässertem Belag und technischen Erläuterungen, unter Beachtung der Corona-Hygienevorschriften, auf dem großen Gelände in E.-Frillendorf durchgeführt.

Teilgenommen haben u. a. Oberbürgermeister Thomas Kufen, Umwelt-, Verkehrs- und Sportdezernentin Simone Raskob, DEKRA- Niederlassungsleiter Carsten Debler, Amtsgerichtspräsident Karl-Heinz Volesky, Sparkassenvorstand Stefan Lukai, BOB- Geschäftsführer Stephan Beermann, innogy Westenergie Leiter Rhein-Ruhr Gerd Mittich, Leiter Verkehrsdirektion Polizei Ulrich Sievers, Leiter Kfz-Zulassung Karl-Heinz Vollmer sowie weitere Fachleute von Stadt und natürlich Verkehrswacht.

Die Beteiligten konnten sich intensiv mit der Thematik befassen, Fahrversuche im Grenzbereich auf unterschiedlichen E-Fahrzeugen unternehmen, deren Alltagstauglichkeit testen und natürlich die entsprechenden Netzwerkkontakte im Schonraum des Verkehrsübungsplatzes nutzen.

Die eine oder andere Beschaffungsüberlegung dürfte dabei angestoßen und Praxiserfahrung mit diesen relativ neuen Fahrzeugen für den Aufgabenvollzug bei Stadt, Polizei und Justiz gesammelt worden sein.