Zahl der Verkehrstoten in NRW auf Tiefststand
Kategorie: Aktuelles
Innenministerium präsentiert Verkehrsunfallstatistik 2009
Düsseldorf, 8. Februar 2010. Die Zahl der Verkehrstoten ist in Nordrhein-Westfalen im vergangenen Jahr auf einen historischen Teifststand gesunken. Laut den heute von Innenminister Dr. Ingo Wolf in Düsseldorf vorgestellten Zahlen kamen in 2009 auf den Straßen im Land 621 Menschen zu Tode. Das sind 10% weniger als im Vorjahr. Auch die Verletztenzahlen reduzierten sich weiter um 1,7% auf 78.365. „Die Straßen in Nordrhein-Westfalen sind sicherer geworden“, so Innenminister Wolf. „Wir haben ein wichtiges Etappenziel erreicht. Denn seit 2005 arbeitet unsere Polizei an der Vorgabe, bis 2015 die Zahl der Verkehrstoten in NRW zu halbieren. Das können wir schaffen.“
Wolf führte die Verbesserungen auch auf die Aktionen der Polizei gegen die Hauptursachen von tödlichen Unfällen wie überhöhte Geschwindigkeit, Alkohol und Drogen sowie Nichtanschnallen zurück. Seit 2005 habe man die Zahl der Verkehrstoten um ein Viertel (-246) und die der Verletzten um 5,5% verringern können. Mit den jüngsten Ergebnissen belegt NRW unter den Flächenländern mit den wenigsten Verkehrstoten im Verhältnis zur Einwohnerzahl weiterhin den Spitzenplatz.
Auch die Zahl der verunglückten Kinder sank im vergangenen Jahr auf einen historischen Tiefststand: 7.311 Kinder kamen im Straßenverkehr zu Schaden; insgesamt 15 Kinder wurden getötet.
Auch bei den jungen Fahrern zwischen 18 und 25 Jahren wurde mit 110 Getöteten ein Tiefststand erreicht. die Zahl der Verletzten erhöhte sich leicht um 0,6% auf 14.167.
Bei den über 65-Jährigen hingegen stieg die Zahl der im Straßenverkehr Getöteten gegenüber Vorjahr leicht an und zwar von 189 auf 198. Auch die Zahl der Verletzten steigerte sich von knapp 8.600 auf 8.812. Allerdings, so erläuterte Wolf den anwesenden Journalisten, weise diese Altersgruppe, die mittlerweile 20,2% der Bevölkerung ausmacht, nach wie vor deutlich niegrigere Verunglücktenquote als andere aus.
Die positive Entwicklung bei Unfälle, bei denen Insassen ohne Sicherheitsgurt getötet wurden, führte Wolf auch auf die Kampagne „Er hält alles – Der Profi fährt mit Gurt“ zurück. Während in 2008 noch 72 ungesicherte Fahrzeuginsassen bei Unfällen starben, waren es in 2009 58. Ausdrücklich lobte der Innenminister in diesem Zusammenhang die Unterstützung der Polizei durch die Verkehrswachten in NRW.
In diesem Jahr wird die Polizei besonders gegen überhöhte Geschwindigkeit vorgehen. Bei der Kampagne „Komm gut an! Sieger rasen nicht!“ wird die Polizei wiederum von den Verkehrswachten in NRW unterstützt.
Die Pressemeldung zur Verkehrsunfallstatistik 2009 im Wortlaut und weitere Grafiken finden Sie auf der Portalseite der Polizei NRW.
Wolf führte die Verbesserungen auch auf die Aktionen der Polizei gegen die Hauptursachen von tödlichen Unfällen wie überhöhte Geschwindigkeit, Alkohol und Drogen sowie Nichtanschnallen zurück. Seit 2005 habe man die Zahl der Verkehrstoten um ein Viertel (-246) und die der Verletzten um 5,5% verringern können. Mit den jüngsten Ergebnissen belegt NRW unter den Flächenländern mit den wenigsten Verkehrstoten im Verhältnis zur Einwohnerzahl weiterhin den Spitzenplatz.
Auch die Zahl der verunglückten Kinder sank im vergangenen Jahr auf einen historischen Tiefststand: 7.311 Kinder kamen im Straßenverkehr zu Schaden; insgesamt 15 Kinder wurden getötet.
Auch bei den jungen Fahrern zwischen 18 und 25 Jahren wurde mit 110 Getöteten ein Tiefststand erreicht. die Zahl der Verletzten erhöhte sich leicht um 0,6% auf 14.167.
Bei den über 65-Jährigen hingegen stieg die Zahl der im Straßenverkehr Getöteten gegenüber Vorjahr leicht an und zwar von 189 auf 198. Auch die Zahl der Verletzten steigerte sich von knapp 8.600 auf 8.812. Allerdings, so erläuterte Wolf den anwesenden Journalisten, weise diese Altersgruppe, die mittlerweile 20,2% der Bevölkerung ausmacht, nach wie vor deutlich niegrigere Verunglücktenquote als andere aus.
Die positive Entwicklung bei Unfälle, bei denen Insassen ohne Sicherheitsgurt getötet wurden, führte Wolf auch auf die Kampagne „Er hält alles – Der Profi fährt mit Gurt“ zurück. Während in 2008 noch 72 ungesicherte Fahrzeuginsassen bei Unfällen starben, waren es in 2009 58. Ausdrücklich lobte der Innenminister in diesem Zusammenhang die Unterstützung der Polizei durch die Verkehrswachten in NRW.
In diesem Jahr wird die Polizei besonders gegen überhöhte Geschwindigkeit vorgehen. Bei der Kampagne „Komm gut an! Sieger rasen nicht!“ wird die Polizei wiederum von den Verkehrswachten in NRW unterstützt.
Die Pressemeldung zur Verkehrsunfallstatistik 2009 im Wortlaut und weitere Grafiken finden Sie auf der Portalseite der Polizei NRW.





