Lokale News

VW Mülheim: Verkehrssicherheitstag in Mülheim

Der bundesweite Verkehrssicherheitstag ist auch in Mülheim Tradition: Am Samstag, 19. Juni 2021, von 10 bis 15, auf dem Kurt-Schumacher-Platz für die Senioren:Innen und auf dem Radschnellweg für die Radfahrenden mit und ohne E-Unterstützung.

Zusammen mit der Polizei lädt die Verkehrswacht Mülheim zum 5. Mal in Folge zu einer Doppelaktion zur Verkehrssicherheit ein. Auf dem Kurt-Schumacher-Platz gibt es Informationen, Sicherheits-Material und Übungen auf dem Rollatorparcours und ein Glücksrad, um Sicherheit im Straßenverkehr zu gewinnen. Die Landesverkehrswacht ist mit ihrem Infomobil zu Seh- und Reaktionstest dabei. Auf dem Radschnellweg in Höhe Rathaus können die Radfahrenden ihre Fahrt unterbrechen, ebenfalls für Infos, Sicherheitsmaterial, Warnwesten, ja sogar auch mal einen neuen Fahrradhelm (so lange der Vorrat reicht).

Gunter Zimmermeyer von der Verkehrswacht Mülheim: „Wir Ehrenamtler von der Verkehrswacht und die Beamten:Innen von der Polizei freuen sich auf möglichst viele Mülheimer Verkehrsteilnehmer, die mehr für ihre Sicherheit wissen und tun wollen. Deine Sicherheit ist auch die des Anderen!“


VW Essen: Übergabe von zwölf neuen Fahrrädern an städtische Jugendverkehrsschulen im Beisein von Innenminister NRW Herbert Reul

v.li.n.re.: Rainer Wienke/ Leiter Amt für Straßen und Verkehr, Karl-Heinz Webels/ Vorsitzender Verkehrswacht Essen e.V., Innenminister NRW Herbert Reul, Polizeipräsident Frank Richter, Martina Naujoks/ Bereichsleiterin Privatkunden, Sparkasse Essen und zwei Schulkinder der Schule an der Ruhr mit „Corona-Abstand“ aber Sympathie für einander. Foto: VW Essen

Die Unterstützung der vier stationären Jugendverkehrsschulen, die alle Essener Kinder bestimmter Jahrgänge seit Jahrzehnten besuchen, gehört zu einer der wichtigsten Aufgaben der Essener Verkehrswacht.

Hier wird durch vier engagierte Polizeibeamte im Rahmen des schulischen Unterrichtes eine Mobilitäts-, Sicherheits-, Umwelt- und Gesundheitserziehung durchgeführt.

Gerade bei geändertem Mobilitätsverhalten und einer absehbar weiteren Erhöhung des Radverkehrsanteils hat die Radfahrschulung noch größere Bedeutung erhalten.

Insofern freut es die Beteiligten besonders, dass es mit Unterstützung der Sparkasse Essen gelungen ist, für unsere Essener Kinder 12 neue Fahrräder, mehrere Helme und weiteres umfangreiches Übungs- und Reparaturmaterial zu beschaffen, die hier massiv zum Einsatz kommen werden.

Die Landesverkehrswacht NRW hat die VW Essen ebenfalls unterstützt und fördert zusätzlich auch die Jugendverkehrsschulen im Lande bei der Beschaffung neuer Räder und weiteren Zubehörs.

Daher haben Verkehrswacht Essen e.V. und das Essener Polizeipräsidium die Chance sehr gerne genutzt, die geplante Übergabe der neuen Fahrräder ff mit einem kurzfristig angesagten Besuch von Herrn Minister des Innern des Landes NRW Herbert Reul zu verbinden.

An dem spontanen Pressetermin in der Jugendverkehrsschule Gruga nahmen u.a. teil: Die Herren Innenminister Herbert Reul, Polizeipräsident Frank Richter, Frau Martina Naujoks/Bereichsleiterin Privatkunden/Sparkasse Essen, Herren Detlef Köbbel/ Leiter Direktion GE, Polizei Essen Ulrich Sievers/Leiter Direktion Verkehr, Polizei Essen, EPHK Martin Waltering/Leiter Verkehrsinspektion 1, Rainer Wienke, Leiter Amt für Straßen und Verkehr, PHK Armin Eggert/Leiter Jugendverkehrsschule Gruga, PHK Hans-Joachim Ruhl/Jugendverkehrsschule, mit mehreren hocherfreuten Kindern der Schule an der Ruhr sowie unserem Vorsitzenden Karl-Heinz Webels.

„Wir freuen uns sehr über die bei diesem Termin erkennbare Wertschätzung gegenüber der professionellen Arbeit der Essener Polizei, dem ehrenamtlichen Wirken unserer Verkehrswachten mit dem wichtigen gemeinsamen Ziel, die Mobilitätserziehung unserer Kinder zu optimieren und uns für die Sicherheit auf Essens Straßen einzusetzen“, so Karl-Heinz Webels.


VW Warendorf: Verkehrswacht empfiehlt Fahrradfahren mit Helm

„Das kann uns vor viel Kopfzerbrechen schützen“, ist Marcus Korte, Vorsitzender der Verkehrswacht im Kreis Warendorf überzeugt. Er unterstreicht, wie wichtig es ist, beim Radfahren einen Helm aufzusetzen. „Immer mehr Menschen steigen auf den Fahrradsattel; die Hochsaison für Touren mit dem Fahrrad ist im Frühling gut angelaufen. Dabei werden vermehrt Pedelecs genutzt, mit denen in aller Regel auch höhere Geschwindigkeiten erreicht werden“, macht Korte deutlich.

„Nach Schätzung der ZNS Hannelore Kohl Stiftung erleiden jährlich rund 23.000 Radfahrer eine Schädelhirnverletzung; Fahrradhelme könnten 80 Prozent der schweren Kopfverletzungen vermeiden – und schon häufig war ein Fahrradhelm ein Lebensretter“, erläutert Werner Schweck, Geschäftsführer der Verkehrswacht. Nach seiner Meinung sollte der Helm zumindest bei größeren Fahrradtouren Pflicht sein.

„Wenn der Kopf bei einem Fahrradunfall ungeschützt aufprallt, stößt das Gehirn an die Schädeldecke. Ob der gestürzte Radfahrer mit einer leichten Gehirnerschütterung davonkommt oder ob der Unfall zu einer dramatischen Bewusstseinsstörung führt, kann niemand vorhersagen“, so Werner Schweck.

Der Helm verstärke die Schädeldecke und stelle sozusagen die Knautschzone zwischen Kopf und Straße dar. Zerbrich Dir nicht den Kopf gelte deshalb für jede Tour mit dem Fahrrad.


KVW Mettmann: Auch hier geht es "Sicher zur Schule"

Symbolische Übergabe der Sicher zur Schule-Hefte im Kreis Mettmann

„Sicher zur Schule“ – unter diesem Motto setzt die Kreisverkehrswacht Mettmann e. V. ihre große
Schulwegaktion auch in diesem Jahr, gemeinsam mit der Unfallkasse NRW und dem Lhoist-Werk
Flandersbach, fort.
Es ist seit 2019 schon die dritte Aktion im Rahmen der Verkehrssicherheitsarbeit für Vorschulkinder.
Alle Vorschulkinder und damit die zukünftigen Erstklässler im Kreis Mettmann sollen bereits im
Kindergarten ihren Schulweg üben – am besten gemeinsam mit den Eltern – und zu Fuß!

Dazu hat die Kreisverkehrswacht Mettmann e. V. seit Ostern dieses Jahres über 4.000 hochwertige und kostenlose Übungshefte und Informationsbroschüren an alle Kindergärten für die Vorschulkinder und ihre Eltern im Kreisgebiet verteilt. Darüber hinaus wurden an die Vorschulkinder Reflektor-Eulen verteilt, die von der Fa. Lhoist zur Verfügung gestellt wurden. Die Erzieherinnen und Erzieher in den Kitas können so die ersten Regeln und Hinweise für die Kinder im Straßenverkehr
spielerisch üben.

In diesem Jahr wurde auf Grund der besonderen Situation auf eine offizielle Eröffnungsveranstaltung verzichtet und es erfolgte eine symbolische Übergabe der Arbeitsmaterialien. Stellvertretend
für alle Vorschulkinder nahm der kleine Paul ein Arbeitsheft entgegen. Ermöglicht wird diese Kampagne durch das finanzielle Engagement des Lhoist-Werkes Flandersbach und der Unfallkasse
NRW.

Der 1. Vorsitzende der Kreisverkehrswacht Mettmann Ralf Schefzig, erklärt die besondere Idee der
Aktion: „Die Verkehrssicherheit von Kindern ist eine Aufgabe für Eltern, Erzieherinnen und Erzieher
sowie letztlich aller Verkehrsteilnehmer. Mit der Kampagne ‚Sicher zur Schule‘ sollen insbesondere
auch die Eltern an ihre Vorbildfunktion im Rahmen der Verkehrserziehung erinnert werden.“ Mit
einem Schulwegheft für die Vorschulkinder und einem Elternratgeber wollen die Initiatoren die
Grundlagen für die Vorbereitung des Schulwegs bereits im Kindergarten schaffen. Die Kinder sollen unter Anleitung im Kindergarten richtiges Verhalten im Straßenverkehr sowie die Bedeutung
der wichtigsten Verkehrsschilder lernen und erfahren, was beim Überqueren der Straße zu beachten ist. Für die Erwachsenen gibt es viele Tipps rund um den Schulweg, von der Auswahl der optimalen Route bis zur richtigen Kleidung bei Dunkelheit.

Zum Start der diesjährigen Kampagne war auch der Schirmherr der Kreisverkehrswacht Mettmann, Landrat Thomas Hendele, anwesend: „Die Sicherheit unserer jüngsten Bürgerinnen und
Bürger liegt mir besonders am Herzen. Daher begrüßen wir die Kampagne der Kreisverkehrswacht
und die Unterstützung des Werkes Lhoist sehr.“


VW Essen: „Sicher zur Schule“ in Essen für alle rund 5.500 zukünftigen i-Dötze in den Kitas

v.li.n.re.: Oberbürgermeister Thomas Kufen, Petra Kox (Kommunalmanagerin bei Westenergie AG), Martina Naujoks (Bereichsleiterin Privatkunden Sparkasse Essen), Polizeipräsident Frank Richter, Ulrich Sievers (Leiter der Direktion Verkehr, Polizei Essen), Anja Löhrmann (Verwaltungsleiterin Amt für Straßen und Verkehr) sowie der Vorsitzende der Verkehrswacht Essen e.V. Karl-Heinz Webels beim Pressetermin zur diesjährigen Kampagne "Sicher zur Schule 2021".

Jedes im Straßenverkehr verletzte Kind ist eines zu viel!

Eine rechtzeitige und gute Vorbereitung auf den zukünftigen Schulweg sollte für alle Mädchen und Jungen in Essen obligatorisch sein. Daher bindet die Aktion „Sicher zur Schule“ bewusst und nachhaltig alle Beteiligten ein; die Kitas, die Eltern und natürlich nicht zuletzt die Kinder selbst.

Die Verkehrswacht Essen freut sich, dass es ihr mit Unterstützung der Sparkasse Essen und von

Westenergie AG (ehem. innogy SE) zum 9. Mal auch in diesem Jahr gelungen ist, für alle Kinder der rd. 300 Essener Kitas und zusätzlich deren Eltern zum Ende ihrer Kindergartenzeit das Medienset „Sicher zur Schule“ bereitzustellen.

Zum Auftakt und unter strengen Hygieneschutzmaßnahmen lud die Verkehrswacht Essen ihre Partnerinnen von Sparkasse Essen und Westenergie AG sowie wenige Promis zu einem Pressetermin stellvertretend in die städtische Kita Elisenstraße ein.

Oberbürgermeister Thomas Kufen dankte der Verkehrswacht im Beisein von Polizeipräsident Frank Richter, sowie den Vertreterinnen von Sparkasse Essen und Westenergie AG für ihr Engagement, bzw. diesen erheblichen Beitrag zum Schutze der Essener i-Dötze. Die Broschüren für Kinder und Eltern werden in diesen Tagen an alle 300 Kindertagesstätten verteilt.

Die Beteiligten appellieren schon jetzt an die Autofahrer/innen, eine vorausschauende und rücksichtsvolle Fahrweise zu beherzigen. Da wir frühzeitig alle Vorschulkinder auf ihren Weg zur Schule vorbereiten wollen und sie – genauso wie ihre Eltern – über den sicheren Schulweg aufklären, ist dieser Beitrag gerade in Corona-Zeiten wertvoller denn je.

Die Verkehrswacht wünscht den künftigen i-Dötzen viel Spaß bei der Vorbereitung auf den sicheren ersten Schulweg, viel Vorfreude auf den ersten Schultag und auch den Familien Sicherheit auf allen Wegen.


VW Münster: 137. Ausgabe der "Informativ" erschienen

Die Verkehrswacht Münster hat die 137. Ausgabe der „Informativ“ herausgegeben. Dieses Mal wird unter anderem über die Diskussion in den USA zum Überqueren von Straßen, den Umtausch einer serbischen Fahrerlaubnis und Lachgas als gefährliche Droge berichtet. Das ganze Informationsblatt finden Sie auf der Homepage der Verkehrswacht Münster.


VW Münster: Helmtipps zum Radfahrtraining an Grundschulen

In Münster hat die Verkehrswacht an den Grundschulen unter besonderen Bedingungen mit den Radfahrtrainings begonnen. Die VW hat einige Vorkehrungen getroffen, damit die Grundschüler*innen trotz aller Umstände auf das Radfahren vorbereitet werden und an unserem Training teilnehmen können. Für die Verkehrswacht Münster e.V. spielen die AHA-Regeln eine wichtige Rolle, um dabei zu helfen, die Pandemie-Situation in den Griff zu bekommen.

Die Wichtigkeit des Tragens eines Fahrradhelmes steht für die Verkehrswacht Münster e.V. außer Frage. Sie ist für die Teilnahme am Radfahrtraining verpflichtend. So wurde eine Anleitung erstellt, wie die Grundschüler*innen einen Fahrradhelm richtig tragen.

Mehr Infos dazu unter: Verkehrswacht Münster 


KVW Mettmann: Fahrräder, Fahrradhelme und Warnwesten an die Förderschule übergeben

Die Förderschule kann sich über vier Fahrräder und zehn Helme freuen.

Die Kreisverkehrswacht Mettmann unterstützt die Radfahrausbildung an allen Grundschulen des Kreises Mettmann.
Jetzt wurde der Förderschule „Schule im Neanderland“ in Mettmann eine kleine Grundausstattung für den praktischen Verkehrsunterricht übergeben.
An der Förderschule des Kreises Mettmann, Schule im Neanderland beginnt der praktische Radfahrtraining im 1. Schuljahr. Hier ist immer eine Ergänzung der benötigten Materialien notwendig und sehr willkommen.
Die pädagogische Arbeit an der Förderschule unterstützt die Kreisverkehrswacht Mettmann gerne
und übergab an die Förderschule vier Fahrräder, zehn Fahrradhelme und eine Grundausstattung
an Warnwesten, damit hier auch künftig die Verkehrssicherheitsarbeit mit Kindern fortgesetzt werden kann.


VW Münster: Neue Fahrräder für die Jugendverkehrsschule

6.000 Kinder besuchen in „normalen Zeiten“ pro Jahr die Jugendverkehrsschule der Verkehrswacht und absolvieren dort ein Fahrradtraining. Da bleibt es nicht aus, dass von Zeit zu Zeit die stark beanspruchten Leezen ausgetauscht werden müssen.

Sechs schöne neue Räder konnten jetzt von der  Verkehrswacht in Empfang genommen werden und kommen hoffentlich schnell zum Einsatz.

„Wir hoffen, dass ihr bald wieder die Jugendverkehrsschule besuchen könnt“, richtet sich die Verkehrswacht Münster an die Münsteraner Kinder.


Verkehrskadetten Solingen: "Finger weg vom Handy"-Plakate angebracht

Die Verkehrskadetten Solingen haben die Plakate angebracht. Foto: Verkehrskadetten Solingen

Die Verkehrskadetten Solingen waren wieder aktiv: „Wir haben am 20. März 2021 die Verkehrswacht Solingen e.V. in der Prävention unterstützt, indem wir an Hauptstraßen und Landesstraßen insgesamt an vier verschiedene Positionen Plakate angebracht haben. Dadurch sollen die Autofahrer darauf aufmerksam gemacht werden, dass sie den Mindestabstand einhalten und stets kein Handy am Steuer benutzten sollten.“


VW Münster: Sicher mit dem Pedelec durch den Frühling

Der Frühling lockt in den kommenden Wochen wieder zu Touren mit dem Pedelec. Foto: VW Münster

Der Frühling nimmt langsam Fahrt auf und bietet so ideale Bedingungen für schöne Radtouren durchs Münsterland. Virenfrei und mit Abstand sind die kleinen Entdeckungsreisen quer durch unsere radfreundliche Region bei sportlichen Frischluftfans und Familien beliebt und begehrt. Immer mehr Leezen-Ausflügler steigen inzwischen um auf Pedelecs und nutzen die Unterstützung aus dem Akku, um auch größere Routen bequem meistern zu können. Vor der ersten Ausfahrt nach der Winterpause raten wir zum gründlichen Check des Pedelecs. Der „kleine TÜV daheim“ ist in der Regel schnell gemacht und erhöht die Freude am Fahren.

Reflektoren, angebracht entweder am Mantel des Reifens oder an den Speichen, erhöhen den Erkennungswert bei Dunkelheit, das Licht sollte funktionieren, Reifen dürfen nicht porös sein und müssen den richtigen Druck haben. Auch die Kette sollte geölt und gespannt sein. Das System und die Software des Elektrorades müssen auf ihre einwandfreien Funktionen hin überprüft werden, zur Not hilft ein Update der Technik beim Händler des Vertrauens. Auch wenn kleine Reparaturen selbst erledigt werden können, sollte man bei größeren Problemen beispielsweise an der Bremsanlage lieber eine Fachwerkstatt aufsuchen, rät die Ordnungspartnerschaft.

Der Akku sollte vor dem Start in den Frühling möglichst bei Raumtemperatur geladen werden. Nimmt die Leistung nach der Winterruhe schon bei den ersten Ausfahrten deutlich ab, sollte auch hier ein Experte die Leistung checken. Um wieder das richtige und sichere Fahrgefühl bekommen zu können, empfehlen die Unfallexperten kleinere Übungen. Kurvenfahrten und eine Tour durch einen selbst aufgebauten Slalom-Parcours helfen, wieder das nötige Vertrauen und die Sicherheit in die eigene Leeze auch in Gefahrensituationen zu bekommen. In der Praxis kommt es immer wieder zu Situationen, in denen man plötzlich anhalten oder ausweichen muss. Mit etwas Training ist der Fahrer in solch brenzligen Situationen einfach besser gewappnet.  Mit Kreide und kleinen Hindernissen wie Handschuhen oder Hütchen lässt sich so ein Parcours leicht aufbauen. Geübt werden sollte unbedingt auch die Notbremsung, da mit dem Pedelec sehr schnell hohe Geschwindigkeiten erreicht werden können. Ratschlag der Experten: sich langsam wieder an Tempo und Bremskraft herantasten. Bei den ersten Fahrten sollte man „mit gebremstem Schaum“ radeln und eine geringere Unterstützungsstufe wählen. Man wird dann nicht ungewollt zu schnell und das minimiert auch die Gefahr von Stürzen oder gar Unfällen.

Rücksicht auf Radler, die langsamer unterwegs sind, sollte ebenso selbstverständlich sein wie die Aufmerksamkeit gegenüber Fußgängern. Wenn man mit dem schnelleren Rad gefahrlos überholen kann, kann man das mit einem kurzen Klingelzeichen ankündigen. Besonders bei der Begegnung mit Kindern und älteren Radlern ist Vorsicht geboten, damit es nicht zu Komplikationen kommt. Wichtig ist schließlich auch der Helm, nur so lassen sich bei Unfällen schwere Kopfverletzungen vermeiden.

„Wenn alle Rücksicht nehmen, steht einer unbeschwerten und angenehmen Tour mit dem Pedelec nichts mehr im Wege!“


VW Essen: Kostenloses Motorradtraining durchgeführt

Gemeinsam mit der DEKRA-Niederlassung Essen und der Verkehrsdirektion der Essener Polizei hat die Verkehrswacht Essen ein Training als Auftakt in die Motorradsaison veranstaltet, insbesondere im Hinblick auf die Osterferien und die Feiertage.

„Da aufgrund der Corona-Beschränkungen nur wenige Freizeitaktivitäten möglich sind, rechnen wir bei entsprechendem Wetter damit, dass viele Motorradfahrer/innen unterwegs sein werden. Unser Ziel ist es, eine möglichst breite Öffentlichkeit für die Gefahren zu sensibilisieren und zu gegenseitiger Rücksichtnahme aufzurufen“, heißt es von Seiten der Verkehrswacht Essen dazu.

Dieses Biker-Training wurde durch einen versierten Trainer (ehemaliger Polizeibeamter mit Fahrlehrerausbildung) für Biker/innen mit unterschiedlicher Fahrpraxis moderiert. Dabei wurde durch Slalomfahrten, Kurvenfahrten mit Schräglagen und Bremsmanöver nach der Winterpause das Gefühl für den Umgang mit den häufig PS-starken Krädern vermittelt, um baldmöglichst wieder Routine für den „Motorradfrühling“ aufzubauen.


VW Wuppertal: Viele bunte Eier im Zeichen der Verkehrssicherheit

Tolle Aktion in Wuppertal! In zweistündiger Arbeit haben Ines Müller und Klaus A. Flieger vom Vorstand der VW Wuppertal 720 hartgekochte Eier in Papier eingerollt. Mit dem wichtigen Aufdruck: „Unfallfreie Ostertage wünscht Ihre Verkehrswacht“

Verteilt wird an Behörden, Sponsoren, Presse, Polizei ….


VW Warendorf: Kurse und Vorträge für Pedelec-Nutzer online

Unfälle mit Pedelecs werden mehr. Damit Pedelec-Fahrer sicherer unterwegs sind, bieten die Verkehrswacht Warendorf sowie die Verkehrswacht Münster Online-Kurse an. Foto: PP Münster

Immer mehr Personen und Altersgruppen nutzen ein Pedelec als Fortbewegungsmittel. Dies ist allein aus ökologischen Gründen sehr zu begrüßen. Im den letzten vier Jahren ist jedoch der Anteil der Menschen, die mit einem Pedelec verunglückten, im Kreis Warendorf kontinuierlich angestiegen. Dieser Trend zeigt sich auch in den Zahlen der anderen Münsterlandkreise.

Um diesem negativen Trend entgegenzuwirken, beabsichtigt die Verkehrswacht im Kreis Warendorf, auf Dauer Kurse für Pedelec-Nutzer*innen anzubieten.

Aufgrund Corona sind Präsenzveranstaltungen derzeit nicht möglich. Deshalb bietet die Verkehrswacht im Kreis Warendorf aktuell in Kooperation mit der Verkehrswacht Münster Online-Kurse an.

In den Kursen der Verkehrswacht Münster werden grundlegende Kompetenzen auf dem neuen Fortbewegungsmittel vermittelt und der sichere Umgang mit einem Pedelec sachkundig erläutert.

Praxisnahe Tipps zum Beispiel für eine Notbremsung, aber auch die Vermittlung spezieller gesetzlicher Bestimmungen, sind Teil der ca. zweistündigen Kurse und Vorträge.

Termine, weitere Informationen und Anmeldung können erfolgen unter  www.verkehrswacht-muenster.de/aktuelles  oder telefonisch unter 02501-268 5354.

Allgemeine Infos über die Verkehrswacht im Kreis Warendorf:  www.verkehrswacht-warendorf.de  


VW Münster: 135. Ausgabe der "Informativ" herausgegeben

Die Verkehrswacht Münster hat die 135. Ausgabe der „Informativ“ herausgegeben. Dieses Mal wird unter anderem über Fahrer / Fahrerinnen von Elektrofahrzeugen, Verkehrssicherungspflicht bei Bäumen und berührungslose Fußgängertaster berichtet. Das ganze Informationsblatt finden Sie auf der Homepage der Verkehrswacht Münster.


VW Warendorf: „Sicher zur Schule“ – Kita-Kinder üben den Schulweg 

VW Warendorf, Sicher zur Schule

Bei der Übergabe dabei: Peter Scholz, Vorstand Sparkasse Münsterland Ost, Theo Pier, Verkehrssicherheitsberater Kreispolizeibehörde Warendorf, Ulrike Berheide, Leiterin Katharina-Kindergarten, Andrea Mersch-Schneider, Abteilungsleiterin Kreispolizeibehörde Warendorf, Landrat Dr. Olaf Gericke, Marcus Korte, Vorsitzender der Verkehrswacht, Werner Schweck, Geschäftsführer der Verkehrswacht. Foto: VW Warendorf

„Sicher zur Schule“ – unter diesem Motto startet auch in diesem Jahr eine besondere Schulwegaktion der Verkehrswacht im Kreis Warendorf. Alle zukünftigen Erstklässler im Kreis sollen bereits im Kindergarten ihren Schulweg üben – am besten gemeinsam mit den Erzieherinnen und den Eltern.

Dazu hat die Verkehrswacht im Kreis Warendorf in den vergangenen Wochen Dank der finanziellen Unterstützung durch die Sparkassen im Kreis Warendorf sowie der Unfallkasse NRW rund 2.800 kostenlose Übungs- und Informationsmaterialien an alle 160 Kindergärten und Kindertagesstätten  im Kreis Warendorf für jedes Vorschulkind und seine Eltern verteilt.

 Von der Verkehrswacht erklären erster Vorsitzender Marcus Korte und Geschäftsführer Werner Schweck die Idee, die dahinter steht: „Mit einem Schulwegheft für die Vorschulkinder und einem Elternratgeber sollen die Grundlagen für die Vorbereitung des Schulwegs bereits im Kindergarten geschaffen werden.“

Die Kinder sollen mit Hilfe des Malbuches richtiges Verhalten im Straßenverkehr sowie die Bedeutung der wichtigsten Verkehrsschilder lernen und beispielsweise erfahren, was beim Überqueren der Straße zu beachten ist. Für die Erwachsenen gibt es im begleitenden Ratgeber viele Tipps, um die optimale Route mit dem Kind zu üben und auf die richtige Kleindung bei Dunkelheit zu achten.

Auch Landrat Dr. Olaf Gericke als Behördenleiter der Polizei im Kreis Warendorf und Schirmherr der Verkehrswacht ist von diesem Projekt überzeugt: „Wenn Kinder bereits im Kindergarten und von den Eltern Informationen über richtige Verhaltensweisen im Straßenverkehr erhalten, sind sie gut auf den zukünftigen Schulweg vorbereitet“.

Davon ist auch Sparkassenvorstand Peter Scholz als Vertreter für die beiden Sparkassen im Kreis Warendorf überzeugt: „Kinder, auch wenn sie als zukünftige Erstklässler in der Kita schon zu den Großen zählen, können selber die Gefahren im Straßenverkehr nicht einschätzen. Dieses Übungsheft, in dem viele Situationen kindgerecht dargestellt sind, ist zusammen mit dem Elternratgeber eine gute Übungsmöglichkeit für die Kinder.“


VW Münster: Anzahl der Pedelec-Unfälle in Münster steigt!

Der Münsteraner Polizeipräsident Falk Schnabel auf dem Simulator der VW Münster mit deren Geschäftsführer Christoph Becker.

Am 10. März wurde durch Polizeipräsident Falk Schnabel die Verkehrsunfallstatistik  für Münster vorgestellt und die Entwicklungen im sicherlich auch aus statistischer Sicht außergewöhnlichen Jahr 2020 erläutert.

Zur Vorstellung der Verkehrsunfallstatistik soll ein Schwerpunkt auf das Thema Pedelec im Münsteraner Radverkehr gelegt werden. Dazu zählt auch ein Jahres-Projekt der Ordnungspartnerschaft „Sicher durch Münster“ zu diesem Thema. Teil der Ordnungspartnerschaft ist die Verkehrswacht Münster, die in diesem Zusammenhang ihren Pedelec-Simulator präsentierte, der im Training für den sicheren Umgang mit dem modernen Verkehrsmittel eingesetzt wird.

Der Corona-Pandemie geschuldet, werden zu Beginn der Pedelec-Saison erstmalig in Nordrhein-Westfalen Vorträge und Kurse der Verkehrswacht Münster online angeboten:

Pedelec-Kurse (Web-Seminare):
Montag, 12. April 2021: 10 Uhr
Dienstag, 13. April 2021: 15 Uhr

Diese Kurse finden online statt. Max. Teilnehmerzahl: 12

Vorträge „sicherMobil“ mit Pedelec und Fahrrad (Web-Vorträge):
Montag, 22. März 2021: 10.00 Uhr
Dienstag, 23. März 2021: 15.00 Uhr
Mittwoch, 24. März 2021: 14.30 Uhr (Bennohaus Münster)

Diese Vorträge finden online statt. Max. Teilnehmerzahl: 12

Weitere Informationen zu den Kursen und Vorträgen unter:

https://verkehrswacht-muenster.de/kursangebote/pedelec-kurse/

https://verkehrswacht-muenster.de/aktivitaeten/verkehrsaufklaerung/


VW Essen: Verkehrsübungsplatz öffnet nach zweieinhalb Monaten Schließung wieder

Nach zweieinhalbmonatiger Sperrung des Essener Verkehrsübungsplatzes mit den entsprechenden Sorgen - am Eröffnungstage: Verkehrswacht-Vorsitzender Karl-Heinz Webels, PHK Christina Kießlich, Fahrsicherheitstrainerin und Koordinatorin der Landesverkehrswacht NRW Maria Brendel-Sperling sowie PHK Frank KLoßek (v.l.), zwar mit coronabedingtem Abstand, aber bestehender Sympathie im Rahmen der bestehenden Ordnungspartnerschaft.

Aufgrund der Coronaschutzverordnung des Landes NRW war die Verkehrswacht Essen e.V. gezwungen, ihren Verkehrsübungsplatz (wirtschaftlichen Zweckbetrieb zur Leistung ihres breiten Aufgabenspektrums als gemeinnütziger Verein) seit dem 16.12.2020 zu sperren. „Obwohl das Gefährdungspotenzial hier für die einzelnen Übenden unter Einhaltung der strengen Hygienevorschriften sehr gering ist“, so Karl-Heinz Webels von der Verkehrswacht Essen.

Er sagt: „Daher freuen wir uns, dass wir im Hinblick auf die ersten Lockerungen mit Erlaubnis des städtischen Ordnungsamtes – wie auch andere Verkehrsübungsplätze im Lande – unseren Verkehrsübungsplatz am Freitag, 26. Februar 2021, für den Übungsbetrieb der Fahranfänger (nur 2 Personen je Pkw) und der Begrenzung auf ca. 20 Fahrzeuge gleichzeitig auf dem großen Übungsgelände, wieder öffnen durften.“

Die Verkehrswacht Essen appelliert an ihre geschätzten Kunden/innen aus allen Teilen des Ruhrgebietes, die auch auf der Homepage verkehrswacht-essen.de abgebildeten Hygienevorschriften einzuhalten (Maskenpflicht etc.), gegenseitige Vorsicht und Rücksichtnahme zu üben und auch Verständnis für die Aufsichtskräfte und den erheblichen Aufwand zu zeigen.

„Unsere Mitarbeiter sind angesichts der schwierigen Gesamtsituation gehalten, sich nicht auf evtl. Diskussionen einzelner Besucher/innen einzulassen, die leider auch in der Vergangenheit den Übungsbetrieb gestört bzw. die Sicherheit aller Übenden gefährdet haben. So mussten wir im vergangenen Jahr leider elf Blechschäden über die wichtige Haftpflichtversicherung regulieren lassen“, heißt es von Seiten der Verkehrswacht Essen.


VW Mülheim: Banner zum Thema Ablenkung aufgehängt

VW Mülheim, Banner

Die Verkehrswacht Mülheim sowie die Polizei Essen/Mülheim machen auf das Thema Ablenkung durch Handys am Steuer aufmerksam. Foto: Polizei Essen/Mülheim

Am 23. Februar hat die Verkehrswacht Mülheim mit der Polizei Essen/Mülheim eine Aktion zum Thema Handy gemacht. Dazu hatte die VW schon kurz vorher ein Banner erstellt, auf dem zu lesen ist: „Schau auf die Straße … nicht aufs Handy! – Du entscheidest über (D)ein Leben.

Schon um 6 Uhr begann die Polizei mit den Kontrollen an verschiedenen Stellen in Essen und Mülheim. Schwerpunkt war die Kontrolle der Handynutzung. Um 11 war die Mendener Brücke dran. Ein Kollege beobachtete verdeckt die Autofahrenden – ganz in der Nähe des Banners der Verkehrswacht Mülheim und meldete Verstöße an seine Kollegen 300 Meter weiter über der Ruhrbrücke. Die schwingende Haltekelle eines Beamten und die Polizeikräder am Straßenrand haben da manchen böse überrascht. Und die Ansprache erst recht. Die Reaktionen: Wie immer unterschiedlich. Manche leugneten, andere schimpften, einige fügten sich.

Diese Aktion war jedoch unüblich. Nicht nur die Beamten erläuterten die Verstöße und kassierten die Verwarnung; die Verkehrswacht hat auch noch argumentiert, auf die Gefahren hingewiesen und zur Besserung motiviert. Das ist ihre Aufgabe. Auch die Presse war auf Einladung da. Oh, das Foto hätte man sich gerne erspart.

Gunter Zimmermeyer von der Verkehrswacht Mülheim staunt über den ausgeklügelten und präzisen Ablauf der Aktion. „Die Verkehrswachten erkennen aus den verschiedenen Studien, z.B. der Versicherer oder des ADAC, welches Risiko durch Ablenkung besteht. Wir warnen und motovieren, aber die Ablenkung am Steuer nimmt zu und das Smartphone hat daran großen Anteil. Es sind nicht nur die Jugendlichen, nein, auch zunehmend die Älteren. Einen Unterschied zwischen Männern und Frauen zeigen die Studien nicht, aber es ist immer wieder besonders frappierend, wenn Mütter mit Kindern im Kindersitz beim Fahren „WhatsAppen.“

Die Allianz schätzt, dass jeder 10. Unfall durch Ablenkung entsteht, die meisten durch Handys.

Die Virginia-Tech-University fand heraus, dass bei mehr als der Hälfte der betrachteten Fälle eine Ablenkung vorausging.

Und noch nachdenklicher eine Studie des ADAC, in der Auswirkungen von Ablenkung untersucht wurden. Neun von zehn Autofahrenden, denen eine Aufgabe mit dem Handy gestellt wurde, konnten einem plötzlich auftauchenden Hindernis nicht ausweichen und fuhren es mit immer noch 43 km/h einfach um.
„1 Sekunde aufs Handy schauen in der Stadt sind mehr als 10 Meter Blindflug mit vielen schrecklichen Unfällen. 100 oder 200 Euro und 1 oder 2 Punkte in Flensburg sind dagegen billig. Machen Sie Schluss mit dem Handy am Steuer“, so Zimmermeyer.


VW Münster: Präventionsarbeit auch in der Corona-Zeit – Toter Winkel-Aufkleber verteilt

Die ersten Aufkleber für die gesamte Fahrzeugflotte des DHL-Paketdienstes in Münster wurden in diesen Tagen an der Zustellbasis Münster-Nord durch deren Fuhrparkleiter Rolf Scheunemann und den Geschäftsführer der Verkehrswacht Münster, Christoph Becker angebracht. Foto: Verkehrswacht Münster

Abbiegeunfälle sind in der Fahrradstadt Münster nach wie vor eine Hauptunfallursache.
Allein in den vergangenen drei Jahren ereigneten sich 38 „Toter Winkel“-Unfälle, bei denen fast jedes Mal Radfahrer oder Fußgänger teilweise schwer verletzt wurden.
Mit einer neuen Charge von Aufklebern sollen Halter von LKW akquiriert werden, ihre
Fahrzeuge mit der DIN A 4 großen Hinweistafel auszustatten. Aber auch bereits vorhandene und verblasste Aufkleber können erneuert werden.
„Die Verkehrswacht möchte die Zeit nutzen, in der die Radfahrtrainings in den Grundschulen der Corona-Pandemie zum Opfer fallen und die Jugendverkehrsschule geschlossen ist, Kombis und LKWs auf Münsters Straßen mit den neuen Aufklebern zu bestücken“, so der Geschäftsführer Christoph Becker.
„Mit der Aktion möchten wir vor allem die schwächeren Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Radfahrer schützen und auf das eingeschränkte Sichtfeld der Bus- und LKW-Fahrer hinweisen“, erläutert Christoph Becker die Wichtigkeit dieses Projektes.
Die Aufkleber wurden gemeinsam von der Ordnungspartnerschaft „Sicher durch Münster“ und der Verkehrswacht Münster beschafft, wo sie auch von interessierten Speditionen und Logistikunternehmen angefordert werden können. Eine Kontaktaufnahme für Münsteraner Unternehmen ist unter info@verkehrswacht-ms.de möglich.


VW Münster: Information über Führerscheinaustausch

Führerscheinumtausch

Wer noch einen rosanen bzw. sogar noch einen grauen Führerschein hat, muss diesen in den kommenden Jahren umtauschen. Foto: VW Münster

Die Verkehrswacht Münster informiert gemeinsam mit dem Polizeipräsidium Münster, ab wann alte Führerscheine umgetauscht werden müssen:

Am 15. Februar 2019 hat der Bundesrat den Umtausch von Führerscheinen beschlossen, um eine europäische Vorgabe umzusetzen. Zielrichtung ist ein einheitliches Erscheinungsbild und
eine größere Sicherheit vor Fälschungen. Bei dem Umtausch handelt es sich rechtlich gesehen um einen Verwaltungsakt, die eigentliche Fahrerlaubnis bleibt unverändert. Spezielle Vorgaben für bestimmte Berufsgruppen (z.B. ärztliche Untersuchungen, Qualifikationen usw.) bleiben davon unberührt. Dabei staffelt es sich wie folgt:

1. Führerscheine, die bis einschließlich 31. Dezember 1998 ausgestellt worden sind:

Geburtsjahr des Fahrererlaubnisinhaber: vor 1953
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss: 19.01.2033

Geburtsjahr des Fahrererlaubnisinhaber:  1953-1958
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss: 19.01.2022

Geburtsjahr des Fahrererlaubnisinhaber: 1959-1964
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss: 19.01.2023

Geburtsjahr des Fahrererlaubnisinhaber: 1965-1970
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss: 19.01.2024

Geburtsjahr des Fahrererlaubnisinhaber: 1971 oder später
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss: 19-01.2025

2. Führerscheine, die ab 01. Januar 1999 ausgestellt worden sind:

Ausstellungsjahr: 1999-2001
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss: 19.01.2026

Ausstellungsjahr: 2002-2004
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss:19.01.2027

Ausstellungsjahr: 2005-2007
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss:19.01.2028

Ausstellungsjahr: 2008
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss:19.01.2020

Ausstellungsjahr: 2009
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss:19.01.2030

Ausstellungsjahr: 2010
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss: 19.01.2031

Ausstellungsjahr: 2011
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss: 19.01.2032

Ausstellungsjahr: 2012 – 18.01.2013
Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss: 19.01.2033

Fahrerlaubnisinhaber, deren Geburtsjahr vor 1953 liegt, müssen den Führerschein bis zum 19.
Januar 2033 umtauschen, unabhängig vom Ausstellungsjahr des Führerscheins.

(Quelle: BMVI)


VW Kleve: 25 Klassen-Sets zur Radfahrausbildung an Landrätin überreicht

Peter Baumgarten (re.) und Falk Neutzer von der Verkehrswacht Kreis Kleve besuchten Landrätin Silke Gorißen und übergaben ihr 25 Klassen-Sets für die Radfahrausbildung in der dritten oder vierten Klasse. Foto: Kreis Kleve

Beim ersten persönlichen Gespräch mit Landrätin Silke Gorißen hatten Peter Baumgarten und Falk Neutzer von der Verkehrswacht Kreis Kleve e.V. 25 umfangreiche Klassen-Sets zur Radfahrausbildung mitgebracht. „Bitte reichen Sie diese Medienpakete zur Verkehrserziehung an die ausgewählten dritten und vierten Klassen im Kreisgebiet weiter“, formulierten sie ihren Wunsch an die Landrätin. Weitere Gesprächsthemen waren die langjährige Zusammenarbeit zwischen der Kreisverwaltung und der Verkehrswacht, beispielsweise beim Pedelec-Training mit Seniorinnen und Senioren und bei gemeinsamen Aktionstagen zur Steigerung der Verkehrssicherheit im Kreisgebiet. „Die Verkehrswacht Kreis Kleve ist ein starker, ehrenamtlicher Partner für die Kreisverwaltung“, so Landrätin Gorißen. „Auch unsere Schulen nutzen gerne das Fachwissen der Verkehrswacht, beispielsweise bei der Realisierung von Schulwegplänen oder Hol- und Bringzonen.“

Die Klassensätze des „Medienpakets zur Radfahrausbildung“ sind eine „Sonderauflage NRW“, die durch eine Initiative der Landesverkehrswacht und des Ministeriums für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen ermöglicht wurde. Enthalten sind jeweils 28 Arbeitshefte mit Online-Portal-Zugängen, das Lehrerhandbuch sowie das Velofit-Handbuch mit einem Bewegungsprogramm für die Klassen 1 bis 3. Mit dem persönlichen Zugangscode können die Schülerinnen und Schüler zwölf Monate lang insgesamt 220 Multiple-Choice-Fragen beantworten, Rätsel lösen, kleine Filme mit alltäglichen Vorfahrtsituationen ansehen und vieles mehr. Viele nützliche Tipps und die Möglichkeit der Erfolgskontrolle sind dabei auch für die Eltern in einem eigenen Internet-Bereich verfügbar. Das Schulamt für den Kreis Kleve wird die Klassen-Sets in den nächsten Tagen an die seitens der Verkehrswacht ausgewählten Grundschulen im Kreisgebiet verteilen.


VW Münster: 134. Ausgabe von Informativ erschienen

Die Verkehrswacht Münster hat die 134. Ausgabe der „Informativ“ herausgegeben. Dieses Mal wird unter anderem über  Parkverbot an Bushaltestellen, den langanhaltenden Effekt durch Alkoholverbot für Fahranfänger und den steigenden Konsum von Lachgas in den Niederladen und dessen Auswirkungen auf den Straßenverkehr berichtet. Das ganze Informationsblatt finden Sie auf der Homepage der Verkehrswacht Münster.


VW Düsseldorf: Neue Geschäftsstellenleitung

Sonja Zimmer (rechts) hat am 1. Februar Elke Zucht (links) als Geschäftsstellenleiterin der Verkehrswacht Düsseldorf abgelöst. Der Staffelstab wurde sicher und coronagerecht übergeben.

Zum 1. Februar 2021 gab es einen Wechsel in der Leitung der Geschäftsstelle der Verkehrswacht Düsseldorf. Elke Zucht, seit 2010 Leiterin der Geschäftsstelle, hat das Vorruhestandsalter erreicht und möchte kürzertreten.
Ihre Nachfolgerin ist Sonja Zimmer, die vorher bei ALDI Süd in der Regionalverwaltung tätig war. Elke Zucht wurde zum Erhalt und Know-how-Transfer ihrer langjährigen Erfahrungen für die Verkehrswacht Düsseldorf zur persönlichen Referentin des Geschäftsführers berufen und steht somit der Organisation weiterhin mit Rat und Tat zur Verfügung.

Neben der Unterstützung von Sonja Zimmer in der Anfangszeit wird Elke Zucht grundsätzliche Aufgaben rund um die satzungsgemäßen Aufgaben und Aktivitäten der Verkehrswacht wahrnehmen. Die neue Leiterin der Geschäftsstelle Sonja Zimmer ist 43 Jahre alt und wohnhaft im Rhein-Kreis Neuss. Die gelernte Bürokauffrau ist eine sehr erfahrene und fundierte Verwaltungs- und Organisationsexpertin, die vor allem ihre wertvollen Einblicke und Erfahrungen aus der freien Wirtschaft mitbringt. Sonja Zimmer freut sich sehr auf ihren neuen Wirkungskreis, auf das Thema Verkehrssicherheit und die Aktionen vor Ort. Gleichzeitig bedankt sich der Geschäftsführende Vorstand bei Elke Zucht für ihre langjährige herausragende Arbeit zum Wohle der Verkehrssicherheit in Düsseldorf und freut sich auf eine weiterhin ausgezeichnete Zusammenarbeit.


VW Warendorf: Neue Homepage publik gemacht

Die Verkehrswacht im Kreis Warendorf hat eine neue Homepage, von links nach rechts: Marcus Korte, Stephan Jürgensmeier und Werner Schweck

An den Start gegangen ist in diesen Tagen die neue Homepage der Verkehrswacht im Kreis Warendorf www.verkehrswacht-warendorf.de.

„Damit geht mein lang ersehnter Wunsch in Erfüllung, unsere Aktivitäten aktuell im Internet darstellen zu können“, freut sich Marcus Korte, Vorsitzender der Verkehrswacht.

Dazu erläutert Werner Schweck, Geschäftsführer der Verkehrswacht: „Im Hauptmenü werden Interessierte durch die Felder „Unsere Themen, Aktuelles/Pressemitteilungen, Über uns, Kontakt, Partner/Förderer, Links und Mitglied werden“ über die Maßnahmen der Verkehrswacht informiert.

Besonders interessant dürfte die Seite „Unsere Themen“ sein, weil hier Angebote der Verkehrswacht wie „Sicher zur Schule, Überwürfe für die Kitas, Begleitung Radfahrausbildung, Ausstattung der Schüler- und Elternlotsen oder Fahrsicherheitstraining für Erwachsene“ beschrieben werden.

Erstellt hat die Seite Stephan Jürgensmeier, der sich intensiv mit dem Bedienprogramm WordPress auseinandergesetzt hat. Da er als Polizist auch beruflich mit den Thema Verkehrssicherheit zu tun hat, sind ihm die Inhalte der Seite gut bekannt.

Die Verkehrswacht im Kreis Warendorf war Mitte 2019 neu organisiert worden – geblieben war die alte Homepage, die nur wenige Informationen hergab. Nachdem nun die Landesverkehrswacht NRW in Düsseldorf das neue WordPress-Programm aufgelegt und den örtlichen Verkehrswachten zur Anwendung empfohlen hatte, wurde auch die Internetpräsenz der Verkehrswacht Warendorf angebunden und neu gestaltet.


VW Witten: Kinder-Verkehrs-Club

Coronakonform: Hörni Pummelzahn ist das Maskottchen des Kinder-Verkehrs-Clubs in Witten. Foto: VW Witten

Mit einem sehr kleinen Programm und nahezu ausschließlich mit Outdoor-Veranstaltungen startet der Kinder-Verkehr-Club Witten ganz optimistisch in das Jahr 2021. Die kleinen Mitglieder und ihre Eltern haben anscheinend nur darauf gewartet: Innerhalb nur einer Woche waren sämtliche Termine bereits ausgebucht und jeweils lange Wartelisten erstellt. Hörni Pummelzahn konnte zum Glück noch einige Zusatztermine bei den Kooperationspartnern vereinbaren.

Bleibt nun nur noch Daumen zu drücken, dass die geplanten Aktionen unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen auch durchgeführt werden dürfen.


VW Münster: Januar-Ausgabe von Informativ ist erschienen

Die Verkehrswacht Münster hat die 133. Ausgabe der „Informativ“ herausgegeben. Dieses Mal wird unter anderem über Tempo 30 in Großstädten, den Stopp des Exports vieler Fahrzeuge in Richtung Afrika, den Marktanteil von Pedelecs und Fahrraddiebstählen in New York City berichtet. Insgesamt gibt es 23 Informationen rund um das Thema Verkehr.   Das ganze Informationsblatt finden Sie auf der Homepage der Verkehrswacht Münster.


KVW Heinsberg: Für die Verkehrssicherheit der Kleinsten

Die Übergabe an der Sonnenscheinschule

Die KVW Heinsberg war wieder in Sachen Verkehrssicherheit unterwegs. Zum einen übergab deren Vorsitzender Johannes Kiwitt an der Sonnenscheinschule vier Ausbildungsräder, zwei Tretroller und acht Fahrradschutzhelme für die Radfahrausbildung (Foto). Die Gelder dafür stammen aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Zum anderen überreichte er in der Kindertagesstätte Ratheim der Lebenshilfe Heinsberg zwei Puky-Lauflernräder und zwei Puky-Tretroller. „Die Kreisverkehrswacht fördert mit dieser Spendenaktion die sichere Teilnahme am Straßenverkehr bereits im Kindergartenalter“, so Johannes Kiwitt. 


VW Münster: Kein Guckloch - bitte!

vereiste Autoscheibe mit Gucklock

Nein, es reicht bei vereister Scheibe nicht, nur ein Guckloch freizukratzen. Foto: VW Münster

Verkehrswacht Münster und DEKRA mahnen: Der Wintereinbruch und die nächtlichen Minustemperaturen stellen in diesen Tagen viele Fahrzeugführer/Innen wieder vor die Frage: Was kann ich tun, um das Auto eisfrei zu bekommen? Reicht das berüchtigte „Guckloch“?
Um das Auto im Winter in einen verkehrssicheren Zustand zu bringen, müssen Scheiben, die Beleuchtungseinrichtungen und Seitenspiegel frei von Schnee und Eis sein. „Wer nur das berüchtigte „Guckloch“ freikratzt, begeht eine Ordnungswidrigkeit die, solange nichts passiert, mit einem Verwarnungsgeld von 10 Euro geahndet werden kann“, erklärt Christoph Becker von der Verkehrswacht Münster.
„Fahrzeugführer sollten durch alle Scheiben freie Sicht haben“. „Passiert etwas, kann das ungeahnte Folgen für alle Beteiligten haben.“ Die Einschränkung des Sichtfeldes kann dazu führen, dass Gefahrensituationen deutlich später erkannt werden und sich dadurch die Reaktionszeit und der Anhalteweg um ein vielfaches erhöht.
„Wird bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h ein querrender Radfahrer nur zwei Sekunden später erkannt, hat dies zur Folge, dass er mit ungebremster Geschwindigkeit erfasst wird“, mahnt Ludger Bolke, Niederlassungsleiter der DEKRA Münster. „Wer keine Garage hat oder das Auto nicht unterstellen kann und die Scheiben sind vereist, muss wohl oder übel auf den altbewährten Eiskratzer zurückgreifen. Oder man schützt die Scheibe bequem am Vorabend durch eine Abdeckung mit speziellen Thermomatten oder einer Pappe“, empfiehlt Christoph Becker.


VW Münster: Neue Ausgabe von Informativ erschienenen

Die Verkehrswacht Münster hat die 132. Ausgabe der „Informativ“ herausgegeben. Dieses Mal wird unter anderem über Radwege an Bundesstraßen, Verletzungen bei Unfällen mit E-Scootern, den dünnsten Fahrradhelm der Welt und Neuerungen für Verkehrsteilnehmer im Jahr 2021 berichtet. Auch wird wieder über diverse Urteile informiert – etwa zum Sonntagsfahrverbot und Halterverantwortlichkeit oder zur Fahrtenbuchauflage. Das ganze Informationsblatt finden Sie auf der Homepage der Verkehrswacht Münster.


VW Wuppertal: 300 Euro für die Vereinskasse

VW Wuppertal, Norbert Bendack

Norbert Bendack

Das hätte sich Norbert Bendack, Geschäftsführer der Wuppertaler Verkehrswächter nicht träumen lassen. Hatte er doch an einem Gewinnspiel des Kfz-Gewerbes NRW teilgenommen und Fotos von den Licht-Test 2020 Spannbändern eingereicht.  Und überhaupt nicht damit gerechnet: Aus der großen Lostrommel wurden die Wuppertaler gezogen – 300 Euro für die Vereinskasse.
Norbert Bendack: „Das kommt wie gerufen! Denn Ende des Jahres geben wir mehr Geld aus als reinkommt. Miete und Versicherungen und so….“


Verkehrswacht Essen: „Sehen und gesehen werden“ – nicht nur für Kinder!

Verkehrswacht Essen, Warnschals

Wegen der Hygienevorschriften zeigt dieses Foto vor der Abgabe der tollen Warnschals an die Kita (v. li. n. re.) EPHK Andreas Malberger/ Leiter Verkehrsdienst der Polizei Essen, Ulrich Sievers/ Leiter Direktion Verkehr der Polizei Essen, Verkehrswacht-Vorsitzenden Karl-Heinz Webels sowie Martin Waltering / Leiter Verkehrsinspektion 1 und stellv. Direktionsleiter, Polizei Essen, vor dem Essener Präsidium und gut geschützt. Foto: VW Essen

Zu den besonderen Grundsätzen für eine sichere Verkehrsteilnahme zählen neben der Rücksichtnahme und Aufmerksamkeit das „Sehen und gesehen werden“, gerade in der dunklen Jahreszeit.

Da rund 90 Prozent der Informationen bei der Verkehrsteilnahme über die Augen aufgenommen werden, ist es der verkehrswacht Essen gerade in Corona-Zeiten ein besonderes Anliegen, Kinder, Rad Fahrende und Senioren/innen als Fußgänger vor den schrecklichen Folgen von Verkehrsunfällen zu bewahren und die motorisierten Verkehrsbeteiligten zu sensibilisieren.

Dabei geht es zum einen darum, dass die genannten schwächeren Verkehrsteilnehmer/innen selbst gesehen werden, aber zum anderen auch die Kraftfahrer/innen und Rad Fahrenden funktionierende Beleuchtungsanlagen an ihren Fahrzeugen haben und diese auch einsetzen…

Leider lehrt die tägliche Beobachtung des Essener Großstadtverkehrs sowohl Polizei wie Verkehrswacht, dass zahlreiche Vertreter/innen beider Personengruppen dies nicht beachten und sich selbst bzw. andere gefährden.

Zum Jahresausklang appellieren die Kooperationspartner der Verkehrsdirektion unserer Essener Polizei wie der Verkehrswacht daher insbesondere an Eltern, Erzieher/innen und Großeltern bzw. Senioren/innen, ihre Kinder und sich selbst mit heller bzw. reflektierender Kleidung und entsprechenden Schals, Blinkis oder Klackbändern zu versehen. Dies bietet auch eine gute Gelegenheit für das eine oder andere noch überlegte, preiswerte Weihnachtsgeschenk für mehr Sicherheit.

Konkret ließen es sich beide Verkehrsexperten daher nicht nehmen, die Kinder der kooperierenden städtischen Kita Imbuschweg in Katernberg stellvertretend mit reflektierenden Warnschals (zugleich begrenzter Mund-Nasenschutz) auszustatten.


Verkehrswacht Wuppertal: Jugendräder an Kinder- und Jugendhospiz verschenkt

Frei nach dem Titelsong des Musicals König der Löwen, „The circle of life“ hat die Verkehrswacht Wuppertal überlegt, was man mit den Jugendrädern der Jugendverkehrsschule machen kann. Denn die gebrauchten, aber topgepflegten werden ja von Zeit zu Zeit durch neue ersetzt. Dem Hilferuf des Bergischen  Kinder- und Jugend Hospiz‘ konnten die Wuppertaler unter Chef Klaus A. Flieger sofort folgen. Folglich wechselten zwei Räder als Geschenk, zufällig in der gleichen Farbe wie das Logo des Hospiz den Besitzer. Frei übersetzt, „Der Kreislauf der Räder…“


Verkehrswacht Brilon: "Spielende Kinder"-Piktogramm auf Straße gesprüht

VW Brilon, Piktogramm Spielende Kinder

Dietmar Wittmann von der Verkehrswacht Brilon trägt mit den Kindern des Kindergartens Madfeld das Piktogramm Spielende Kinder auf der Fahrbahn auf. Foto: Privat

Am 26. November 2020 wurde in einer gemeinsamen Aktion mit dem Kindergarten Madfeld (Frau Aßhauer), der Verkehrswacht Brilon (Dietmar Wittmann) und der Stadt Brilon (Franz Henke) das Piktogramm „Spielende Kinder“ mit den Kindern auf die Fahrbahn vor dem Kindergarten aufgesprüht. Vorausgegenden waren Beschwerden von Eltern, Anwohnern und der Kindergartenleiterin über zu schnelles Fahren vor dem Kindergarten.

Die Aktion fand in Absprache mit der Stadt Brilon statt. Alle Beteiligten hoffen, dass diese zusätzliche, deutlich sichtbare Darstellung die Verkehrsteilnehmer zu einer verantwortungsbewussten Fahrweise veranlasst. Des Weiteren wurde von Seiten des Kindergartens, einiger Anwohner, sowie einiger Eltern Beschwerde darüber geführt, dass durch falsches Parken der Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zum Kindergarten bringen, eine unübersichtliche Verkehrssituation für die zu Fuß kommenden Kinder entsteht.
Dadurch erhöht sich für diese Kinder das Verkehrsrisiko erheblich, obwohl ausreichend Parkfläche in unmittelbarer Nähe vorhanden ist.

Der Kindergarten und die Verkehrswacht appellieren mit dieser Aktion an alle erwachsenen Verkehrsteilnehmer im Bereich von Kindergärten und Schulen besondere Vorsicht walten zu lassen, damit es nicht zum Unfall mit den schwächeren und mit den Gefahren des Straßenverkehrs noch nicht vertrauten Kindern kommt.


VW Bochum: Reisemobil Fahrsicherheitstrainings für 2021 geplant

Wohnmobil

Die VW Bochum möchte ab Frühjahr 20121 Fahrsicherheitstrainings für Nutzer von Reisemobilen anbieten. Foto: Harald Funken auf Pixabay

Die Verkehrswacht Bochum plant im Frühjahr 2021, sonntags von 9.30 bis 15.30 Uhr, Sicherheitstrainings für Fahrer von Wohnmobilen.

Themen werden sein:
– Perfektes Handling finden
– Bremsen ohne Angst und wissen wie
– Rangieren entdecken und beherrschen
– Wiegen – Messen – Wissen
– Was ist wenn noch etwas dran hängt: Fahren mit Anhänger
– Ladungssicherung
– Fahren mit Beifahrer oder der Beifahrer fährt
– Gemeinsam sicherer werden

Mehr Infos gibt es hier: Verkehrswacht Bochum 


Verkehrswacht Jülich: Eine Tasche voller Bewegung

Verkehrswacht Jülich, Velofit-Taschen

Die Übergabe der Taschen fand unter Beachtung der Abstandsregeln im Freien auf dem Verkehrsübungsplatz statt. Foto: Silvia Jagodzinska

Damit die Kinder im Sportunterricht ihre Körperbeherrschung und Reaktion noch besser trainieren können, hat die VW Jülich für alle Grundschulen in den Städten Jülich und Linnich und den Gemeinden Aldenhoven, Inden, Niederzier und Titz die „Velofit-Tasche“ des Verkehrswacht-Medien & Service-Centers (VMS) angeschafft. Mit dem Inhalt dieser Tasche – darunter Springseile, Schwungtücher, Schaumstoff-Frisbees, Soft-Bälle, Schaumstoffwürfel – kann im Sportunterricht mit viel Spaß vom 1. bis 3. Schuljahr die Bewegungssicherheit der Kinder verbessert werden als Vorbereitung auf die Fahrradausbildung im 3./4. Schuljahr. Bei der Übergabe der Taschen auf dem Verkehrsübungsplatz der Verkehrswacht in Jülich-Koslar an die Lehrerinnen und Lehrer der Grundschulen betonte der Vorsitzende Hartmut Dreßen: „Wir haben für die Grundschulen diese Taschen, die voll Bewegung sind, angeschafft, um mit Hilfe der Lehrerinnen und Lehrer die Motorik und Koordination der Schüler mit verschiedenen Materialien zu unterstützen. Wir glauben, das bewegungssicherere Kinder später bei der Fahrradausbildung ihre Räder sicherer beherrschen. Das 120-seitige Handbuch enthält sehr viele Anregungen und Übungsbeispiele zum Einsatz des Tascheninhalts.“ Und der zweite Vorsitzende der VW Jülich, Jakob Loevenich, drückte den Wunsch aus, dass der Inhalt dieser Velofit-Taschen in den Schulen eifrig genutzt wird und nicht in der Versenkung verschwindet.
Diese Aktion der Verkehrswacht wurde begeistert begrüßt: „Das kommt genau richtig. Wir müssen ständig draußen Sport unterrichten und haben kaum Material. Auch in der Halle sind die Inhalte dieser Velofit-Tasche eine tolle Ergänzung“, sagte Lehrerin Kristina Leipertz von der GGS Inden.
Dankbar nahmen die Lehrerinnen und Lehrer die prall gefüllten Taschen für ihre Schulen entgegen. Diese Verkehrswacht-Aktion ist „mit Sicherheit“ ein Erfolg.


Verkehrswacht Münster: Neue Herausgeberin der "Informativ"

VW Münster, Informativ, Informationen aus dem Bereich Verkehr

Die Verkehrswacht Münster gibt jetzt Informationen aus dem Bereich Verkehr heraus.

Ab sofort wird die Verkehrsinformationsschrift „Informativ“ von der Verkehrswacht Münster herausgegeben.

„Wir freuen uns, diese neue Aufgabe vom Polizeipräsidium Münster übernehmen zu können und werden als Redaktion der „Informativ“ weiterhin bemüht sein, Ihnen interessante und neue Informationen aus dem Verkehrsbereich zusammenzustellen“, sagt deren Geschäftsführer Christoph Becker.

Die herausgegebenen Schriften finden Interessierte auf der Homepage der VW Münster hinterlegt: Informativ.

Sollten neue Leserinnen und Leser den regelmäßigen Bezug wünschen, können sie sich kostenlos in den Verteiler aufnehmen lassen, indem sie an die Geschäftsstelle der Verkehrswacht unter info@verkehrswacht-muenster.de eine Mail schicken.


VW Heinsberg: Nachholveranstaltung zum Erwerb des „Fahrradführerscheins“

KVW Heinsberg, Kinder haben Radfahrausbildung nachgeholt

Kinder nutzten das Angebot der KVW Heinsberg und der Polizei, ihre Radfahrprüfung nachzuholen. Foto: KVW Heinsberg

Auch im Kreis Heinsberg konnten coronabedingt in diesem Schuljahr in einigen Grundschulen die Radfahrprüfungen nicht durchgeführt werden.

Die Kreisverkehrswacht Heinsberg mit ihrem Vorsitzender Johannes Kiwitt und die Polizei Heinsberg mit Polizeihauptkommissar Peter Hissel haben deshalb am 13. Oktober eine gemeinsame Nachholveranstaltung zum Erwerb des „Fahrradführerscheins“ durchgeführt.
Die Veranstaltung fand in Wassenberg-Birgelen statt. Start und Ziel war der Parkplatz an der Kirche. Zunächst wurden die Fahrräder der Teilnehmer durch die Verkehrssicherheitsberater der Polizei auf Vorschriftsmäßigkeit überprüft und mit der entsprechenden Prüfplakette ausgestattet.

In drei Gruppen wurden die mündlich vorgegebenen Prüfstrecken probeweise abgefahren. Unterstützung leisteten hierbei auch die Eltern der Prüflinge. Nach diesen Proberunden folgte dann die Prüfungsfahrt. Alle Teilnehmer erhielten danach den begehrten „Fahrradführerschein“. Begleitet wurde diese Sonderaktion durch das Info-Mobil der Landesverkehrswacht. Alle Teilnehmer/-innen und Begleiter/-innen nahmen dort an einem Seh- und Reaktionstest teil. Auch zahlreiche andere Personen – insbesondere die Parkplatzbenutzer – nahmen dieses kostenlose Angebot gerne an.


KVW Lippe: Auftaktveranstaltung zum Licht-Test 2020

Auftaktveranstaltung der Licht-Test-Wochen, Verkehrswacht im Kreis Lippe

Eine zum Auftakt der Licht-Test-Wochen führte die Verkehrswacht im Kreis Lippe durch. Auf dem Bild zu sehen der Bürgermeister der Stadt Lage Matthias Kalkreuter, der Vorsitzende der KVW Lippe Karsten Seefeldt, die stellvertretende Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe Andrea Hegerbekermeier und Thomas Meise, Inhaber Autohaus Meise. Foto: Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe

Die Kreisverkehrswacht Lippe führte gemeinsam mit der Kfz-Innung Lippe einen Auftaktveranstaltung im Autohaus Meise in Lage durch.
Hierzu gab es eine Pressemeldung: Bei mangelhaften Bremsen geht Autofahrern in punkto Verkehrssicherheit schnell ein Licht auf, bei defekter Beleuchtung weniger. Und das, obwohl jedem bewusst sein sollte: Ohne Sichtbarkeit keine Sicherheit – erst recht nicht in der dunklen Jahreszeit. Immerhin ereignet sich ein Drittel der tödlichen Unfälle in der Dämmerung und bei Dunkelheit, warnt Andrea Hegerbekermeier, Geschäftsführerin der Kfz-Innung Lippe. Ein einleuchtender Grund für die Teilnahme am jährlichen Licht-Test von der Kfz-Innung Lippe und der Kreisverkehrswacht Lippe.
Zum 65. Mal laden die Meisterbetriebe der Kfz-Innung Lippe im Oktober die Fahrzeuge zum Check in die Werkstätten ein. „Die regelmäßige Überprüfung der Fahrzeugbeleuchtung ist absolut wichtig, das zeigen die hohen Mängelquoten beim Licht-Test“, betont Dirk Eilers, Obermeister der Kfz-Innung Lippe. Trotz leichter Aufhellung zum Vorjahr war 2019 mit 28,8 Prozent fast jedes dritte Auto mit mangelhafter Beleuchtung unterwegs. Jedes fünfte fiel mit defektem Hauptscheinwerfer und fast jedes zehnte als Blender oder Funzler negativ auf.  Kostenlos gecheckt werden Fern- und Abblendlicht, Zusatzscheinwerfer, Blinker, Brems- und Schlusslichter, Warnblinker, Begrenzungs- und Parkleuchten. Es müssen nur Ersatzteile, Reparaturen, umfangreiche Instandsetzungsarbeiten sowie die aufwändige Einstellung komplexer intelligenter Scheinwerfersysteme bezahlt werden. Nach erfolgreichem Test gibt es die Plakette für die Windschutzscheibe.


KVW Kleve: Mobiles Dialog-Display angeschafft

Dialog Display, Verkehrswacht Kreis Kleve

Vorsitzender Peter Baumgarten und Geschäftsführer Falk Neutzer testen das neue Dialog Display. Foto: Peter Baumgarten

Ein mobiles Dialog Display hat die Verkehrswacht Kreis Kleve schon Anfang des Jahres angeschafft. Aufgrund der Pandemie wurde es erst kürzlich in Betrieb genommen und getestet.
Das Display kann Geschwindigkeiten ab 10 Stundenkilometern messen und dem Fahrer ein positives oder negatives Feedback geben. Verschiedene Darstellungen, ob Smiley oder Geschwindigkeitsanzeige, sind über eine App realisierbar. „Denkbar ist der Einsatz des Displays etwa für den Einsatz an Aktionstagen vor Schulen oder auch auf Anfrage von Polizei und Ordnungsämtern an auffälligen Gefahrenstellen, wo nicht zuerst die Radarpistole wirken soll“, sagt Peter Baumgarten, Vorsitzender der Verkehrswacht.
„Die Idee von Dialogdisplays ist es, die Kraftfahrer durch Einsicht und nicht durch Strafe vom geschwindigkeitsangepassten Fahren zu überzeugen“, ergänzt Falk Neutzer, Geschäftsführer des Vereins. Die Mittel für derlei Anschaffungen kommen ausschließlich aus Spenden, Mitgliedsbeiträgen und Geldzuweisungen aus Straf- und Bußgeldverfahren der Gerichte und Staatsanwaltschaften.
Ein Einsatz des Geschwindigkeitsdisplays setzt immer die Genehmigung durch das jeweils zuständige Ordnungsamt voraus.


VW Essen: Einmaliges Fahrsicherheitstraining mit Elektrofahrzeugen für Essener Prominente

Die Verkehrswacht Essen führet auf ihrem Verkehrsübungsplatz in Essen-Frillendorf auch Fahrsicherheitstrainings für Pkw- und Motorradfahrer/innen durch.

Während der Europäischen Mobilitätswoche haben sich die Verantwortlichen der Verkehrswacht für ihre Kooperationspartner/innen von BOB Automobile Nord (Boden), innogy Westenergie, DEKRA Niederlassung, Sparkasse, Stadt und Polizei etwas Besonderes einfallen lassen.

Konkret haben die Verkehrs- und Umweltexperten/innen mit Elektro-Pkw, einem Wasserstoff-Pkw und mehreren E-Bikes ein vereinfachtes Fahrtraining mit Slalomfahrten, Bremsübungen auf bewässertem Belag und technischen Erläuterungen, unter Beachtung der Corona-Hygienevorschriften, auf dem großen Gelände in E.-Frillendorf durchgeführt.

Teilgenommen haben u. a. Oberbürgermeister Thomas Kufen, Umwelt-, Verkehrs- und Sportdezernentin Simone Raskob, DEKRA- Niederlassungsleiter Carsten Debler, Amtsgerichtspräsident Karl-Heinz Volesky, Sparkassenvorstand Stefan Lukai, BOB- Geschäftsführer Stephan Beermann, innogy Westenergie Leiter Rhein-Ruhr Gerd Mittich, Leiter Verkehrsdirektion Polizei Ulrich Sievers, Leiter Kfz-Zulassung Karl-Heinz Vollmer sowie weitere Fachleute von Stadt und natürlich Verkehrswacht.

Die Beteiligten konnten sich intensiv mit der Thematik befassen, Fahrversuche im Grenzbereich auf unterschiedlichen E-Fahrzeugen unternehmen, deren Alltagstauglichkeit testen und natürlich die entsprechenden Netzwerkkontakte im Schonraum des Verkehrsübungsplatzes nutzen.

Die eine oder andere Beschaffungsüberlegung dürfte dabei angestoßen und Praxiserfahrung mit diesen relativ neuen Fahrzeugen für den Aufgabenvollzug bei Stadt, Polizei und Justiz gesammelt worden sein.